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Newsletter 09/2009
vom 16. September 2009

Inhalt 
1. Energie für die Meisterschaft (Fortsetzung)
2. Quo Vadis Saatgutindustrie?
3. Die leere Tasse

4. Best of Newsletter: Beziehungskonto bei den Gästen
5. Life-Excellence - Leben und Arbeit Sinn geben
  

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint monatlich. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

 
1.
Energie für die Meisterschaft  (Fortsetzung)

Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, pflegte zu sagen: „Ich will nicht erlöst werden, ich will aufgebraucht werden.“ Es kann durchaus sein, dass jeder von uns enorme Vorräte an potentieller Energie besitzt, weit mehr, als wir uns jemals träumen lassen.

So können Sie anfangen, diese Energie zu nutzen:

 

1. Bleiben Sie körperlich fit (Sie können die Details im Newsletter 07-2009 nachlesen)
2. Erkennen Sie das Negative an und betonen Sie das Positive (Details im Newsletter 08-2009)

 

3. Bemühen Sie sich, die Wahrheit zu sagen.
Will Schutz, der in den sechziger Jahren zur Verbreitung von Encounter-Gruppen beitrug, in denen Wert auf das Ausdrücken der Wahrheit gelegt wurde, und der heute als Unternehmensberater arbeitet, sagte: ,Es gibt nichts, was einer Firma mehr Energie gibt, als wenn die Mitarbeiter anfangen, sich die Wahrheit zu sagen. Eines der ersten Resultate, die sich nach unseren Sitzungen mit den Managern zeigten, war, dass ihre Besprechungen kürzer waren als zuvor.

 

Eine Firma berichtete, dass Besprechungen, die vorher anderthalb Stunden gedauert hatten, nun nach 20 Minuten vorüber waren. „Wir sagen, was wir zu sagen haben. Wir brauchen nicht viel Zeit und Energie aufzuwenden, um etwas nicht zu sagen.“ Lügen und Geheimnisse wirken sich innerhalb von Organisationen wie Gift aus, da die Energie der Mitarbeiter darauf gerichtet ist, zu täuschen, zu verheimlichen und ständig daran zu denken, wem man was nicht sagen will. Wenn Menschen anfangen, die Wahrheit auszusprechen, zeigt sich beinahe sofort eine Verringerung der Fehler sowie eine Steigerung der Produktivität.

Die Wahrheit lässt sich am besten sagen, wenn es um die eigenen Gefühle geht, und nicht, wenn man andere beleidigen will und sich um jeden Preis durchsetzen möchte. Überhaupt spricht vieles für das Aussprechen der Wahrheit - das Risiko, die Aufregung und die Freisetzung von Energie.

 

Fortsetzung im nächsten Newsletter

 
    ACHTUNG: Dieses Seminar wird (nur) in Tirol vom AMS zu 90% gefördert!

Intensiv-Seminar für Saisonkräfte in der Hotellerie und Gastronomie

Optimaler Saisonstart für neue MitarbeiterInnen
Erfolgreicher Umgang mit dem Gast

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA, Dr. Hermann Blach

Drei Tage Intensiv-Training für Ihre neuen SaisonmitarbeiterInnen. Die optimale Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben.

Inhalte: Kompetentes Auftreten, perfekte Umgangsformen, gelungene Kommunikation mit dem Gast, aktiver Zusatzverkauf, wirksame Beschwerdebehandlung und vieles mehr ...

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2. Quo Vadis Saatgutindustrie?

Im Internet fanden wir nachfolgenden Auszug http://www.dkp-darmstadt.de/umwelt/monsanto-stoppen-aufruf.htm

Stiftung Ethik & Ökonomie hat mit großem internationalen Medien-Echo den MONSANTO-Konzern mit dem Black Planet Award 2006 geächtet. Die regelmäßige Beschäftigung mit MONSANTO zeigt, dass der Konzern nach wie vor eine Gefahr für den Planeten darstellt: MONSANTO lässt in aller Welt Pflanzen von den Äckern unbedarfter Landwirte entwenden und prüft, ob diese Gene von konzerneigenen Gentech-Produkten enthalten. Falls dies der Fall ist, prozessiert der Multi wegen angeblicher Patentverletzung. Und das, obwohl die MONSANTO-Gene über den Wind, Insekten und auf anderen Wegen in die Pflanzen geraten sind. So und mit anderen rüden Methoden möchte MONSANTO das weltweite Monopol über die Lebensmittelherstellung er­zwingen. Und zugleich den "Markt" mit konzerneigenen Gen-Produkten kontrollieren. Damit gefährdet der Konzern die Ernährungsgrundlagen der Menschheit.

Es folgt ein Aufruf, die Produkte und das Unternehmen selbst zu boykottieren. Warum? Hierzu weiterführende Zeilen, die wir ebenfalls im Internet gefunden haben (http://board.gulli.com/thread/1418354-biotechnologie-konzern-monsanto/)

Eine Studie mit beweiskräftiger Stellungnahme wurde von Fox News in Auftrag gegeben. Dieser Bericht sollte in Florida gesendet werden, er enthielt unter anderem den Beweis, dass bei Rindern ein Eiweiß zur Wachstumsprognose Krebs verursacht hat, dennoch aber ohne weitere Untersuchungen in den Markt gegeben wurde. Monsanto erreichte durch seine Anwälte ein Sende Stop, und drohte dem Sender mit harten Strafen bei Veröffentlichung, mit Zustimmung der Bush Regierung. Heute wird dieser veränderte Genmais auch in Europa vertrieben. Ein Schweizer Bauer fütterte seine Rinder mit dieser Sorte, nach 90 Tagen waren alle Unfruchtbar. Er fütterte wieder Konventionell, und die Tiere waren wieder fruchbar.

Jetzt versucht der Konzern in Europa Fuß zu fassen, und lässt sich die Schweinezucht patentieren! Dadurch, bei Erfolg, wären nur noch große Ländereien und Hersteller in der Lage eine Schweinezucht zu betreiben, natürlich Gen verändert und mit dem veränderten Futtermittel versorgt. Ein Milliarden Geschäft für einen einzigen Konzern, der es versteht die Medien den Staat und die Gesellschaft zu manipulieren und Kritik mit Zensur zu bestrafen! Dieses Fleisch wäre in Europa nicht einmal Kennzeichnungspflichtig und würde ohne Protest in den Verbrauch gelangen. Unfruchtbarkeit - Krebs - Alzheimer und vieles mehr wäre möglich, dieser Konzern beschäftigt nur Mundtote Forscher die gut bezahlt ihre Schnauze halten. Und wir alle dürfen deren Dreck in uns rein Fressen, schließlich ist es ja nur zum Wohle der (hungernden) Menschheit, auch wenn dies auch bereits widerlegt wurde!

............................

Und wieder hat es uns erwischt! Als wir unseren neuen Garten anlegen ließen, wurde das Pestizid Roundup von Monsanto verwendet. Noch heute steht die angebrochene Flasche in unserer Garage. Es ist doch wahrhaft zum Haare raufen, das man solchen Konzernen nicht entrinnt. Aber wir werden uns weiter informieren. Wir glauben fest an das Gute im Menschen und werden Firmen suchen, die es ehrlich mit uns Konsumenten meinen. Es wird nicht einfach aber es lohnt sich. Alleine schon für das gute Gewissen.

Kurt Steindl
 

 
    Ein Seminar mit Unterstützung von Günter Funke (Mitarbeiter Viktor Frankls) aus Berlin


Günter Funke

   
Leistung braucht Sinn
Das Unternehmerseminar
 

28.-30. Oktober 2009
Pertisau am Achensee, Tirol

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA &
Günter Funke, Berlin

 

    
Verbundenheit und Engagement im Team sind machbar.

Allerdings entstehen sie nicht von selbst. Man braucht schon ein umfassendes Wissen, was Menschen bewegt, wie sie denken und wie man ein Umfeld schafft, in dem jeder sein Bestes geben will.

   In diesem Seminar erfahren Sie Hintergründe tatsächlicher Spitzenleistungen und nachhaltiger Motivation.

  NUR NOCH 4 PLÄTZE FREI          Lesen Sie hier die Details                       

  
3. Story: Die leere Tasse...

Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte.

Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee. Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm, was sie schon alles gelernt hatte. Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen. Der Meister lächelte freundlich und sagte: "Komm in einem Monat wieder."

Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal. Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber, warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte. Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister, der wieder teetrinkend am Boden saß.

Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen, die sie und ihre Freunde darüber hatten, warum er sie wohl fortgeschickt hatte. Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen.

Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte: "Komm in einem Monat wieder." Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen, dass sich die junge Frau erneut aufmachte, um zu dem Meister zu gehen. Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder teetrinkend vorfand, setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts.

Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück. Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei: "Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann. In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."

Quelle: Geschichtensammlung von Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 
4.
Best of Newsletter
Immer wieder werden wir nach Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den meisten Reaktionen geführt haben.
 

Halten Sie das Beziehungskonto zu Ihren Gästen immer gut gefüllt.

Sie haben ein Konto bei Ihren Gästen. Natürlich keines, auf dem Geld ein- oder ausbezahlt wird. Nein, auf dem Konto, das ich meine, ist die Währung Vertrauen. Und wenn dieses Vertrauenskonto groß ist, dann ist die Kommunikation leicht, schnell und effektiv.

So ein Kontoguthaben aufzubauen, ist deshalb eine langfristige Investition. Was aber genau sind jetzt die Einzahlungen, die Sie auf dieses emotionale Beziehungskonto leisten können?

  • Versuchen Sie, den Gast zu verstehen. Das bedeutet, dass man den anderen als Individuum so versteht, wie man selbst verstanden werden will.
      

  • Achten Sie auf Kleinigkeiten. Die kleinen Gefälligkeiten und Aufmerksamkeiten sind so wichtig. Kleine Unhöflichkeiten, Ablehnungen und Rücksichtslosigkeiten führen zu riesigen Abbuchungen. In Beziehungen sind oft die Kleinigkeiten die wirklich wichtigen Dinge.
      

  • Halten Sie Verpflichtungen ein. Eine Versprechung oder eine Verpflichtung einzuhalten, ist eine wesentliche Einzahlung. Es nicht zu tun, führt zu einer beachtlichen Abbuchung. Es gibt vermutlich keine stärkere Belastung für das emotionale Konto, als dem Gast etwas zu versprechen, was ihm wichtig ist, und dann das Versprechen nicht einzuhalten.
      

  • Klären Sie die Erwartungen. Oft sind die unterschiedlichen Erwartungen Ursache für eine Abhebung auf dem emotionalen Beziehungskonto. Das Grundguthaben besteht darin, Erwartungen schon zu Beginn klar und deutlich zu formulieren und die Erwartungen des Gastes offen zu legen. Fragen hilft!
      

  • Zeigen Sie persönliche Integrität. Integrität schließt Ehrlichkeit ein und geht darüber noch hinaus. So bedeutet sie zum Beispiel auch, Abwesenden gegenüber loyal zu sein.
      

  • Entschuldigen Sie sich bei Abhebungen ehrlich. Wenn wir Abhebungen vom Beziehungskonto vornehmen, müssen wir uns entschuldigen, und das muss ernst gemeint sein. Aufrichtig gesprochene Worte der Entschuldigung sind wieder eine Einzahlung.
     

Quelle: Stephen R. Covey. Die 7 Wege zur Effektivität

PS. Dieses Beziehungskonto wirkt in jeder Lebenslage - auch privat.

 

 
   Das Durchbruch-Seminar für einen erfüllten Alltag

Life-Excellence
Arbeit und Leben Sinn geben

28.-30. September 2009
Hotel Aviva in Sankt Stefan am Walde, OÖ.
 

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA

Wie kann ich erfolgreich, zufrieden und glücklich sein? Erfolg ist vornehmlich eine Frage der Werthaltungen, die unser Innerstes Sein beeinflussen. Gleichgültig, ob wir uns dieser Grundwerte bewusst sind oder nicht.

Zu leben bedeutet Entscheidungen zu treffen. Die Qualität unserer Entscheidungen hat eine direkte Auswirkung auf unser tägliches Dasein. Wie können wir unsere Entscheidungen optimieren? In diesem Seminar erfahren Sie die Antwort.

Ich habe mit 40 Jahren begonnen, das zu tun, was ich wirklich will. Tun Sie´s auch! Wir haben (vermutlich) nur das eine Leben. Kurt Steindl

Zu den Details

  
5. Life-Excellence - Leben und Arbeit Sinn geben

„Wenn Sie so denken, wie Sie immer gedacht haben, werden Sie so handeln, wie Sie immer gehandelt haben. Wenn Sie so handeln, wie Sie immer gehandelt haben, werden Sie das bewirken, was Sie immer bewirkt haben.“ Albert Einstein

  • Führen Sie das Leben, das Sie sich wünschen? Verwirklichen Sie Ihre Träume?

  • Ist Ihr derzeitiger Beruf eine Herausforderung für Sie? Spricht er Ihre Talente an oder ist er nur ein Mittel für Sie, um Geld zu verdienen?

  • Und wie steht es mit Ihrem Verhältnis zu Ihren Mitmenschen? Haben Sie den Partner und die Freunde, die Sie sich wünschen?

  • Und was wollen Sie mit dem Rest Ihres Lebens anfangen?

Es gibt viele wunderbare, hoch begabte Menschen, die ein schrecklich langweiliges Leben führen. einem denkbar schlechten Design. Woran das liegt? Die meisten Menschen warten auf das große Ereignis, den einzigartigen Augenblick, der ihr Leben verändern wird. Doch das Geheimnis des Lebens besteht eben darin, dass dieses große Ereignis nicht eintreffen wird. Wenn Sie ein wirklich großartiges Leben führen wollen, müssen Sie es sich selbst erschaffen.

Wenn Sie im Leben eine falsche Rolle spielen, opfern Sie aber Ihre Vitalität und Lebendigkeit. Und Ihr fauler Kompromiss bietet den Menschen, die Sie respektieren, keinerlei Inspiration. Fehlen Ihnen Ihre Vitalität und Lebendigkeit, spürt auch Ihre Familie und Gemeinschaft diesen herben Verlust. Es mag Ihnen zwar wesentlich sicherer erscheinen, ein Leben im Versteck zu führen, aber ich empfehle Ihnen dennoch, lieber das Risiko auf sich zu nehmen, mit dem dynamischen Chaos zu leben, das entstehen wird, sobald Sie es sich erlauben, ganz und gar Sie selbst zu sein.

Um aus einer gewohnten Rolle ausbrechen zu können, müssen Sie entdecken, was die Gesamtheit Ihrer Sinne stimuliert. Was macht Sie ganz und gar lebendig? Worin sind Sie einzigartig und unschlagbar?

Ob Ihr Leben gelingt, ob Sie Ihren Traum verwirklichen, hängt ganz und gar davon ab, ob Sie Ihre Berufung entdecken.
Wenn Sie mit Ihrer wahren Bestimmung in Fühlung kommen, können Sie es mit allen Sinnen spüren: Dann fühlen Sie sich zutiefst berührt, wie ein Saiteninstrument, dessen ganze Klangfülle seismographisch durch einen genialen Interpreten erweckt wird. Oder wie ein Juwelier, der einen Edelstein auf eine ganze bestimmte Art und Weise bearbeitet. Verpasst er der Gemme einen falschen Schliff, ist der ganze Stein verdorben. Das bedeutet: Wenn die Herausforderung nicht genau zu Ihrem Temperament passt, wird sie Ihr verborgenes Talent nicht aus Ihnen herausholen.

Ihre wahre Berufung erkennen Sie daran, dass sie zugleich Ihre größte Leidenschaft ist.
Die können Sie entdecken, indem Sie Ihrer Wahrnehmung folgen: Sie spüren es ganz genau, wann etwas Sie bis ins Mark berührt und wann Sie etwas kalt läßt. Ob Sie Ihr Schicksal erfüllen oder nicht, hängt ganz davon ab, ob Sie die Herausforderung erkennen, die ganz genau auf Ihre natürlichen Fähigkeiten abgestimmt ist. Ich nenne diese: Herausforderung Ihre zentrale Organisationsfunktion. Das ist Ihre Berufung, die Bestimmung, für die Sie geboren wurden.

Jeder von uns ist ein Genie auf einem ganz bestimmten Gebiet.
Wenn Sie sich voll und ganz in Ihre natürliche Einzigartigkeit hineinstürzen und sie an andere Menschen weitergeben, werden Sie zutiefst lebendig. Dadurch erhält Ihr Leben Bedeutung. Die höchste Bedeutung, die ein Leben gewinnen kann, ist der Dienst am Nächsten. Was Sie dabei verdienen, ist dann völlig sekundär, weil Sie den Wert spüren, den Sie dadurch schaffen. Dabei lernen Sie sich selbst und den anderen mit neuen Augen zu sehen. Und der Respekt, den Sie dabei für die anderen Menschen gewinnen, ist unbezahlbar und schon gar nicht durch Geld aufzuwiegen. Die Gegengabe und das Geschenk, das Sie dafür erhalten, ist ein tiefer innerer Frieden, ein Gefühl des Erfülltseins.

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ Albert Einstein

 

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße aus Leonding
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
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