Guten Tag liebe(r) Newsletter-AbonnentIn,

vielleicht gönnen Sie sich ja gerade eine Auszeit und freuen sich über eine etwas längere Ausgabe?

Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns für die besonders lieben Kommentare zu unseren Aussendungen. Mit Ihren motivierenden Rückmeldungen zeigen Sie uns, dass wir damit offenbar richtig liegen. Vielen Dank. Falls Ihnen allerdings ein Kritikpunkt auf der Seele liegt, so zögern Sie bitte nicht uns diesen mitzuteilen. Keine Sorge, wir sind in Beschwerdebehandlung geschult und werden keine peinlichen Situationen heraufbeschwören ;-))

Wir wünschen Ihnen eine (hoffentlich auch wettermäßig) schöne Zeit und weiterhin viel Erfolg.

Ines und Kurt Steindl

 

 
 

 
Unser Motto 2005 lautet: "Lust an Leistung - fordern und fördern" 
 

 
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Newsletter 08/2005 vom 17. August 2005

Inhalt 
1. Essay: Das Paradoxon unserer Zeit
2. Mitarbeiterführung: Die ideale Führungskraft
3. Story:
Wir sitzen alle in einem Boot ...
4. Thesen zur modernen Gastronomie: Nur die wenigsten Gäste teilen ihre Unzufriedenheit mit.
5. Hinter den Kulissen: Das Orientierungsgespräch (4. und letzter Teil)
6. Neue Berichte auf www.gastlichkeit.at

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an  office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Das Paradoxon unserer Zeit

Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten. Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen. Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause. Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts. Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns. Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo Sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben euch eine heiße Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von eurem Herzen kommt und euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich" und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben euch sein.

Findet Zeit euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, - denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns den Atem berauben.

Diesen Text schrieb George Carlin, ein US-Schauspieler und Komiker anlässlich des Todes seiner Frau.

Wann wollen wir beginnen, uns zu besinnen und zu handeln?

                         

 

Effizientes  Beschwerdemanagement in Hotellerie & Gastronomie
Beschwerden sind eine enorme Chance zur Qualitätssteigerung!

Ein Praxis-Seminar für Führungskräfte & Mitarbeiter in der Hotellerie und Gastronomie.

19.-20. September 2005, Genießerhotel Mühltalhof in Neufelden, OÖ.
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer.

Dieses Seminar wird vom AMS zu zwei Drittel gefördert! Weitere Details erfahren Sie hier ...
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2. Die ideale Führungskraft

Seit Jahrzehnten ist man nun auf der Suche nach dem "idealen" Manager, baut Bibliotheken an Persönlichkeitsvoraussetzungen zusammen — und verkennt völlig, dass Führungskräfte in ihrem Wirkungsgrad von etwas ganz anderem abhängig sind: der Wahl der Mitarbeiter. Auch ich habe mich lange an der Diskussion über die Eigenschaften einer idealen Führungskraft beteiligt. Was sie alles sein und können muss; wahre Heldenbilder ... jedenfalls kann ein Normalsterblicher diese Anforderungsprofile in nur einem Leben kaum erfüllen. Muss er auch nicht. Er muss — und das ist zunächst einmal unabhängig von den destillierten Kriterien — von den Mitarbeitern akzeptiert, sprich: gewählt werden.

Ein Beispiel
Ich [Reinhard Sprenger, Anm.d.Red.] beriet ein mittelständisches Unternehmen bei einem Auswahlverfahren für Aussendienstmitarbeiter. Zwölf Mitarbeiter sollten eingestellt werden. Die Suche nach den geeigneten Selektionskriterien eskalierte fast zum Glaubenskampf. Ich versuchte einen letzten gemeinsamen Punkt zu finden, an dem wir ansetzen konnten: "Das wichtigste scheint mir, dass unser neuer Mitarbeiter beim Kunden eine Beziehung aufbauen kann." Und, alles Lehrbuchwissen über Bord werfend, fügte ich hinzu: "Lasst uns die ganzen Kriterien vergessen und einfach prüfen, ob der Bewerber ankommt."

Das wirkliche Leben abbildend, suchten wir im eigenen Haus sieben sehr unterschiedliche Interviewer - vom Bereichsleiter bis zum Pförtner - und luden die Bewerber zu jeweils einstündigen Gesprächen. Ohne jede Vorgabe von Beurteilungskriterien. Wir baten die Interviewer nur um ein "Ja" oder "Nein" - abermals ohne Angabe von Gründen. Wir baten um Aus-"Wahl". Bei 6:1 Jastimmen war der Bewerber eingestellt.

Ich will offen gestehen, dass ich das Ganze damals für einen Husarenritt hielt. Aber zu meiner Ernüchterung kann ich heute, nach drei Jahren, sagen: Dieses Unternehmen hat in seiner über 40jährigen Geschichte niemals ein erfolgreicheres Auswahlverfahren durchgeführt: Bis auf eine Mitarbeiterin, die das Unternehmen noch in der Probezeit verließ, waren alle übrigen 11 neuen Mitarbeiter Volltreffer.

"Please the Customer!"
Das gilt auch für Führungskräfte. Auch die Führungskraft muss ankommen. Oder, in hard facts: Ein Management, das seine Mitarbeiter so behandelt, wie es möchte, dass diese Mitarbeiter die Kunden des Unternehmens behandeln, könnte einen Großteil seiner Marketingaktivitäten einsparen.

"Führung muss Menschen die Möglichkeit eröffnen, Freude an einer Leistung zu haben, die sie für sich und das Unternehmen freiwillig erbringen."
Götz Dyckerhoff, Geschäftsführer des Pharma Herstellers Grünenthal
 

Quelle: Sprenger, R. (1999): Das Prinzip Selbstverantwortung, Campus Verlag    

 
 
 

 

 

3. Story: Wir sitzen alle in einem Boot...

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.

Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.

Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben: " Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.

Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beraterfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.

(Quelle: http://home.t-online.de/home/juergen.frigger)
 

"Mitarbeiter überzeugen und mobilisieren"
Formen Sie ein Hochleistungsteam durch prinzipienorientierte Führung.

Das Intensiv-Seminar für Führungskräfte & Unternehmer in der Hotellerie und Gastronomie.

10.-11. Oktober 2005, Schloss Mühldorf, Feldkirchen/Donau, OÖ.
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer.

Dieses Seminar wird vom AMS zu zwei Drittel gefördert! Weitere Details erfahren Sie hier ...
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4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

Nur die wenigsten Gäste teilen Ihnen mit,
wenn sie unzufrieden sind.

Wissenschaftliche Studien bestätigen:

  • Nur 2 bis 4% aller unzufriedenen Gäste beschweren sich. Das bedeutet, dass Fehler oftmals erst bemerkt werden, wenn Umsätze zurück gehen.

  • Bis zu 90% der Gäste, die sich nicht beschwert haben, konsumieren bei diesem Unternehmen nicht mehr. Schlimmer noch, diese Gäste konsumieren künftig bei Ihrer Konkurrenz.

Warum sagt nicht jeder Gast, wenn er unzufrieden ist?
Nun, dafür gibt es sicherlich eine Unzahl von Gründen. Die häufigsten haben wir Ihnen nachfolgend aufgelistet: 

  • Die Situation ist ihm selbst peinlich.

  • Er scheut weitere Fragen.

  • Er will sich nicht aktiv mit einer Beschwerde auseinander setzen. Er möchte in Ruhe gelassen werden.

  • Er kann/will seine Unzufriedenheit nicht in Worte kleiden.

  • Er verfügt über zuwenig Selbstsicherheit.

  • Er will nicht belästigt werden.

  • Er will sich nicht rechfertigen müssen.

  • Er schämt sich vor seinen Gästen, dass er sie in dieses Restaurant geführt hat.

Aus diesen Gründen ist wichtig, dass Sie lernen Ihre Gäste zu „lesen“. Sie sollten sensibel auf alles reagieren, das Sie vom Gast als Mitteilung bekommen. Sei es die Körpersprache, der Tonfall, die Wortwahl, der Blick, der Gesichtsausdruck, ein Stirnrunzeln, etc.

Strecken Sie Ihre Fühler aus und beachten Sie jedes noch so kleine Detail. Seien Sie sensibel und beobachten Sie genau. Wenn Ihnen bewusst ist, dass Sie die Gefühlslage Ihrer Gäste nicht nur an Worten erkennen können, werden Sie bestimmt bald eindeutige Signale erhalten.

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Die Kernabschnitte eines Orientierungsgespräches
(4. und letzter Teil der Serie):

Kollegiale Beiträge zur gemeinsamen Unternehmenskultur
Kommunikation und Kooperation der Mitarbeiter stellen eines der Hauptmerkmale einer hohen Unternehmenskultur dar. Damit wird eine höhere Ebene der Zusammenarbeit angesprochen, die weit über das übliche Reagieren und Probieren hinaus geht. Es gilt, das Bewusstsein zur Mitgestaltung des Unternehmens im Gesamten zu wecken und die Welt als eine lebendige Herausforderung wahrzunehmen.

Dieser Gesprächsteil bietet auch die Gelegenheit, über die Probleme des Einzelnen hinaus Probleme mit Kollegen und Gästen sowie allgemeine Verbesserungsvorschläge zur gesamten Unternehmensentwicklung einzubringen.

  • Was hat der Mitarbeiter bisher zum Gemeinwohl der Unternehmensgemeinschaft beigetragen?

  • Welche Leistungen sind besonders hervorzuheben und verdienen Anerkennung?

  • Welche Mängel sind festzustellen und womit werden sie begründet?

  • Welchen Beitrag kann und wird der Mitarbeiter in der Zukunft zur Weiterentwicklung des Teams leisten?

  • Was wird er beitragen, um das Ansehen des Betriebes nach innen und außen zu festigen und zu vergrößern?

  • Welche konkreten Aufgaben wird er übernehmen, die über seine Pflichten hinaus gehen?

Evaluation
Zum Abschluss des Orientierungsgespräches nimmt der Leiter eine Zusammenfassung und Gesamtbewertung der Gesprächsergebnisse vor. Es ist nochmals zu prüfen, ob über allgemeine Willenskundgebungen hinaus, durch Gewichtung der einzelnen Aufgaben und durch Festlegung messbarer Kriterien, die Überprüfung von Verhaltenszielen sichergestellt ist.

Quelle: Radinger, Heinz (2003): Das strukturierte Mitarbeitergespräch

 
 
 
6. News

Worauf Sie bei der Entwicklung eines neuen Logos achten müssen
Im Gegensatz zu Anzeigenmotiven, die bei Bedarf einfach gewechselt werden können, haben Firmen- und Markenlogos in der Regel eine Lebenszeit von mehreren Jahrzehnten. Deshalb ist es besonders wichtig, bei der Logogestaltung Fehler zu vermeiden. Wir stellen Ihnen 8 Tipps vor, die Sie bei der Entwicklung von Unternehmenssignets unbedingt beachten sollten.
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Lokalaugenschein: Restaurant Verdi/Linz
Dem 15. Hochzeitstag im August 2005 gebührt ein adäquater Rahmen. Drei Hauben von Gault-Millau sind da gerade recht. Kurzfristig springt die Verwandtschaft als Babysitter ein. Speisen im Restaurant Verdi, hoch über Linz.
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Strandbar: Meeres-Feeling in der Großstadt
Die perfekte Strandidylle - Kinder toben fröhlich durch den Sand, eine Frau räkelt sich entspannt im Strandkorb, junge Männer spielen Beach-Volleyball – und das mitten in der Großstadt. Eine Gastro-Idee erobert Deutschland. Der Vorreiter ist eine Strandbar mitten in Berlin.
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Möglichkeiten zur Auflösung eines Lehrverhältnisses
Alljährlich um die Zeit des Schulschlusses stellt sich für Unternehmer die Frage, ob sie Lehrlinge einstellen sollen. Oft wird davon Abstand genommen, da sich die Auflösung eines Lehrverhältnisses nicht selten als schwierig erweist.
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Marketingidee: Werbung mit einer Speisekartenzeitung
Warum nimmt eigentlich der Kellner in den meisten Restaurants dem Gast die Speisekarte sofort nach der Bestellung wieder ab? Wer liest schon eine Speisekarte länger als nötig, wenden Sie jetzt ein? Nun, im Orange Restaurant in Chicago tun dies die Gäste. Denn hier ist die Speisekarte eine rund 20-seitige Zeitschrift.
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Globale Basistrends und deren Bedeutung für die Gastronomie und Hotellerie
Wandel und Tempo: Die modernen Kommunikationsmittel haben unsere Welt unglaublich beschleunigt. Denken Sie nur an das Handy oder das Internet. Dabei sind vor allem die Möglichkeiten des Internets erst am Anfang der Entwicklung. Ganze Branchen werden verschwinden. Nicht die Wirtschaft oder die Politik globalisieren unsere Welt, sondern die modernen Kommunikationsmittel.
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Zukunftstrend: Wellness-Bier
Die Biertrinkernation schwächelt: 2003 tranken die Deutschen erstmal mehr Wasser als Bier. Neues und gesundes Wellness-Bier könnte der angeschlagenen Branche wieder auf die Beine helfen.
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Wir wünschen Ihnen einen spannenden Arbeitsmonat und viele begeisterte Gäste.

G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

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