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Unser Motto 2007 lautet: "Souveränität & Excellence" 
 

 
     
 

TOPTHEMA: Vier-Sterne "Superior" und Fünf-Stern-Hotellerie in Österreich

Gastlichkeit & Co wurde - in Kooperation mit der Firma Whitebox aus Linz -  vom Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammern Österreichs offiziell mit der Durchführung der Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle Vier-Stern-"Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt.

 
     
 
  
Newsletter 07/2007
vom 14. Juli 2007

Inhalt 
1. Essay: Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 10)
2. Verkauf: Nutzen ansprechen
3. Story: Wenn ...

4. Thesen zur modernen Gastronomie: Gästeorientierung
5. Hinter den Kulissen: Moderne Umgangsformen im Restaurant
6. Neu: Der 1. Podcast von gastlichkeit.at ist da

 

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

1. Viktor Frankls sieben zentrale Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 10)

5. Wir können unsere Aufmerksamkeit so lenken, dass wir auch sehr schwierige Situationen bewältigen.
Als Kinder haben wir eine natürliche Widerstandskraft, nichts drückt uns lange nieder. Kinder haben kurze Aufmerksamkeitsspannen, viele Interessen und sie sind immer ganz bei der Sache. Sie denken instinktiv an etwas anderes, wenn sie jemand beleidigt, ihnen das Spielzeug wegnimmt oder ihr Eis aufisst. Sie schreien und brüllen wohl, aber nicht lange. Es ist also nicht naturgegeben, dass wir Gedanken nicht loslassen und böse Dinge, die uns widerfahren, nicht ad acta legen können. Kinder stürmen einfach aufs nächste große Abenteuer los. Es gibt immer etwas Aufregenderes, woran man denken kann.

Als Erwachsene räumen wir diese Fähigkeit meist in die hinterste Ecke unserer Seele. Wir lernen, Dinge zu durchdenken, und das ist gut so. Aber wenn es zur Obsession wird und wir wieder und wieder über alles nachgrübeln, was schlecht gelaufen ist, dann ist das nicht mehr gut. Oft muss die Arbeit, mit der wir so viel Lebenszeit verbringen, als Sündenbock herhalten und wird zum Objekt all unserer Klagen. Das Leben ist gemein, der Boss ein Ekel, die Kollegen sind unkooperativ, die Mittagspause ist zu kurz, der Tag zu lang, die Arbeit zu viel, das Gehalt zu niedrig.

 

Manchmal scheint es so, als sei Arbeit nur dazu erfunden worden, dass man sich über sie beschweren kann.

 

 Quelle: Alex Pattakos. Gefangene unserer Gedanken.

 

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

 

 
    Einzigartig in Österreich

  
Life-Excellence.
Überwinden eigener Grenzen

20.-22. November 2007
Hotel Aviva, St. Stefan/Walde
Oberösterreich

Leitung: Kurt H. Steindl,
Akademischer Trainer,
Akademischer Tourismusmanager

=> Welcher Sinn steckt in meinem Leben?
=> Wie kann ich über meine Grenzen gehen?
=> Wie weiß ich, was mich antreibt, was mich (be)hindert ?
=> Wie lebe ich mit Lust und Freude
, anstelle von Mühe und Stress?
=> Wie lautet meine persönliche Sinn-Vision?

In diesem Seminar finden Sie die Antworten auf diese Fragen.

Lesen Sie hier die Details

 

 

 

 

 

 
 
2. Nutzen ansprechen

Das Einzige, das den Gast wirklich interessiert ist die Frage „Was habe ich davon?“

Deshalb statt: „Die großzügige Suite verfügt über einen getrennten Schlafbereich, ein großes Bad und eine eigene Gartenterrasse.“

Besser: „In dieser Suite können Sie sich im eigenen Schlafbereich entspannen. In der luxuriösen Badewelt genießen und auf der Gartenterrasse die Seele baumeln lassen.“

Beginnen Sie Ihre Empfehlung nicht mit „Wir bieten …“,  sondern mit „Sie können …“, „Sie haben die Möglichkeit …“, "Sie erhalten ..."

Ein vollkommen unnötiger Satz, der immer wieder verwendet wird:
„Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

Eine unnötige Floskel, eine hohle Phrase, die das Hauptaugenmerk auf das legt, das der Gast sowieso voraussetzt. Sie beinhaltet keinen wirklichen Nutzen.

Besser: „Verbringen Sie einen romantischen Abend beim Kerzenschein. Ihr xy-Team“

 

Quelle: Kurt H. Steindl

Im nächsten Newsletter erfahren Sie eine weitere wertvolle Technik fürs Verkaufen

 

 
   

  
3. Story: Wenn ...

Wenn Sie den Tag ohne Koffein beginnen können,
Wenn Sie immer fröhlich sein und Beschwerden und Schmerzen ignorieren können,
Wenn Sie sich davon abhalten können, sich zu beschweren und andere Menschen mit Ihren Problemen zu langweilen,
Wenn Sie jeden Tag das Gleiche essen und dafür dankbar sein können,
Wenn Sie Verständnis dafür haben, dass Ihre Lieben zu beschäftigt sind, um Ihnen Zeit zu widmen,
Wenn Sie darüber hinwegsehen können, wenn Ihre Lieben es an Ihnen auslassen, sobald etwas - ohne dass Sie daran Schuld hätten - schief geht,
Wenn Sie Kritik und Schuldzuweisungen ohne Groll und Bitterkeit einstecken können,
Wenn Sie der Versuchung widerstehen können, einen reichen Freund besser zu behandeln als einen armen Freund,
Wenn Sie der Welt ohne Lügen und Täuschung gegenübertreten können,
Wenn Sie Anspannung ohne medizinische Hilfe überwinden können,
Wenn Sie ohne Alkohol entspannen können,
Wenn Sie ohne die Hilfe von Medikamenten einschlafen können,
Wenn Sie ehrlich sagen können, dass Sie tief in Ihrem Herzen keinerlei Vorurteile gegen Glaubensrichtungen, Hautfarbe, Religion, gleichgeschlechtliche Liebe oder politische Einstellung hegen,
Dann haben Sie den gleichen Entwicklungsstand erreicht - wie Ihr Hund.

aus dem Buch von Larry Winget "Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!":

 
   

 

 
4. Thesen zur modernen Hotellerie & Gastronomie
 

Gästeorientierung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg

Gästeorientierung wird von Unternehmen eingesetzt, um sich von der Konkurrenz abzuheben und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Gästeorientierung kann den Erfolg eines Unternehmens wesentlich beeinflussen. Vor allem die Gestaltung der sogenannten „Nachkaufphase" und die Verbesserung des Service spielen eine große Rolle.

Die Gäste sind heute allgemein kritischer, vor allem aber qualitäts- und preisbewusster geworden. Von den Unternehmen und von deren Mitarbeitern lassen sie sich nicht mehr wie Bittsteller behandeln.

Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt durch gravierende Veränderungen: Die Angebote und Produkte werden immer austauschbarer, deshalb sind die Gäste nicht mehr auf einen bestimmten Anbieter angewiesen. Wenn sie mit den Leistungen eines Anbieters unzufrieden sind, finden sich genügend andere, die vergleichbare Angebote und Produkte bereit stellen. Die gastronomischen Märkte sind zudem gesättigt. Neue Gäste zu gewinnen, fällt daher immer schwerer. Der Wettbewerb gewinnt an Härte und für die Unternehmen gilt es mehr denn je, die Gäste an sich zu binden. Dem dient das Ziel der Gästeorientierung.

Gästeorientierung und Qualitätsmanagement werden meiner Ansicht nach in Zukunft zu den wichtigsten Aufgaben eines jeden gastronomischen Unternehmens gehören. Um wettbewerbsfähig zu sein oder zu werden, bedarf es einer vermehrten Aufmerksamkeit beim Umgang mit den Gästen. Gäste kaufen nicht Produkte, sondern Nutzen

Quelle: Steindl K.(2004): Beschwerdemanagement im Dienstleistungsgewerbe Gastronomie – effektive Beschwerdebehandlung als Trainingsziel (Projektarbeit).

 

 
     Intensiv-Seminar für Führungskräfte


Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren

Engagierte Mitarbeiter vom ersten Tag an.

18.+19.September 2007
Hotel Hanner in Mayerling, NÖ

Leitung: Kurt H. Steindl,
Akademischer Trainer & Akademischer Tourismusmanager

=> die richtigen Mitarbeiter auswählen und die besten im Unternehmen halten
=> Mitarbeiter fordern und fördern.
=> die Motivation Ihrer Mitarbeiter lebendig halten.
=> eine Kultur der Höchstleistung implementieren.
=> die interne Kommunikation in Ihrem Unternehmen deutlich verbessern.
=> konstruktive, lösungsorientierte Meetings leiten.

Lesen Sie hier die Details

 

 

 

  
5.
Umgangsformen im Restaurant

Ehrenplätze
Die Ehrenplatz - Regel wird, falls es eine zu ehrende Person gibt, auch im Restaurant unverändert eingehalten: Nach internationaler Sitte sind die Plätze rechts neben den Gastgebenden die Ehrenplätze. Sind Sie Gastgeber/in einer kleinen Gruppe, sollten Sie Ihren Gästen die Wahl der Plätze überlassen, ebenso, wenn Sie nur eine Person einladen. Die Plätze mit Blick in den Raum (statt gegen eine Wand) oder aus dem Fenster gelten als die bevorzugten. Die Top-Kombination: Der "Panoramablick", der drinnen und draußen gleichermaßen umschließt.

Gastgeber-Tipp
Gäste sind meist bei der Auswahl ihrer Gerichte zurückhaltend, was die Preisklasse betrifft. Deshalb sollten Sie, wenn Sie Gastgeber/in sind, mehr oder minder "unterschwellige" Tipps dazu geben. Die grundsätzliche Preiskategorie bestimmen Sie bereits durch die Auswahl des Restaurants. Trotzdem gibt es Spannbreiten, die oft ganz erheblich sind. Nehmen Sie Ihren Gästen die Unsicherheit, indem Sie Empfehlungen aussprechen wie: "Falls Sie gerne Hummer essen, kann ich Ihnen alle Variationen davon sehr empfehlen. Dieses Restaurant ist darauf spezialisiert." Selbstverständlich können Sie einen solchen Hinweis auch direkter geben, zum Beispiel so: "Ich hoffe, Sie haben soviel Zeit und Appetit, dass wir uns mehrere Gänge gönnen können." Was tun, wenn der Tipp ausbleibt? Sollten Sie als Gast dann auf das preiswerteste Gericht ausweichen? Nein. Sie sind höflich genug, wenn Sie sich bei Ihrer Auswahl im Mittelfeld der Preise bewegen. Oder Sie fragen einfach nach einer Empfehlung, ohne dabei auf eine bestimmte Speise einzugehen: "Sagen Sie bitte, gibt es in diesem Restaurant ein Gericht, das Sie besonders empfehlen können?"

 

 
     
Der 1. Podcast vom www.gastlichkeit.at ist da!
Kurt H. Steindl über glasklare Positionierung in der Hotellerie und Gastronomie. Vergessen Sie, was Sie darüber in Managementbüchern gelesen haben. Dort wird die wichtigste Frage nicht gestellt. Hier geht´s zur Beschreibung des Inhaltes.
Einfach anklicken, downloaden und im mp3-Format anhören.

Podcast Nr. 1- Positionierung (23 Minuten,21,6MB)

Gut, an der Technik arbeiten wir noch ein wenig :-)) Aber es ist doch schließlich der Inhalt, der zählt. Allerdings wurde innerhalb der ersten drei Tage nach Veröffentlichung dieser Podcast bereits 84 Mal heruntergeladen. Im selben Zeitraum sind 24 Mails mit einer Rückmeldung auf diesen Podcast eingegangen. Zu 100% positiv. Das sind doch großartige Fakten! Das törnt uns mächtig an. Wir arbeiten bereits an weiteren Podcasts.

Der Nächste handelt vom "Wirksamen Beschwerdemanagement" und beinhaltet viele Anregungen für den Umgang mit unzufriedenen Gästen.

Schauen Sie also in den nächsten Tagen wieder auf unsere Website.

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4061 Pasching
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. Firmenbuchnummer: 227396 g, Firmenbuchgericht: Linz, Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Linz-Land. Gewerbeschein: Unternehmensberatung einschließlich Unternehmensorganisation, Gewerberegister: 410, Registernummer: 14959. Blattlinie: Branchenspezifische Informationen für Hotellerie und Gastronomie, sowie Anregungen zur Persönlichkeitsbildung.. Geschäftsführer: Kurt H. Steindl, Mag. Ines Steindl-Kreuzer, Gesellschafter: Kurt H. Steindl