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Newsletter 12/2008 vom
23. Dezember 2008
Inhalt
1. Essay:
Von Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
2. Unternehmensführung: Schwierige Gäste
3. Story: Das goldene Verpackungspapier
4. Best of Newsletter:
Gästekartei
5.
Hinter den Kulissen:
Wie isst man was?
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist
gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie irrtümlich
auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt
und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu
schicken.
DANKE
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1. Von
Vorsätzen und Veränderungen auf dem Weg des Meisters
Nehmen wir einmal an,
dass Sie sich nach Jahren, in denen Ihnen Ihre Karriere nicht
sonderlich wichtig war, entscheiden, die Prinzipien der
Meisterschaft in diesem Bereich anzuwenden. Offensichtlich wird
sich dadurch Ihr gesamtes Leben verändern, und Sie werden mit
dem Problem der Homöostase konfrontiert werden. (Vielleicht
lesen Sie dazu den Artikel über Homöostase im
letzten Newsletter?)
Aber
selbst wenn Sie die Prinzipien der Meisterschaft nur auf
Gartenarbeit oder Tennis anwenden, auf Bereiche also, die für
Ihr Leben keine derartig zentrale Bedeutung haben, können sich
die Auswirkungen dieses Wandels dennoch auf Ihr gesamtes Leben
auswirken. Mehr von Ihrem Potential zu verwirklichen - in
welchem Bereich auch immer -, wird Sie auf vielerlei Arten
verändern. Und unabhängig davon, ob Sie die Veränderung genießen
und von ihr profitieren, werden Sie sich früher oder später doch
der Homöostase gegenübersehen. Es mag sein, dass Sie
homöostatische Warnsignale in Form von körperlichen oder
psychischen Symptomen wahrnehmen oder dass Sie unbewusst Ihre
eigenen Anstrengungen sabotieren. Und es ist möglich, dass Ihnen
von Seiten Ihrer Familie, Ihrer Freunde und Kollegen Widerstand
entgegengebracht wird. Sie können sich glücklich schätzen, wenn
Sie dann nicht in die alten Verhaltensweisen des Dilettanten,
Fanatikers oder Phlegmatikers (Details im Newsletter
2008-01;
2008-02;
2008-03)zurückfallen.
Letztendlich müssen Sie
die Entscheidung treffen, ob Sie wirklich die Zeit und Mühe
aufbringen wollen, die erforderlich ist, um sich auf den Weg des
Meisters zu begeben und auf ihm zu bleiben. Wenn Sie sich dafür
entschieden haben, so dann sind fünf Richtlinien nützlich, die
Ihnen dabei helfen können. Zwar beziehen sich diese Richtlinien
hier auf den Prozess der Meisterschaft, aber sie lassen sich auf
jede Art von Veränderung in Ihrem Leben anwenden.
1. Seien Sie sich bewusst, wie die Homöostase funktioniert.
Dies ist wahrscheinlich die wichtigste Richtlinie überhaupt.
Rechnen Sie mit Widerstand und Rückfällen. Erkennen Sie, dass,
wenn die Alarmglocken zu läuten beginnen, dies nicht unbedingt
heißen muss, dass Sie krank oder faul sind oder dass Sie eine
schlechte Entscheidung getroffen haben, als Sie sich auf den Weg
der Meisterschaft einließen. Sie können diese Signale eher als
Anzeichen dafür nehmen, dass sich Ihr Leben tatsächlich ändert -
was Sie ja auch wollten. Natürlich ist es möglich, dass Sie
etwas angefangen haben, was nicht das Richtige für Sie
ist
das können nur Sie selbst entscheiden. In jedem Fall sollten Sie
nicht in Panik geraten und gleich bei den ersten Schwierigkeiten
aufgeben.
Erwarten Sie auch Widerstände von Freunden, Familienmitgliedern und
Kollegen. (Wie wir gesehen haben, wirkt Homöostase in sozialen
Systemen ebenso wie bei Individuen.) Nehmen wir an, Sie haben
sich bisher um 7.30 Uhr aus dem Bett gequält und es kaum
geschafft, sich bis 9 Uhr zur Arbeit zu schleppen. Jetzt, da Sie
sich auf dem Weg des Meisters befinden, stehen Sie schon um 6
Uhr auf, um Ihren Fünf-Kilometer-Lauf zu machen, und sind um
8.30 Uhr energiegeladen im Büro. Man sollte meinen, dass die
Kollegen überglücklich wären, aber davon sollten Sie eher nicht
ausgehen. Und wenn Sie nach Hause kommen und noch immer
außergewöhnlich aktiv sind meinen Sie, dass Ihre Familie sich
über die Veränderung freuen wird? Vielleicht. Denken Sie daran,
dass sich das gesamte System ändern muss, wenn ein Teil sich
ändert. Seien Sie also nicht überrascht, wenn einige der
Menschen, die Sie lieben, damit beginnen, Ihre Bemühungen offen
oder versteckt zu unterwandern. Sie tun das nicht, um Ihnen weh
zu tun - es ist einfach das Wirken der Homöostase.
Die Fortsetzung lesen Sie im nächsten Newsletter. |
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2.
Schwierige Gäste
Wer kennt sie nicht, die Unzufriedenen, die
Nörgler, die Bösartigen, die Unanständigen unter den Gästen?
Natürlich gibt es sie. Die Existenz solcher Gäste zu verleugnen,
bedeutet doch die Realität zu leugnen. Betrachten wir doch
einige Exemplare:
Der Perfektionist
ist leicht zu erkennen. Kaum hat er Platz genommen, richtet er
das Gedeck, blickt sich suchend bereits nach der Servicekraft
um, erwartet umgehend bedient zu werden, achtet peinlich auf die
Einhaltung der Servierregeln und ahndet jeden Fehler sofort.
Mitunter durch abfällige Gesten oder genervte Seufzer. Er agiert
belehrend und kritisch.
Der Arrogante
behandelt die Mitarbeiter grob und rücksichtslos, vergreift sich
immer wieder im Ton und in der Wortwahl, wirkt überheblich und
pocht auf Extraregeln für seine Person. Was für alle anderen
gilt muss doch nicht automatisch für ihn gelten. Er
konsumiert nach der Devise "Gast ist König". Bestellungen
klingen oftmals wie Befehle, Anreden mitunter wie Beleidigungen.
("Hey Kleiner, bring mir ein Bier, aber dalli!")
Der Hysteriker
neigt zu theatralischem Verhalten. Jede Mücke wird zu einem
Elefanten aufgebläht. Im Positiven wie im Negativen. Das
Vokabular beschränkt sich auf Superlative wie "Phänomenal" oder
eben "Unzumutbar". Dazwischen kennt der Hysteriker kaum
Beschreibungen. Die eigene Befindlichkeit hat absolute
Priorität. Wie sich Andere in seiner Gegenwart fühlen, nehmen
sie nicht wahr. Sie sind die Energieräuber unter den Gästen. Sie
erwarten vermehrte Aufmerksamkeit und nutzen Fehler eines
Anderen schamlos zur Präsentation Ihrer Unfehlbarkeit. Sie
fordern vermehrt Extraleistungen von Anderen.
Der Narzisst
erlebt sich als den Mittelpunkt der Welt. Seine
Selbstverliebtheit geht so weit, dass er es mitunter als
unzumutbar empfindet, sich mit Mitarbeitern abzugeben. Er
behandelt Menschen in seiner Umgebung als Untergebene, deren
einziges Existenzrecht darin besteht, sich ihm zu unterwerfen.
Regeln, Normen, Ethik, Moral gibt es nicht. Der Narzisst macht
sich seine eigene Welt und erwartet, dass sich Jedermann daran
orientiert. Auch wenn er am nächsten Tag alles wieder über Bord
wirft. Narzissten geben sich erst dann zufrieden, wenn er das
Gefühl hat, dass sein Glanz, seine Aura, seine Ausstrahlung alle
anderen in Ehrfurcht erstarren lässt.
Na, erkennen Sie manche Ihrer Gäste wieder?
Was dahinter steckt, wollen Sie wissen? Die Erklärung ist
überraschend einfach: Hinter all diesen Typen steckt eine
Gemeinsamkeit - ein existenzielles Vakuum, eine innere Leere,
ein mangelndes Selbstwertgefühl, mangelnde Sinnerfüllung. Wenn
Sie den letzten Newsletter gelesen haben, dann wissen Sie ja,
dass mangelnde Sinnerfüllung zu dramatischen Auswirkungen führt.
Wenn der Wille zum Sinn frustriert wird, dann konzentrieren wir
uns auf die Pseudowerte Lust und Macht.
Dies führt zu
-
forciertem Luststreben (immer größere Kicks.
Nehmen Sie Bungee-Jumping als Auswuchs dieses Strebens)
-
kurzen Vergnügungen nachjagen (immer mehr Partys, Kauflust)
-
häufig wechselnde sexuelle Abenteuer (Wie soll man sich sonst
selbst wirkungsvoll bestätigen?)
-
immer
mehr u. größeren Unlustgefühlen (Was gestern noch toll war, ist
heute bereits ein alter Hut)
-
niedriger Affektlage (große Agressionsbereitschaft - erst schlagen,
dann fragen)
-
psychischen und körperlichen Krankheiten (die Chinesen behaupten dies
bereits seit tausenden Jahren)
-
schriller
Selbstinszenierung (nehmen Sie Paris Hilton oder so manchen Societystar
als Beispiel. Was leisten die?)
-
übertriebener
Darstellung von Status (Es muss halt die Rolex und der Porsche Cayenne sein.
den meisten Menschen gefallen diese Dinge auch, aber es genügt doch sie
anzusehen, oder?)
-
massiver
Frustration (führt sogar bis zur Depression)
Begegnen Sie den genannten
Gästetypen mit Respekt und Wertschätzung. Achten Sie dabei aber
auf die nötige Distanz. Hören Sie auf Ihr Gewissen und bleiben
Sie aufrecht - ohne zu kämpfen. Gehen Sie davon aus, dass diese
Typen keine Ahnung davon haben, was sie da wirklich tun. In
Wahrheit handelt sich dabei um eine psychotische Störung, die
allerdings für den Psychotiker unerkannt bleibt. Wer nicht weiß,
dass er über eine Störung verfügt, der wird auch nicht an einer
Besserung arbeiten.
Wir Menschen handeln immer aus guten Gründen,
auch wenn wir unser Tun eine Minute später bereuen. Oder haben
Sie noch niemals etwas gesagt, dass Sie später bereut haben?
Haben Sie noch nie etwas getan, wofür Sie sich heute schämen?
Ein klein wenig von einem Hysteriker oder Narzissten haben wir
alle in uns. Wer sehnt sich nicht nach Aufmerksamkeit und
Anerkennung? Manche Menschen neigen dazu, sich dies eben auch
auf negative Weise zu holen, indem Sie sich immer wieder
beschweren, fordernd auftreten usw. und so im Mittelpunkt
stehen.
Behandeln Sie die Menschen nach dem
Grundsatz "Zuerst die Menschen, dann die Dinge" und nehmen Sie
Ihren therapeutischen Auftrag in der Hotellerie und
Gastronomie ernst ;-)) versuchen Sie, es nicht persönlich zu
nehmen. Wie Ihnen das gelingen kann, erzähle ich Ihnen ein
anderes Mal.
Kurt H. Steindl, MBA
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VORSCHAU |
Ein
Seminar mit zwei Trainern aus Österreich und
Deutschland |
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Souveräne Führung mit Sinn und
Werten
24.-26. Juni 2009
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA
&
Günter Funke, Berlin |
In diesem Seminar erfahren Sie,
-
wie
Sinn und Werthaltungen im Zusammenhang
mit dem betrieblichen Erfolg stehen
-
wie Sie Eleganz und Souveränität in der Führung
erreichen
-
wie Sie Ihre Mitarbeiter zu
Höchstleistungen coachen
-
wie Sie dem Stress entkommen
und sich persönliche Zeitressourcen schaffen
-
wie Sie die wahren Potenziale
Ihrer Mitarbeiter freisetzen können
-
wie Sie vom Problem zur Lösung
kommen
-
wie Sie wirkungsvoll mit den
eigenen und den Emotionen Anderer umgehen
Lesen Sie hier die Details |
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3. Story:
DAS GOLDENE VERPACKUNGSPAPIER
Vor
einiger Zeit, hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das
Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier
bestraft.
Das Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze
Goldpapier verbraucht hatte, um eine Schachtel zu verzieren, um
sie unter den Weihnachtsbaum zu legen. Dennoch brachte das
kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenksschachtel ihrem
Vater und sagte: Das ist für dich, Papa.
Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte.
Er öffnete die Geschenksschachtel und wurde wieder sehr zornig,
als er sah, dass diese leer war. Wütend sagte er zu ihr: Weißt
du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt,
auch etwas in der Verpackung sein soll? Das kleine Mädchen
betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte: Papa, sie ist
nicht leer, ich hab so viele Bussis hineingegeben, bis sie ganz
voll war. Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie
und legte seine Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm
seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.
Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.
Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater seinen
ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer
wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er
seine Goldschachtel und stellte sich vor einen Kuss von seinem
kleinen Mädchen herausnehmen und erinnerte sich dabei an die
Liebe des Kindes, die sie dort hineingegeben hatte.
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4.
Best
of Newsletter
Immer wieder werden wir nach
Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle
bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den
meisten Reaktionen geführt haben.
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Gästekartei
Stammkunden-Marketing
Wieso
gibt es in vielen Betrieben auch heute noch zuwenig
systematisches
Stammkunden-Marketing?
Drei Gründe sind dafür
verantwortlich:
1. Die Datengrundlage ist ungenügend, weil die Daten
nicht systematisch gepflegt werden.
2. Man scheut sich nach der
Gästezufriedenheit zu fragen, weil man selbst
ein ungutes
Gefühl hat, nach dem Motto: „Vielleicht ist etwas
schief gelaufen?"
3. Das Angebot ist nicht attraktiv genug und für
Stammkunden-Marketing ungeeignet.
Gästekartei
Eines ist klar: Erste Voraussetzung für
erfolgreiches Stammkunden-Marketing ist eine
aktualisierte Gästekartei. Die Zuständigkeit dafür
muss geregelt sein. Was soll überhaupt erfasst
werden? Die Anforderungen, wer in die Datei
aufgenommen wird und nach welchem Zeitraum Adressen
gestrichen werden, müssen klar festgelegt werden.
Der Erfolg der Marketing-Maßnahmen hängt von der
Qualität der Datei ab.
Für ein effizientes Stammkunden-Marketing sollten Sie soviel als möglich über Ihren Gast wissen. Es empfiehlt
sich, auch scheinbare unwichtige Dinge über den Gast zu sammeln und allen Mitarbeitern des Hauses
zugänglich zu machen. Dieses Wissen erleichtert die Beziehungsaufnahme mit dem Gast ungemein.
Achtung: Informationen zu sammeln ist das eine, damit sorgsam und diskret umzugehen das andere!
Beispiel für eine einfache Gästekartei:
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Unser
Gast |
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Name |
Kurt Steindl |
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Beschreibung, Erkennungsmerkmale |
Statur:
ca. 170cm, leichter Bauchansatz
Haare: brünett, glatt,
Seitenscheitel links
Kleidung: meistens Anzüge,
manchmal auch sportiv gekleidet
Auffälliges: Brillenträger
(randlos), entfernte Ähnlichkeit mit
Elton John |
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Eigenheiten, Vorlieben |
trinkt meist
Mineralwasser (still, nicht gekühlt)
Kaffee ohne Milch und Zucker
(vornehmlich Espresso nach dem Essen)
Nichtraucher
liebt exklusive Weine in entsprechenden
Gläsern, lässt sich dabei gerne beraten
keine Spirituosen, kein Bier
liebt Süßes aus der Küche
will (unlimitierten) Internetanschluss
im Zimmer
geht meist früh zu Bett (22-23 Uhr)
ist eher kritisch (Hoteltester)
gibt gutes Trinkgeld, wenn er zufrieden
ist |
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Beruf,
Hobbys, Privates |
Beruf:
Seminartrainer, Hoteltester
Familie: verheiratet (Ines), Söhne
(Timon und Yannick)
Herkunft: Pasching, OÖ
Urlaub: am liebsten segeln in
Kroatien
Hobby: spielt Gitarre und singt
Interessen: Pop und Rock, aber
auch klassische Musik
Gesprächsthemen: Gastronomie,
Bücher, Yachten, Musik
Sonstiges: hat einen Weissen
Schäferhund |
Spornen Sie Ihre Mitarbeiter an, möglichst unauffällig Wissenswertes über Ihren Gast zu sammeln: durch
persönliche Gespräche, zufällig aufgeschnappte Informationen oder durch Medien, in denen über Ihren Gast
berichtet wird (Seitenblicke-News, Berichte, Reportagen ...). Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gehen
Sie dabei immer höchst diskret und respektvoll vor. Es geht darum, in der Folge dem Gast etwas Gutes zu tun
und nicht darum Spionage zu betreiben!
Welche Inhalte in Ihrer Kartei aufgenommen werden, bleibt Ihnen überlassen. Je mehr Sie jedoch über die
Interessen Ihres Gastes Bescheid wissen, desto leichter wird es Ihnen fallen, mit Ihrem Gast ins Gespräch zu
kommen und ihm das Gefühl zu geben, dass Sie ein aufrichtiges Interesse an seinem Wohlergehen haben. Die
Folge ist eine ungleich höhere Gästebindung. Der Gast fühlt sich umsorgt, verstanden und geborgen.
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Einzigartig
in Österreich - das Durchbruchs-Seminar |
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Life-Excellence
Arbeit und
Leben Sinn geben
02.-04. März
2009
(noch 3 freie Plätze)
Hotel
Aviva,
St. Stefan am Walde, OÖ
Leitung:
Kurt H. Steindl, MBA |
Teilnehmerstimmen:
"Dieses
Seminar war für mich wie eine zweite Geburt."
Harald Wohlgenannt, Restaurantleiter, Hotel
Hanner, Mayerling
"Dieses Seminar hat mein Leben sinnvoll verändert."
Franz Brandl, Unternehmer, Linz
"Das beste Seminar, das ich je
besucht habe." Werner Pürmayer,
Bergergut Romantik Resort & Spa, Afiesl
Lesen Sie hier die Details |
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5.
Wie isst man was?
Weinbergschnecken
Das Gehäuse wird mit der Schneckenzange gehalten, mit der
Schneckengabel zieht man das Fleisch auf den bereit liegenden
Esslöffel heraus. Dann gibt man die Kräuterbuttersoße aus dem
Gehäuse über das Fleisch und führt den Esslöffel zum Mund. Mit
dem Toastbrot saugt man die restliche Kräuterbutter von der
Schneckenpfanne auf.
Weintrauben
Werden mit den Fingern von der Rispe abgezupft und zum Mund
geführt.
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