| |
|
|
| |
|

Unser Motto
2006 lautet:
"Wir testen die
Besten"
|
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Newsletter 05/2006 vom
19. Mai 2006
Inhalt
1. Essay:
Auf natürliche Prinzipien setzen (Teil 2)
2. Führung:
Vorstufe des Verkaufs: die Tagesform sofort steigern
3. Story:
Die Erfüllung aller Wünsche
4. Thesen zur modernen Gastronomie:
Gäste wollen emotional berührt werden
5.
Hinter den
Kulissen:
E-Mail-Knigge
(Teil 2)
6. Neue Berichte auf
www.gastlichkeit.at
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter
ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie
irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein
Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr
erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Bitte
keine weiteren Newsletter zu
schicken.
DANKE
|
|
|
| |
|
|

|
|
1.
Auf natürliche
Prinzipien setzen (Teil 2)
Ein richtiges Prinzip ist wie ein Kompass: Es
weist immer dem richtigen Weg. Prinzipien sind immer und überall
gültig. Sie treten in Form von Werten, Vorstellungen und Normen
an die Oberfläche und führen uns zu menschlicher Vollkommenheit
und Erfüllung. Die Geschichte lehrt, dass Menschen und
Zivilisationen sich immer dann entfalten und aufblühen konnten,
wenn sie nach den richtigen Prinzipien lebten. Umgekehrt liegen
an der Wurzel gesellschaftlicher Zerfallserscheinungen immer
Verhaltensweisen, die diesen Prinzipien zuwiderlaufen.
Deshalb liegt der prinzipienorientierten
Lebensführung die Erkenntnis zugrunde, dass die natürlichen
Gesetze nicht ungestraft verletzt werden können. Ob wir an sie
glauben oder nicht, ihre Gültigkeit und Wirksamkeit hat sich
durch Jahrhunderte hindurch bewiesen. Menschen und Unternehmen
sind leistungsfähiger, wenn sie sich von diesen bewährten
Prinzipien leiten lassen.
Anders als Werte sind Prinzipien allgemeingültig.
Sie gehorchen Naturgesetzen und sind deshalb von äußeren
Bedingungen unabhängig. Menschen, die beginnen ihre Werte mit
den richtigen Prinzipien in Einklang zu bringen, lösen sich von
ihren alten Sichtweisen oder Paradigmen.
Die vier verschiedenen Lebenszentren
-
Sicherheit
-
Orientierung
-
Weisheit
-
Kraft
Wenn es uns an Sicherheit und Selbstachtung fehlt,
geraten wir in emotionale Abhängigkeit und lassen uns von
unseren momentanen Gefühlen leiten.
Wenn es uns an Orientierung fehlt,
folgen wir jedem Modetrend und führen Begonnenes nicht zu
Ende.
Wenn es uns an Weisheit fehlt,
wiederholen wir Fehler der Vergangenheit und bleiben auf
unserem Entwicklungsstand stehen.
Wenn es uns an Kraft fehlt,
werden wir zum Spielball unserer Umgebung und verweigern es,
die volle Verantwortung für unsere Entscheidungen und Handlungen
zu übernehmen.
Quelle: Stephen R. Covey
|
|
|
| |
|
|

|
2.
Vorstufen des Verkaufes (Die Tagesform
steigern - Teil 2)
Power-Tipps, wenn´s schnell gehen soll
Wenn
Sie tatsächlich ein Mal einen schlechten Tag haben sollten, hier
sind einige Anregungen, mit denen Sie Ihre Laune in kurzer Zeit
aufmöbeln können:
In 60 Sekunden bessere Laune (nach Vera F.
Birkenbihl)
Es
geht um eine Notwehrmaßnahme in Situationen, in denen einem
eigentlich zum Heulen ist. Diese Methode hilft auch, wenn Ihr
Tag so richtig schief liegt. Es geht um das Prinzip „Wie
außen – so innen“, also um die positive Stimulierung unserer
Gefühle durch bewusst gesetzte körperliche Maßnahmen.
-
Gehen Sie irgendwohin, wo Sie alleine sind – notfalls auf´s
WC.
-
Zwingen Sie sich dort eine Minute lang zu lächeln. O.k., es
wird anfangs eher eine Grimasse sein, aber tun Sie es
trotzdem.
-
Massieren Sie vielleicht sogar Ihre Mundwinkel nach oben.
-
Halten Sie durch, auch wenn Ihnen nicht danach zumute ist.
Nach etwa einer Minute wird Ihr Unterbewusstsein auf die
Signale Ihres Körpers reagieren und den Ärger, den Stress
oder die Trauer abbauen.
-
Sie werden spüren, dass aus der anfänglichen Grimasse langsam
ein echtes Lächeln wird.
Körperhaltung
Wenn Sie missgelaunt oder traurig sind, wird Ihr Körper dies
auch deutlich ausstrahlen. Sie werden gebeugt stehen, die
Schultern hängen herab, der Kopf ist gesenkt, die Mundwinkel
sind nach unten orientiert und sogar die Knie fühlen sich weich
und kraftlos an.
Ändern Sie ganz bewusst Ihre Körperhaltung (Kopf hoch,
Brust heraus, Schultern zurück, Beine durchgestreckt, vielleicht
sogar die Pobacken zusammenkneifen) Halten Sie diese Haltung für
zehn Minuten und Sie werden unweigerlich spüren dass Sie in
dieser Haltung nicht schlecht gelaunt sein können.
Wofür bin ich dankbar?
Stellen Sie sich die Frage „Wofür bin ich dankbar?“ Auch wenn
Sie nur kurz darüber nachdenken, werden Sie unzählige Dinge und
Situationen finden, die Ihnen bewusst machen, wie gut es Ihnen
im Grunde geht. Das bisschen schlechte Laune relativiert sich
dann ziemlich schnell.
„Ich ärgere mich! Ich ärgere mich! Ich ärgere mich!“
Dieser Ausspruch von Arthur Schopenhauer soll Ihnen aufzeigen,
dass es Ihre eigene Entscheidung ist, wenn Sie sich ärgern.
Jemand anderer kann Sie in Wahrheit nicht ärgern, wenn Sie es
nicht zulassen. Entscheiden Sie sich deshalb bewusst für die
gute Laune.
Weiter
geht´s im nächsten Newsletter
|
|
|
|
|
 |
|
Ein Wanderer machte Rast nach
einem anstrengenden Tag. Er setzte sich unter einen Baum und
ruhte seine müden Füße aus. "Wie schön wäre jetzt ein kühles
Getränk" dachte er - und schon stand eine Karaffe mit
kristallklarem Wasser vor ihm.
Der Mann nahm einen großen
Schluck und dachte "Das ist ja wunderbar! Etwas zu essen
dazu wäre aber auch nicht schlecht." Auch dieser Wunsch
wurde sofort erfüllt. So wünschte er sich noch einen
bequemen Sessel, Musik und allerlei andere Dinge.
Als er keinen Bissen und keinen
Schluck mehr hinunterbekam, dachte er "Wenn ich jetzt ein
Bett hätte, wie schön wäre das..." und schon lag er in einem
großen, weichen Bett.
Kurz bevor er einschlief, dachte
er noch "Wenn jetzt ein Tiger kommt..."
Quelle:
Geschichtensammlung von T-Rainer Lenzenweger, Akademischer
Trainer
|
|
|
|
|

|
4.
Thesen zur modernen
Hotellerie & Gastronomie
|
Gäste wollen
emotional berührt werden |
Gute Hotellerie ist sehr
einfach zu definieren:
Wenn
der Gast das Haus glücklicher verlässt, als er gekommen ist.
Dann - und nur dann - haben
wir einen guten Job gemacht. In meiner Praxis als
Unternehmensberater komme ich leider all zu oft in Hotels,
in denen Unsummen in die Ausstattung und die Einrichtung
investiert wurde. Zu allem Überdruss sogar noch auf Kredit.
In der Hoffnung, dass der Gast durch die zur Schau gestellte
Exklusivität so beeindruckt ist, dass er sich automatisch
wohl fühlt und vielleicht auch den nächsten Urlaub hier
bucht.
Die Enttäuschung folgt
gerade in diesen Kristall- und Marmorburgen auf dem Fuß.
Nämlich dann, wenn darauf vergessen wird, dass der Gast in
erster Linie ein Mensch aus Fleisch und Blut ist. Mit
Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Der Gast sucht aufrichtige
Gastfreundschaft und ehrliches Interesse an einem
Wohlergehen. Dazu braucht es allerdings keine
Luxusausstattung - die verkommt in der Regel meist zu einer
Basisfunktion - sondern vielmehr herzliche Mitarbeiter. Die
soziale Kompetenz der Mitarbeiter ist deutlich höher
einzuschätzen als das leblose Interieur. Gäste wollen
emotional berührt werden.
Dann komme Sie gerne wieder, weil sie sich hier wohl fühlen.
Investieren Sie deshalb mehr
in die Herzlichkeit Ihrer Mitarbeiter als in die "Hardware".
|
|
|
|
|

|
|
5.
E-Mail-Knigge
(Teil 2)
Smileys
In privaten E-Mails sind Smileys witzige Beigaben zum Text.
In offiziellen Geschäftsbriefen haben sie nichts zu suchen.
Im beruflichen Bereich sind sie mit Vorsicht zu platzieren
und nur in vertrauten Geschäftsbeziehungen angebracht, etwa
zwischen gut bekannten KollegInnen.
Verteilerkreis richtig wählen
Wegen des bereits genannten Zeitfaktors gilt es als
unhöflich, alle möglichen Mitmenschen mit
E-Mail-Informationen „zuzumüllen“, die für sie unwichtig
sind. Rücksichtnahme bedeutet in diesem Fall: Rauben Sie
anderen nicht die Zeit, indem Sie – es ist ja so herrlich
bequem – einen großen Verteilerkreis zu wählen.
Antwortfrist
Im Betreff einer dringenden, umgehenden Antwort zu erbitten,
wenn dies nicht zwingend erforderlich ist – „es ist halt
nötig, den Menschen etwas Druck zu machen, damit man bald
eine Antwort bekommt!“ – grenzt an Unverschämtheit.
Außerdem: Wer so etwas von jemandem mehrmals erlebt, wird
sowieso nicht mehr prompt reagieren. Der Schuss kann also
auch nach hinten losgehen. Bleiben Sie deshalb bei der
Darstellung der Dringlichkeit ehrlich.
Anders sieht es bei unseren Kunden aus: Unsere Gäste
erwarten unsere Antwort auf eine Reservierungsanfrage am
selben Tag, zumindest innerhalb von 24 Stunden. Derzeit
liegt die maximale Antwortfrist, die der Gast als angenehm
und umgehend empfindet bei drei Stunden – so eine Studie,
die die Vereinigung „Urlaub am Bauernhof“ Ende 2004 in
Auftrag gegeben hat.
Zwischenbescheid
Verzögert sich eine Antwort – sei es durch Abwesenheit oder
vorrangige, dringende Aufgaben – ist es höflich einen
Zwischenbescheid zu mailen. Nutzen Sie dafür ruhig auch die
bei vielen E-Mail-Programmen vorhandenen automatischen
Kurzmitteilungen.
Grüße
Ebenso wie eine höfliche E-Mail eine Anrede braucht, gehört
auch ein Gruß dazu. Wählen Sie ihn passend zu Ihrem (Firmen-)Image
und zu Ihrer Beziehung zur jeweiligen Person.
Beispiele: Beste Grüße …, Es grüßt Sie für heute …, Mit
freundlichen Grüßen nach Salzburg …, schöne Grüße aus
Pasching …, G a s t freundliche Grüße …
Eine – leider weit verbreitete – Gruß-Unsitte ist das „MfG"
(Mit freundlichen Grüßen). Wer sich nicht einmal die paar
Sekunden Zeit nimmt, diese drei Wörter auszuschreiben
widerspricht den „freundlichen“ Grüßen.
Die
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter
|
|
|
|
|
 |
|
6. News
Stressabbau
Finden Sie das richtige Maß zwischen Anspannung
und Erholung.
Stress ist in aller Munde. Und leider sind auch viele Menschen tatsächlich
übermäßigen Belastungen ausgesetzt. Schon lange beschränkt sich das nicht mehr
nur auf Manager der oberen Führungsetage, sogar Kinder haben schon Stress. Doch
wenn von diesem Stress gesprochen wird, dann immer nur als Bezeichnung für eine
Form der Überforderung. Dabei ist Stress eigentlich erst einmal gesund. Lachen
Sie nicht – es stimmt.
Mehr lesen ...
Getränkesteuer, der
nächste Akt!
Die Aufwände
für die Beweisführung in Getränkesteuer-Verfahren werden
durch das jüngste Urteil des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH)
noch höher.
Mehr lesen ...
Dinner by Design
Kochen liegt voll im Trend. Kaum ein Fernsehsender, der keine
Kochshow im Programm hat. Ein New Yorker Franchise-Geber nutzt
diesen Trend - das Unternehmen bietet Kochkurse in geselliger
Atmosphäre an.
Mehr lesen ...
|
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Home
|
Newsletter-Übersicht |
|