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Unser Motto 2007 lautet: "Souveränität & Excellence" 
 

 
     
 

TOPTHEMA: Vier-Sterne "Superior" und Fünf-Stern-Hotellerie in Österreich

Gastlichkeit & Co wurde - in Kooperation mit der Firma Whitebox aus Linz -  vom Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammern Österreichs offiziell mit der Durchführung der Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle Vier-Stern-"Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt.

 
     
 
  
Newsletter 02/2007
vom 18. Februar 2007

Inhalt 
1. Essay: Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 5)
2. Verkauf: Die sechs Stufen des erfolgreichen Verkaufsgespräches (Teil 5)
3. Story: Ein besonderes Geschenk

4. Thesen zur modernen Gastronomie: Hierarchie wird immer ineffizienter
5. Hinter den Kulissen: Moderne Umgangsformen im Restaurant
6. Neue Berichte auf www.gastlichkeit.at

 

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

1. Viktor Frankls sieben zentrale Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben (Teil 5)

3. Prinzip: Wir können in jedem Augenblick unseres Lebens Sinn entdecken (Fortsetzung)

 

Unser Leben steckt voller Sinn und was immer wir tun, es hat Sinn.
Wir können uns frei entscheiden, der Stimme unseres Herzens folgen, aus Liebe heraus handeln. Sobald wir aufhören, Gründe für unsere Entscheidungen zu suchen, ist der Sinn da. Aber es dauert seine Zeit, bis wir ihn finden, denn dazu wir müssen nachdenken, und obwohl wir eher mehr als weniger Lebenszeit haben als unsere Vorfahren, scheint sie uns im Leben immer weniger zur Verfügung zu stehen. Sich Zeit nehmen, das ist der erste Schritt, um uns für den Sinn zu öffnen. Doch wo ist die Zeit eigentlich geblieben?

Zeiträuber
Als einer der wichtigsten Zeiträuber wäre die Technik zu nennen. Binnen 25 Jahren hat sich die Kommunikation total verändert, nichts ist mehr wie einst. Wenn wir nicht direkt auf E-Mails oder Mobiltelefone reagieren, gelten wir privat als un­zuverlässig und beruflich als unprofessionell. Die Technik soll das Leben einfacher machen, aber stattdessen redet man nur noch vom Fortschritt und hat einen Berg neuer Pflichten, und wenn wir nicht gut Acht geben, diktiert uns die Technik, wie wir zu leben haben.

 

Der technische Fortschritt hat natürlich seine guten Seiten: die Renaissance des geschriebenen Wortes durch die E-Mail, der Zugriff auf unendlich viel Information im Internet, im Ernstfall bessere Überlebenschancen durch Mobiltelefone und dank Anrufbeantworter verpassen wir nie mehr wirklich wichtige Nachrichten. Aber wenn wir nicht bewusst gegensteuern, bleiben uns keine Rückzugsgebiete mehr.

Letztlich läuft alles auf ein Aufmerksamkeitsproblem hinaus. Es ist keine neue Erkenntnis: Hellwach sein ist wichtiger als Grips haben, sich bewusst verhalten bringt mehr als ein hoher IQ. Bewusst hinschauen heißt Sinn entdecken. Bewusst hinschauen braucht Zeit. Wenn Sie sich von einem Stapel Mails, die beantwortet werden müssen, oder vom Zappen durch die Fernsehkanäle durch Ihr Leben hetzen lassen, werden Sie früher oder später nirgendwo mehr einen Sinn erkennen. Sinn müssen wir sehen, hören, riechen, anfassen, schmecken, sonst hat er keinen Platz in unserem Leben.

Es gibt Sinn in so vielen Schattierungen, wie es Farben gibt.
Kein Mensch kann einem anderen Menschen vorgeben, was Sinn bedeutet. Den Sinn dieses Augenblicks im eigenen Leben zu entdecken, dafür trägt jeder selbst die Verantwortung, das kann man einfach nicht delegieren - gleichgültig, wie sehr wir uns das manchmal wünschen mögen. Ob es uns passt oder nicht, wenn wir unseren Job blöd finden, ihn aber brauchen, um die Miete zu bezahlen, dann hat der Job Sinn. Was nicht heißen soll, dass wir uns lebenslang mit stumpfsinniger Arbeit abfinden sollen, es heißt nur, dass der blöde Job im Moment nicht sinnlos ist.

Die Liebe und das Gewissen
Das Leben selbst lädt uns dazu ein, den Sinn zu entdecken, und wenn wir unser Leben bewusst leben, spricht der Sinn aus allem, was wir tun. Es kommt darauf an, dass wir wissen, warum wir etwas tun. Dieses Wissen ist der Anfang echter Freiheit und echten Sinns in unserem Leben. Wenn wir tief genug graben, stoßen wir auf das, was uns am meisten motiviert: die Liebe und das Gewissen.

Letztlich geht es immer um Liebe und Gewissen. Und wenn wir diese Verbindungslinien in unserer Welt ziehen können, dann wissen wir, warum, dann kennen wir den Sinn.

 

 Quelle: Alex Pattakos. Gefangene unserer Gedanken.

 

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

 

  
Life-Excellence
Überwinden eigener Grenzen

27.-29. März 2007
Landhotel Forsthof in Sierning, Oberösterreich

Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer, Akademischer Tourismusmanager
  

=> Wie erreiche ich sicher meine Ziele?
=> Wie kann ich spürbar über meine Grenzen gehen?
=> Wie weiß ich mit Sicherheit, was mich antreibt, was mich (be)hindert ?
=> Wie lebe ich mit Lust und Freude
, anstelle von Mühe und Stress?
=> Wie kann ich deutlich erfolgreicher werden?

In diesem Seminar finden Sie die Antworten auf Ihre brennenden Fragen.

Lesen Sie hier die Details

 

 

 

 

 

 
2.
Die sechs Stufen des erfolgreichen Verkaufsgesprächs

4. Stufe: Festigen (Fortsetzung)

Eventuell den Preis entsprechend zum Wert (Nutzen, Genuss) relativieren.

·         Zusatznutzen hervorheben
“Schmeckt vorzüglich und ist außerdem auch noch gesund!“
“Wir sind bekannt für unsere ausgezeichnete Qualität!“

·         Benjamin-Franklin-Methode
Dies empfiehlt sich jedoch nur bei wirklichen Verhandlungen. Bei Caterings, Feierlichkeiten und anderen Großereignissen, bei denen es tatsächlich zu einem längeren Verhandlungsgespräch kommt und Ihr Gegenüber spürbar zögert sich zu entscheiden.

      Benjamin Franklin (1706-1790, Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung) hatte eine Methode erfunden, die Entscheidungen wesentlich erleichtert:

Er teilte ein Blatt Papier in zwei Spalten und schrieb links die Vorteile und rechts die Nachteile auf. Die Schriftlichkeit bedingt nämlich Klarheit im Denken. Machen Sie dies auch für Ihren Verhandlungspartner. Fragen Sie nach den Vorteilen Ihres Angebotes und später nach den Nachteilen und schreiben Sie dies vor ihm auf. Natürlich werden Sie danach trachten, dass es mehr Vorteile als Nachteile sind. Wenn Ihr Gesprächspartner einige Vorteile nicht anspricht, dann fragen Sie ihn höflich, ob dies für ihn auch wichtig ist und ob Sie dies bei den Vorteilen dazu schreiben dürfen. Wenn er Nachteile vorbringt (meistens ist es der Preis), dann schreiben Sie dies in die rechte Spalte. Schreiben Sie aber nicht das Wort „Preis“ sondern vielleicht „Investition“. Klingt doch einfach schöner, oder?

Wenn die Vorteile überwiegen (und davon gehe ich aus, denn Sie agieren ja immer im Sinne des Gastes), dann drehen Sie das Blatt zum Verhandlungspartner und weisen ihn auf diese Entscheidungshilfe hin.

·         Preis
Viele Verkäufer machen oftmals den Fehler, dass sie die günstigste Variante als die Standardvariante anbieten. Damit vergeben sie sich die Möglichkeit den Preis durch eine Leistungsverringerung reduzieren.

Bieten Sie bei fünf Preiskategorien mit ruhigem Gewissen die Kategorie drei oder vier an. Wenn der Gast dann sagt, das ist mir zu teuer, dann können Sie jederzeit in die Kategorie zwei oder gar eins absteigen. Natürlich müssen Sie erklären, was in den günstigeren Kategorien nicht vorhanden ist. Wenn der Gast darauf verzichten will, dann gerne. In den überwiegenden Fällen will der Gast aber nicht verzichten, sondern entscheidet sich meist für die ursprüngliche Kategorie. In den Fällen, wo der Gast wirklich nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung hat, haben Sie immer noch ein passendes Angebot für ihn.
 
Im gegenteiligen Fall, wenn der Gast Luxus möchte, dann können Sie genauso bequem noch eine oder zwei Stufen nach oben steigen, indem Sie auf die Zusatzleistungen, die in diesen Kategorien vorhanden sind, hinweisen.

 

Selbstbewusst den Preis nennen
Wenn Sie zögerlich oder unsicher beim Thema Preis agieren, merkt dies der Gast und er wird unsicher, ob das Angebot den geforderten Preis auch tatsächlich wert ist. Also überzeugt und selbstbewusst sein.

Verwenden Sie die Sandwichmethode, wenn Sie denken, dass der Preis dem Gast zu hoch sein könnte.

Beispiel:
„Diese Luxussuite für Verliebte mit Infrarot-Sauna (drei Mal Nutzen für den Gast) erhalten Sie (vermeiden Sie die Wörter „kostet“ und „Preis“) für 280 Euro pro Person inklusive eigenem Whirlpool und gut ausgestatteter Getränkebar (zwei Mal Nutzen für den Gast).“

Wie bei einem Sandwich wird der Preis durch den vorangestellten und abschließenden Nutzen eingepackt und dadurch relativiert.

 

Quellen: Hans-Peter Zimmermann, Kurt H. Steindl

Im nächsten Newsletter betrachten wir weitere Aspekte der vierten Stufe des erfolgreichen Verkaufsgesprächs.

 

 
     

  
3. Story: Ein besonderes Geschenk

Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein. Am nächsten Tag traf sie einen anderen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen. Der Wanderer sah den wundervollen Stein in der Tasche.

"Gib mir den Stein" sagte er. Die Frau reichte dem Mann ohne jedes Zögern den Stein. Der machte sich schnell davon, denn ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte. Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder.

"Ich habe nachgedacht." sagte er. "Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist. Aber ich gebe ihn dir zurück. Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst. Bitte gib mir etwas davon, was es dir möglich machte, mir diesen Stein zu schenken."

Quelle: Geschichtensammlung von T-Rainer Lenzenweger, Akademischer Trainer

 
   

 

 
4. Thesen zur modernen Hotellerie & Gastronomie
 

Eine herkömmliche hierarchische Unternehmensführung wird immer ineffizienter

Die Weise, wie Menschen sich bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts gesehen haben unterscheidet sich deutlich von der heutigen Sicht. Damals hat sich das Individuum dem Ganzen gerne unterstellt – zum Wohle des Ganzen. Das Wohl des Ganzen war das primäre. Die Person an sich – das Ich – war sekundär.

Das hat sich drastisch geändert: Der Mensch sieht sich zunehmend als Mittelpunkt. Das hat aber nichts mit Egoismus oder „sich-wichtig-machen“ zu tun, sondern ist Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins, eine andere Ansicht des Menschen über sein Leben. Der Mensch möchte sich selbst verwirklichen aber immer noch im Zusammenhang mit anderen. Er will nicht alleine sein, er will Spielgefährten haben. Aber er will sich selber einbringen und sich auf diese Weise auch als erfüllter Mensch erleben. Das heißt, dass das Führen heutzutage viel mehr dem Individuum Rechnung tragen muss, als da früher der Fall war.

Management kümmert sich primär um Strategien. Was kaum entsprechend gebührt wird ist das große Potenzial der Menschen. Strategien sind gut im Kopf aber im Tun nützt die Strategie sehr wenig. Der große Konflikt besteht darin, dass die althergebrachten Führungsmethoden immer noch angewendet werden, obwohl sie mittlerweile spürbar ineffizient geworden sind. Heute ist eine ganz andere Führungsstruktur notwendig ist.

Hierarchie
Oben sitzt der Oberboss, der weiß alles, worum dem Unternehmen geht, weiß was das Unternehmen erreichen will, kennt das Branding usw. Dieses Wissen geht vielleicht noch zwei Stufen nach unten, die Basis erfährt das kaum. Umgekehrt erfährt die obere Ebene nicht, was die Menschen an der Basis wirklich möchten.

Die Arbeitsvorgaben kommen immer von oben nach unten, vom Vorgesetzten an den Untergebenen. Es herrscht wenig Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen bzw. den verschiedenen hierarchischen Ebenen. Der Einzelne führt aus und die Motivation kommt vornehmlich von außen (extrinsisch) durch diverse Formen der Belohnung. Es herrscht eine Herrschaftskultur. Diese Struktur hat ausgezeichnet funktioniert, solange Menschen damit glücklich und zufrieden waren, Ausführende zu sein. Diese Führungsstruktur ist auch heute noch für einige Menschen interessant. Zum Beispiel Menschen, die lediglich deshalb in die Arbeit gehen, um Geld zu verdienen. Wirklich interessante, umtriebige, innovative und erregte Menschen können Sie damit nicht begeistern.

Wenn der Mensch sich einbringen will und dadurch sein Bestes leistet, ist er nicht bereit, in einer überholten Führungsstruktur zu arbeiten. Unternehmen, die sich nicht umstellen, werden immer größere Probleme bekommen interessante Mitarbeiter zu finden und noch schwieriger wird es sein, interessante Mitarbeiter zu halten.

Vision
Also brauchen wir eine andere Struktur. Die visionsorientierte Führungsstruktur. Die zeichnet sich dadurch aus, dass im Zentrum des Unternehmens eine klare Vision steht. Dass ein klar definierter Begriff vorhanden ist, der allen zugänglich ist, der klar ausdrückt, worum es dem Unternehmen eigentlich geht. Die Frage stellt sich doch: Was immer Ihr Unternehmen anbietet oder herstellt – warum gerade das? Wozu? Was soll daraus entstehen? Welchen Beitrag leistet das Unternehmen an der Gesellschaft?

Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, sehen Sie sich bitte die nachfolgende Einschaltung an.

 

 


TOP-SEMINAR:
Souveräne Führung in turbulenten Zeiten


08.-10. Mai 2007
Hotel Hanner, Mayerling, Niederösterreich

Leitung:
Kurt H. Steindl, Pasching & Dr. Günter Funke, Berlin
 

Hierarchisch geführte Unternehmen sehen sich immer mehr mit unlösbaren Problemen konfrontiert. Die Zeit und damit auch die Menschen haben sich verändert. Methoden, die bisher zur erfolgreichen Führung eines Unternehmens geeignet waren, haben ihre Wirkung eingebüßt. Neue Zeiten erfordern neue Ansätze.

Die Inhalte dieses Seminars wurden in dieser Form noch niemals in Österreich  angeboten.

Lesen Sie hier die Details

 

 

 

  
5.
Umgangsformen im Restaurant

Alkohol
Selbstverständlich können Sie Alkoholisches ablehnen. Sie brauchen dafür nicht einmal einen Grund anzugeben. Ein schlichtes "Nein, danke" reicht völlig. Falls Sie mögen, ist eine Erklärung natürlich nicht verboten. Die Empfehlung für Gastgebende lautet: Die Ablehnung alkoholischer Getränke soll ohne weitere Fragen sofort akzeptiert werden. Besonders das früher übliche wiederholte Anbieten wird heute eher als unliebsame Nötigung denn als Höflichkeit angesehen.

Gastgebende selbst brauchen nicht mitzutrinken, auch wenn sie ihren Gästen alkoholische Getränke anbieten. Bier statt Wein? Jein. Es kommt auf die Situation an. Sucht sich jeder Gast sein Gericht und das dazu passende Getränk aus, ist eine Bierbestellung kein Fauxpas. Bei einem so genannten "gesetzten Essen", also ein für einen Personenkreis vom Gastgeber vorbestelltes Menü mit passenden Weinen, sollten Sie beim Wein bleiben und nicht auf Bier "umsteigen". Die stilvollste Alternative ist das Ausweichen auf Mineralwasser.

Amuse-bouche
Dieser "Vorabgruß" des Hauses - auch Amuse-gueule genannt - wird unabhängig von Ihrer Bestellung zuerst serviert. Das Amuse-bouche ist als Zeitüberbrücker, Gaumenkitzler und zur Einstimmung auf weitere kulinarische Freuden gedacht. Wollen Sie Restaurant-Fachverstand beweisen, verkneifen Sie sich am besten ein erstauntes "Aber das habe ich doch gar nicht bestellt!". In einem guten Restaurant wird dieses Amuse-bouche auch nicht stillschweigend serviert, sondern die Bedienung sagt so etwas wie: "Ich bringe Ihnen einen Gruß aus der Küche; dies ist ein Lachstartar auf Zucchini". Ist dazu Besteck erforderlich, wird dieses grundsätzlich mit dem Gericht gebracht. Fehlt es, handelt es sich um eine "fingertaugliche" Kleinigkeit, zu der trotzdem keine Fingerschale nötig ist. Auf jeden Fall gilt: Sie benutzen nicht das auf dem Tisch liegende Besteck.

 

 
     

 

  
6. News

Das muss jede Führungskraft beherrschen: Mitarbeiter mit Motiven erreichen
Die (Eigen-)Motivation von Mitarbeitern ist die Voraussetzung für deren Erfolg (Performance). Deshalb muss jede Führungskraft dazu fähig sein, die Motive des Mitarbeiters zu erfragen und ihre Führungsarbeit auf diese Motive auszurichten. Hierzu eignen sich Mitarbeitergespräche als hervorragendes Instrument. Dies wird auch durch die aktuelle Studie der Akademie für Führungskräfte gestützt. In einer Befragung von 350 Führungskräften wurde das „Mitarbeitergespräch“ vor vielen anderen Maßnahmen als das Instrument gehandelt, das am meisten Vertrauen schafft. Wer die Motive seines Mitarbeiters kennt und ihm die Möglichkeit gibt diese im Arbeitsumfeld befriedigen zu können (umsetzen zu können) schafft Vertrauen und gleichzeitig die Voraussetzung für intrinsische Motivation (Eigenmotivation) und das ist der Garant für eine hohe Performance (Arbeitsleistung).  
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Verschärfte Losungsermittlung ab 2007
Seit Jahresbeginn sind die Finanzbehörden bei der Kassakontrolle noch genauer. Mitte des Jahres 2006 beschloss der Nationalrat das sog. „Betrugsbekämpfungsgesetz“, (ab 1. 1. 2007 in Kraft). Neben vielen öffentlich-organisatorischen Themen wurden auch die beiden nachfolgend genannten Bereiche neu geregelt, dazu gibt es seit Mitte November eine ergänzende „Barbewegungsverordnung“. Mehr lesen...
 

So setzen Sie Ihre Mitarbeiter richtig ein
Jeder Ihrer technischen und nicht-technischen Mitarbeiter hat Talente, die ihn für bestimmte Aufgaben besonders qualifizieren. Manche Stärken sind offensichtlich, andere liegen im Verborgenen. Als Führungskraft ist es eine Ihrer wichtigsten Aufgaben, vor allem die versteckten Eigenschaften Ihrer Mitarbeiter richtig einzuschätzen und richtig einzusetzen. Denn: Was jemand gut kann, tut er auch gern. Und das Ergebnis überzeugt. Stellen Sie also Ihren Mitarbeitern Aufgaben entsprechend Ihren Fähigkeiten. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei.
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Warum Sie aus Ihren Mitarbeitern Mitunternehmer machen sollten?
Die Serie „TOP-Arbeitgeber“ im Fachjournal Rolling Pin zeigt Ihnen wie Sie idealen Mitarbeiter finden und an Ihr Unternehmen binden können. Ausgezeichnete Mitarbeiter gibt es leider nicht wie Sand am Meer, daher gilt es, stets gezielt nach dem bestqualifizierten Bewerber zu suchen. Mit dieser Serie möchten wir allen Dienstgebern bei diesem schwierigen Findungsprozess unterstützend zur Seite stehen, um mit bewährten Maßnahmen die Auswahlverfahren zu optimieren und gute Kräfte langfristig an den Betrieb zu binden. Mehr lesen ...
 

 

 
     
 

   
G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
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