| Home | Sitemap  | AGB´sKontakt/Impressum 

 

  Newsletter
  anmelden
| abmelden

 
   Kunden-Nutzen  |  Seminare  |  Leistungen   | Über uns |   Presse

    Dies & Das
 Offene Seminare
 Nichtraucherregelung
 Kundenbegeisterung
 Gastlichkeit im Radio
 Podcast-Sinn u. Zweck
 Podcast-Über die Zeit
 Speiseöle
 Mundgeruch - was tun?
 Mitarbeiter-Akademien

 
letzte Aktualisierung: 
  28.03.2012

 
 

 
Weiterbildungs- und
  Betriebsberatungsges.m.b.H.
  Im Weideland 8
  4060 Leonding
  Tel.: 0732/772267
  Fax: 0732/772267-50
office@gastlichkeit.at
  

 

     

 

 

 

 

Zufriedene Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital

 

 

Studie: Zufriedenheit der Tourismusmitarbeiter

Eine neue Umfrage zeigt: Viele Beschäftigte im Tourismus sind zutiefst frustriert. Es fehlen Motivation und Anreize.

Eine neue Umfrage unter Tourismusmitarbeitern stellt den Arbeitgebern in der Branche kein besonders gutes Zeugnis aus. Zwei Drittel von über 350 Befragten meinten, sie seien durch Stress und Zeitdruck stark belastet und deshalb mit dem Job unzufrieden. Zudem zeigt die Studie, dass viele dieser Belastungen hausgemacht sind und von den Führungskräften oft nicht als solche erkannt werden.

Umfrage per Internet
Die Umfrage wurde ausschließlich mittels Internet auf der Job- und Personalplattform www.joblounge.at durchgeführt. Ausgewertet wurden die Ergebnisse von den Grazer Instituten ZBW (Zentrum für Bildung und Wirtschaft Forschungs- und Beratungs GmbH) sowie Opinionis-Analysen.

Gehalt ist nicht das Wichtigste
Durchaus bemerkenswert für die Studienautoren: Selbst in der generell nicht gerade üppig entlohnten Tourismusbranche ist das Gehalt nicht der wichtigste Motivationsfaktor. Auf die Frage, was bei der täglichen Arbeit ansporne, nannten 72 Prozent Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, gefolgt von einem guten Betriebsklima (66 Prozent), herausfordernden Aufgaben (65,3 Prozent) und positivem Feedback vom Chef (61,7 Prozent). Ein sicherer Arbeitsplatz (36,4 Prozent) und hohes Gehalt (34,2 Prozent) lagen vergleichsweise weit zurück.

Autoritäre Führungsstile
nach dem Motto "Ich bin hier der Chef!" würden in der Branche nach wie vor vorherrschen, sagt Gerd Weingrill, Geschäftsführer von Opinionis-Analysen. Man gehe viel zu wenig auf die Ideen und Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Weingrill konstatiert fehlendes Problembewusstsein. In der Branche drehe sich alles um Produkte und Verkauf. Doch für den Gast stünden nach wie vor Service und Betreuung an erster Stelle. "Dass die TV-Anlage im Zimmer 30 Programme hat, nützt gar nichts, wenn die Bedienung nicht freundlich ist", so Weingrill.

Stress und Zeitdruck
Der Hauptgrund für den Frust des Tourismuspersonals sind Stress und Zeitdruck (65 Prozent). 45 Prozent der Befragten meinten, in ihrem Arbeitsbereich keine Karrieremöglichkeiten zu sehen. Und jeder dritte Befragte gab an, häufigen oder täglichen Druck des Vorgesetzten zu erleben.

Mehr Zeit für Kommunikation
Viele Probleme seien hausgemacht, sagt Gerd Beidernikl vom ZBW. Er rät, sich für die Kommunikation mit den Mitarbeitern mehr Zeit zu nehmen. "Die Zeit, die man in die frühzeitige Vermeidung von Krisen und Frustration investiert, bekommt man in Form motivierter und leistungsbereiter Mitarbeiter wieder zurück."

Repräsentativ
Zum Umfang der Online-Umfrage meint Gerd Weingrill, dass diese für ganz Österreich repräsentativ sei. Es gebe aber regionale Schwerpunkte. So sei die Tourismushochburg Salzburg beispielsweise stark vertreten. Auch die unterschiedlichen Betriebsgrößen und Vertragstypen (Voll-, Teilzeit etc.) seien sehr gut abgebildet.

Quelle: Salzburger Nachrichten

 

 

zurück zur Ausgangsseite

zum Seitenanfang

  2012 by Gastlichkeit & Co. Optimiert für eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel.