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Newsletter 10/2009 vom
31. Oktober 2009
Inhalt
1. Energie für die Meisterschaft (Fortsetzung)
2. Quo Vadis Pharmaindustrie?
3. Der Samurai und der Spatz
4. Best of Newsletter:
Das Erscheinungsbild und die Kompetenz
5.
Hotel-Standards sind
manchmal Schwachsinn
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint monatlich.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an
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DANKE
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1.
Energie für die Meisterschaft
(Fortsetzung)
Fritz Perls, der
Begründer der Gestalttherapie, pflegte zu sagen: „Ich will
nicht erlöst werden, ich will aufgebraucht werden.“ Es kann
durchaus sein, dass jeder von uns enorme Vorräte an potentieller
Energie besitzt, weit mehr, als wir uns jemals träumen lassen.
So können Sie anfangen, diese Energie zu nutzen:
1. Bleiben Sie
körperlich fit (Sie können die Details im
Newsletter
07-2009 nachlesen)
2. Erkennen Sie das Negative an und betonen Sie das Positive
(Details im Newsletter 08-2009)
3. Bemühen Sie sich,
die Wahrheit zu sagen
(Details im Newsletter 09-2009)
4. Schätzen Sie Ihre dunkle Seite, aber frönen Sie ihr nicht.
Gott allein weiß, wie viel Energie wir in dem verborgenen Teil
unserer Persönlichkeit, den Carl Gustav Jung „den Schatten“
nennt, unter Verschluss halten. Der Dichter und Erzähler Robert
Bly beschreibt Jungs Idee in seinem Buch „Die dunklen Seiten des
menschlichen Wesens“ in moderner Form. Bly erzählt, dass man
sich ein kleines Kind als einen lebhaften Energieball vorstellen
kann, der in alle Richtungen strahlt. Aber die Eltern mögen
bestimmte Teile des Balles nicht. Um sich die Liebe der Eltern
zu erhalten, steckt das Kind diejenigen Teile, die die Eltern
nicht mögen, in einen unsichtbaren Beutel, den es hinter sich
herschleppt. Wenn wir zur Schule kommen, so meint Bly, ist
dieser Beutel bereits ziemlich groß. Dann fangen die Lehrer auch
noch an: "Liebe Kinder werden wegen so etwas nicht wütend." Also
nehmen wir unsere Wut und stecken auch sie in den Beutel. Bis
wir zwanzig sind, ist nur noch ein kleiner Teil unserer
ursprünglichen Energie übrig geblieben.
Aber diese verborgene Energie steht uns trotzdem noch immer zur
Verfügung. Und diese verbotenen Teile unserer Persönlichkeit
zuzulassen bedeutet nicht, ihnen zu frönen und einfach den
unterdrückten Teil auszuleben. Wut enthält beispielsweise ein
hohes Maß an Energie. Wenn wir dieses Gefühl so wirkungsvoll
unterdrückt haben, dass wir es nicht einmal mehr fühlen können,
können wir nahe liegender Weise die dazugehörige Energie nicht
auf eine bewusste, konstruktive Weise nutzen. Wenn wir aber die
Wut nur aus dem Beutel nehmen, um ihr zu frönen, wenn sie nur zu
einer Reflexreaktion wird, verschwenden wir ihre ganz erhebliche
Kraft. Es gibt Momente, in denen es angebracht ist, Wut
auszudrücken, aber es existiert auch die Möglichkeit, die
leidenschaftliche Energie der Empörung oder des Zornes für
positive Zwecke einzusetzen. Mit anderen Worten, wenn Sie
fühlen, dass Wut in Ihnen hochsteigt, können Sie sich auch dafür
entscheiden, an einem Ihrer Lieblingsprojekte zu arbeiten oder
die Energie hinter der Wut in Brennstoff umzuwandeln, der Ihnen
auf Ihrem Weg der Meisterschaft zur Verfügung steht.
Wir würden eine weitaus Energie geladenere Welt haben, wenn die
Gesellschaft aufhören würde, uns zu zwingen, einen so großen
Teil unserer selbst in diesen unsichtbaren Beutel zu stecken.
Bis dahin hilft es, sich bewusstzumachen, dass die Menschen, die
wir aufgrund ihrer Energie so bewundern, wissen, wie sie jene
lodernde Kraft nützen können, die aus einem Bereich strömt, den
wir dunkel nennen.
Fortsetzung im nächsten Newsletter |
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ACHTUNG: Dieses Seminar wird (nur) in Tirol
vom AMS zu 90% gefördert! |
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Intensiv-Seminar für Saisonkräfte in der
Hotellerie und Gastronomie
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2.
Quo Vadis
Pharmaindustrie?
Das Internet
bringt doch erstaunliche Details an die
Oberfläche. Nachfolgende Auszüge haben wir über
Pharmafirmen gefunden.
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Ärzte als Komplizen der
Pharmaindustrie
Hans Weiss:
"Korrupte Medizin", Kiepenheuer & Witsch 2008,
272 Seiten
Im Vordergrund ärztlichen Handelns soll das
Interesse der Patienten stehen. Doch das ist oft
nicht der Fall, meint der
Wissenschaftsjournalist Hans Weiss in seinem
Buch "Korrupte Medizin". Die düstere Bilanz
seiner Recherchen lautet: Die Pharmaindustrie
kauft sich Ärzte als Komplizen, um eigene
wirtschaftliche Interessen zu behaupten. 2000
Ärzte liefern in Deutschland einer
Consulting-Firma alle Patientendaten, damit
Firmen prüfen können wie neue Medikamente
ankommen.
....
Nur ein winziger Teil des Preises deckt die
Kosten für die Wirkstoffe, die in den Medikamenten stecken.
Würde man alle in Deutschland in einem Jahr verbrauchten
Wirkstoffe bezahlen, käme man mit 680 Millionen Euro aus. Die
Medikamente aber kosten 34 Milliarden. Der größte Kostenanteil
sind Marketing und Werbung. Die Firma Bayer zum Beispiel
beschäftigt 37.000 Mitarbeiter im Marketing, gegenüber 1600 in
der Forschung. Ein Verhältnis von 23:1.
_________________________________________
Der ganze Artikel ist unter der Adresse
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/946499/
nachzulesen. Da fällt mir sofort wieder der Unterschied zwischen
Ärzten und Medizinern ein, den unser Freund Günter Funke aus
Berlin mitunter benutzt: Ärzte kümmern sich um die Menschen,
Mediziner - wie der Name schon sagt - haben die Medizin im
Mittelpunkt Ihres Denkens. Vor einigen Jahren lag ich mit einer
Lungenentzündung im Krankenhaus (blödes Wort, es sollte vielmehr
ein Gesunden-Haus sein). Besonders betroffen machte mich die
Tatsache, dass ich aufhörte, Mensch zu sein. Ich war ein Leiden,
eine Krankheit. Ich war die "Lungenentzündung auf Zimmer 217".
Obwohl es sich um ein christlich geführtes Krankenhaus handelte,
war ich mit Medizinern konfrontiert.
Während mein Hausarzt tatsächlich zuerst den
Menschen sieht. Besonders wenn ich mit unseren Kindern zu ihm
komme. Aber da habe ich bestimmt nur eine einseitige Erfahrung
gemacht (Zwinker ;-). Wie geht es Ihnen mit Ärzten und
Medizinern? Spüren Sie auch den Unterschied? Günter Funke geht
noch weiter und empfiehlt den Ärzten, dass man auf der Spitze
der Nadel, die Werthaltung des Arztes spüren muss. Mann kann
schließlich Spritzen so oder so verabreichen. Ich wünsche Ihnen,
dass Sie im Bedarfsfall mit Ärzten zu tun haben.
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Das Praxis-Seminar für Führungskräfte |
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Mitarbeiter
überzeugen und mobilisieren
Engagierte Mitarbeiter vom ersten Tag
an.
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA |
Die Aufgabe lautet: 1. die passenden
Mitarbeiter finden, 2. die richtigen
einstellen und 3. die besten im
Unternehmen halten.
Am ersten
Arbeitstag ist jeder Mitarbeiter ein
Insider, der zeigen will, was in ihm
steckt. Leider werden diese Insider
oftmals ´bereist in den ersten Tagen zu
Outsidern gemacht, weil entscheidende
Fehler in der Anfangszeit gemacht
werden. Und die innere Kündigung in eine
emotionale Bindung umzuwandeln ist
leider sehr schwer.
Besser, Sie machen
gleich von Anfang alles richtig.
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Termin:
23.+24. November 2009
Zu den Details |
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Es
war einmal ein berühmter Samurai, der über all die Jahre für
seinen Herrn schon viele Kämpfe in unzähligen Kriegen gewonnen
hatte. Aber es kam der Tag, an dem er erstmals einen Kampf
verlor.
Gedemütigt und voller Zorn gegen sich selbst und gegen den Rest
der Welt, wollte er seinem nun scheinbar unwürdigen Leben ein
Ende bereiten. Er ritt die staubige Landstraße entlang und
dachte darüber nach, wie er sich am grausamsten und
auffälligsten umbringen könnte.
Plötzlich sah er vor sich auf dem Weg etwas liegen. Er hielt an
und erkannte, dass es ein kleiner Spatz war. Dieser lag auf dem
Rücken und streckte seine winzigen Füßchen zum Himmel.
Der
Samurai, der wegen des Vogels aus seinen Gedanken gerissen
worden war, schrie den Spatz an: "Geh mir aus dem Weg, du
nichtsnutziges Federvieh!"
Der
Spatz aber antwortete: "Nein, lieber Samurai, das werde ich
nicht tun. Ich habe eine große Aufgabe zu verrichten."
Der
Samurai war ganz überrascht und erstaunt über die selbstbewusste
Antwort des Vogels. Er stieg von seinem Pferd, beugte sich zu
dem Spatzen hinunter und fragte: "Verrat mir, was so wichtig
ist, dass du mir den Weg nicht freimachen willst?"
"Oh", sagte der Spatz, "man hat mir gesagt, dass heute
der Himmel auf die Erde fallen wird. Und deshalb liege ich nun
hier. Ich werde ihn mit meinen Füßen auffangen."
Als
dies der Samurai hörte, fing er an zu lachen. Er konnte sich
kaum beruhigen, so sehr schüttelte es ihn. Prustend rief er:
"Was? Du kleines Federknäuelchen willst mit deinen dürren
Beinchen den Himmel auffangen?"
Der kleine Spatz erwiderte sehr ruhig und ernst: "Tja, man
tut was man kann!"
Quelle: Geschichtensammlung von
Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer |
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
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Die Gäste bilden sich bereits
aufgrund des Erscheinungsbildes und
des Auftretens eine Meinung über die
Kompetenz des Mitarbeiters. |
In einer deutschen Großstadt fand vor
einigen Jahren ein Versuch statt: In einem
neu eröffneten Gourmet-Restaurant wurden die
ankommenden Gäste unmittelbar nach dem
Eintreffen von Studenten unter anderem mit
folgenden Fragen konfrontiert:
-
Wie kompetent erwarten Sie die
Mitarbeiter?
-
Welche Qualität erwarten Sie bei den
Speisen?
-
Wie denken Sie, wird dieser Abend
verlaufen?
Die Gäste hatten durch eine Glaswand
Gelegenheit einen Rundblick durch das Lokal
zu machen, bevor sie darauf antworteten. Was
sie jedoch nicht wussten, war die Tatsache,
dass sämtliche MitarbeiterInnen zuvor von
Stylisten in Topform gebracht wurden. Jedes
Hemd, jede Bluse saß wie angegossen. Die
Kleidung war insgesamt in erstklassigem
Zustand, sauber und adrett. Die Frisuren der
Damen und Herren im Service waren tadellos.
Die Damen waren dezent und vorteilhaft
geschminkt und so weiter.
Das Ergebnis der Befragung – wohlgemerkt
bevor die Gäste wirklich eintraten – war
eindeutig. Es wird erstklassiges,
kompetentes Service geboten werden,
köstlicher Gaumengenuss von der Küche
zubereitet und insgesamt ein
unvergesslicher, herrlicher Abend.
Am nächsten Tag sah die Versuchsreihe vor,
dass die MitarbeiterInnen wieder präpariert
wurden. Diesmal allerdings mit Fehlern
behaftet. Der eine Herr unrasiert, der
zweite mit einem schlecht gebügelten Hemd,
die eine Dame mit einer etwas zersausten
Frisur und die andere mit deutlich zu
greller Schminke im Gesicht. Das Prozedere
mit den Gästen war das Gleiche wie am
Vorabend.
Das Ergebnis dieser Befragung erstaunte
selbst die Versuchsleitung: „Hoffentlich ist
wenigstens das Essen gut!“ oder „Na ja,
schauen wir Mal, was das werden wird“ und
ähnliche Kommentare schrieben die Studenten
auf ihre Clipboards. Der einzige Unterscheid
zwischen den beiden Versuchen war das
Erscheinungsbild der MitarbeiterInnen.
Der Versuch wurde schließlich ausgeweitet.
Zwei Barmen, wie sie unterschiedlicher nicht
sein konnten. Der eine erstklassig gestylt,
der andere mit deutlichen Fehlern behaftet.
Die Studenten machten sich Notizen, welcher
der beiden von den Gästen öfter angesprochen
wurde. Ausnahmslos der topgestylte Barkeeper
wurde angesprochen. Der andere nur dann,
wenn ersterer nicht anwesend war oder gerade
einen anderen Gast bediente.
Diese Story zeigt deutlich den Stellenwert
des Erscheinungsbildes der Mitarbeiter im
Service. Es genügt nicht, nur halbswegs
ordentlich gekleidet zu sein.
Besonders drastisch ist die Sache natürlich
dann, wenn sich die Mitarbeiter an einen
erstklassigen Dresscode halten und die
Hausführung verzichtet darauf. Legere
Kleidung und nachlässiges Outfit mögen
bequem sein und vielleicht auch lässig
aussehen. Sie sind aber auch ein deutliches
Zeichen über die Einstellung der Person.
Sich erstklassig anzuziehen, ist auch ein
Zeichen des Respekts gegenüber anderen
Menschen, insbesondere für Gäste.
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Das
Durchbruch-Seminar für einen erfüllten Alltag |
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5.Hotel-Standars
bestimmt haben Sie es ja selbst schon erlebt. Sie rufen in einem
Hotel an, um ein Zimmer zu reservieren und die nette Dame, die
den Hörer abhebt, flötet in süßlichem Ton eine einstudierte
Begrüßungsfloskel in die Muschel.
"Herzlich Willkommen im Wellness- und Bio-Resort, Genießer- und
Landhotel Zum Roten Pfennigfuchser. Mein Name ist Sabine Müller.
Was darf ich für Sie tun?"
Hatten Sie nicht auch schon Mal das Gefühl, dass hier keine
einzige Silbe ernst gemeint ist? Dass diese Formel eher wie eine
verbale Maschinenpistole klingt, weil sie so schnell
heruntergerattert wird. Ohne Leben ohne wirkliche Betonung,
sondern nur ein Einheitsbrei, der möglichst rasch hinter sich
gebracht werden muss?
Was
lässt Hoteliers eigentlich glauben, dass Gäste nicht sofort
spüren, ob dies eine reine Floskel angespult wird, oder es sich
um einen tatsächlich herzliche Begrüßung handelt? Damit Sie mich
nicht falsch verstehen: Standards sind grundsätzlich nicht
Schlechtes. Wenn man Sie richtig anwendet. Standards sollten
eine Stiegengeländer-Funktion haben. Der Mitarbeiter kann
beschwingt und sicher die Stiegen hinuntertanzen. Sollte er ins
Straucheln kommen, dann kann er sich gut am Geländer festhalten.
Für die Begrüßungsformel muss das heißen: Die "mündigen, guten"
Mitarbeiter melden sich so, wie es ihnen selbst richtig
erscheint. Neue Mitarbeiter, die noch nicht über die nötige
Sicherheit verfügen, halten sich an das Vorgegebene.
Meine
Empfehlung: Hören Sie auf mit dem Schwachsinn, den Mitarbeitern
vorschreiben zu wollen, was sie in welcher Situation zum Gast zu
sagen haben. Damit erziehen Sie Ihre Leute zu unmündigen
Statisten, die gedankenlos alles nachplappern, was man ihnen
vorsetzt. Sie wollen doch fähige Mitarbeiter, die selbst denken
und spüren, was in welcher Situation angebracht ist. Natürlich
werden Fehler passieren. Aber in Wahrheit sind es die kleinen
Unzulänglichkeiten, die wir an Hotels so lieben. Ich selbst habe
bei vielen hundert Hotelbesuchen noch kein einziges perfektes
Hotel erlebt. Und mir graut auch schon der Gedanke daran. Wo
bliebe denn da die menschliche Wärme, der persönliche Funke, der
überspringt ...?
Ach
ja, übrigens: Die Frage "Hatten Sie eine angenehme Anreise?"
fällt exakt in die gleiche Kategorie. Ja, und gleich noch eine:
Warum müssen um Gottes Willen, alle Gäste mit Handschlag begrüßt
werden? (jetzt sollte in vielen Tiroler Hotels Betroffenheit
ausbrechen ,-)) Es gibt schließlich auch Gäste, die das nicht
wollen.
Ich
weiß, es gibt noch Seminartrainer, die mit solchen Standards
durch die Lande ziehen und die als das Gelbe vom Ei verkaufen.
Setzen Sie einfach Ihren Hausverstand ein.
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