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Newsletter 12/2009 vom
23. Dezember 2009
Inhalt
1. Energie für die Meisterschaft (Fortsetzung)
2. Quo Vadis Fernsehen?
3. Die Rezession
4. Best of Newsletter:
Gäste wollen Glück
5.
Hotel-Standards
(Statements)
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint monatlich.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
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DANKE
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1.
Energie für die Meisterschaft
(Fortsetzung)
Fritz Perls, der
Begründer der Gestalttherapie, pflegte zu sagen: „Ich will
nicht erlöst werden, ich will aufgebraucht werden.“ Es kann
durchaus sein, dass jeder von uns enorme Vorräte an potentieller
Energie besitzt, weit mehr, als wir uns jemals träumen lassen.
So können Sie anfangen, diese Energie zu nutzen:
1. Bleiben Sie
körperlich fit (Sie können die Details im
Newsletter
07-2009 nachlesen)
2. Erkennen Sie das Negative an und betonen Sie das Positive
(Details im Newsletter 08-2009)
3. Bemühen Sie sich,
die Wahrheit zu sagen
(Details im Newsletter 09-2009)
4. Schätzen Sie Ihre dunkle Seite, aber frönen Sie ihr nicht. (Details
im Newsletter 10-2009)
5. Setzen Sie Prioritäten
(Details im Newsletter
11-2009)
6. Verpflichten
Sie sich. Handeln Sie.
Der Weg des Meisters
hat letzten Endes kein Ziel: Sie begeben sich auf den Weg um der
Reise willen. Aber wie bereits gesagt, gibt es auf dem Weg
Zwischenziele, von denen das erste darin liegt, sich überhaupt
auf den Weg zu machen. Und es gibt wohl kaum etwas, das auf
einer Reise so unmittelbar Energie verschafft wie ein nahender,
unumstößlicher Termin. Das wissen all diejenigen, die jemals
einer Premiere entgegenfieberten, vor einem wichtigen
Geschäftsabschluss standen oder den letztmöglichen Drucktermin
für einen Artikel oder ein Buch einhalten mussten.
In einer Aikido-Schule
hängt viermal im Jahr ein Anschlag am schwarzen Brett, worin
Schüler, die sich qualifiziert fühlen, aufgefordert werden, sich
für die Prüfungen für den nächsten Rang anzumelden. Einige
Schüler tragen sich sofort ein, während andere bis wenige Tage
vor der Prüfung damit warten. Es ist sehr aufschlussreich,
während des Trainings das sofortige Anwachsen von Klarheit und
Energie zu beobachten, das aus der einfachen Handlung
resultiert, seinen Namen auf ein Blatt Papier zu schreiben.
Diejenigen, die sich erst später eintragen, haben weniger Zeit
zur Verfügung, um die Energie zu genießen, die daraus erwächst,
dass man sich zu etwas verpflichtet.
Der Vorteil eines von
außen festgesetzten Termins steht nicht immer zur Verfügung.
Manchmal muss man sich eigene Termine setzen. Aber dann sollte
man sie auch ernst nehmen. Eine Möglichkeit besteht darin, einen
solchen Termin öffentlich bekannt zu geben und Menschen, die
einem wichtig sind, davon zu erzählen. Je fester der Termin
steht, desto schwieriger ist es, ihn nicht einzuhalten - und
desto mehr Energie entsteht daraus. Am wichtigsten ist es,
anzufangen und dabeizubleiben. Machen Sie sich zwischendurch
nicht in die Hosen. Planen Sie in aller Ruhe, aber planen Sie
nicht zu lange.
Goethe riet uns, mit dem anzufangen, zu dem wir fähig sind oder
fähig zu sein glauben, denn Kühnheit birgt Genialität, Macht und
Magie in sich.
Fortsetzung im nächsten Newsletter |
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GASTLICHKEIT&CO-SEMINARE |
TRAINER |
TERMINE |
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MITARBEITER-TRAINING
(2 Tage)
Spielend mehr Umsatz
Aktiver Verkauf in Hotellerie & Gastronomie |
Dr. Hermann Blach |
10.+11.März 2010, Oberösterreich
03.+04.Mai 2010, Salzburg |
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MITARBEITER-TRAINING
(2 Tage)
Wirksames Beschwerdemanagement
Vom Umgang mit unzufriedenen Gästen |
Kurt Steindl, MBA &
Dr. Hermann Blach |
07.+08.Juni 2010, Salzburg
26.+27.Juli 2010, Oberösterreich |
FÜHRUNGSKRÄFTE-TRAINING
(2 Tage)
Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren
Engagierte MitarbeiterInnen vom ersten Tag an |
Kurt Steindl, MBA |
21.+22.April 2010, Oberösterreich
29.+30.November 2010, Tirol |
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG
(3 Tage)
Life-Excellence
Leben und Arbeit Sinn geben |
Kurt Steindl, MBA |
24.-26.März 2010,
Hotel Falkensteiner, Bad Leonfelden, OÖ.
18.-20.Oktober 2010, Tirol |
UNTERNEHMER-SEMINAR (3
TAGE)
Leistung braucht Sinn
Souveräne Führung mit Sinn
und Werten |
Kurt Steindl, MBA &
Günter Funke, Berlin |
09.-11. Juni 2010
Hotel Wiesenhof in Pertisau, Tirol |
MITARBEITER-TRAINING
(3 Tage)
Wirksames Rezeptionsmanagement
Begeistern Sie Ihre Gäste gleich vom ersten Moment an |
Kurt Steindl, MBA |
28.-30.Juni 2010, Tirol
22.-24.November 2010, Salzburg |
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2.
Quo Vadis
Fernsehen?
Wenn man das tägliche Fernsehprogramm liest, das in den
deutschsprachigen Ländern angeboten wird, stellt sich doch die
Frage: Wer sind die Menschen, die sich diesen Schrott täglich
reinziehen? Gibt es tatsächlich eine derart große Nachfrage nach
Krimiserien, Mordfilmen und Verbrechensdarstellungen? Wer schaut
sich diese Horrorfilme an? Was macht diese Art der
Programmgestaltung mit uns?
Ich gebe es zu. Ich sehe gerne fern. Besonders zum Einschlafen
ist das Medium für mich großartig. Wenn ich müde bin, drehe ich
schon mal den Apparat auf und lasse mich von Konservenlachern in
den Schlaf wiegen. Mir gefallen auch so Serien wie "Hör mal wer
da hämmert" oder "King of Queens", weil sie in karikierter Weise
Alltagsproblemchen darstellen. Tim Taylor ist für mich ein sehr
gutes Beispiel für die Verschiedenheit von Mann und Frau.
Natürlich überzeichnet und persifliert, aber der Kern ist
stimmig.
Da kann ich mitunter auch über mich und meine Familie lachen,
weil wir Ähnliches erleben oder zumindest die Reaktion der
Anderen nachvollziehen können. Ja, ja ich weiß, von "Tool Time"
wird man nicht klüger. Obwohl, dieser Nachbar (Wilson) mit den
gescheiten Sprüchen ... Da habe ich schon manchmal gestaunt.
Kann man also vom Fernsehen doch klüger werden? Mitunter ja.
Allerdings bietet sich eher selten die Gelegenheit. Von
Csi-Serien und anderen Knochenjägern wage ich dies nicht zu
behaupten. Vielmehr ist das Minderheitenprogramm von 3Sat und
Arte dazu geeignet. Ab und an sogar der ORF (Universum) und
andere Kanäle (z.B. Bayern Alpha).
Warum ist das Programm der meisten Sender aber so negativ
behaftet? Warum muss Mord und Verbrechen (und oder Sex) dabei
sein, damit die Quoten stimmen? Die Antwort ist einfach. Wir
Menschen erleben ein Gefühl von Sicherheit, wenn es jemanden
anderen schlechter geht als uns. Wenn also im Fernsehen etwas
Schlimmes passiert, dann spüren wir unbewusst, dass unser Leben
doch ein Gutes ist. Daraus erfolgt ein angenehmes Gefühl - eben
von Sicherheit. Eines unserer vorrangigsten Bedürfnisse ist das
Gefühl von Sicherheit. Das wissen natürlich auch die
Verantwortlichen bei den Sendern. Ja auch die Zeitungen wissen
das. Warum sonst sind die Schäbigsten am erfolgreichsten? Weil
Sie genau mit diesen tiefen Grundbedürfnissen der Menschen
spielen.
Das funktioniert auch bei den Starmagazinen,
Seitenblicken-Revuen und den "Königlichen Blättern", in denen
die Probleme der Royals aufgezeigt werden. "Ach, geht´s mir gut.
Die haben ja alle so viele Probleme mit Alkohol, Drogen und
dergleichen. Da kann ich ja mit meinem eigenen Leben zufrieden
sein." Dagegen könne wir uns übrigens nicht wehren, sondern
höchstens gegensteuern. Das sollten wir aber tun. Wenn wir alle
diesen Müll nicht mehr ansehen würden, dann gäbe es mit
Sicherheit ein anderes Programm. Wollen Sie mitmachen?
Kurt Steindl, MBA
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Ein Mann lebte in einer
großen amerikanischen Stadt. Er verdiente seinen Lebensunterhalt
mit dem Verkauf von Hot Dogs am Straßenrand. Seine Ohren waren
nicht besonders gut und deswegen hörte er nie Radio. Seine Augen
waren nicht sehr gut und darum las er nie Zeitung und schaute
nie fern.
Seine Hot Dogs waren wirklich
gut und er stellte deshalb Schilder auf, um dies den Leuten
mitzuteilen. Immer mehr Leute kauften bei ihm seine leckeren Hot
Dogs. Deshalb bestellte er immer mehr Würstchen und kaufte bald
einen größeren Herd. Schließlich brauchte er einen Helfer und
fragte seinen Sohn, der an der Universität studierte.
Als der Sohn von den Plänen
seines Vaters hörte, schlug er die Hände über den Kopf zusammen
und rief: "Vater hast du denn nicht Radio gehört? Hast du nicht
ferngesehen? Wir haben eine riesige Rezession! Alles geht vor
die Hunde...".
Der Vater sagte daraufhin zu
sich selbst: "Mein Sohn geht auf die Universität. Er liest
Zeitung, er hört Radio, er schaut fern - er wird es ja wissen."
Also reduzierte er seine
Bestellungen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich
die Mühe, seine Hot Dogs großartig anzupreisen. Praktisch über
Nacht brach sein Geschäft zusammen.
Einige Tage später sagte der Vater zu seinem Sohn: "Du hattest
recht. Wir befinden uns wirklich in einer gewaltigen Rezession."
Quelle: Geschichtensammlung von
Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer |
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
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Unsere Gäste
suchen Glück! |
Reisen macht
glücklich
Warum machen die Menschen heute Urlaub? Weil sie von Glück
träumen, von paradiesischer
Ruhe, Sonne, Schnee, Freiheit, Spaß. Sie suchen Harmonie und
Balance im Urlaub und
glauben fest daran, dass sie das in den wenigen Tagen Ferien
auch finden. Da spielt
es fast keine Rolle, wo sie Urlaub machen, ein bisschen
Paradies ist ja beinahe überall
zu entdecken.
Die wichtigsten
Motive der Touristen:
• Sie möchten endlich mal ihre Ruhe, ausschlafen, keine
Hektik, faul sein.
• Sie wollen Sonne, Liegestuhl unter Palmen, Strand und
Wasser oder im Winter eben Schnee, Sauna, Wellness und
Hüttenzauber.
• Sie suchen den Kontrast zum grauen Alltag, Tapetenwechsel,
das Andere.
• Sie genießen die freie, unberührte Natur.
• Sie verzichten mal auf Planung und Programm, sind frei und
unabhängig.
• Sie wünschen Kontakt, zwanglos, unverbindlich, und Zeit
für die Familie.
• Sie wollen Spaß rund um die Uhr, echte Erlebnisse, keinen
Kitsch.
• Sie erwarten Komfort, wollen verwöhnt werden,
Geborgenheit, Rundum-Service.
• Sie wollen Kultur, Festivals, Sehenswürdigkeiten, lokale
Feste.
• Sie sind aktiv, freuen sich über Sportangebote.
Quelle: Opaschowski H. W. (2002): Tourismus. Eine
systematische Einführung. Verlag Leske + Budrich |
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Das
Durchbruch-Seminar für einen erfüllten Alltag |
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5. Hotel-Standards
Hier
wieder zwei Auszüge aus den Reaktionen auf unsere Ansichten zu
Hotelstandards: (Um niemandem auf
den Schlips zu treten, verzichten wir darauf, Namen zu nennen)
"Wie soll sich eine Rezeptionistin
am Telefon melden, wenn Sie keine Standards hat?"
Wir wissen natürlich, dass es noch immer TrainerInnen gibt, die
mit folgender Weisheit durchs Land ziehen:
Eine Telefonbegrüßungsformel
braucht:
1. eine Grußformel ("Herzlich Willkommen", "grüß Gott", "Guten Tag" ...)
2. den Namen des Hotels (" ... im Hotel blauer Stier ..."
3. den Namen der/des Mitarbeiterin/s ("...Sie sprechen mit ...")
4. eine Dienstleistungsformel ("... Was darf ich für Sie tun?")
Zerknirscht gestehen wir ein, dass wir das auch noch vor einigen
Jahren so praktiziert haben. Aber man darf ja auch klüger
werden. Heute empfehlen wir, die Begrüßung dem Mitarbeiter zu
überlassen. Es frei zu stellen, wie er sich am Telefon meldet.
Fähige intelligente Menschen wissen, dass man am Telefon zur
Begrüßung nicht "Wer stört?" in den Hörer bellen darf. Sie
werden sich vielmehr angemessen höflich und vermutlich auch
ehrlicher melden, als dies bei den vorgegebenen Floskeln der
Fall ist. Apropos Floskeln: Sind Sie selbst nicht auch genervt,
wenn Ihnen gegenüber Floskeln herunter gebetet werden? Spüren
Sie nicht auch, dass dahinter kein aufrichtiges Bemühen steht?
Floskeln sind, unserer Ansicht nach, der Tod jeder
Gästebeziehung. Deutlicher kann ich einem Gast nicht zeigen,
dass ich an seinem Wohlergehen nicht wirklich interessiert bin,
sondern vielmehr lediglich meinen Job abarbeite. Dass mir der
Mensch nicht wichtig ist, sondern vielleicht sogar nur sein
Geld. Würden Sie sich da wohl fühlen? Wollen Sie so ein
Telefonat mit einem potentiellen Gast beginnen? Na also.
Wir hören Sie schon sagen: "Ja, und wie sollen sich die
Mitarbeiter dann tatsächlich melden?" Ihnen hierzu ein Beispiel
anzuführen ist gefährlich, weil dies dann vielleicht ebenfalls
als (neue) Floskel verwendet werden kann. Aber wir riskieren es
trotzdem.
"Grüß Gott im Hotel Steindl" könnte eine Möglichkeit sein. Kurz,
knapp und trotzdem ausreichend informativ. Diese langen Ungetüme
von Floskeln nerven selbst den ruhigsten Gast. Was denn, die
Mitarbeiter sollen auch den eigenen Namen nicht nennen? Ja.
Fragen Sie doch ihre Rezeptionisten, wie oft sie bei einem
Telefonat von den Gästen schon gefragt wurden "Mit wem habe ich
gesprochen?" Anrufer merken sich nur in den seltensten Fällen
den Namen, mit dem wir uns vorstellen. Also wozu wollen sie ihn
bei der Begrüßung schon verwenden? Die Ausnahme ist, wenn der
Eigentümer selbst an den Apparat geht, dann kann es durchaus
sinnvoll sein, den Namen zu nennen, damit der Anrufer weiß, dass
hier der Besitzer selbst "am Rohr" ist. Dadurch kann sich das
Gespräch von Anfang an anders entwickeln.
"Wir haben strikte Standards, weil die Mitarbeiter meist nicht
wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Wie kann ich sie dazu
bringen, selbst zu wissen, was in den jeweiligen Situationen
angebracht ist?"
Am wirksamsten durch
gelebtes Vorbild.
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Wozu haben Sie ein Hotel/einen
Gastronomiebetrieb?
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Was wollen Sie damit bewirken?
-
Was sollen Ihre Gäste fühlen, wenn sie
bei Ihnen sind?
-
Welcher aufrichtig gelebte Leitsatz prägt
das Tun in Ihrem Haus?
-
Was ist der tiefere Sinn Ihres Tuns?
Wenn Sie hierzu ehrliche Antworten finden, dann wissen Sie,
wie Sie Mitarbeiter zu Engagement und zu Eigeninitiative
leiten können. Natürlich ist dies nicht ganz so einfach. Es
braucht schon eine intensive Auseinandersetzung mit dem
eigenen Wollen und den eigenen Werten. Sie als Unternehmer
verkörpern Ihre Werte durch Ihr Handeln. Da hilft kein noch
so schönes Leitbild, das in Glanzprospekten veröffentlicht -
aber nicht wirklich gelebt - wird. Wofür stehen Sie
tatsächlich? Geld verdienen kann man auch in anderen
Branchen, auf andere Weise. Was zieht Sie magisch an in
diesem Beruf? Was lässt Sie Abends innerlich leuchten, wenn
Sie an den Tag mit Ihren Gästen und Mitarbeitern denken?
Worauf freuen Sie sich Morgens, wenn Sie aufstehen? Auf den
Feierabend? Dann sollten Sie Ihre Aufgaben ändern ;-)))
Durch Vertrauen auf seine Fähigkeiten.
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Vertrauen ist die Voraussetzung für ein
gedeihliches Miteinander. Ohne Vertrauen, keine Leistung. So
einfach ist das. Vertrauen bedeutet in diesem Zusammenhang
in erster Linie,
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dass der Mitarbeiter darauf vertrauen
kann, dass seine Worte, sein Tun nicht gegen ihn verwendet
werden. Auch wenn er Fehler macht.
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dass die Kollegen und die Führung hinter
ihm stehen.
-
dass Kritik immer sachlich und
gerechtfertigt vorgebracht wird.
-
dass gute Arbeit auch sofort gesehen und
angesprochen wird.
-
dass er keine Angst haben muss, Fehler zu
machen.
-
dass seine Vorschläge und Anregungen
ernst genommen werden.
-
dass er seine Grenzen im Bedarfsfall auch
überschreiten darf und dies als Zeichen seines Engagement
angesehen wird.
-
dass es es alle Beteiligten gut mit ihm
meinen und dies auch tatsächlich spürbar ist.
-
dass ihm auch etwas zugetraut wird.
-
und vieles mehr.
Vertrauen entsteht vornehmlich durch Aufrichtigkeit und
Integrität. Ehrlichkeit hat da ihre Grenze, wo sie den anderen
verletzt. Aufrichtigkeit richtet auf. Es kann sogar eine Notlüge
aufrichtiger sein, als eine Ehrlichkeit, die jemanden beschämt.
Dazu werden wir in einem der nächsten Newsletter noch etwas
bringen.
Wir wissen, dass Menschen gerne einfache Rezepte wollen, wie sie
ihr Leben besser, aufregender und zufriedener gestalten können.
Ja, liebe Leute: "Es gibt keine Abkürzungen im Leben!"
PS. Im Sinne von Gender mainstream
ist die männliche Schreibweise natürlich auch für Frauen gemeint
;-))
Wollen Sie auch mitreden? Dann schreiben Sie uns
office@gastlichkeit.at
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Wir wünschen Ihnen
eine besinnliche Weihnachtszeit und viel tiefe Zufriedenheit im
Neuen Jahr. |
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