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Unser Motto 2006 lautet: "Wir testen die Besten" 
 

 
     
 

TOPTHEMA: Vier-Stern "Superior" und Fünf-Stern-Hotellerie in Österreich

Gastlichkeit & Co wurde - in Kooperation mit der Firma Whitebox aus Linz -  vom Fachverband Hotellerie offiziell mit der Durchführung der Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle Vier-Stern-"Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt. Start der Mystery-Guest-Checks war der 1. Jänner 2006. Ab sofort können Sie sich anmelden.

Zum Ablauf der Superior Einstufung klicken Sie bitte auf das Wappen Ihres Bundeslandes:

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Newsletter 01/2006
vom 14. Jänner 2006

Inhalt 
1. Essay: Leitsätze zum persönlichen Erfolg
2. Führung:
Aktiver Verkauf
3. Story: Das Geschenk

4. Thesen zur modernen Gastronomie: In Beschwerden stecken enorme Chancen!
5. Hinter den Kulissen: Umgangsformen
6. Neue Berichte auf www.gastlichkeit.at

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

1. Leitsätze zum persönlichen Erfolg

Ich genieße meine Arbeit.
Ich bin in der Lage, auch in Routinearbeiten etwas Positives zu sehen und erledige auch diese mit Engagement.

Ich strenge mich an.
Es bereitet mir Genugtuung, erstklassige Arbeit zu leisten. („Es fällt schwer stolz auf sich zu sein, wenn man nicht sein Bestes gegeben hat!“)

Ich bin hilfsbereit.
Ich springe ein, wenn jemand meine Hilfe braucht. Ich löse Probleme und verursache sie nicht!

Ich bin aufgeschlossen.
Ich freue mich, wenn Veränderungen geschehen. Verbesserungsvorschläge, konstruktive Kritik und Weiterbildung empfinde ich als positiv.

Ich bin höflich.
Ich achte die Menschen und respektiere sie. Wertschätzung und Liebe sind wichtig in meinem Leben.

Ich setze mir selbst Ziele.
Ich lebe eigenverantwortlich und lasse mir nicht von anderen vorschreiben, was ich heute, morgen oder in einem Jahr erreichen soll.

Ich gebe es zu, wenn ich einen Fehler gemacht habe.
Es ist ein Zeichen von Größe und Stärke zu seinen Fehlern zu stehen. Nur schwache Menschen versuchen
ihre Unfähigkeit zu vertuschen. Früher oder später kommt allerdings alles ans Tageslicht.

Ich verschwende keine Zeit.
Nicht meine eigene und schon gar nicht die wertvolle Zeit meiner Mitmenschen. (Lebens-)Zeit ist unbezahlbar!

Ich behalte Geheimnisse für mich und verbreite niemals Gerüchte.
„Wer mit Dir über andere spricht, ist ein Schwätzer.“

Ich habe keine Scheu andere um Rat zu fragen.
Niemand von uns ist vollkommen und allwissend. Wir alle haben Fehler und Lücken. („Wer zu stolz ist, um zu fragen, ist in Wirklichkeit zu schwach, um erfolgreich zu sein.“)
  

 
     

 

 

 

 

 

 
2. Aktiver Verkauf in der Hotellerie und Gastronomie

Verkauf ist nicht alles – aber ohne Verkauf ist alles nichts!
„Kann man verkaufen denn überhaupt lernen? Muss man dafür nicht geboren sein?“ Das sind gute Fragen. Offenbar haben viele schon gemerkt, dass es Verkäufer gibt, die jede Technik beherrschen und wie ein Roboter funktionieren. Professionelle Einwandbehandlung, perfekte Fragetechnik, sensationelle Abschlussmethoden und dergleichen mehr. Und doch möchte man diesen Menschen nichts abkaufen. Sie spüren zwar, dass dieser Mensch offenbar in einem Verkaufsseminar war und alles richtig macht. Aber irgendwie haben Sie ständig den Eindruck über den Tisch gezogen zu werden. Sogar dann, wenn Sie das Produkt auch wirklich haben möchten.

Verkaufen Sie auch dann besser, wenn Sie sich gut fühlen? Ich vermute ja. Und umgekehrt funktioniert das genauso. Wenn wir uns schlecht fühlen, verkaufen wir auch schlechter. Kennen Sie vielleicht einen Spitzenverkäufer, der gar nicht so große Fachkenntnisse besitzt? Vermutlich kennen die meisten von Ihnen auch einen erstklassigen Experten, der die Weinkarte notfalls auch rückwärts aufsagen könnte, aber ein lausiger Verkäufer ist. Es kommt also offenbar nicht so sehr auf Techniken und Kompetenz an, wie wir glauben.

Woran liegt es also, dass jemand ein ausgezeichneter, mittelmäßiger oder gar ein lausiger Verkäufer ist? Welche Tricks und Tipps haben die Topverkäufer auf Lager? Welche Techniken sind entscheidend für den erfolgreichen Verkauf?

Begonnen hat meine Verkäuferkarriere mit einem Buch, das überhaupt nichts mit Verkaufen zu tun hat: „Wie man Freunde gewinnt“ von Dale Carnegie. Am Anfang habe ich dieses Buch sogar abgelehnt, weil es mir zu amerikanisch, zu plump und zu euphorisch war. Aber die Kernaussagen dieses Buches haben mich berührt. Ich lernte daraus, dass es wichtig ist, wie man mit den Menschen umgeht. Dass es nicht egal ist, wie andere über einen denken. Dass ich selbst sehr viel tun kann, um sympathischer und freundlicher zu werden. Um es kurz zu machen: Seit ich den Menschen aufrichtig und offen gegenübertrete, hat sich mein Leben entscheidend verändert. Nicht nur privat, sondern auch beruflich.

Wichtig fürs Verkaufen:
Lernen Sie Ihre Gäste zu lieben. Bemühen Sie sich ständig darum eine mentale Brücke zu Ihrem Gegenüber zu schlagen. Seien Sie tolerant, hilfsbereit und aufrichtig.

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter
  

 

Spielend mehr Umsatz
Aktiver Verkauf in Hotellerie und Gastronomie

13.-14. Februar 2006, Schloß  Mühldorf, Feldkirchen/Donau
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer

Zur Seminarbeschreibung

Ganzheitliches
Verkaufsseminar 

für Unternehmer und Führungskräfte, sowie MitarbeiterInnen im Service, an der Rezeption und in der Beauty-/ Massageabteilung.

 

  
3. Story: Das Geschenk

Ein alter Mann saß in einem Bus. In seinem Arm hielt er einen wundervollen Blumenstrauß.

Ein junges Mädchen konnte ihren Blick nicht von der Blumenpracht lassen. Immer wieder schaute sie zu den bunten Blüten und lächelte scheu.

Kurz vor der nächsten Haltestelle stand der Mann auf und ging zu dem Mädchen. Er reichte ihr den Strauß und sagte: "Ich habe gesehen, dass du diese Blumen liebst. Sie sind eigentlich für meine Frau. Aber ich denke, meine Frau würde gerne, dass du sie bekommst. Ich gehe jetzt zu ihr und erzähle ihr, dass ich dir die Blumen geschenkt habe."

Das Mädchen nahm den Strauß mit einem nun strahlenden Lächeln.

Als der alte Mann ausstieg, sah sie ihm noch nach. Und er verschwand durch ein Tor, welches zu einem kleinen Friedhof gehörte.

Quelle: "Chicken Soup for the Soul", 1993, gefunden in: http://www.zeitzuleben.de
   

 

Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren
Formen Sie ein Hochleistungsteam durch prinzipienorientierte Führung.

20.-21.   März 2006, Hotel Hanner, Mayerling (NÖ)  
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer

Zur Seminarbeschreibung

Intensiv-Seminar
für Unternehmer
und Führungskräfte
in Hotellerie und Gastronomie

 

 

 
4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

In Beschwerden stecken enorme Chancen!

Tatsächlich verhält es sich mit Beschwerden wie mit Freundschaften. Gemeinsam schwere Zeiten zu durchstehen, stärkt die gegenseitige Bindung. Eine bekannte Elektromarke hat dies Berichten zufolge bereits in den 60er Jahren schamlos ausgenutzt. Diese Firma hat damals bewusst defekte Kühlschränke ausgeliefert! Ja, Sie lesen richtig! Die Geräte waren nicht in Ordnung. In der Fassung der Innenbeleuchtung steckte eine kaputte Glühbirne und das Unternehmen agierte in der Folge mit einem (scheinbar) erstklassigen Beschwerdemanagement.

Was halten Sie von dieser – tatsächlich wahren – Geschichte? Unmöglich? Heute undenkbar? Sie haben Recht. Diese Manipulation wurde auch aufgedeckt und die Gerichte verboten diese Art der „Verkaufsförderung“. Berichten zufolge musste das Elektrounternehmen eine große Strafe wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsgesetz zahlen. Der Werbeeffekt, den diese Aktion auslöste war aber bestimmt um ein Vielfaches größer.

Damit Sie mich bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte Sie hiermit nicht ermutigen, bewusst schadhafte Produkte zu verkaufen. Nein, ich will Ihnen lediglich vor Augen führen, welche Chancen sich bieten, wenn Sie sich entschließen ein außergewöhnliches Beschwerdemanagement in Ihrem Betrieb zu installieren. Wenn Sie bereit sind, Ihre eingefahrenen Ansichten über Beschwerden neu zu überdenken und entsprechende Maßnahmen ergreifen, werden Sie sich keine Sorgen über Ihre Umsätze und Erträge machen müssen. Denn: 

Gästezufriedenheit und Gewinn gehören untrennbar zusammen.

 

 

Effizientes  Beschwerdemanagement in Hotellerie & Gastronomie
In Beschwerden stecken enorme Chancen!

03.-04. April 2006, Schloß Mühldorf, Feldkirchen/Donau
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer

Zur Seminarbeschreibung

Intensiv-Seminar
für Unternehmer, Führungskräfte
und MitarbeiterInnen mit Gästekontakt
in Hotellerie und Gastronomie

 

 

 

 

 

  
5.
Umgangsformen

Auftreten
Der erste Eindruck, den Sie beim Kennen lernen vermitteln, prägt die weitere Beziehung. Ihr Auftreten in den ersten beiden Minuten ist der entscheidende Faktor für die Wirkung, die Sie bei Ihrem Gegenüber hinterlassen.

  • Achten Sie vor allem auf Ihre Haltung. Stehen, sitzen und gehen Sie aufrecht und mit erhobenem Haupt.
  • Ein im Gespräch leicht zur Seite geneigter Kopf signalisiert friedliche Absichten und erleichtert die ungezwungene Kommunikation.
  • Breitbeiniges Sitzen lässt sowohl eine Frau als auch einen Mann unhöflich und arrogant erscheinen.
  • Halten Sie körperliche Distanz (mindestens einen halben Meter!) zu Ihren Gesprächspartnern.
  • Ihre Hände gehören nicht in die Taschen, sondern ruhig neben den Körper. Nervöses Herumfuchteln zeugt von Unsicherheit.
  • Verschränkte Arme signalisieren eher Verschlossenheit. Halten Sie Ihre Arme parallel zum Körper. So wirken Sie offen und souverän.

Visitenkarten
Nehmen Sie eine fremde Visitenkarte immer freundlich und mit Respekt entgegen. Schauen Sie sich die Karte einen Moment lang an. Danach bitte nicht sofort wegstecken, sondern für den Rest des Gesprächs in der Hand halten.

  • Sie können auch mit einer Frage Ihr Interesse an Ihrem Gegenüber demonstrieren. Beispiel: "Sie wohnen in Pasching? Wo liegt denn das?" oder "Pasching  hab' ich schon mal gehört, die haben doch eine ganz tolle Fußballmannschaft ...".
  • Stecken Sie die Visitenkarte erst nach dem Gespräch in Ihren Ordner.
  • Noch ein Ratschlag: Machen Sie nie sofort bei Erhalt Notizen auf einer Visitenkarte. Warten Sie damit, bis der oder die "Kartengebende" Sie nicht mehr im Blickfeld hat.

Aufstehen
Stehen Frauen zur Begrüßung auf? Die Antwort lautet: Nicht immer, aber immer öfter. Dabei sollten Sie folgende Situationen unterscheiden:

  • In der Rezeption ist es ein MUSS, dass sich der/die MitarbeiterIn zur Begrüßung eines Gastes erhebt.
  • Wird Ihnen eine Frau vorgestellt, stehen Sie grundsätzlich auf.
  • Auch im Privatleben ist das Aufstehen bei der Begrüßung modern und richtig. Dennoch bleiben ältere Damen - ihrer Erziehung entsprechend - eher sitzen. Wichtig ist nur, dass die individuelle Entscheidung respektiert wird und niemand vom Gegenüber denkt: "Ist die aber ungezogen!"


  

 

Wirksames Rezeptionsmanagement
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

08.-09. Mai 2006, Hotel Weisses Rössl am Wolfgangsee
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer

Zur Seminarbeschreibung

Kompakt-Seminar
für Unternehmer, Führungskräfte
und Rezeptions-MitarbeiterInnen
in Hotellerie und Gastronomie

 

  
6. News

Presse-Service auf www.gastlichkeit.at
Aktuelle Informationen auf einen Klick.
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Österreichische Hotelklassifizierung gewinnt weiter an Profil
Qualitätslabel „Superior“: Anmeldung ab sofort – „Mystery Guest“-Tests ab Jänner 2006 Seit über 20 Jahren gelten die grün-goldenen Hotelsterne als das Gütesiegel der österreichischen Hotellerie. Das von der Interessenvertretung Hotellerie der Wirtschaftskammerorganisationen verliehene und europaweit hoch bewertete Qualitätszeichen wird ab kommendem Jahr um einige Innovationen bereichert.
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Das „Emirates Palace“
in Abu Dhabi ist das zweite Sechs-Sterne-Hotel der Welt und soll neue Maßstäbe für die Luxushotellerie setzen.

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Zukunftstrends im Tourismus
Terror und Krieg haben die Welt verändert. Dass auch der Tourismus die Folgen zu spüren bekommt, ist nur logisch. Reiseunternehmen und Reedereien kündigen Entlassungen an, die amerikanischen Airlines stehen ganz schlecht da und das Wachstum in der Branche wird wohl eher negativ sein. Wie es tatsächlich weitergeht, ist schwer zu sagen.
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G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4061 Pasching
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   TEL: 07229 / 71 5 18
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