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Unser Motto 2006 lautet: "Wir testen die Besten" 
 

 
     
 

TOPTHEMA: Vier-Stern "Superior" und Fünf-Stern-Hotellerie in Österreich

Gastlichkeit & Co wurde - in Kooperation mit der Firma Whitebox aus Linz -  vom Fachverband Hotellerie offiziell mit der Durchführung des Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle Vier-Stern-"Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt. Start der Mystery-Guest-Checks ist der 1. Jänner 2006. Ab sofort können Sie sich anmelden.

Hier kommen Sie direkt zu den Anmeldeformularen und den Checklisten für die Selbstbeurteilung.

 
     
 
  
Newsletter 12/2005
vom 23. Dezember 2005

Inhalt 
1. Essay: Welche Menschen sind glücklich?
2. Führung:
Erfolgreiches Persönlichkeitsmanagement
3. Story:
Die Samen
4. Thesen zur modernen Gastronomie: Unsere Gäste suchen Glück!
5. Hinter den Kulissen: Kleider machen Leute - Todsünden für Damen
6. Neue Berichte auf www.gastlichkeit.at

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
    

 
     

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Welche Menschen sind glücklich?

Glücklich sein
bedeutet für jeden etwas anderes. Ist es daher überhaupt möglich, Antworten auf die Frage "Wie werde ich glücklich?" zu finden? Empirisch arbeitende Glücksforscher versuchen es, indem sie zunächst Menschen befragen, ob und wann sie glücklich sind, und anschließend analysieren, ob Gemeinsamkeiten zwischen glücklichen Menschen existieren. Schließlich versuchen sie, daraus die Frage "Wie werde ich glücklich?" zu beantworten.

  • Glückliche Menschen haben ihr Leben selbst in der Hand, das heißt auch, dass sie meinen, ihr eigenes Glück (und auch ihr Unglück) selbst herbeiführen zu können.

  • Glückliche Menschen schaffen die Balance zwischen Anspannung und Entspannung.

  • Glückliche Menschen schaffen die Balance zwischen dem, was sie haben und dem, was sie wollen; zwischen Möglichkeiten und Ansprüchen.

  • Glückliche Menschen sind kreativ und neugierig.

  • Glückliche Menschen sind nicht auf das Glück fokussiert, sondern leben und nehmen die Freuden des Lebens einfach mit.

  • Glückliche Menschen haben (lt. Glücksforscher Ed Diener) häufig positive Ereignisse - dabei ist die Häufigkeit und nicht die Intensität entscheidend. Es scheint besser, sich bei vielen kleinen Anlässen wohl zu fühlen und sich zu freuen, statt auf das "große Glück" zu warten.

  • Glückliche Menschen sind Realisten bei der Einschätzung ihrer Ziele und Möglichkeiten. Sie senken entweder die Ansprüche ab, oder intensivieren die Anstrengungen. Sie mischen kurz- und langfristige Interessen, Wünsche und Lebensziele. Sie geben ihrer Existenz einen übergeordneten Sinn, indem sie (lt. Glücksforscher David Myers) zum Beispiel irgendeine Form eines geistigen Glaubens besitzen. Sie sind nicht nur augenblicksabhängig und genussorientiert (also nicht hedonistisch), aber sie sparen sich auch nicht auf, sie leben im Hier und Jetzt.

  • Glückliche Menschen investieren in ihre sozialen Beziehungen, sie bekommen Unterstützung von Freunden und der Familie. Außerdem glauben sie, dass andere Menschen sie schätzen und mögen (egal ob das der Wahrheit entspricht).

  • Glückliche Menschen sind eher extravertiert, optimistisch und haben ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl. Diese Eigenschaften sind teilweise genetisch bedingt. Ebenso ist die Anfälligkeit für negative Gefühle teilweise erblich bedingt. Die Fähigkeit zum Glückserleben wird jedoch nicht vererbt, sondern lässt sich erlernen.
        

Quelle: http://www.gluecksarchiv.de

 

 
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
2. Erfolgreiches Persönlichkeitsmanagement

Für den Weg zum erfolgreichen Persönlichkeitsmanagement gibt es keine Patentrezepte, wohl aber eine Fülle von Anregungen, Techniken und Methoden sowie einige Grundregeln, an die man sich halten sollte:

1. Selbstverantwortung
Übernehmen Sie die Verantwortung für sich selbst! Sehen Sie Stress als Herausforderung und bemitleiden Sie sich nicht in aller Stille. Betrachten Sie sich nicht als "Gefangener Ihres Schicksals". Bejahen Sie den Stress, denn Leben und Leistung sind ohne Stress nicht möglich. Flucht vor dem Stress ist keine Stressbewältigung, sondern führt eher zu neuem Stress. Akzeptieren Sie nicht widerstandslos Stresssituationen, sondern versuchen Sie, Dis-Stress aktiv umzugestalten. Der größte Teil der negativ empfundenen Stresssituationen ist selbst verursacht.

2. Selbstbestimmung
Realisieren Sie soweit wie möglich selbst bestimmte Ziele! Nehmen Sie nur Aufgaben an, die herausfordernd, befriedigend und für Sie selbst wertvoll sind, deren Erfüllung für Sie eine Selbstbestätigung darstellt. Trainieren Sie Ihre Fähigkeit zur Selbstmotivation, das heißt, bleiben Sie fähig, Ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle auszudrücken, ohne sich immer rechtfertigen zu müssen. Überprüfen Sie aber auch Ihre bisherigen Zielsetzungen. Übersteigerte Ansprüche und utopische Ziele sind ständige Quellen für Stressreaktionen. Versuchen Sie, Misserfolge, Krisen und Konflikte zur geistigen Neubesinnung zu nutzen.

3. Bewusst handeln
Tun Sie das, was Sie tun, überzeugt! Leben Sie im Hier und Jetzt. Entwickeln Sie eine Sensibilität für den Augenblick. Trainieren Sie Ihre Wahrnehmungsfähigkeit. Genießen Sie Ihr Leben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Wenn Sie "sündigen", dann überzeugt. Verteilen Sie Ihre Kraft auf verschiedene Lebensaktivitäten, nicht nur einseitig, zum Beispiel auf den Beruf. Handeln Sie bewusst im Beruf, in sozialen Aktivitäten, in der Freizeit, in Ihrer Familie. Leben Sie bewusst, lieben Sie bewusst, lernen Sie bewusst, lachen Sie bewusst, leiden Sie bewusst.

4. Positives Denken
Sehen Sie auch die guten Seiten! Sehen Sie an Krisen und negativen Ereignissen auch die positiven Seiten. Beunruhigen Sie sich nicht schon vorher über mögliche Stresssituationen, sondern stellen Sie bedrohlichen Ereignissen lohnende Ziele und positive Ereignisse gegenüber. Sehen Sie das Leben nicht als eine überwiegend ernste und schwere Sache an, sondern freuen Sie sich so oft wie möglich am Leben überhaupt. Lachen Sie auch einmal über sich selbst, und entwickeln Sie Sinn für Humor.

5. Bewusste Entspannung
durch Entspannungstechniken! Planen Sie Zeiten bewusster Entspannung ein, mindestens 15 Minuten täglich. Pausen, Mittagszeiten, Wochenenden, aber auch der Urlaub sollten "stressfreie" Zeiten sein. Sie sollten der "Problementfernung" dienen. Dies gelingt durch bewusste Entspannungsübungen, aber auch durch bewusste Freizeitgestaltung. Fitness, Sport, Sauna gehören ebenso dazu wie Hobbys. Wichtig ist, dass die aktiv oder passiv genutzte Freizeit Freude macht und zu einer "Umpolung" von Körper, Psyche und Geist führt.

6. Bewusste Anspannung
durch aktive Lebensführung! Der Entspannung steht die aktive Stressbewältigung gegenüber. Der körperliche Abbau des Affektstaus wird durch ein systematisches sportliches Training erreicht. Wählen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht, und machen Sie sich immer bewusst: Übersteigerte Leistungsansprüche können Dis-Stress erzeugen. Aktive Lebensführung heißt aber auch: Vermeidung körperlicher Risiken durch gesunde Ernährung, ohne Nikotin, Einschränkung des Alkoholkonsums und des Medikamentenverbrauchs.

7. Positive Umwelt
Schaffen Sie sich eine stressfreie Umgebung! Die Auswirkungen einer durch Stress belasteten Umwelt hängen im Beruf wesentlich von den zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb einer Firma, vom praktizierten Führungsstil und vom Betriebsklima ab. Vergleichbares gilt auch für die Familie. Man kann zu einer positiveren Umwelt beitragen, indem man seinen Mitmenschen mehr Vertrauen und Sympathie entgegenbringt. Betrachten Sie Probleme im sozialen Bereich auch aus der Sicht der anderen. Hilfreich kann es sein, weniger zu reden, mehr zuzuhören, zu beobachten und andere Meinungen zu tolerieren. Es geht aber auch darum, in sozialen Beziehungen eigene Rechte und Bedürfnisse zu artikulieren und Zonen gegenseitigen Respekts zu vereinbaren.

8. Stressfreie Arbeitsorganisation
Agieren Sie, statt zu reagieren! Stress entsteht vor allem im reaktiven Zeitstress. Bewahren Sie sich eine gut ausgewogene und herausfordernde Arbeitsmenge. Wer dauernden Zeitdruck erfährt, sollte versuchen, aktiv zu planen, weniger wichtige Dinge zu delegieren und Zeitpuffer einzuplanen. Überlastungen und Krisen werden durch Zeiten des Aufatmens ausgeglichen. Ein voller Schreibtisch zeugt von schlechter Arbeitsorganisation und zwingt zum Weitergrübeln am Feierabend. Zeitpolster sind unbedingt notwendig, um auch wichtige Dinge in Ruhe erledigen zu können. Auch die Mitarbeiter können dazu beitragen, "störungsfreie" Zonen zu schaffen.

9. Distanz und Gelassenheit
Schaffen Sie sich Ruhe- und Rückzugszonen! Stress entsteht häufig deshalb, weil die notwendige Distanz zu Aufgaben, zu Menschen und zu sich selbst verloren geht. Man sollte den Mut finden, sich einmal in der Woche den Anforderungen aus Beruf, Familie und Freizeit zu entziehen. Die vielen unterschiedlichen Rollenerwartungen verhindern sonst die eigene Standortbestimmung. Selbstbesinnung und das Zurückfinden auf sich selbst sind notwendige Voraussetzungen zur Stressbewältigung.

10. Freude und Erfolgserlebnisse
Lernen Sie, sich wieder zu freuen! Verschaffen Sie sich positive Erlebnisse und Freude. Viele haben verlernt, sich zu freuen und alltägliche Dinge zu genießen. Finden Sie Freude auch an einfachen Selbstverständlichkeiten. Es gibt viele Annehmlichkeiten des täglichen Lebens, über die man sich freuen sollte. Positive Erlebnisse erhöhen die Stresstoleranz. Versuchen Sie, wenigstens einmal täglich Freude zu empfinden!

Quelle: Prof. Dr. Klaus Linneweh,  http://www.linneweh.com/

 

 
     

 

 

  
3. Story: Die Samen

Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden.

Der erste Samen sprach: "Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und herwehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!"

Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze.

Der zweite Samen sprach: "Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist."

Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete.

Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

Quelle: "Chicken Soup for the Soul", 1993, gefunden in: http://www.zeitzuleben.de

 

 
     

 

 

 
4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

Unsere Gäste suchen Glück!

Reisen macht glücklich
Warum machen die Menschen heute Urlaub? Weil sie von Glück träumen, von paradiesischer Ruhe, Sonne, Schnee, Freiheit, Spaß. Sie suchen Harmonie und Balance im Urlaub und glauben fest daran, dass sie das in den wenigen Tagen Ferien auch finden. Da spielt es fast keine Rolle, wo sie Urlaub machen, ein bisschen Paradies ist ja beinahe überall zu entdecken.

Die wichtigsten Motive der Touristen:
• Sie möchten endlich mal ihre Ruhe, ausschlafen, keine Hektik, faul sein.
  
• Sie wollen Sonne, Liegestuhl unter Palmen, Strand und Wasser oder im Winter eben Schnee, Sauna, Wellness und Hüttenzauber.
  
• Sie suchen den Kontrast zum grauen Alltag, Tapetenwechsel, das Andere.
 
• Sie genießen die freie, unberührte Natur.
 
• Sie verzichten mal auf Planung und Programm, sind frei und unabhängig.
 
• Sie wünschen Kontakt, zwanglos, unverbindlich, und Zeit für die Familie.
  
• Sie wollen Spaß rund um die Uhr, echte Erlebnisse, keinen Kitsch.
  
• Sie erwarten Komfort, wollen verwöhnt werden, Geborgenheit, Rundum-Service.
 
• Sie wollen Kultur, Festivals, Sehenswürdigkeiten, lokale Feste.

• Sie sind aktiv, freuen sich über Sportangebote.

  
Quelle: Opaschowski H. W. (2002): Tourismus. Eine systematische Einführung. Verlag Leske + Budrich
 

 
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  
5.
Kleider machen Leute - Todsünden für Damen
Vermeiden Sie als Dame im Businessalltag (vor allem bei Kundenkontakten und in der Öffentlichkeit) diese Todsünden bei der Wahl Ihres Outfits:

  • hautenge oder durchsichtige Kleidung
  • weite Ausschnitte, Bauchfreiheit
  • extrem kurze Röcke, Ledershorts oder Stretch-Miniröcke kombiniert mit hochhakigen Schuhen oder Stulpenstiefeln, Leggins
  • schrille Farben
  • grelles Make-up
  • Haare, die in die Augen fallen
  • sichtbare Tätowierungen
  • unbestrumpfte Beine (ausgenommen sind sehr heiße Tage)
  • "Schlabberlook"
  • viel Schmuck, Modeschmuck (Strass)
  • Piercings

Je mehr Haut Frauen zeigen, umso weniger Autorität besitzen sie. Diese Weisheit gilt in der Geschäftswelt nach wie vor. Die goldene Regel (übrigens für beide Geschlechter) lautet: nicht jeden Modetrend mitmachen. Der Pariser Modezar Karl Lagerfeld prägte dazu den passenden Ausspruch: "Ein Mensch ist eine Persönlichkeit, wenn er nicht mit anderen verglichen wird."

Frisur: Sie muss praktisch sein und zum Typ passen (tragen Sie bei einem runden Gesicht keine Lockenfrisur und bei einem länglichen Gesicht keine gerade geschnittene, lange und glatte Frisur). Bei der täglichen Haarpflege sollten Sie jedoch nicht zuviel des Guten tun: Übertriebene Frisuren passen nicht zur natürlichen Erscheinung. Betonfrisuren, hergestellt mit Lockenwicklern, Lockenschere und Unmengen von Haarspray, lassen jede Frau viel älter aussehen, als sie ist. Silberblonde Strähnchen in dunklen Haaren lassen Sie ältlich wirken. Herausgewachsene Dauerwellen sehen ungepflegt und schlampig aus. Im Beruf empfiehlt es sich, lange Haare zusammenzubinden oder mit einem Kamm hochzustecken. Wichtig ist, dass Sie Ihre (wilden) Haare bändigen. Das wirkt seriöser.

Hände: Ihre Hände sind fast immer sichtbar und müssen daher stets bestens gepflegt sein. Vorsicht: Keine rot lackierten "Krallen". Mit einem neutralen, hellen Nagellack und nur mäßig langen Fingernägeln setzen Sie Ihre Hände am besten in Szene.

Schuhe: Keine Billigprodukte! Kaufen Sie nur ledergefütterte Schuhe mit Ledersohle. Ziehen Sie sie am Abend auf Schuhspanner. Wählen Sie neutrale Farben und einen halbhohen Absatz. Auffallende Verzierungen und weiße Schuhe sind im Geschäftsleben tabu. Schuhe sollten immer der dunkelste Punkt am Körper sein. Schwarze, braune und dunkelblaue Schuhe können Sie unbedenklich tragen. Rote, weiße oder silberfarbene Schuhe sollten Sie dagegen im Schrank lassen, ebenso Sandaletten, Turnschuhe und zehenfreie Schuhe.

Hochhackige Schuhe: Schuhe mit sehr hohen Absätzen haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Es ist fatal, Businesskostüme mit hohen Schuhen zu kombinieren. Fortpflanzungssignale sind am Arbeitsplatz nicht gefragt. Kein Mann würde sich dort sexy zurechtmachen, eine enge weiße Hose tragen und sein Brusthaar präsentieren.

Accessoires: Gut gewählte Accessoires geben Ihrer Erscheinung erst den richtigen Pfiff: Halstücher, Schmuck, Strümpfe, Schuhe und Tasche. Doch eine zu modische Erscheinung schadet eher. Zu dick aufgetragen wirkt unvorteilhaft, zu brav dient ebenfalls nicht der Karriere. Für Ihren persönlichen Stil müssen Sie den goldenen Mittelweg finden.

Schmuck: Hier gilt die Devise "weniger ist mehr". Zeitlose Stücke wie Perlenkette, Ohrringe und eine edle Uhr vervollkommnen Ihre Erscheinung. Billigen oder überladenen Modeschmuck wie klimpernde Armreifen, lange baumelnde Ohrgehänge und üppige Ringe an allen Fingern sollten Sie nicht tragen.

Strümpfe: Schwarze, graue und blaue Farben gehen immer. Im Sommer auch hautfarben. Stimmen Sie den Farbton mit Ihrem Hautton ab: Bei blasser Haut keine Bronzetöne, bei stark gebräunter Haut keinen Vanilleton. Übrigens: In der Rezeption sind Strümpfe ein Muss.


  

 
     

 

  
6. News

Gastlichkeit & Co testet die besten Hotels Österreichs
Die Firmen Gastlichkeit & Co und Whitebox wurden vom Fachverband Hotellerie offiziell mit der Durchführung des Mystery-Guestings für sämtliche Fünf-Sterne-Hotels und alle "Superior"-Anwärter Österreichs beauftragt.
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So verhindern Sie Rückdelegation
Rückdelegation bedeutet, dass Aufgaben, die Sie an Mitarbeiter delegiert haben, wieder bei Ihnen landen - und Sie sie dann zu Ende bearbeiten. Rückdelegation ist meist ein anerzogenes Problem: Mitarbeiter haben festgestellt, dass sie auf diese Art und Weise die Aufgaben wieder an Sie loswerden.
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Lob erzeugt mehr Motivation als Tadel
 Als gut geschulte Führungskraft kennen Sie selbstverständlich das Feedback-Geben. Aber vermutlich wenden Sie Ihr Wissen in der Praxis nicht so häufig möglicherweise sogar falsch an. Prüfen Sie sich selbst: Reagieren Sie auf kleine Fehler Ihrer Mitarbeiter tatsächlich professionell jeweils mit dem angemessenen Feedback oder kochen Sie lieber eine Sache klein? Vorgesetzte scheuen oft die klärende Aussprache. Typische Reaktion vieler Führungskräfte auf unliebsame Situationen, in denen eigentlich ein Feedback gegenüber dem Mitarbeiter angebracht wäre: "Mensch, dafür lohnt sich doch der ganze Aufwand nicht. Schwamm drüber."
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Grundbedürfnisse des Gastes
Gäste kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen, Gäste kaufen den Nutzen, den sie aus Produkten oder Dienstleistungen haben. Wenn Sie mehr Nutzen ansprechen, können Sie einfacher und mehr verkaufen. Diese Liste der fünf Grundbedürfnisse ermöglicht es Ihnen, mehr Kundennutzen für Ihr Angebot und Ihre Dienstleistung zu finden.
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Das Schwarze Brett wird bunt
Information fördert die Einbindung der Mitarbeiter in einen Betrieb, beschleunigt deren Integration, motiviert und stärkt den Team-Spirit. Das einstige Schwarze Brett ist heute ein buntes, fröhliches und farbiges Anschlagsbrett, das dem Hoteldirektor als wertvolles Führungsinstrument dient. Auch der Gast profitiert letztlich von einem intakten Klima.
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Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und friedvolle Weihnacht

und ein erfolgreiches, spannendes Neues Jahr 2006.

 

 
 

   
G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4061 Pasching
   Zentastraße 21
   TEL: 07229 / 71 5 18
   FAX: 07229 / 72 9 20
   MAIL:
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WEB: http://www.gastlichkeit.at

PS. Wir verzichten auch heuer wieder darauf Weihnachtskarten zu verschicken, sondern spenden wieder für bedürftige Familien. Wir sind überzeugt, dies ist auch in Ihrem Sinne. Danke.

 

 
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Offenlegung lt. § 24 Mediengesetz
: Erscheinung: monatlich, jeweils Mitte des Monats. Medieninhaber und Herausgeber: Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Adresse: Zentastraße 21, 4061 Pasching. Tel.: 07229/71518, Fax: 07229/72920, E-Mail: office@gastlichkeit.at
. Firmenbuchnummer: 227396 g, Firmenbuchgericht: Linz, Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Linz-Land. Gewerbeschein: Unternehmensberatung einschließlich Unternehmensorganisation, Gewerberegister: 410, Registernummer: 14959. Blattlinie: Branchenspezifische Informationen für Hotellerie und Gastronomie, sowie Anregungen zur Persönlichkeitsbildung.. Geschäftsführer: Kurt H. Steindl, Mag. Ines Steindl-Kreuzer, Gesellschafter: Kurt H. Steindl