Home | Newsletter-Übersicht
 
 
  
Newsletter 07/2009
vom 27. Juli 2009

Inhalt 
1. Energie für die Meisterschaft (Fortsetzung)
2.
Unternehmen zwischen Ethik, Moral und Ethos
3. Die Frösche im Milchtopf

4. Best of Newsletter: Gewinnsteigerung durch Beschwerdemanagement
5. Die wirkungsvolle Führungskraft
  

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

 
1.
Energie für die Meisterschaft  (Fortsetzung)

Fritz Perls, der Begründer der Gestalttherapie, pflegte zu sagen: „Ich will nicht erlöst werden, ich will aufgebraucht werden.“ Es kann durchaus sein, dass jeder von uns enorme Vorräte an potentieller Energie besitzt, weit mehr, als wir uns jemals träumen lassen.

So können Sie anfangen, diese Energie zu nutzen:

 

1. Bleiben Sie körperlich fit.
Wir alle kennen Menschen, die körperlich fit sind, obwohl sie den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch sitzen. Und wir kennen auch jene schwarzen Löcher auf zwei Beinen, die von sich sagen, dass sie sich einfach hinlegen, wenn sie einen Bewegungsanfall bekommen, und warten, bis er vorüber ist. Aber für den normalen Menschen trägt körperliche Fitness ganz enorm zur Erhöhung seines Energieniveaus in jedem Bereich des Lebens bei. Man könnte davon ausgehen, dass diejenigen Menschen, die sich gut fühlen, die im Einklang mit der Natur und ihrem eigenen Körper sind, ihre Energie vermutlich eher zum Wohl des Planeten und der Menschheit einsetzen als diejenigen, die ein vorwiegend bewe­gungsarmes, ungesundes Leben führen.

Fortsetzung im nächsten Newsletter

 
   
 

 


 

 
 
2. Unternehmen zwischen Ethik, Moral und Ethos
mit freundlicher Genehmigung von SchmidtColleg GmbH & Co. KG

Jeder langfristige Unternehmenserfolg beruht auf einer soliden Unternehmensethik (Ethik-Kodex). Leider tauschen Unternehmen viel zu oft langfristige Strategien gegen kurzfristige ein. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum so viele an Börsen notierte Unternehmen Probleme haben und zum Teil scheitern. Wie in der Natur gesundes Wachstum (Gedeihen) auch mal Stillstand oder gar Verkleinerung bedeutet, so müssen sich auch Unternehmen manchmal verkleinern, um groß werden zu können. Nur durch die Besinnung auf Werte und ethische Grundsätze entsteht langfristiger und krisensicherer Erfolg.

Gerade jetzt gewinnen ethisches Handeln und gelebte soziale Verantwortung eine Eigendynamik, die die beste Grundlage für das Bestehen im Wettbewerb der Zukunft darstellt; sie ist Voraussetzung für nachhaltigen Geschäftserfolg. Im Mittelpunkt der Ethik steht der von kurzsichtigen Managementtechnokraten vernachlässigte Mensch. Erst wenn der Mensch - als Kunde wie als Mitarbeiter - und seine Welt in den Mittelpunkt der Veränderungsstrategien rücken, wird das unternehmerische Ziel, das ebenso wirtschaftlich wie ethisch ist, verwirklicht: Sich im gebotenen Nutzen der Produkte und Dienstleistungen von niemandem übertreffen zu lassen.

Eigentum verpflichtet!?
Wozu verpflichtet Eigentum und wozu sind Unternehmen verpflichtet? Was bedeutet Ethik und Moral bezogen auf die Führung von Unternehmen? Eine kurze Definition und Abgrenzung der Begriffe hilft hier weiter:

Ethik:
Ethik entspricht heute der praktischen Philosophie, nachdem Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften eigenständige Disziplinen geworden sind, die früher zu der praktischen Philosophie zählten. Die zentrale Frage lautet: "Wie sollen wir handeln?"

Moral:
Praktisch akzeptierte Ethik, die auch gelebt wird (oder gelebt werden soll). Die Moral stellt die Gesamtheit der gesellschaftlichen Werte und Normen dar. Da gemeinsam verbindliche Werte jedoch die Handlungsgrundlage neben dem geltenden Recht darstellen, ist die Moral ein sehr stark unterbewerteter Grundpfeiler einer gesunden Gesellschaft, die gesunde Unternehmen einschließt.

Ethos:
Oder Ethik-Kodex, gleich einem Berufsethos oder Unternehmensethos als Summe der anerkannten Werte und Grundsätze, die in einem Unternehmen auch gelebt werden. Hier fügt sich der hier diskutierte Begriff der Unternehmermoral ein.

Eine Betrachtung wird bei den meisten Diskussionen übersehen. Ethik ist sowohl eine eigenständige Dimension neben der Legalität, als auch als solches eine eigenständige Dimension neben der Ökonomie. Die Frage ist bei Systemen, wie auch bei Unternehmen, welche Werte zugrunde liegen. "Werte" im ethischen Sinne werden somit die Grundlage von "Werten" im ökonomischen Sinne. So lässt sich Nachhaltigkeit und langfristiger Erfolg nur aus einem ganzheitlichen Handeln heraus bewirken.

Ethische Verantwortung im Unternehmen
Ethisch ausgerichtete Unternehmen haben höhere Erfolgschancen. Ein Ethik-Kodex ist für alle im Unternehmen die Richtschnur, um situativ Tag für Tag richtige und gute Entscheidungen treffen zu können. Die Wettbewerbsfähigkeit verbessert sich durch eine ethische Grundhaltung jeden Tag, denn sie garantiert, dass Produkte, Geist- und Dienstleistungen die beste Form des Nutzenbietens erreichen.

Die Verantwortung, die ein Unternehmer trägt, ist, neben der unternehmerischen, auch ein soziale, eine volkswirtschaftliche und eine ökologische Verantwortung. Ethik wird ein immer wichtigerer Bestandteil der Unternehmensführung werden, denn so wie Werte das Fundament einer Gesellschaft darstellen, so stellen sie auch das Fundament eines Unternehmens dar. Langfristig werden Unternehmen scheitern, die gegen anerkannte ethische Werte, wie Anständigkeit, Ehrlichkeit, Offenheit, Gerechtigkeit und Zuverlässigkeit, um nur einige zu nennen, verstoßen. Solange massive Verstöße gegen das ethische Grundverständnis jedoch ohne Folgen bleiben, wird der Werteverfall anhalten. Diesen können wir nur stoppen, wenn wir wieder dazu übergehen, sowohl moralisch und sozial verantwortlich als auch konsequent zu handeln.

Ethik ist eine der schwierigsten Disziplinen. Die Diskussion um eine verantwortliche Führung ist immer wieder neu zu beleben. Dabei wird es stets um die Entscheidung zwischen zwei Werten und somit um eine Wertehierarchie gehen. Entscheidend wird sein, welche Wertesysteme die gesunde Weiterentwicklung des Menschen, in gesunden und erfolgreichen Unternehmen in einer gesunden Welt am besten ermöglicht.

 

 
    Ein Seminar mit Unterstützung von Günter Funke (Mitarbeiter Viktor Frankls) aus Berlin


Günter Funke

   Leistung braucht Sinn
Das Unternehmerseminar
 

28.-30. Oktober 2009
Pertisau am Achensee, Tirol

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA &
Günter Funke, Berlin

    
Höchstleistungen im Team sind machbar.

Allerdings entstehen sie nicht von selbst. Man braucht schon ein umfassendes Wissen, was Menschen bewegt, wie sie denken und wie man ein Umfeld schafft, in dem jeder sein Bestes geben will.

   In diesem Seminar erfahren Sie Hintergründe tatsächlicher Spitzenleistungen und nachhaltiger Motivation.

   Lesen Sie hier die Details

 

  
3. Story: Die Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer. Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. "Wir müssen sterben", jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus." Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte sich: "Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann." Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.

 

 
   

 

 

 

 

 

 

 

 
4.
Best of Newsletter
Immer wieder werden wir nach Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den meisten Reaktionen geführt haben.

 

Deutliche Gewinnsteigerung durch ein wirksames Beschwerdemanagement

Mit Beschwerden verhält es sich wie mit Freundschaften. Gemeinsam schwere Zeiten zu durchstehen, stärkt die gegenseitige Bindung. Eine bekannte Elektromarke hat dies bereits in den 60er Jahren schamlos ausgenutzt. Diese Firma hat damals bewusst defekte Kühlschränke ausgeliefert! Ja, Sie lesen richtig!  Die Geräte waren nicht in Ordnung und trotzdem ist es ihnen gelungen einen gewaltigen Zulauf damit zu erreichen. Wie? Lassen Sie mich bitte der Reihe nach erzählen:

Einen Kühlschrank
in den 60er Jahren zu kaufen, lief in der Regel anders ab als heute. Damals gingen Sie in ein Fachgeschäft – Elektrogroßmärkte gab es noch nicht – wählten aus zwei bis drei Standgeräten Ihr Modell aus und der Händler bestellte die Ware und einige Zeit später bekamen Sie den Kühlschrank nach Hause geliefert. Verbunden mit der Bitte, vierundzwanzig Stunden mit dem Anschluss an die Steckdose zu warten, wurde der Kühlschrank an seinen Platz gestellt. Was Sie als Kunde natürlich nicht ahnen konnten, war die Tatsache, dass das Gerät einen kleinen aber sehr unangenehmen Fehler hatte. Man hatte nämlich ganz bewusst eine defekte Glühbirne für die Innenbeleuchtung in die vorgesehene Fassung eingedreht. Wenn Sie also bei Ihrem neuen Kühlschrank die Tür öffneten, blieb alles dunkel. Nicht wirklich tragisch aber eben doch unangenehm.

Ein unerwarteter Anruf
Wenn Sie damals bereits ein Telefon hatten, wurden Sie - nachdem Sie das Gerät an die Steckdose angeschlossen hatten, also einen Tag nach der Lieferung - von einer sehr freundlichen Mitarbeiterin des Elektrounternehmens angerufen. Die Dame bedankte sich artig für das Vertrauen, das Sie dem Unternehmen mit dem Kauf dieses Elektrogerätes entgegengebracht haben und erkundigte sich beiläufig, ob denn auch wirklich alles zur besten Zufriedenheit sei.

Natürlich reklamierten Sie die fehlende Beleuchtung und erlebten in der Folge ein erstklassiges Beschwerdemanagement. Die Dame bedankte sich für den Hinweis auf diesen Mangel, entschuldigte sich umgehend und versprach Ihnen sofort einen Techniker des Hauses vorbei zu schicken, der das Malheur beseitigen wird. Und tatsächlich. Nur einige Stunden nach diesem Telefonat läutete es an der Türe und Sie öffneten einem adrett gekleideten Herrn, der offensichtlich von der Elektrofirma Ihres Vertrauens kam und sich anbot, sofort nach dem Kühlschrank zu sehen. Wenn Sie kein Telefon besaßen, dann stand er eben unangemeldet vor Ihrer Türe und fragte Sie „unverbindlich“ ob mit Ihrem neuen Kühlschrank alles in Ordnung sei.

Die Geschwindigkeit
mit der diese Beschwerdebehandlung von statten ging, raubte Ihnen beinahe den Atem. Noch nie wurde Ihnen eine derartige Aufmerksamkeit von einem Produktlieferanten zuteil. Meist liefen Sie gegen Windmühlen, wenn Sie einen Mangel urgierten. Aber heute … Mit offenem Mund und staunenden Augen sahen Sie nun zu, wie sich der freundliche Techniker an Ihrem neuen Gerät zu schaffen machte. Bereits nach wenigen Augenblicken folgte die Diagnose: „Vermutlich nur eine kaputte Glühbirne. Das haben wir gleich.“ Der nette Mann im Blaumann ging nochmals hinaus zu seinem Servicewagen und kam schließlich freudestrahlend zu Ihnen zurück. „Alles in Ordnung ich habe eine passende dabei!“ Mit diesen Worten machte sich der Techniker ans Werk und drehte die neue Leuchte in die Fassung. Welch eine Freude: das Licht im Inneren des Kühlschrankes leuchtete hell auf.

Das Hochgefühl
Der Mann verabschiedete sich artig und Sie blieben mit einem Hochgefühl zurück. Passieren kann ja überall etwas. Aber wie diese Firma reagiert hat. Das haben Sie wahrlich noch nie erlebt. In diesem Moment versprachen Sie sich, dass Sie auch zukünftig alle Ihre Elektrogeräte nur von dieser Marke kaufen werden. Sie erzählten diese Episode mehrmals in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis herum und sorgten damit für eine erstklassige Mundpropaganda. Auch Ihre Verwandten beschlossen schließlich aufgrund Ihrer begeisterten Schilderungen, dass nur diese Elektromarke für die anstehenden Anschaffungen in Frage kommt.

Diese Elektrofirma verzeichnete in der Folge einen ungeheuren Aufschwung. Die treuesten Kunden, die Sie sich vorstellen können, waren Resultat dieser Manipulation. Es ging so weit, dass die Kunden sich weigerten Angebote von der Konkurrenz auch nur zu beachten. Sie hatten Kunden, die sich auch von einem höheren Preis nicht abschrecken ließen. Und das in einer Zeit, die mit dem heutigen Wohlstand unserer Gesellschaft nicht zu vergleichen war.

Was halten Sie nun von dieser – tatsächlich wahren – Geschichte? Unmöglich? Heute undenkbar? Sie haben Recht. Diese Manipulation wurde auch aufgedeckt und Gerichte verboten diese Art der „Verkaufsförderung“. Berichten zufolge musste das Elektrounternehmen eine große Strafe wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsgesetz zahlen. Der Werbeeffekt, den diese Aktion auslöste war aber bestimmt um ein Vielfaches größer.

Damit Sie mich bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte Sie hiermit nicht ermutigen, bewusst schadhafte Produkte zu verkaufen. Nein. Ich will Ihnen lediglich vor Augen führen, welche Chancen sich bieten, wenn Sie sich entschließen, ein außergewöhnliches Beschwerdemanagement in Ihrem Betrieb zu installieren. Wenn Sie bereit sind, Ihre eingefahrenen Ansichten über Beschwerden neu zu überdenken und entsprechende Maßnahmen ergreifen, werden Sie sich keine Sorgen über Ihre Umsätze und Erträge machen müssen. Denn Gästezufriedenheit und Gewinn gehören untrennbar zusammen.

Quelle: Kurt H. Steindl, MBA - Akademischer Trainer. Seminarunterlagen "Wirksames Beschwerdemanagement in der Hotellerie und Gastronomie"

 

 
   Praxis-Seminar für Führungskräfte

Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren
Engagierte Mitarbeiter vom ersten Tag an.
 

16. und 17. September 2009
Hotel Aviva, Sankt Stefan am Walde, OÖ

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA

  • Fragen Sie sich auch des Öfteren, warum Ihre Mitarbeiter Ihre Vorstellungen nicht in die Praxis umsetzen?
  • Haben Sie auch manchmal das Gefühl von Ohnmächtigkeit, wenn es darum geht die Mitarbeiter von der Richtigkeit einer Maßnahme zu überzeugen?
  • Wird Ihre Arbeit immer mehr, während Sie den Eindruck haben, dass Ihre Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift machen?

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter nachhaltig zu Engagement und Motivation führen.                     Lesen Sie hier die Details                      

  
Die wirkungsvolle Führungskraft

Schluss mit der Rechthaberei
„Recht haben“ ist im deutschsprachigen Raum zu einem Volkssport geworden. Wir wurden zur Rechthaberei erzogen. Wenn wir nicht für unser Recht kämpfen, sieht es so aus, als wenn wir passiv seien. Dabei haben Souveränität und Eleganz viel mehr Macht. Hören Sie auf zu kämpfen, werden Sie souverän, elegant und sprechen Sie Einladungen an Ihre Umwelt aus.

Wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem „Rechthaberei“ an der Tagesordnung steht, dann verlassen Sie es. Intrigen, Mobbing und „unnette“ Kollegen, sind doch das Letzte, das Sie für ein erfülltes Arbeitsleben benötigen. Sie können natürlich auch dort Einladungen aussprechen. Wenn sie angenommen werden, schön, wenn nicht, dann gehen Sie und laden andere Menschen ein. Es ist Ihre freie Entscheidung. Wählen Sie ein Unternehmen, in dem Sie ein Teil von etwas Großem, Einzigartigem sein können.

Sie kennen bestimmt Situationen, die aufgrund von Rechthaberei, unbedingt überzeugen wollen, Besserwisserei und anderen Kämpfen eskaliert sind. Vermutlich haben Sie auch selbst schon so reagiert. Das bedeutet im Grunde, dass Sie sich gegen etwas wehren wollten. Wir kämpfen und diskutieren mit anderen weil wir es gewohnt sind. Von klein auf lernen wir zu kämpfen. Man kann aber nur gegen etwas kämpfen. Es ist vollkommen unsinnig zu behaupten für etwas kämpfen zu wollen. Kämpfen bedeutet immer gegen etwas zu sein.

Die Ergebnisse sind leicht erklärt: Es gibt einen Gewinner und einen Verlierer oder im Extremfall sind beide tot. Der Verlierer hat verständlicherweise ein schlechtes Gefühl. Verlieren macht keinen Spaß. Aber sogar der Gewinner hat nur im Moment des Gewinnens ein Hochgefühl, das ihn aber in der Regel bald verlässt. Denn nun muss er auf der Hut sein. Kein Verlierer bleibt gerne für immer ein Verlierer. Deshalb muss der vermeintliche Gewinner nun darauf achten, wann die Retourkutsche, die Rache erfolgen wird.

Mitunter kämpfen wir auch, um ein Ziel zu erreichen. Wenn trotzdem das Ziel nicht erreicht wird, reagieren wir auf zweierlei Arten:

  • noch mehr Rechthaberei, noch mehr kämpfen
  • oder aufgeben

Beides sind keine wirklich erstrebenswerten Tätigkeiten. Deshalb sollten Sie als wirkungsvolle Führungskraft die Rechthaberei überdenken. Was aber sind Alternativen zum kämpfen?

Im nächsten Newsletter erfahren Sie mehr.

 

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße aus Leonding
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4060 Leonding
   Im Weideland 8
   TEL: 0732 / 77 22 67
   FAX: 0732 / 77 22 67 - 50
   MAIL:
office@gastlichkeit.at
  
WEB: http://www.gastlichkeit.at

   

 
     Home | Newsletter-Übersicht  

Impressum
Offenlegung lt. § 24 Mediengesetz
: Erscheinung: monatlich, jeweils Mitte des Monats. Medieninhaber und Herausgeber: Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Adresse: Im Weideland 8, 4060 Leonding;  Tel.: 0732/772267, Fax: 0732/772267-50, E-Mail: office@gastlichkeit.at
. Firmenbuchnummer: 227396 g, Firmenbuchgericht: Linz, Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Linz-Land. Gewerbeschein: Unternehmensberatung einschließlich Unternehmensorganisation, Gewerberegister: 410, Registernummer: 14959. Blattlinie: Branchenspezifische Informationen für Hotellerie und Gastronomie, sowie Anregungen zur Persönlichkeitsbildung.. Geschäftsführer: Kurt H. Steindl, MBa; Mag. Ines Steindl-Kreuzer, Gesellschafter: Kurt H. Steindl, MBA