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Verkaufsförderung
für Wein
Diese
Situation hat sicher jeder schon einmal erlebt. Nachdem man sein
Wunschgericht ausgesucht hat, kommt die Weinkarte, und nun gilt
es, sich innerhalb kürzester Zeit durch einen Wust von Seiten
mit einem riesigen Weinangebot zu arbeiten, um schnell den
passenden Wein zu finden.
Natürlich möchte man sich dabei weder vor seiner Begleitung
noch vor dem wartenden Kellner blamieren, was die Lage zusätzlich
erschwert. Oft wird aus dieser Zwangslage heraus, eine
Entscheidung getroffen, die man schon wenig später bereut.
Wie viel schöner wäre in solchen Momenten eine übersichtliche
Karte mit kurzen Beschreibungen, denn schließlich ist nicht
jeder ein ausgewiesener Weinkenner, der anhand von
Herkunftsgebiet, Lage und Jahrgang beurteilen kann, was ihn
erwartet.
Eine andere Lösung: Auf der linken Seite der Speisekarte steht
das Gericht, auf der rechten Seite wie üblich der Preis und
darunter gleich eine passende Weinempfehlung, wie z.B. 1998er
Josephshöfer Riesling Kabinett trocken, Mosel-Saar-Ruwer 0,75l
Euro 27,00.
Sicherlich ist eine solche vom Wirt getroffene Empfehlung
subjektiv, aber vielen Gästen bedeutet sie eine willkommene
Hilfe. Und wer dennoch lieber selbst entscheidet, hat ja
jederzeit die Möglichkeit.
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