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Newsletter 07/2008
vom 18. Juli 2008

Inhalt 
1. Essay: Fünf Prinzipien auf dem Weg des Meisters (Teil 2)
2. Unternehmensführung: Nachhaltiger Erfolg (Teil 2)
3. Story:
Das schielende Huhn
4. Best of Newsletter: QUICK CASUAL - Restaurants
5. Hinter den Kulissen: Wie isst man was?
  

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Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
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1. Fünf Prinzipien auf dem Weg des Meisters (Teil 2)

Das zweite Prinzip: Übung
Es gibt einen alten Witz, den ich an dieser Stelle erzählen möchte: Ein Paar aus Texas hat sich auf dem Weg zu einem Konzert in New York verfahren. Sie halten erschöpft an und fragen einen älteren, bärtigen Mann: "Wie kommt man denn bloß zur Carnegie Hall?“„Üben“, sagt er.

Die Bedeutung des Wortes Übung ist klar. Übung macht den Meister, man übt auf der Trompete, man übt seine Tanzschritte ein, man übt das Einmaleins, man übt seinen Kampfeinsatz. Übung in diesem Sinne ist etwas, was sich vom Rest des Lebens abhebt. Man übt, um eine bestimmte Fertigkeit zu erlangen, um sich selbst zu verbessern, um weiterzukommen, Ziele zu erreichen, Geld zu verdienen. Diese Auffassung von Übung ist in unserer Gesellschaft von Nutzen. So gesehen muss man üben, wenn man in die Carnegie Hall will.

Für jemanden, der sich auf dem Weg des Meisters befindet, wird Übung im Sinne von Praxis nicht als etwas verstanden, das man tut, sondern als etwas, das man hat, als etwas, das man ist. In dieser Bedeutung ähnelt sie dem chinesischen Wort Tao und dem davon abgeleiteten japanischen Wort Do, die beide wörtlich Weg oder Pfad bedeuten. So gesehen ist Übung der Weg, auf dem man geht - nichts weiter.

Übung als Praxis kann alles sein, was man regelmäßig als einen wesentlichen Bestandteil seines Lebens ausübt - nicht, um etwas zu erreichen, sondern um seiner selbst willen. Das kann eine Sportart sein oder eine Kampfkunst, das kann Gartenarbeit sein oder Bridge, Yoga, Meditation oder freiwillige Arbeit im sozialen Bereich. Ein Arzt praktiziert Medizin und ein Anwalt Recht, und beide haben eine Praxis. Aber wenn diese Praxis nur aus einer Ansammlung von Patienten oder Klienten besteht, wenn sie nur dem Geldverdienen dient, ist es nicht die Praxis eines Meisters. Der Meister nimmt die Belohnungen gerne an, die am Wegesrand auf ihn warten, aber sie sind nicht der Hauptgrund für seine Reise. Letztendlich sind der Meister und der Weg des Meisters eins. Und wenn derjenige, der sich auf dem Weg befindet, Glück hat, das heißt, wenn der Weg komplex und unergründlich genug ist, so liegt das Ziel immer drei Kilometer weiter entfernt als die Wegstrecke, die er soeben zurückgelegt hat.

Meister widmen sich nicht ihrem speziellen Gebiet, um es einfach besser zu beherrschen. In Wahrheit lieben sie die Übung, und aus diesem Grunde werden sie besser.

Besondere Fähigkeiten, auf die man in den Kampfkünsten, dem Sport und Tanz, der Musik und ähnlichen Künsten treffen kann, bieten ausgezeichnete Beispiele für die richtige Einstellung gegenüber der Übung. Darüber hinaus liegt dieses zweite Prinzip der Meisterschaft jedoch einer Vielzahl menschlicher Bemühungen zugrunde. Gute Geschäftspraktiken erfordern es, dass Manager ihren Betrieb ständig auf dem neuesten Stand halten und solch fundamentalen Dingen wie dem Budget, der Auftragsabwicklung und Qualitätskontrolle eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Stabile Familien vollziehen unge­achtet der Hetze und der Ablenkungen des Alltags ganz bestimmte Rituale. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass alle Familienmitglieder einmal am Tag in Ruhe miteinander essen. Auch Nationen haben ihre Rituale, wie man an den regelmäßig stattfindenden und allseits beliebten Feiertagen sehen kann.

Regelmäßiges Üben, besonders wenn man anscheinend keinen Fortschritt dabei macht, scheint zunächst einmal lästig zu sein. Aber irgendwann kommt der Tag, an dem das Üben zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des Lebens wird. Man gibt sich der Übung auf die gleiche Weise hin, wie man sich in seinen Lieblingssessel setzt, ohne Gedanken an die Zeit und die Unruhen in der Welt. Diese werden auch morgen noch da sein, sie werden niemals verschwinden.

„Wie lange werde ich brauchen, um Aikido zu beherrschen?“ fragt ein angehender Schüler. „Wie lange werden Sie leben?“ ist die einzig ehrliche Antwort. Letztendlich ist die Übung der Weg des Meisters. Wenn man diesen Weg lange genug beschreitet, entdeckt man, dass es ein sehr lebendiger Pfad ist, mit Höhen und Tiefen, herausfordernd und tröstlich, überraschend und enttäuschend, voll uneingeschränkter Freude. Auf dieser Reise zieht man sich Beulen und blaue Flecken zu - Beulen am Ego wie auch an Körper, Geist und Seele -, aber sie kann zu dem ruhenden Pol Ihres Lebens werden. Es ist natürlich auch möglich, dass Sie letztendlich in dem von Ihnen gewählten Gebiet Erfolg haben werden, falls Sie das möchten, und dass die Menschen Sie als Meister bezeichnen werden.

Aber darum geht es ja eigentlich nicht. Was ist Meister­chaft? In ihrem innersten Kern ist Meisterschaft Übung. Meisterschaft bedeutet, auf dem Weg weiterzuschreiten.

 

 

 
   
 

 

 
 
2. Nachhaltiger Erfolg

Was verbessert Ihre Reputation und die Ihres Unternehmens?

·         Denken vor allem Sie und Ihre Führenden immer wieder darüber nach, warum Kunden gerade diesem Unternehmen vertrauen sollen?

·         Kennen wirklich alle Mitarbeiter die Vision und den Sinn des Unternehmens?

·         Wissen alle Mitarbeiter, dass sie an etwas Sinn-vollem mitwirken und dass ihre Arbeit deshalb von Wert ist?

·         Entfacht Ihre Vision Begeisterung bei Führenden und Mitarbeitern, die einen inneren Verbesserungsprozess ermöglicht?

Nachhaltiger Erfolg erfordert einen Balanceakt zwischen: materieller Wertorientierung und immaterieller Werteorientierung, leidenschaftlicher Professionalität und Menschlichkeit bzw. Organisationsentwicklung und PersönIichkeitsentwicklung.


Vom Ziel der Geschäfte
Dass Geschäfte gemacht werden um Geld zu verdienen, scheint vielen ein so selbstverständlicher Satz, dass er nicht erst ausgesprochen zu werden braucht. Dennoch habe ich noch niemals einen wahrhaft großen Geschäftsmann und Unternehmer gesehen, dem das Verdienen die Hauptaufgabe seines Berufes war und ich möchte behaupten, dass wer am persönlichen Geldgewinn hängt, ein großer Ge­schäftsmann nicht sein kann. W. Rathenau: "Reflexionen", Leipzig 1912

Dieses Verständnis ist lediglich in den vergangenen Jahren durch eine einseitige Überbetonung der materiellen Wertsteigerung zum Opfer gefallen. Die Interessen der Kapitalgeber (shareholder value) waren auf einmal wichtiger als alles andere. Das Shareholder-value-Denken führt, wie sichtbar, in eine verdummende Einäugigkeit. Der frühere Chef der Deutschen Bank sagte einmal dazu: „Ein Unternehmen braucht Gewinn, wie ein Mensch die Luft zum Atmen. Ein Mensch, der aber nur auf der Welt wäre um zu atmen, hätte genauso seinen Zweck verfehlt, wie ein Unternehmen, das ausschließlich nach Gewinn strebt.“

Soll heißen, dass Unternehmen ein ganzes Bündel von Zielen anstreben sollen, wobei „Geld machen“ nur eines davon ist. Erfolgreiche Unternehmen und Führungspersönlichkeiten orientieren sich darüber hinaus an ganz bestimmten Grundwerten und einem übergeordneten Auftrag und Unternehmenszweck jenseits von Gewinn.

Der sehr erfolgreiche und mit mehrfachen Auszeichnungen bedachte Nürnberger Unternehmer, Klaus Kobjoll, bringt sein Erfolgskonzept auf den Punkt. Sein Motto: „Wenn die Kunden begeistert, die Mitarbeiter erfolgreich gemacht werden und gesellschaftliche Verantwortung übernommen wird, dann ist der Gewinn automatisch ein reines Abfallprodukt.“

Quelle: Anne-Marie Pircher-Friedrich. Sinnzentrierte Führung

 

 
    Ein Top-Seminar mit zwei Top-Trainern aus Österreich und Deutschland

   Souveräne Führung in turbulenten Zeiten

07.-09. Oktober 2008
Relais&Chateaux-Hotel Hanner, Mayerling, NÖ.
 EINIZIGER TERMIN 2008 IN ÖSTERREICH

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA & Günter Funke, Berlin

In diesem Seminar erfahren Sie,

  • wie Sinn und Werthaltungen im Zusammenhang mit dem betrieblichen Erfolg stehen

  • wie Sie Eleganz und Souveränität in der Führung erreichen

  • wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen coachen

  • wie Sie dem Stress entkommen und sich persönliche Zeitressourcen schaffen

  • wie Sie die wahren Potenziale Ihrer Mitarbeiter freisetzen können

  • wie Sie vom Problem zur Lösung kommen

  • wie Sie wirkungsvoll mit den eigenen und den Emotionen Anderer umgehen

Lesen Sie hier die Details                     

  
3. Story: Das schielende Huhn

Es war einmal ein Huhn, das stark schielte. Dieses schielendes Huhn sah deshalb die ganze Welt etwas schief und glaubte, sie sei tatsächlich schief.

So sah es z.B. auch seine Mithühner und den Hahn schief. Es lief immer etwas schräg und stieß ziemlich oft gegen die Wände. An einem windigen Tag ging das schielende Huhn mit seinen Mithühnern am Turm von Pisa vorbei.

"Schaut euch das an", sagten die Hühner, "der Wind hat diesen Turm schief geblasen."

Auch das schielende Huhn betrachtete den Turm und fand ihn aber völlig gerade. Es sagte nichts, dachte aber bei sich, dass die anderen Hühner womöglich schielten.

Quelle: Geschichtensammlung Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer

 

 
   
 
4.
Best of Newsletter

Immer wieder werden wir nach Berichten in vergangenen Newslettern gefragt. An dieser Stelle bringen wir deshalb mit einem "Best of" Auszüge, die zu den meisten Reaktionen geführt haben.

"Schnell und bequem zugleich" heißt in Zukunft die Devise

QUICK CASUAL / Dieser Restaurant-Typ ist in den USA längst weit verbreitet: Essen am Counter holen, bezahlen - und in gehobener Atmosphäre speisen.

"Tibits" im Zürcher Seefeld. Das vegetarische Restaurant setzt auf frische Produkte, sorgfältige Präsentation der Gerichte und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Na ja, nichts Neues, ist man versucht zu sagen. Doch die Einrichtung stammt vom Stardesigner. Speisen und Getränke jedoch müssen am Counter, wie in einem Fast-Food-Betrieb, abgeholt und sofort bezahlt werden. Die Amerikaner haben für diesen Typ Restaurant längst einen Fachausdruck kreiert: Quick Casual.

Unter den verschiedenen Restaurant-Typen hat dieses Modell gemäss Dennis Lombardi von der US-amerikanischen Beratungsfirma Technomic besondere Zukunftschancen. In den Vereinigten Staaten sind bereits über 5000 Restaurants diesem Betriebstyp zuzuordnen. Geschätzter jährlicher Umsatz: über 4,5 Milliarden Dollar.

GEHOBENE, GEPFLEGTE ATMOSPHÄRE
Die beiden wichtigsten Merkmale eines Quick-Casual-Betriebes lassen sich wie folgt beschreiben: Man holt sich schnell ("quick") das Essen wie oben beschrieben. Und jetzt möchte man "casual" speisen: Möglichst auf bequemen Sesseln, in großzügigen Platzverhältnissen, in ruhiger, gehobener und gepflegter Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Die Menus und Menükomponenten heben sich in mehrfacher Hinsicht vom Fast-Food-Standard ab: Typisch sind Gourmet-Sandwiches und Bagels (jüdische Kringel), mexikanische Spezialitäten wie Burritos oder auch riesige Burgers in vielen Variationen sowie Geflügel-Teile, etwa Chicken-Wings - alles möglichst frisch. Die Portionen sind durchwegs als reichlich zu bezeichnen; in der Regel werden in den US-amerikanischen Betrieben auch alkoholische Getränke ausgeschenkt. Als Kundschaft anvisiert werden berufstätige Erwachsene; Männer stellen einen leicht höheren Anteil der Kundschaft als weibliche Gäste. Oft wollen sich Quick Casuals von typischen Familienrestaurants mit lärmenden Kindern deutlich abgrenzen.
Auf den wirksamen Auftritt, auf ein starkes Branding und ein professionelles Restaurant-Design wird in den meisten Betrieben großen Wert gelegt.

"CHIPOTLE" UND "PANERA BREAD"
Wachstumschancen trauen Fachleute besonders Restaurants des Typs "Chipotle" und "Panera Bread" zu. Die von McDonald's aufgekaufte und durch ein gestyltes Interieur aufgepeppte "Chipotle"-Kette mit rund 140 Einheiten und einem Durchschnittsumsatz pro Betrieb von einer Million US-Dollar zieht das Interesse von Kunden und Fachwelt zugleich auf sich. Im Angebot sind vorwiegend nach mexikanischem Rezept hergestellte Burritos und Tacos.

Die bereits über 300 Outlets zählende "Panera-Bread-Kette": Eckpfeiler des Erfolgs ist frisch gebackenes Sauerteig-Brot. Daraus werden Sandwiches in vielen Variationen angeboten. Suppen serviert "Panera Bread" beispielsweise auf originelle Weise - in ausgehöhlten Broten. Das Sortiment umfasst über ein Dutzend Sorten weitere Brötchen, Bagels, Croissants, Muffins, Pátisserie.

"SCHLOTZSKY'S DELI" IST LEADER
Gegen 750 Einheiten zählt Liga-Spitzenreiter "Schlotzsky's Deli" bereits, nach eigenen Angaben die "beste Sandwiches-Restaurant-Kette der USA". Die Jahresumsätze pro Einheit schätzt Technomics bei den größeren "Schlotzsky's"-Betrieben auf rund eine Million Dollar. Als wichtiges Zusatzgeschäft wird der Take-away bezeichnet.

Doch als heiße Tipps werden in der Branche besonders fünf Konzepte herumgeboten: Cosi (Sandwiches), McAlister's Deli, Noodles (Asia-Konzept), Qdoba (Mexiko) und Sopraffina (italienische Spezialitäten).

Zusätzliche Umsatzbringer, beispielsweise spezielle Frühstücks- oder "Late-Night"-Angebote, sehen Beobachter als grosse Umsatzchance für Quick Casuals. So verwandeln sich etwa Restaurants des Typs "Corner Bakery" täglich um elf Uhr in einen Panini-, Pizza- und Kuchen-Laden, nachdem frühmorgens bereits hunderte Kaffees und Frühstücks-Combos serviert worden sind.

"TIBITS": BALD FÜNF BETRIEBE
Zurück zu "Tibits": Nach Auskunft von Rolf Hiltl vom Restaurant Hiltl in Zürich, steht das Projekt "Tibits", ein Joint Venture mit den Brüdern Daniel, Christian und Reto Frei, vor einem Expansionsschub. Im März soll in Winterthur Betrieb Nummer 2 eröffnet werden; Ende Jahr ist im Bahnhof Bern ein weiterer Outlet an der Reihe. Betriebe in Basel und Luzern sollen folgen. Die modische Einrichtung wird, wie bei "Tibits" im Züricher Seefeld, ein Designerteam aus London (www.designersguid.com) liefern.


 

 
   Einzigartig in Österreich - das Durchbruchs-Seminar


Life-Excellence
Arbeit und Leben Sinn geben

21.-23. Oktober 2008
Hotel Aviva, St. Stefan am Walde, OÖ

Leitung: Kurt H. Steindl, MBA
Akademischer Trainer,
Akademischer Tourismusmanager

 

Teilnehmerstimmen:

"Dieses Seminar war für mich wie eine zweite Geburt."  Harald Wohlgenannt, Restaurantleiter, Hotel Hanner, Mayerling

"Es hat mein Leben sinnvoll verändert." Franz Brandl, Unternehmer, Linz

"Das beste Seminar, das ich je besucht habe." Werner Pürmayer, Bergergut Romantik Resort & Spa, Afiesl

(Bereits jetzt nur noch 2 freie Plätze) Lesen Sie hier die Details
  

  
5. Wie isst man was?

Krabben
Meistens werden sie fertig ausgepult serviert. Garnelen und Shrimps werden mit den Fingern gerade gebogen -Kopf links, Schwanz rechts- bis die harte Schale bricht. Ruckartig wird dann das Schwanzteil vom Körper getrennt. Die einzelnen Glieder der Schale werden gelöst, das Fleisch wird mit den Fingern gegessen. Manche saugen auch noch die Köpfe der Krabben aus.

Krebse
Mit der linken Hand aus der Schale lösen. Mit der rechten Hand den Schwanz ausbrechen und seitlich aufschneiden. Die Spitze der Schere abschneiden und das Fleisch mit einer zweizinkigen Gabel heraus holen Den Rückenpanzer mit der Hand auseinander biegen. Das Fleisch mit dem Krebsbesteck essen.

Lammkoteletts
Werden mit Messer und Gabel gegessen, den Knochen darf man zum Abnagen in die Hand nehmen.

Mandarinen
Schält und isst man Stück für Stück mit den Fingern.

 

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße aus Pasching
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
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