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Unser Motto 2007 lautet: "Souveränität & Excellence" 
 

 
     
 

TOPTHEMA: Vier-Sterne "Superior" und Fünf-Stern-Hotellerie in Österreich

Gastlichkeit & Co wurde - in Kooperation mit der Firma Whitebox aus Linz -  vom Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammern Österreichs offiziell mit der Durchführung der Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle Vier-Stern-"Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt.

 
     
 
  
Newsletter 09/2007
vom 16. September 2007

Inhalt 
1. Essay: Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 12)
2. Unternehmensführung: Das Wertesystem von Unternehmen
3. Story:
Über das Glück ...
4. Thesen zur modernen Gastronomie: Suchen Sie die Schwachstelle ...
5. Hinter den Kulissen: Lexikon der Besteckfehler
  
VERANSTALTUNGS-HINWEIS: Schokolade-Ausstellung in Linz, Oberösterreich

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

 
1.
Viktor Frankls sieben zentrale Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 12)

6. Wir können unsere Aufmerksamkeit so lenken, dass wir auch sehr schwierige Situationen bewältigen.

Authentizität
Kreative Ablenkung oder Dereflexion, um Frankls Ausdruck zu verwenden, sind auch dann nützlich, wenn wir etwas wirklich Wichtiges erledigen müssen, eine Präsentation oder eine Besprechung, von der viel abhängt. Um zur Ruhe zu kommen, ruhig zu atmen, unseren Körper zu spüren, können wir uns gedanklich an einen sicheren, schützenden Ort versetzen. Wir können zu uns kommen und sind dann weniger verletzlich in der Rolle, die man (oder wir) uns zugedacht hat. Wenn wir unser wahres, in sich ruhendes Ich in die Situation einbringen, dann bringen wir eine natürliche Autorität mit, auch wenn wir nicht immer das Richtige im richtigen Moment sagen. Für Authentizität sind alle Menschen empfänglich. Wir merken, ob jemand sich so gibt, wie er ist, und wenn das so ist, sind wir entspannt. Wenn wir uns in der Vorstellung dorthin versetzen, wo wir uns ganz bei uns selbst fühlen, können wir das Rollenspiel im Beruf hinter uns lassen. Die "Ethik der Authentizität" scheint auf und wir können die Ärmel hochkrempeln.

Das ist besonders dann wichtig, wenn wir glauben, die anderen würden von uns eine bestimmte Rolle erwarten. Wir könnten viel tun und sagen, um uns in dieser beruflichen Rolle zu bestätigen. Aber auf lange Sicht ist es ermüdend, nicht nur für uns, auch für die anderen. Unseren Job kennen und eine Rolle spielen sind zwei Paar Stiefel. Wir selbst sein und unsere Arbeit erledigen - das ist die stärkste Kombination, die sich denken lässt.

 

 

 Quelle: Alex Pattakos. Gefangene unserer Gedanken.

 

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

 

 
    Ein Top-Seminar mit zwei Top-Trainern aus Österreich und Deutschland

   Souveräne Führung in turbulenten Zeiten

23.-25. Oktober 2007
Hotel Aviva, St. Stefan/Walde
Oberösterreich

Leitung: Kurt H. Steindl & Günter Funke, Berlin

  • wie die Sinn-Vision und klare Ziele im Zusammenhang mit dem betrieblichen Erfolg stehen

  • wie Sie Eleganz und Souveränität in der Führung erreichen

  • wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen coachen

  • wie Sie dem Stress entkommen und sich persönliche Zeitressourcen schaffen

  • wie Sie die wahren Potenziale Ihrer Mitarbeiter freisetzen können

  • wie Sie mehr Toleranz und Empathie entwickeln

  • wie Sie Ihre Mitarbeiter zu aktiven Mitunternehmern machen

  • wie Sie vom Problem zur Lösung kommen

  • wie Sie wirkungsvoll mit den eigenen und den Emotionen Anderer umgehen
    Lesen Sie hier die Details

 

 

 
 
2. Das Wertesystem von Unternehmen

Das Wertesystem bildet das Fundament eines Unternehmens und damit ist seine immense Bedeutung klar umrissen. Ohne dieses Fundament kann kein solides Gebäude errichtet werden. Das Wertesystem kann unbewusst in Unternehmen vorhanden sein; niemand hat es je definiert, keiner hat es je niedergeschrieben und keine Führungskraft hat es explizit kommuniziert. Dennoch ist es im Unternehmen spürbar präsent. In manchen mittelständischen Unternehmen ist noch die Geisteshaltung des Gründers wahrnehmbar,

Wertesysteme von Unternehmen wirken sich stark aus: nach außen und nach innen. Die Werteorientierung wird von Kunden erlebt und empfunden und eine Kaufent­scheidung maßgeblich beeinflussen. Aber auch die Familie, die Freunde und die Bekannten eines Mitarbeiters nehmen die Werteorientierung wahr und reagieren entsprechend, wenn er seinen Arbeitgeber nennt: mit einem anerkennenden "Oh, bei XYZ arbeitest Du" oder mit einem geringschätzigen Grinsen. Auf diesem Wege wirkt der Ruf des Unternehmens wieder auf den Mitarbeiter zurück. Es gibt nicht wenige Menschen, die sich schämen, ihren Arbeitgeber zu nennen. Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, welche Auswirkung das auf deren Motiva­tion hat.

Grundsätzlich ist es sehr wünschenswert, dass die Werteorientierung in den Unternehmen künftig einen noch höheren Stellenwert bekommt. Gemeinschaften sind immer auch Wertegemeinschaften. Wenn viele Werte des Unternehmens von der Mehrheit der Führungskräfte und Mitarbeiter geteilt werden, handelt es sich um eine stabile Gemeinschaft. Umgekehrt gilt: Tiefgehende Konflikte sind meist Werte-Konflikte oder Werte-Kollisionen. Darauf lohnt es sich bei der Einstellung eines Mitarbeiters zu achten; manchmal sind die Werte-Kollisionen bereits zu diesem Zeitpunkt programmiert. Aber auch in der täglichen Zusammenarbeit gilt es, achtsam mit den Werten von Menschen umzugehen.

Quelle: Sinnzentrierte Unternehmensführung von Werner Berschneider

 
   

  
3. Story: Über das Glück...

Ein Geschäftsmann kam zum Meister und wollte von ihm wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens sei.

Sagte der Meister: "Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!"

Und er fügte nach einer Weile hinzu: "... selbst wenn dieser Mensch du selbst bist."

Und noch ein wenig später sagte er: "Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist."


Quelle: Geschichtensammlung von Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer

 
   

 

 
4. Thesen zur modernen Hotellerie & Gastronomie
 
Auch wenn alles prima läuft:
Suchen Sie die Schwachstelle, bevor sie sich von selbst zeigt


„Alles perfekt“ gibt es nicht
Irgendwo hat auch Ihr Unternehmen seine Schwachstelle. Wie lange dauert es von der Buchung bis zur Bestätigung? Wie oft werden Rechnungen erst verzögert verschickt? Haben Sie Ihre Lieferanten schon mal doppelt bezahlt? All diese Dinge sind ein deutlicher Wink, die Organisation zu überdenken. Irgendwie klappt es nämlich nicht mit den Arbeitsabläufen. Also müssen Sie zunächst die Tätigkeitsfelder in Ihrem Unternehmen und die Einzeltätigkeiten festlegen, dann den Umfang dieser Tätigkeiten bestimmen und letztlich alles vernünftig koordinieren.

 

 
     Das wirkungsvolle Praxis-Seminar für die Saisonvorbereitung

Wirksames Rezeptionsmanagement
Begeistern Sie Ihre Gäste gleich vom ersten Moment an!

06.+07. Dezember 2007
Hotel Zur Tenne, Kitzbühel, Tirol

Leitung: Kurt H. Steindl,
Akademischer Trainer & Akademischer Tourismusmanager

 
Inhalt:

=>
Von der Anfrage zur Buchung
=> Effiziente Handhabung des Telefons
=> Wirkungsvoller Schriftverkehr
=> Gästebegeisterung beim Check-in und Check-out
=> Umgang mit unzufriedenen Gästen
=> Erstklassiges Erscheinungsbild, perfektes Auftreten

Lesen Sie hier die Details
 

 

 

 

  
5. Das Lexikon der Besteckfehler

Ablege-Fehler
Dies ist ein »Renner« in der Fehler-Hitliste: Besteckteile werden nach dem Essen in Schalen, Tassen oder Gläsern abgelegt. Diese Praxis bleibt nur den (Not-)Situationen vorbehalten: Wenn in der Gastronomie unvollständig serviert wird. Zum Beispiel in einer Eisdiele, wenn der Eisbecher ohne Unterteller gebracht wird. Eine solche Servierart ist in der gehobenen Gastronomie nicht üblich. Deshalb gilt dort: Wird eine Speise oder ein Getränk auf einem Unterteller (einer Untertasse) serviert, legen Sie bitte das entsprechende Besteckteil immer auf diesem ab.

„Bleistift“-Fehler
Manche Menschen greifen Messer und Gabel, als hätten sie Bleistifte oder andere Schreibgeräte in den Händen. Bei der Gabel führt diese Handhabung dazu, dass sie mit den Zinken nach oben zum Beispiel in Fleisch eingesteckt wird. Die richtige Technik ist in diesem Fall allerdings umgekehrt: Mit der Wölbung nach oben. Wenn überhaupt, wird die Gabel nach dem Abschneiden eines Bissens umgedreht. Das ist die ganz feine, alte Art. Sie ist heute aber kein Muss mehr. Wird die Gabel zum Transport von Beilagen gebraucht, lautet die Empfehlung: Benutzen Sie sie so, dass die Wölbung nach unten zeigt.

 

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4061 Pasching
   Zentastraße 21
   TEL: 07229 / 71 5 18
   FAX: 07229 / 72 9 20
   MAIL:
office@gastlichkeit.at
  
WEB: http://www.gastlichkeit.at

   

 
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Impressum
Offenlegung lt. § 24 Mediengesetz
: Erscheinung: monatlich, jeweils Mitte des Monats. Medieninhaber und Herausgeber: Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Adresse: Zentastraße 21, 4061 Pasching. Tel.: 07229/71518, Fax: 07229/72920, E-Mail: office@gastlichkeit.at
. Firmenbuchnummer: 227396 g, Firmenbuchgericht: Linz, Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Linz-Land. Gewerbeschein: Unternehmensberatung einschließlich Unternehmensorganisation, Gewerberegister: 410, Registernummer: 14959. Blattlinie: Branchenspezifische Informationen für Hotellerie und Gastronomie, sowie Anregungen zur Persönlichkeitsbildung.. Geschäftsführer: Kurt H. Steindl, Mag. Ines Steindl-Kreuzer, Gesellschafter: Kurt H. Steindl

 

 A C H T U N G: Veranstaltungshinweise

Götterspeise Schokolade. Kulturgeschichte einer Köstlichkeit“
Ausstellung im Schlossmuseum Linz vom 19. September bis 4. November 2007

Tauchen sie ein in die faszinierende Geschichte von Kakao und Schokolade. Die Ausstellung erzählt den Weg von der Kakaobohne bis zur Confiserieschokolade und zeigt sowohl die Kunstgeschichte als auch die Alltagskultur der Schokolade in unterschiedlichsten Formen.

Themenschwerpunkte der Ausstellung sind Biologische Grundlagen der Kakaoproduktion und die geschichtliche Entwicklung der Produktion und Verwendung über Jahrtausende. Die Besucher sind eingeladen Schokoladesorten aus verschiedenen Ursprungsländern zu probieren.

„Der süßen Sünde auf der Spur“ Das Linzer Schokoladefest
Samstag, 22. September bis Sonntag, 23. September 2007 im Schlossmuseum Linz

Linz im Schokoladefieber! Unter dem Motto „Der süßen Sünde auf der Spur“ laden wir ein, zwei Tage lang in die Welt der Schokolade einzutauchen. Die Besucher haben die Möglichkeit bei Österreichs renommiertesten Chocolatiers erlesene Spezialitäten zu verkosten und zu kaufen wie auch Vorträge, Workshops und Lesungen zu genießen. Mit dabei: die heimischen Meister der Schokoladekunst Johannes Bachhalm, Josef Zauner und Josef Zotter. Ein Fest für Erwachsene, Kinder und Familien!