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Newsletter 02/2009 vom
15. Februar 2009
Inhalt
1. Essay:
Von Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
(Teil 3)
2. Unternehmensführung: Emotionale Intelligenz und
Spiegelneuronen
3. Story: Bis die Seele nachkommt
4. Best of Newsletter:
Effektive Kommunikation im Alltag
5.
Hinter den Kulissen:
Mise en place
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu
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DANKE
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1. Von
Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
Mehr
von Ihrem Potential zu verwirklichen - in welchem Bereich auch
immer -, wird Sie auf vielerlei Arten verändern. Und es ist möglich, dass Ihnen
von Seiten Ihrer Familie, Ihrer Freunde und Kollegen Widerstand
entgegengebracht wird. Sie können sich glücklich schätzen, wenn
Sie dann nicht in die alten Verhaltensweisen des Dilettanten,
Fanatikers oder Phlegmatikers (Details im Newsletter
2008-01;
2008-02;
2008-03)zurückfallen.
Letztendlich müssen Sie
die Entscheidung treffen, ob Sie wirklich die Zeit und Mühe
aufbringen wollen, die erforderlich ist, um sich auf den Weg des
Meisters zu begeben und auf ihm zu bleiben. Wenn Sie sich dafür
entschieden haben, so dann sind fünf Richtlinien nützlich, die
Ihnen dabei helfen können. Zwar beziehen sich diese Richtlinien
hier auf den Prozess der Meisterschaft, aber sie lassen sich auf
jede Art von Veränderung in Ihrem Leben anwenden.
Heute lesen Sie die dritte Richtlinie:
3. Bauen Sie ein unterstützendes System auf
Sie können es allein versuchen, aber es ist hilfreich, andere
Menschen zu haben, mit denen Sie Freud und Leid der
Veränderungen, die Sie durchmachen, teilen können. Das beste
unterstützende System besteht aus Menschen, die durch einen
ähnlichen Prozess gegangen sind oder gerade hindurchgehen, die
ihre eigenen Geschichten zu erzählen haben und Ihnen zuhören
können, die Sie auffangen, wenn Sie rückfällig werden, und die
Sie ermutigen, wenn Sie dies nicht tun.
Glücklicherweise ergeben sich auf dem Weg des Meisters fast
immer Gruppierungen von Gleichgesinnten. In seinem
zukunftsweisenden Buch Homo Ludens. Vom Ursprung der Kultur
im Spiel kommentiert Johan Huizinga die Tendenz von Sport
und Spiel, Menschen zusammenzubringen. Er weist darauf hin, dass
eine Spielgemeinschaft wahrscheinlich auch nach dem Spiel
weiterbesteht, von dem Gefühl inspiriert, in einer
außergewöhnlichen Situation getrennt zusammen zu sein, etwas
Wichtiges miteinander zu teilen, sich gemeinsam vom Rest der
Welt zurückzuziehen und die üblichen Regeln zurückzuweisen. Das
gleiche lässt sich auch über viele andere Tätigkeiten sagen, ob
diese nun üblicherweise als Sport bezeichnet werden oder nicht -
Kunst und Handwerk, Jagen, Angeln, Yoga, Zen, freie Berufe.
Und wenn Ihre Suche nach der Meisterschaft eine einsame
Angelegenheit ist? Wenn Sie auf Ihrem Weg keine Mitreisenden
finden können? Zumindest können Sie den Menschen, die Ihnen
nahestehen, mitteilen, was Sie tun, und sie um Unterstützung
bitten.
Die Fortsetzung lesen Sie im nächsten Newsletter. |
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2.
Emotionale
Intelligenz und Spiegelneuronen
Um es gleich auf den Punkt zu bringen – die schlechte Nachricht:
Emotionale Intelligenz ist eine Führungskompetenz, ohne die kein
Manager erfolgreich ist. Die gute Nachricht: Man kann sein
Gehirn trainieren und seine Kompetenzen verbessern.
Spiegelneuronen verkuppeln die Gehirne von Führungskräften und
ihren Mitarbeitern
Erfolgreichen Führungskräften gelingt es nach Meinung der
Autoren, ihre eigenen Gehirne mit denen ihrer Mitarbeiter
gewissermaßen zusammenzuschließen und daraus ein System zu
machen. Sie können sich besonders gut in andere hineinversetzen
und deren Stimmungen erkunden. Dadurch schaffen sie es, deren
Gehirne zu beeinflussen und dort positive Gefühle und
Einstellungen zu verstärken. Die Folge ist: Die Mitarbeiter
unterstützen die Ziele und Aktivitäten ihrer Vorgesetzten.
Was den Beigeschmack von Manipulation und Gehirnwäsche hat,
basiert vor allem auf der Erkenntnis, welche Rolle die
sogenannten Spiegelneuronen im Gehirn spielen. Sie sind
verantwortlich dafür, dass im Gehirn eines Menschen, der einen
anderen bei einer Tätigkeit beobachtet, die gleichen Zellen
aktiv sind, wie bei dem, der eigentlich aktiv ist. Wer Tänzer
auf einer Bühne beobachtet, aktiviert dieselben Gehirnbereiche,
wie der Tänzer selbst.
Mitarbeiter, die ihre Vorgesetzten beobachten und deren Stimmung
und Verhalten unbewusst wahrnehmen, lassen sich davon anstecken
– im guten wie im schlechten Sinn. Ein Chef, der oft lacht und
einen lockeren Umgangston pflegt, verbessert auch die Stimmung
in seinem Team. Dort wird häufiger gelacht und die Arbeit macht
allen mehr Spaß. Die Folge: Die Leistung aller steigt. Fabio
Sala, Berater und Forscher im McClelland Centre for Research and
Innovation der Hay Group, hat festgestellt, dass besonders gute
Führungskräfte drei Mal häufiger lachen, als die mittelmäßigen.
Mit
Spindelzellen treffen wir schnell und intuitiv Entscheidungen
Was den Menschen von fast allen anderen Lebewesen unterscheidet,
sind die sogenannten Spindelzellen, die erst vor wenigen Jahren
im Gehirn entdeckt wurden. Sie sind besonders groß und haben
einen besonders langen Körper. So können sie „Botschaften“
schneller weitergeben. Bisherige Forschungsergebnisse legen
nahe, dass Spindelzellen das intuitive Verhalten bei sozialen
Interaktionen kontrollieren; sie steuern zum Beispiel das
Mitgefühl. Weil sie so schnell sind, können sie das Verhalten
von Menschen in sehr komplexen sozialen Umfeldern äußerst
schnell steuern. So können in Echtzeit Bauchentscheidungen über
andere Menschen getroffen werden.
Auch sogenannte oszillierende Zellen, die den körperlichen
Abstand von Menschen regeln, gehören zu den spezifischen
Gehirnzellen, die soziale Interaktionen mit anderen steuern. Wer
vorbildliche Führungskräfte im Unternehmen erlebt, kann förmlich
beobachten, wie sie alle „sozialen Gehirnzellen“ einsetzen und
ihre Mitarbeiter dabei anregen. Genauso kann man auch den Mangel
an entsprechender emotionaler Intelligenz erkennen.
Führungskräfte, die diesen Mangel beseitigen wollen, können das
trainieren, auch wenn es besonderer Anstrengungen bedarf, wie
Goleman und Boyatzis betonen.
Quelle:
http://www.business-wissen.de
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VORSCHAU |
Ein
Seminar mit
Unterstützung von Günter Funke
(Schüler
Viktor Frankls)
aus Berlin
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Souveräne Führung mit Sinn und
Werten
24.-26. Juni 2009
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA
&
Günter Funke, Berlin |
In diesem Seminar erfahren Sie,
-
wie
Sinn und Werthaltungen im Zusammenhang
mit dem betrieblichen Erfolg stehen
-
wie Sie Eleganz und Souveränität in der Führung
erreichen
-
wie Sie Ihre Mitarbeiter zu
Höchstleistungen coachen
-
wie Sie dem Stress entkommen
und sich persönliche Zeitressourcen schaffen
-
wie Sie die wahren Potenziale
Ihrer Mitarbeiter freisetzen können
-
wie Sie vom Problem zur Lösung
kommen
-
wie Sie wirkungsvoll mit den
eigenen und den Emotionen Anderer umgehen
Lesen Sie hier die Details |
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Ein europäischer Biologe
hatte für eine Himalaja- Expedition eine Gruppe indischer Träger
angeheuert.
Der Forscher war in großer
Eile, denn er wollte schnell an sein Ziel kommen. Nachdem die
Gruppe den ersten großen Pass überschritten hatte, erlaubte er
ihnen eine kurze Rast. Nach einigen Minuten rief er aber wieder
zum Aufbruch.
Die indischen Träger blieben
aber einfach auf dem Boden sitzen, als hätten sie ihn gar nicht
gehört. Sie schwiegen und ihr Blick war zu Boden gerichtet.
Als der Forscher die Inder
schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige von
ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: "Wir können nicht
weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere Seelen nachgekommen
sind."
Veröffentlichung mit freundlicher
Genehmigung von Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer |
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
Effektive
Kommunikation im Alltag
Nichts ist
schädlicher für das Betriebsklima als die „Arroganz der Macht“
von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern: demonstrative
Ungeduld, auf die Uhr schauen oder Unterbrechungen, wenn das,
was vorgetragen wird, nicht interessiert oder verärgert. Besser
ist: Schauen Sie Ihre Mitarbeiter an. Zeigen Sie Ihr Interesse
durch Lächeln, Kopfnicken und -schütteln sowie Wiederholen des
Gesagten in kurzen Gesprächspausen: „Wenn ich Sie richtig
verstanden habe“, „Sie meinen also“ etc. Diese Technik hilft,
das Gespräch auch bei abweichenden Meinungen aggressionsfrei zu
halten.
Partnerbezogen
formulieren
Jeder Sieg erzeugt neuen Krieg: Selbst ein – oberflächlich
betrachtet – gewonnenes Wortgefecht kann in Wahrheit eine
Niederlage sein. Denn der Besiegte ist in seinem
Selbstwertgefühl verletzt und wird versuchen, dieses durch Rache
wiederherzustellen. Egal auf welcher Hierarchiestufe Sie sich
befinden, ob als Vorgesetzter, Untergebener oder
Gleichberechtigter: Am meisten erreichen Sie, wenn Sie wahrhaft
davon überzeugt sind, dass jeder Mensch ein Recht auf eine
eigene Meinung hat.
Als Vorgesetzter
sollten Sie auf jeden Fall das „Machtdiktat“ vermeiden: Dieser
Begriff umschreibt nicht umkehrbares Verhalten, etwa Äußerungen,
die der Mitarbeiter aufgrund von Hierarchiestrukturen niemals
zurückgeben könnte. „Das stimmt nicht, was Sie da sagen“, ist z.
B. ein solches Machtdiktat. Auf lange Sicht führt solches
Verhalten bei den Mitarbeitern zu Frustration, innerer
Emigration oder heimlichem Ungehorsam.
Der Ton macht
die Musik
„Sie sind ein Lügner“! oder „Ich denke, dass Sie nicht die
Wahrheit sagen.“ Ein Inhalt, zwei Botschaften: Der erste Satz
verletzt, die Aggression provoziert zwangsläufig Gegenaggression
oder Resignation beim Mitarbeiter. Die zweite Fassung dagegen
beinhaltet zumindest theoretisch die Möglichkeit eines Irrtums,
bleibt offen für Argumente und ist vor allem eines: umkehrbar.
Negative Du-Aussagen, die fast immer verletzen, können Sie ohne
Änderung des Inhalts in positive Ich-Aussagen umwandeln. Also:
Statt des Rüffels „Stehen Sie nicht so faul herum“ äußern Sie
lieber mit Nachdruck die Bitte: „Mir wäre es lieber, wenn Sie
etwas schneller arbeiten könnten.“
Partnerbezogen führen
Führende müssen die Geführten von ihren Zielen überzeugen.
Das geschieht entweder durch logische Argumente auf der
Sachebene oder – wenn diese nicht angenommen werden – durch
partnerbezogenes Verhalten auf der emotionalen Ebene. Die
Meinung des anderen zu respektieren heißt nicht sie zu
tolerieren. Als Führungsperson müssen Sie einen klaren
Standpunkt vertreten und Zeichen setzen. Wenn Sie Ihren Respekt
jedoch ehrlich und nicht als bloße Masche demonstrieren,
entsteht ein Sympathiefeld,
das die zukünftige Zusammenarbeit enorm erleichtert.
Ein Beispiel: Mehrere Mitarbeiter
haben sich über den Abteilungsleiter X bei Ihnen beschwert.
Anstatt ihm nun auf der Basis von Aussagen Dritter eine
Generalpredigt zu halten, fragen Sie ihn direkt, ob etwas
zwischen ihm und seinen Mitarbeitern nicht stimmt, Sie hätten
diesbezüglich Klagen gehört. Sie geben ihm so genügend Freiraum,
seine Sicht der Dinge darzulegen. Dieser Führungsstil ist jedoch
keinesfalls mit einem „Um den heißen Brei herumreden“ zu
verwechseln: Vage, unheilschwangere Andeutungen können ebenso
wie direkte, aggressive Vorwürfe frustrieren.
Alte Gewohnheiten ändern
Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Was sind Ihre
Schwachpunkte beim Reden und im Umgang mit anderen? Was Ihre
Ziele? In welcher Reihenfolge möchten Sie diese erreichen? Und
durch welche Maßnahmen? Gewohnheiten werden vom Unterbewusstsein
gesteuert. Ändern können Sie diese nur, indem Sie sich ihrer
(ungeliebten) Gewohnheiten immer wieder bewusst werden, sie
quasi an die Oberfläche zerren und sich die gewünschte Änderung
zum Beispiel durch Autosuggestion mehrmals täglich vor Augen
führen. Möglichkeiten:
- Ich höre immer und überall
zu.
- Ich rede umkehrbar.
- Ich respektiere andere
Meinungen.
Schreiben Sie Zettel mit Ihren
Vorsätzen, kleben Sie diese an strategisch wichtige Punkte
(Armaturenbrett im Auto, Badezimmerspiegel etc.) und bitten Sie
Verwandte und Freunde, Sie bei Verstößen daran zu erinnern.
Schritt für Schritt können Sie so lernen, effektiv zu
kommunizieren und sich durchzusetzen, ohne bei anderen Menschen
Wunden zu hinterlassen.
Fazit:
- Gute
Führungskräfte gewinnen, ohne dass jemand anders das Gefühl
hat zu verlieren.
- Vorgesetzte
sollten so reden, dass jeder Satz auch an sie selbst
gerichtet sein könnte.
- Die beste
Haltung beim Sprechen ist die natürliche: Mühsam
Antrainiertes fällt
unangenehm auf.
- Nehmen Sie
die Meinungen Ihrer Mitmenschen ernst, egal wie abwegig sie
Ihnen
manchmal erscheinen mögen.
- Entwickeln
Sie Mut zu Pausen im Gespräch, auch wenn sie Ihnen anfangs
quälend
lang vorkommen.
- Verzichten
Sie auf „Ähs“ und „Hms“ und sonstige Verlegenheitsfüller.
- Schauen Sie
Ihrem Gesprächspartner beim Sprechen und Zuhören in die
Augen.
- Unterbrechen
Sie Ihren Gesprächspartner nie – außer um zu wiederholen,
was er
gesagt hat, und ihn so zu bestätigen.
- Negative
Du-Aussagen können Sie durch positive Ich-Aussagen ersetzen,
ohne
ihren Inhalt zu verändern oder abzuschwächen.
- Ein
rhetorischer Sieg beschwört fast immer neuen Krieg herauf,
denn Verlierer
sinnen auf Rache
Quelle: Scheerer H. (2002): Mit
Worten führen. Oder: Reden müsste man können
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Praxis-Intensiv-Seminar
für Führungskräfte |
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5.
Mise en place im Restaurant
Zunächst wird die Grund-Mise-en-place hergerichtet, und zwar
einfach auf einen Tisch oder auf einem Sideboard. Der Grund
dafür ist, dass man keine langen Wege zurücklegen muss, um die
Gegenstände aus dem Office zu holen.
Folgende Gegenstände werden hergerichtet:
-
Tischwäsche: Tischtücher, Mundservietten, Deckservietten,
Moultons
-
Teller: Couvertteller, Suppenuntertassen, Fleischteller,
Dessertteller
-
Besteck: Fleisch-, Dessert- und Fischbesteck, Kaffee- und
Moccalöffel, Vorleger
-
Menagen für Salz, Pfeffer, Zucker, Essig, Öl, Senf, Ketchup,
Würzsaucen, Parmesan
-
Speisen- und Getränkeplateaus
-
Rechauds und Platemaster
-
Aschenbecher
-
Papierservietten, Trinkhalme, Zahnstocher
-
Serviertücher
-
Speisen- und Getränkekarten
-
Bonblocks, Schreibblocks
-
Tische und Sessel reinigen
-
Tische ausrichten
-
Standfestigkeit überprüfen
-
Tisch decken (Platzteller, Gläser, Servietten, Besteck,
Vasen, Deko …)
-
Eventuell Kerzen erneuern
Vorbereiten:
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Korken für wackelnde Tische
-
Streichhölzer für Kerzen
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Korkenzieher
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Salatbar, Salatteller, Schüsseln
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Reserve-Besteck
-
Kühlladen auffüllen
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