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Wir wünschen Ihnen
eine friedvolle und besinnliche Weihnachtszeit,
beruflichen und privaten Erfolg im Neuen Jahr 2008,
Gesundheit und
viele spannende Momente auf Ihrem Lebensweg.
Mag.
Ines Steindl-Kreuzer & Kurt Steindl |
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Newsletter 12/2007
vom 23. Dezember 2007
Inhalt
1. Essay:
Der Weg des Meisters
(Teil 2)
2. Unternehmensführung:
Führungsdefizite (Teil 2)
3. Story: Der Lehrer und
der Hund
4.
Mitarbeiter-Irrtümer: Irrtum Nummer 2:
"Mitarbeiterfluktuation = Unruhe, die ansteckt!"
5.
Hinter den
Kulissen: Lexikon der Besteckfehler
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde
der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser
Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des
Monats.
Falls Sie
irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein
Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht
mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres
Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren
Newsletter zu
schicken.
DANKE
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1.
Der Weg des Meisters
(Teil 2)
Die Kurve der
Meisterschaft

Es lässt sich
wirklich nicht vermeiden:
Das Erlernen
einer neuen Fertigkeit vollzieht sich in relativ kurzen
Phasen des Fortschritts, die jeweils von einem leichten
Abfallen auf ein Plateau gefolgt werden, das etwas höher
ist als das vorherige.
Um auf dem Weg
des Meisters zu bleiben, muss man fleißig üben, sich
bemühen, seine Fähigkeiten zu verbessern, um immer
kompetenter zu werden. Aber dabei müssen Sie willens
sein - und diese Bedingung lässt sich nicht umgehen -,
die meiste Zeit auf einem Plateau zuzubringen, auch dann
weiter zu üben, wenn es so aussieht, als ob Sie auf der
Stelle treten würden.
Warum findet der
Lernprozess in solchen Schüben statt?
Wir
müssen neuartige Bewegungen immer und immer wieder üben,
bis wir sie in unser „muskuläres Gedächtnis“ aufgenommen
haben, bis wir sie in unseren „Autopiloten“
einprogrammiert haben.
Lernen in Stufen
Der Lernprozess findet im Allgemeinen in Stufen statt.
Eine Stufe endet, wenn das habituelle System auf die
korrekte Ausführung der neuen Aufgabe umprogrammiert
worden ist und das kognitive und das Leistungssystem
sich zurückgezogen haben. Das bedeutet, dass Sie diese
Aufgabe nun ausführen können, ohne über die
verschiedenen Schritte besonders nachdenken zu müssen.
Zu diesem Zeitpunkt zeichnet sich anscheinend ein Sprung
im Lernprozess ab. Aber der Lernprozess an sich hat die
ganze Zeit über stattgefunden.
Wie bleibt man nun am besten auf dem Weg des Meisters?
Einfach ausgedrückt, muss man fleißig üben, aber man
sollte dies hauptsächlich um der Übung selbst willen
tun. Statt frustriert zu sein, wenn man sich auf dem
Plateau befindet, lernt man diese Phase ebenso zu
schätzen und zu genießen wie die Phasen des
Fortschritts.
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Das
Praxis-Seminar für Führungskräfte |
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Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren
Engagierte Mitarbeiter vom ersten Tag an
19.+20.
März 2008
Hotel Hanner, Mayerling, NÖ
Leitung:
Kurt H. Steindl |
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wie Sie
die richtigen Mitarbeiter ansprechen, auswählen und
die besten im Unternehmen halten.
-
wie Sie Ihre
persönliche Führung optimieren und an Autorität
gewinnen.
-
wie Sie
die Motivation Ihrer Mitarbeiter lebendig halten.
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wie Sie
gemeinsame Zielsetzungen entwickeln, die von Ihren
Mitarbeitern auch tatsächlich getragen werden.
-
wie Sie
eine Kultur der Höchstleistung implementieren.
-
wie Sie konstruktive, lösungsorientierte Meetings
leiten.
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2.
Führungsdefizite gefährden die Wettbewerbsfähigkeit eines
Unternehmens (Teil 2)
Auf der Basis des sinnzentrierten Menschenbildes, des
systemischen Managementansatzes, der Ethik und des
Konstruktivismus soll ein wert- und werteorientiertes
Führungskonzept dargestellt werden, in dem:
·
Eine förderliche, Selbstwert-stärkende Beziehungsqualität
aufgebaut werden kann, in der Führende und Mitarbeiter gerne
arbeiten, sich wohl fühlen, diesen ihren Platz als Raum
annehmen, bejahen können, dass sie sich angesprochen fühlen,
weil sie sich angenommen und bestätigt fühlen und aufgrund ihrer
Wertebezüge verstanden werden.
·
Ein Klima der Selbstreflexion, des gegenseitigen Respekts und
Vertrauens ermöglicht wird, in dem die Selbstachtung und der
Selbstwert aller im Unternehmen tätigen Menschen und der Kunden
und übrigen Beteiligten gestärkt und gefördert werden kann.
·
Wachstumspotenziale der Führenden und Mitarbeiter erkannt und
durch permanente Selbstgestaltung gefördert werden.
·
Durch das Bieten von Sinnmöglichkeiten, Spitzenleistungen
erbracht, der Kundennutzen in den Mittelpunkt gestellt und Werte
für alle Beteiligten realisiert werden können.
·
Führung unter Integration von Sinn-Orientierung, die Qualität
und die Art und Weise „des Miteinander Umgehens", den Dialog
verbessert und zu Wettbewerbsvorteilen und Einzigartigkeit
führt, die Lebensqualität aller Unternehmensmitglieder und
Beteiligten verbessert werden kann, sodass Arbeit wieder Spaß
und Freude macht und die Wertsteigerung der Unternehmung
gesichert werden kann.
Die Aufgabe lautet:
Die Würde des Menschen und die nachhaltige Wertsteigerung in
Einklang bringen
Quelle: Anne-Marie Pircher-Friedrich.
Sinnzentrierte Führung
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Ein Sufi-Lehrer ging gerade
mit einem Schüler eine Straße entlang. Plötzlich wurde er von
einem wütenden Hund angegriffen. Das aggressive Tier knurrte und
bellte und wollte den Sufi-Lehrer anfallen.
Der Schüler war außer sich
und rief: "Was fällt dir ein, meinen Meister so anzugehen!" und
er verjagte den Hund.
Während die beiden
weitergingen, sagte der Lehrer zu seinem Schüler: "Der Hund ist
beständiger als du. Er bellt jeden an, entsprechend seinen
Gewohnheiten und Trieben. Du hingegen betrachtest mich als
Deinen Meister und machst deshalb einen Unterschied zwischen mir
und den anderen. Oft bist du auf unserer Reise schon Menschen
begegnet, die du ohne eines Blickes zu würdigen einfach
übergangen hast."
Der Schüler schwieg für den
Rest des Tages.
Quelle: Geschichtensammlung Rainer Lenzenweger, Akademischer
Trainer
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4.
Die
sieben Irrtümer der Mitarbeiterbindung
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Irrtum Nummer 2:
„Mitarbeiterfluktuation = Unruhe, die ansteckt!" |
Viele Entscheidungsträger scheuen sich
davor, Mitarbeiter zu entlassen. Sie befürchten, dass mit
der Kündigung eines Mitarbeiters die anderen Angestellten in
Sorge um ihren Arbeitsplatz geraten und Unruhe entsteht.
Dabei sorgt es sogar für Klarheit bei den
verbleibenden Mitarbeitern, wenn bestimmten Mitarbeitern
gekündigt wird. Wird ein schlechter Mitarbeiter gehalten,
ruft das Demotivation bei anderen Mitarbeitern, die eine
bessere Leistung erbringen, hervor. Mitarbeiterfluktuation
sorgt daher für Klarheit und Motivation bei den
Leistungsträgern.
Quelle: Loquenz,
www.loquenz.de
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Einzigartig
in Österreich |
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5.
Das Lexikon der
Besteckfehler
Tellerrand-Fehler
Der wohl am häufigsten zu beobachtende Fehler: Bei einer
Unterbrechung des Essens werden Messer und Gabel rechts und
links mit den Griffen auf dem Tisch schräg an den Tellerrand
gelehnt. Das ist wenig elegant und außerdem unpraktisch:
Schmiergefahr! Eine unveränderte traditionelle Tischsitten-
Regel besagt: Einmal in Gebrauch genommene Besteckteile sollen
nicht wieder mit dem Tisch(-tuch) in Berührung kommen. Deshalb
werden während einer Essenspause das Messer mit der Spitze und
die Gabel mit den Zinken zur Tellermitte zeigend abgelegt. Falls
genügend Platz vorhanden ist, leicht überkreuzt.
Messer und Gabel als
Signalgeber
Kennen Sie schon die »Geheimsprache« von Messer und Gabel? Wenn
Sie dem Kellner zu verstehen zu geben wünschen, dass Sie
zwischen den Gängen oder während des Essens eine Pause einlegen
möchten, so legen Sie die Gabel mit nach unten zeigenden Zinken
auf dem linken Tellerrand ab und das Messer auf dem rechten. Die
Griffe ruhen dabei nicht auf dem Tischtuch.
Wenn Sie von einem Gang noch einen
»Nachschlag« wünschen, so signalisieren Sie dies durch ein auf
dem Teller über Kreuz abgelegtes Besteck. Haben Sie Ihre
Mahlzeit beendet und wünschen, dass der Teller abgeräumt wird,
so zeigen Sie dies, indem Sie Messer und Gabel nebeneinander auf
der rechten Seite des Tellers ablegen. Die Griffe ruhen dabei
auf dem Tellerrand.
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