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Newsletter 03/2009 vom
19. März 2009
Inhalt
1. Essay:
Von Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
(Teil 4)
2. Unternehmensführung: Sinnzentrierte Unternehmensführung
3. Story: Das Geheimnis der Zufriedenheit
4. Best of Newsletter:
Der Gast bestimmt die Preise
5.
Hinter den Kulissen:
Delikatessen aus Proteinen
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu
schicken.
DANKE
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1. Von
Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
Mehr
von Ihrem Potential zu verwirklichen - in welchem Bereich auch
immer -, wird Sie auf vielerlei Arten verändern. Und es ist möglich, dass Ihnen
von Seiten Ihrer Familie, Ihrer Freunde und Kollegen Widerstand
entgegengebracht wird. Sie können sich glücklich schätzen, wenn
Sie dann nicht in die alten Verhaltensweisen des Dilettanten,
Fanatikers oder Phlegmatikers (Details im Newsletter
Jan08;
Feb08;
Mar08)zurückfallen.
Letztendlich müssen Sie
die Entscheidung treffen, ob Sie wirklich die Zeit und Mühe
aufbringen wollen, die erforderlich ist, um sich auf den Weg des
Meisters zu begeben und auf ihm zu bleiben. Wenn Sie sich dafür
entschieden haben, so dann sind fünf Richtlinien nützlich, die
Ihnen dabei helfen können. Zwar beziehen sich diese Richtlinien
hier auf den Prozess der Meisterschaft, aber sie lassen sich auf
jede Art von Veränderung in Ihrem Leben anwenden.
Heute lesen Sie die vierte Richtlinie (die
bisherigen Richtlinien lesen Sie in den vorherigen Newslettern:
Dez08,
Jan09,
Feb09):
4.
Üben Sie regelmäßig
Wer
sich auf irgendeine Form der Veränderung einlässt, kann
Stabilität und Sicherheit daraus beziehen, dass eine wichtige
Handlung mehr oder weniger regelmäßig ausgeübt wird. Dabei geht
es nicht um das Erreichen eines äußeren Ziels, sondern darum, es
um der Übung willen zu tun.
Wiederum kann sich der Reisende auf dem Weg des Meisters
glücklich schätzen, denn regelmäßige Übung ist das Fundament des
Weges. Die Umstände sind besonders erfolgversprechend, wenn Sie
in einem anderen Zusammenhang bereits einer regelmäßigen
Übungspraxis nachgekommen sind, bevor Sie sich der
Herausforderung und den Veränderungen eines Neubeginns
gegenübersehen.
Es
ist leichter, die Prinzipien der Meisterschaft auf Ihren Beruf
oder Ihre Beziehung anzuwenden, wenn Sie schon mit einem
regelmäßigen morgendlichen Fitnessprogramm begonnen haben. Übung
ist eine Gewohnheit, und jede regelmäßige Übung sorgt für eine
Art grundlegende Homöostase (Selbstregulation,
die einen spannungslosen Zustand herstellen will),
für eine feste Basis in Zeiten der Unsicherheit und des Wandels.
Die Fortsetzung lesen Sie im nächsten Newsletter. |
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Günter Funke
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2.
Sinnzentrierte
Unternehmensführung
Nachfolgend lesen Sie einige Kernaussagen aus dem Seminar
"Souveräne Führung mit Sinn und Werten" mit Günter Funke aus
Berlin:
Zum Thema Sinn und Werte:
-
Wohlstand setzt nicht nur wirtschaftliches Wachstum voraus,
sondern im Besonderen soziales Wachstum, Humanität und
Nächstenliebe
-
Die meisten Menschen führen ein Leben der inneren
Verzweiflung. Burn-Out ist immer eine Sinnfrage.
-
Der Alltag sollte mehr vom Wollen als vom Müssen geprägt
sein
-
Sinnfrustrierte MA lassen meist auf ein Sinnfrustriertes
Unternehmen/Unternehmer rückschließen
-
Wer ein "Wozu" hat verträgt auch jedes "Wie"
-
Über die Arbeit hinaus braucht der Mensch Kultur
-
Der Mensch darf niemals dem Zweck untergeordnet werden. Wo
der Zweck aufhört, fängt der Sinn an
-
Man muss in den Sinn investieren (auch Geld)
-
Sinn und Glück kann man nie direkt anstreben – Es geht über
den Weg der Werte
-
Lust ist in unserer narzisstischen Welt ein Pseudowert
-
Wer die zu wenige Zeit für Kinder mit Verwöhnung kompensiert
handelt fahrlässig
-
Ich kann nicht wollen wollen, ich muss warten bis der Wille
will
-
Stress, Hektik, Angst, Beziehungsschwierigkeiten sind Sinn-
und Wertkiller.
Zum Thema Zeit:
-
"Wir leben im Zeitalter der gemessenen Zeit. Dabei
misst
nichts
die Zeit so falsch wie die Uhr" (Martin Heidegger).
-
Die mobile Gesellschaft ist die im Stau – Beschleunigung
stößt an die Grenzen
-
Durch die technischen Möglichkeiten wird nie Zeit gespart –
es passiert nur mehr und verbraucht noch mehr Zeit
-
Falsch ist: Ich hab keine Zeit – Richtig: Ich hab jetzt
keine Zeit für Dich, für ...
-
Dinge GLEICHZEITIG machen – macht wahnsinnig. Es macht auch
oberflächlich und man kommt schwer davon wieder weg.
Wer beginnt, wieder
alles nach einander zu tun – hat wieder mehr Zeit
-
Hektik schließt Genuss aus
-
Wir haben die Zeit bekommen, um sie mit unseren Werten zu
füllen. Wertzeitmanagement geht vor Taktzeitmanagement
-
Emotionale Intelligenz ist das Gespür zu haben was wichtig
ist und sich dafür auch Zeit zu nehmen
-
Die Gegenwart ist dazu da, dass du Werte verwirklichst – und
jeder verwirklichte Wert ist von der Vergänglichkeit in die
Vergangenheit gerettet
-
Die Zeit wird im Leben nicht weniger, nur die Zukunft –
dafür wird die Vergangenheit länger – Deshalb sind die
gelebten Werte in der Vergangenheit so wichtig. Auf welche
Vergangenheit will ich einmal schauen? Was in die
Vergangenheit kommt, entscheidet sich im Jetzt.
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VORSCHAU |
Ein
Seminar mit
Unterstützung von Günter Funke
(Schüler
Viktor Frankls)
aus Berlin
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Souveräne Führung mit Sinn und
Werten
24.-26. Juni 2009
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA
&
Günter Funke, Berlin |
> Mehr Kraft und Energie - mehr
Mut und Gelassenheit - und vor allem mehr Zeit. Das
sind die häufigsten Bedürfnisse von UnternehmerInnen.
> Haben Sie auch schon
bemerkt, dass die (laufend wechselnden) Managementtools
nicht wirken und suchen eine Möglichkeit für nachhaltige
Motivation aller Beteiligten?
> Wollen Sie Ihre innersten Ressourcen
wecken? Ihr Kraftpotenzial voll ausschöpfen?
> Wünschen Sie sich
Mitarbeiter, die mit Ihnen durch dick und dünn gehen,
auf die Sie sich voll verlassen können?
Herkömmliche Führung stößt bald an Grenzen. Sinn und
Werte im Alltag lassen ungeahnte Kräfte frei und fördern
Kreativität und Innovation. Wenn Sie dieses Potenzial
ausschöpfen wollen, dann sind Sie in diesem Seminar
richtig -
Lesen Sie hier die Details |
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Es kamen einmal ein paar
Suchende zu einem alten Zenmeister. "Herr", fragten sie
"was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären
auch gerne so glücklich wie du."
Der Alte antwortete mit
mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich
aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und
wenn ich esse, dann esse ich."
Die Fragenden schauten etwas
betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe
keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen,
essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also
dein Geheimnis?"
Es kam die gleiche Antwort:
"Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann
stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse,
dann esse ich."
Die Unruhe und den Unmut der
Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu:
"Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber
während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr
aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht,
fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken
ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem
Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das
eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren
Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich
und zufrieden zu sein."
Veröffentlichung mit freundlicher
Genehmigung von Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer |
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
Der Gast
bestimmt die Preise
Fälschlicherweise wird oft davon ausgegangen, dass auch in
Gastgewerbe und Hotellerie der Gast grundsätzlich tiefe Preise
den höheren Preisen vorzieht.
Im
Gastgewerbe
Richtig ist, dass der
Gast bereit ist, für die Befriedigung seiner verschiedenen
Bedürfnisse verschieden hohe Preise zu zahlen.
Z.B. jener Gast, der kurz eine
kleine Mittagsverpflegung einnehmen will, wird sich eine
preislich günstige Essgelegenheit suchen.
Jener Gast aber, welcher seine
Partnerin zu einem Festessen einladen will, wird keineswegs das
Selbstbedienungsrestaurant ansteuern, sondern ein
Speiserestaurant, weiches ein gediegenes Erlebnis garantiert mit
den entsprechend hohen Konsumtionspreisen.
In der
Hotellerie
Geschäftsreisende werden kaum ihre Übernachtung aufgrund der
Zimmerpreise aussuchen, sondern sich großzügige Räume mit dem
heute üblichen Komfort suchen, da ihre Hotelrechnung über Spesen
weiterverrechnet wird. Für den Familienvater auf Reisen spielen
dagegen Hotelpreise eine sehr wichtige, wenn nicht entscheidende
Rolle bei der Ferienplanung.
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Wichtige Kriterien
der Preise = Preispolitik |
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Die
Preise müssen der Qualität des Gästeerlebnisses
entsprechen. |
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Die
Preise müssen den Vorstellungen entsprechen, weiche
sich der Gast vor, während und nach dem Besuch des
Betriebes macht. |
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Gut
vergleichbare Angebote (z.B. Kaffee, Bier,
Alkoholfreies) können im Preis nicht stark vom
Normalniveau gegen oben abweichen, da dies den
Gästen unangenehm auffällt. Diese Angebote eignen
sich jedoch als “Lockvögel”, wenn sie tiefer als das
Normalniveau angesetzt werden. Gäste werden aufgrund
von “Lockvögeln” in den Betrieb kommen und dann
vielleicht auch andere Angebote konsumieren. |
Die Konkurrenz bestimmt die
Preise
Gastgewerbliche Preise werden natürlich auch wesentlich von
der Konkurrenzsituation bestimmt. Doch auch beim
Konkurrenzfaktor gilt: Je weniger die Angebote vergleichbar
sind, desto freier ist die Preisgestaltung. Nicht zu empfehlen
ist der Konkurrenzkampf über den Preis. Im allgemeinen verliert
der angreifende (also preissenkende) Betrieb ebenso wie der
angegriffene Betrieb.
Die Kosten bestimmen die
Preise
Vielfach werden Preise noch immer aufgrund des Einkaufs
bestimmt. Dies ist aus verschiedenen Gründen sehr gefährlich.
Dies würde ja auch bedeuten: Je schlechter eingekauft wird,
desto höher der Preis. Die gute Nachricht: Den Gast und die
Konkurrenz kümmert es überhaupt nicht, wie hoch oder wie tief
eingekauft wurde. Interessant ist nur das Angebot und sein Preis
im Vergleich zu anderen Angeboten.
Die Kosten müssen bei
der Preisgestaltung berücksichtigt werden.
Der Wareneinkauf ist dabei häufig die einzige laufend
vorliegende Basis. Sofern er konstant die oberste Grenze von 30%
des Food + Beverage - Umsatzes nicht überschreitet, liegt die
Preisgestaltung auch von der Kostenseite her gut.
Grundsätzlich stehen drei
mögliche Formen von Preisfindungsverfahren zur Verfügung.
Veröffentlichung
mit freundlicher Genehmigung von

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Praxis-Seminar
für Führungskräfte |
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Mitarbeiter überzeugen und
mobilisieren
Engagierte Mitarbeiter vom ersten Tag an.
13.+14.Mai 2009
Hotel Aviva, St. Stefan/Walde
Oberösterreich
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA |
> Haben Sie auch
immer öfter den Eindruck, dass Ihre Arbeit
immer mehr wird, während Ihre Mitarbeiter
auch gerne mal Dienst nach Vorschrift
schieben?
> Haben Sie
immer öfter das Gefühl von Leere und
Ausgebranntheit?
> Wünschen Sie
sich engagierte Mitarbeiter, die von ersten
Tag an Höchstleistung erbringen?
> Möchten Sie
ein erfülltes Arbeitsleben, aus dem Sie
Kraft und Energie schöpfen können?
Sie
denken, das gibt es nicht? Doch, wenn Sie
die Hintergründe menschlichen Handelns
kennen. Wenn Sie wissen, wie Menschen denken
und was sie wirklich wollen.
Lesen Sie hier die
Details |
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5.
Delikatessen aus Proteinen
Insekten als Gaumenfreude auf dem Teller. In der Ausgabe 77 vom
Februar 2009 berichtet das Rolling Pin (http://www.rollingpin.at)
von einem Trend, der auch bereits in Österreich Einzug hält.
Nämlich verschiedenste Insekten als Haupt- oder Zwischengang zu
servieren. Was bislang höchstens in Asien auf der Tageskarte
steht, findet immer mehr Anhänger auch in unseren Breiten.
Gebratene Heuschrecken, gefüllte Wasserwanzen, fritierte
Skorpione und andere Leckerein verzücken immer mehr Gäste.
Was, Sie rümpfen die Nase? Unter uns gesagt, wir auch. Für den
Fall, dass Sie aber experimentierfreudig sind, hier ein par
nützliche Hinweise aus dem Rolling Pin:
Heuschrecken
sind neben Ameisen die einzigen Insekten, die bei uns auf
Speisekarten angeboten werden. Der Grund ist einfach: Ihr
Geschmack ist weit feiner als der von den meisten Käfern oder
Larven. Sie sind knusprig und erinnern an Maisknabbereien.
Heimchen
sind mit den Heuschrecken nicht nur eng verwandt, sondern sie
sind geschmacklich auch sehr ähnlich.
Grillen und Zikaden
schmecken leicht scharf und nussig und werden vorwiegend mit
Soja- und Dipsaucen serviert.
Regenwürmer
kombinieren experimentierfreudige Köche am besten mir Mango und
Papaya, um den leicht bitteren Geschmack abzurunden.
Mehlwürmer
schmecken zwar recht langweilig am ehesten wie Weißbrot, sind
aber universell einsetzbar und eignen sich am besten als Zutat
zu scharfen Gerichten.
Bock- und Mistkäfer
schmecken erstaunlich gut und gelten in Thailand als
Delikatesse. Sie vermehren sich aber leiser nur alle sechs
Monate, was die Zucht langwierig und mühsam macht. In unseren
Breiten gibt es sie für den Verzehr nicht zu kaufen.
Bienenlarven und Ameiseneier
sind sich geschmacklich sehr ähnlich. Insektenfans bezeichnen
sie als ausgezeichnet.
Wasserwanzen
schmecken eigentümlich intensiv. Es empfiehlt sich, diese mit
würzigen Zutaten zu füllen.
Wachsmotten
sind anspruchsvoll in der Zucht, lohnen die Mühen aber durch
zarten Geschmack.
Kakerlaken
sind die ungenießbarsten unter den Insekten. Da hilft auch ein
hoher Proteingehalt wenig.
Uns bleibt dann nur noch „Mahlzeit“ zu wünschen.
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