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Newsletter 11/2009 vom
26. November 2009
Inhalt
1. Energie für die Meisterschaft (Fortsetzung)
2. Quo Vadis Radio?
3. Die üble Nachrede
4. Best of Newsletter:
Gäste erwarten mehr
als Essen und Trinken
5.
Hotel-Standards sind
manchmal Schwachsinn
(Statements)
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint monatlich.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an
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DANKE
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1.
Energie für die Meisterschaft
(Fortsetzung)
Fritz Perls, der
Begründer der Gestalttherapie, pflegte zu sagen: „Ich will
nicht erlöst werden, ich will aufgebraucht werden.“ Es kann
durchaus sein, dass jeder von uns enorme Vorräte an potentieller
Energie besitzt, weit mehr, als wir uns jemals träumen lassen.
So können Sie anfangen, diese Energie zu nutzen:
1. Bleiben Sie
körperlich fit (Sie können die Details im
Newsletter
07-2009 nachlesen)
2. Erkennen Sie das Negative an und betonen Sie das Positive
(Details im Newsletter 08-2009)
3. Bemühen Sie sich,
die Wahrheit zu sagen
(Details im Newsletter 09-2009)
4. Schätzen Sie Ihre dunkle Seite, aber frönen Sie ihr nicht. (Details
im Newsletter 10-2009)
5. Setzen Sie Prioritäten
Bevor Sie Ihre potentielle Energie nutzen können, müssen Sie
sich entscheiden, was Sie damit tun wollen. Und wenn Sie diese
Entscheidung treffen, sehen Sie sich einem wahren Dilemma
gegenüber: Wenn Sie in eine bestimmte Richtung gehen wollen,
müssen Sie auf alle anderen Möglichkeiten verzichten. Sich für
ein Ziel zu entscheiden bedeutet, eine sehr große Anzahl anderer
potentieller Ziele aufzugeben. Ein Freund von mir, der 29 Jahre
alt und auf der Suche nach dem Sinn desLebens
ist, meinte: "Unsere Generation ist mit der Ideologie
aufgewachsen, sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Aber wenn
man das macht, bleibt einem überhaupt nichts zu tun!“ Das
Problem ist, dass eine Option, ein einziges Ziel nicht
gleichzeitig alle anderen Möglichkeiten enthalten kann.
Diese Tatsache trifft nicht nur auf unser Lebensziel zu, sondern
auch darauf, was man in den nächsten zehn Minuten machen sollte.
Soll man nun den Kleiderschrank aufräumen, das neue Buch lesen
oder einen Brief schreiben? Die konsumorientierte
Wohlstandsgesellschaft hat die Wahlmöglichkeiten, denen wir uns
gegenübersehen, vervielfacht. Das Fernsehen kompliziert die Lage
noch weiter. Indem es uns unendliche Möglichkeiten bietet,
verleitet es uns dazu, sich für keine zu entscheiden, sprachlos
und staunend dazusitzen, in ein Koma zu fallen.
Unentschlossenheit führt zu Untätigkeit, was wiederum ein
niedriges Energieniveau, Depression und Verzweiflung zur Folge
hat.
Letzten Endes schenkt uns nur das Akzeptieren von Grenzen eine
Befreiung. Man kann nicht alles machen, aber man kann eine Sache
machen und dann noch eine und noch eine. In Bezug auf unsere
Energie gesehen ist es besser, falsche Entscheidungen zu treffen
als gar keine. Sie können damit anfangen, Ihre Prioritäten
aufzulisten - für den Tag, die Woche, den Monat, für Ihr ganzes
Leben. Schreiben Sie alles auf, was Sie heute oder morgen machen
möchten. Ordnen Sie die Dinge auf dieser Liste in die Kategorien
A, B und C. Anschließend sollten Sie zumindest die Punkte unter
der Kategorie A erledigen. Versuchen Sie das gleiche mit Ihren
langfristigen Zielen. Prioritäten verändern sich, und auch Sie
können sie jederzeit ändern, aber es bringt mehr Klarheit in Ihr
Leben, wenn Sie Ihre Ziele einfach schwarz auf weiß vor sich
sehen - und Klarheit schafft Energie.
Fortsetzung im nächsten Newsletter |
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GASTLICHKEIT&CO-SEMINARE |
TRAINER |
TERMINE |
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Spielend mehr Umsatz
Aktiver Verkauf in Hotellerie & Gastronomie |
Dr. Hermann Blach |
10.+11.März 2010, Oberösterreich
03.+04.Mai 2010, Salzburg |
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Wirksames Beschwerdemanagement
Vom Umgang mit unzufriedenen Gästen |
Kurt Steindl, MBA &
Dr. Hermann Blach |
07.+08.Juni 2010, Salzburg
26.+27.Juli 2010, Oberösterreich |
Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren
Engagierte MitarbeiterInnen vom ersten Tag an |
Kurt Steindl, MBA |
21.+22.April 2010, Oberösterreich
29.+30.November 2010, Tirol |
Life-Excellence
Leben und Arbeit Sinn geben |
Kurt Steindl, MBA |
24.-26.März 2010, Oberösterreich
18.-20.Oktober 2010, Tirol |
Aktives Rezeptionsmanagement
Begeistern Sie Ihre Gäste gleich vom ersten Moment an |
Kurt Steindl, MBA |
28.-30.Juni 2010, Tirol
22.-24.November 2010, Salzburg |
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2.
Quo Vadis
Radio?
"Die Kindheitserinnerungen unserer
Spitzenpolitiker ..."
Haben Sie das schon mal im österreichischen Rundfunk gehört?
Vielleicht dabei auch geschmunzelt? Ich habe auch kurz gelacht,
als da Bundeskanzler und Minister durch den Kakao gezogen
werden. Dann allerdings bemerkte ich auch die negative Seite
dieser seichten Art von Unterhaltung.
Wie soll ein Land Vertrauen zu seiner
politischen Führung haben, wenn diese beinahe täglich
verunglimpft wird? Wenn man ihnen erfundene Statements
unterjubelt und sie der Lächerlichkeit preisgibt? Wenn man
darüber nachdenkt, darf man sich nicht wundern, wenn landesweit
die Politikverdrossenheit um sich greift. Wohin geht eine
Gesellschaft, die sich bereits beim Frühstück in Schadenfreude
ergießt und die Macher des Landes als unfähig hinstellt?
Was sollen außerdem unsere Kinder davon
halten? In meiner Kindheit war ein Bürgermeister eine absolute
Respektsperson, ein Minister oder gar der Bundespräsident eine
unantastbare Autorität. Ich will hier nicht der guten alten Zeit
das Wort reden - aber damals war mehr Hoffnung, mehr Wollen und
auch mehr Freude in der Gesellschaft spürbar. Heutzutage greifen
Frust, Demoralisierung nicht nur wegen der Finanzkrise spürbar
deutlicher um sich. Unterschwellige Botschaften verfehlen eben
ihre Wirkung nicht.
Apropos unterschwellig: Ich finde es auch
interessant, dass laut Radio Arbeit per se etwas schlechtes ist
und nur Freizeit eine gute Presse hat. Da frage ich mich doch,
warum das denn so sein soll? Kann Arbeit nicht auch ein wahrer
Quell der Freude, der Bestätigung, ja sogar zutiefst sinnvoll
sein? Es wäre wahrlich ein Armutszeugnis für unser schönes Land,
wenn wir diesen Botschaften Glauben schenken würden. Es ist doch
zum Schmunzeln, dass im Radio Freitag mittag die Arbeitswoche
aufhört und "endlich Wochenende-Frohlockungen" durch den Äther
gehen. Haben die Damen und Herren (die ja auch selbst am Samstag
und Sonntag Dienst haben) noch nie etwas von Kellnern, Köchen,
Stubenmädchen, Rezeptionistinnen, Ärzten, Krankenschwestern,
Pflegerinnen und ähnlichen Berufen gehört?
Da diese unterschwelligen Botschaften
tatsächlich einen Einfluss auf unsere Sicht der Dinge haben,
empfehle ich Ihnen ein sorgsamen Umgang mit den Medien. Die
Verantwortlichen der Programme weisen übrigens gerne darauf hin,
dass diese Art von Unterhaltung von den Hörern gewünscht wird.
Damit können die größten Reichweiten erzielt werden.
Die "Kindheitserinnerungen" sind ja auch in
guter Gesellschaft: In den "geheimen Protokollen der
Politiker" werden diese als hirnlos und dumm dargestellt. Da
erhebt sich doch die Frage: Wer ist da tatsächlich dumm? die
Damen und Herren in der Regierung oder das Volk, das diese in
die jeweiligen Ämter gewählt hat? Vielleicht stimmt der
Ausspruch von Winston Churchhill ja tatsächlich: "In einer
Demokratie entscheiden immer die Dummen". Das wären ja schöne
Aussichten ;-)
Übrigens: es gibt auch bessere
Radioprogramme. Ja, auch in Österreich. Es muss ja kein 3er
hinten dran stehen.
Kurt Steindl, MBA
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Ein Nachbar hatte über
Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu
Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.
"Ich werde es bestimmt nicht
wieder tun", versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück, was
ich über Sie erzählt habe".
Künzelmann sah den anderen
ernst an. "Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen"
erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."
"Ich bin gerne zu allem
bereit." sagte der Nachbar zerknirscht.
Künzelmann erhob sich, ging
ins sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen
zurück.
"Tragen Sie dieses Kissen in
Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht." sagte
er.
"Dann schneiden Sie ein Loch
in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs
immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies
ist der Sühne erster Teil."
Der Nachbar tat, wie ihm
geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere
Kissenhülle überreichte, fragte er: "Und der zweite Teil meiner
Buße?"
"Gehen Sie jetzt wieder den Weg
zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein."
Der Nachbar stammelte
verwirrt: "Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder
einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und
eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle
Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder
einfangen?"
Künzelmann nickte ernst: "Das
wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den
Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde,
wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder
zurücknehmen?"
Quelle: Geschichtensammlung von
Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer |
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
"Gäste
erwarten mehr als Essen und Trinken"
Gäste kaufen nicht eine Mittagsmahlzeit oder ein Getränk
alleine. Sie kaufen vielmehr gleichzeitig auch ein freundliches
Service und eine rasche Bedienung. Sie kaufen auch das Image des
Unternehmens und das Gefühl, etwas Besonderes zu erhalten. Sie
kaufen auch Entspannung, eventuell Urlaubsgefühle und Erlebnis.
Tipps und Anregungen:
Die
heutige Gastronomie und Hotellerie steht also vor der
Herausforderung, die Wünsche und Erwartungen ihrer Gäste zu
erkennen und mit entsprechenden Programmen darauf zu reagieren.
Die
Aufgabe eines gastronomischen Unternehmens ist es nun, diese
zusätzlichen Aspekte so in ein attraktives Angebot zu verpacken
bzw. so gelungen zu inszenieren, dass der Gast nach dem Besuch
mit positiver Mundkommunikation Werbung für den Betrieb macht.
Dazu ist es allerdings erforderlich, die Erwartungen des Gastes
nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. In meinen
Seminaren spreche ich vom Gast, der dann die Aufgabe einer
wandelnden Litfasssäule übernimmt und kostenlose Werbung für das
Unternehmen macht. Darüber hinaus besucht er natürlich das
Unternehmen selbst auch wieder und konsumiert erneut.
Eine
zunehmende Zahl an Unternehmen stellt Gästeorientierung und
Gästezufriedenheit in den Mittelpunkt ihrer
Unternehmensgrundsätze. In Zeiten, die gekennzeichnet sind durch
eine Globalisierung der Märkte, den daraus resultierenden
Wettbewerbsdruck und Sättigungserscheinungen auf der
Konsumentenseite, erweist es sich für die Unternehmen als
existenziell, bestehende Gästebeziehungen zu festigen. Mit der
Entscheidung zur Gästeorientierung beweisen sie, dass sie die
entscheidende Rolle ihrer Gäste für die Existenz und den Erfolg
des Unternehmens nicht nur erkannt haben, sondern dass sie auch
bereit sind, das Ziel der Gästezufriedenheit mit geeigneten
Maßnahmen umzusetzen.
Um
dies zu erreichen, ist es wichtig die Qualitätsansprüche des
Gastes zu kennen und nach Möglichkeit zu übertreffen.
Quelle:
Steindl, K.H.
(2004):
Beschwerdemanagement im Dienstleistungsgewerbe Gastronomie –
effektive Beschwerdebehandlung als Trainingsziel. Projektarbeit
im Rahmen des Universitätslehrgangs für Trainings- und
Bildungsmanagement an der Johannes-Kepler-Universität Linz.
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Das
Durchbruch-Seminar für einen erfüllten Alltag |
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5. Hotel-Standards
Wow,
das waren Reaktionen auf den letzten Beitrag über
Hotelstandards!!! Hier ein paar Auszüge: (Um niemandem auf
den Schlips zu treten, verzichten wir darauf, Namen zu nennen)
-
"... Ohne Standards kann ein gutes Hotel nicht geführt
werden. Mitarbeiter sind nicht in der Lage von selbst zu
wissen, wie sie mit dem Gast umgehen sollen."
Wir geben Ihnen zum Teil Recht. Wenn neue Mitarbeiter und
vielleicht Lehrlinge zu Beginn ihrer Tätigkeiten noch
Sicherheit benötigen, sehen wir das auch so. Andererseits
muss es für eine gestandene Rezeptionistin, die bereits seit
Jahren im selben Hotel arbeitet, ziemlich frustrierend sein,
ständig Floskeln gebrauchen zu müssen. Wo bleibt da die
Sinnhaftigkeit des täglichen Tuns? Burn-out kommt nicht von
Arbeit, sondern oftmals durch andauernde Sinnlosigkeit.
-
"... Mitarbeiter identifizieren sich heutzutage viel
weniger mit Ihrem Unternehmen als dies früher der Fall war.
Um eine gleich bleibende Qualität zu gewährleisten, muss man
deshalb Standards vorgeben."
Auch hier geben wir in Teilbereichen Recht. Wobei
Identifikation keine Frage der Standards ist, sondern
vielmehr von Führung, Philosophie und vor allem der gelebten
Werthaltung eines Hotels. Mitarbeiter durchschauen sehr
rasch, ob die vermeintliche Philosophie nur auf dem Papier
besteht oder auch tatsächlich bis in die letzte Konsequenz
gelebt wird. "Bei uns steht der Gast im Mittelpunkt" ist oft
ein Plastiksatz, der oftmals nicht gelebt wird. Manchmal bin
ich sogar versucht im Leitbild zu ergänzen "Deshalb stört
uns der Gast auch so oft. Ständig steht er da in der Mitte
herum und behindert uns beim Arbeiten. Wir hätten so ein
schönes Hotel, wenn diese Gäste nicht wären!" Wo gelebte
Philosophie, da auch Identifikation. Wo Identifikation, da
auch Einsatz und Vertrauen. Wo kein Vertrauen in die
Fähigkeiten der Mitarbeiter, da sind viele Standards.
-
"Warum sind dann die internationalen
Kettenhotels so erfolgreich? Dort werden Unmengen an
Standards vorgegeben."
Ein besonderes Thema.
Internationale Hotelkonzerne konzentrieren sich eher auf den
Zweck, denn auf den Sinn ihres Tuns. Der Zweck eines Hotels
ist es, Gewinne zu erwirtschaften, den Shareholdern Renditen
zu ermöglichen und den Bestand des Unternehmens zu sichern.
Was aber ist der Sinn des Hotels? Der Horizont des Sinns
beginnt erst dort, wo der Zweck aufhört. Sinn hat nur wenig
mit materiellen Dingen zu tun. Eine gute Philosophie, die
auch tatsächlich gelebt wird, kann vom Sinn des Unternehmens
erzählen. Beispiel gefällig? "Wir leisten einen wertvollen
Beitrag die Lebensqualität in unserem Ort zu steigern!" Das
ist nicht etwa ein Satz eines Großhotels, sondern
steht im Leitbild eines kleinen Hotels, das von einem
rührigen Ehepaar geführt wird. Wenn Sie dort ein Zimmer
buchen, dann werden Sie merken, dass dort nur Mitarbeiter
aus der direkten Umgebung arbeiten, dass die Waren - soweit
als nur irgend möglich - im Ort gekauft werden und damit
natürlich ein höherer Preis in Kauf genommen wird. Aber die
Freude, mit der dort der Gast bedient wird, lässt Sie
erstaunen. Da freut man sich, dass Sie als Mensch kommen und
so sein dürfen, wie Sie eben sind. Keine Rolle, keine
Funktion, kein Titel, einfach Sein. So stelle ich mir
übrigens die erfolgreiche Hotellerie der Zukunft vor.
Im
nächsten Newsletter werden wir noch weitere Statements
beantworten. Wollen Sie auch mitreden? Dann schreiben Sie uns
office@gastlichkeit.at
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