Unser Motto 2005 lautet: "Lust an Leistung - fordern und fördern" 
   

 

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Newsletter 03/2005 vom 13. März 2005

Inhalt 
   
 
1. Essay: Wie kann ich wirklich loslassen?
      2. Persönliche Entwicklungsziele (Teil 6):
Effiziente Selbstpräsentation
      3. Story: Der Zirkusbär
      4. Thesen zur modernen Gastronomie: Die Servicequalität ist entscheidend
     
5. Hinter den Kulissen: Der erste Tag: "Ich bin´s der Neue!" (Teil 4)
      6. Neue Berichte auf
www.gastlichkeit.at

 
 
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
 
 
 

 

 

1. Wie kann ich wirklich loslassen?

Um gute und erfüllende Beziehungen zu leben, müssen Sie bereit sein, Ihr Päckchen zu sortieren und Ihre Beziehungen zu hinterfragen. Umgeben Sie sich mit „nährenden Menschen“? Das sind Menschen, die Ihre Seele nähren, Ihnen aufrichtig zuhören, ohne zu urteilen. „Nährende Menschen“ wollen nicht etwas Besseres aus Ihnen machen. Sie erlauben Ihnen, sie vorbehaltlos zu lieben.

Kommen Sie an einen Punkt der Besinnlichkeit
Sie müssen auch loslassen und Zeit zum Zuhören, Ausruhen und Entspannen finden. Gelangen Sie an einen Punkt der Besinnlichkeit, wo sie vollkommen loslassen und Sie selbst sein dürfen. Dabei können Sie sich über die folgenden Anregungen Gedanken machen:

  • Entdecken Sie Ihre verborgenen Talente. Ihre Kreativität ist eine Quelle des Lebens.
     
  • Halten Sie an Ihrem Lebenssinn fest. Sie verfolgen Ihren Sinn begeisterter, energiegeladener und beharrlicher, wenn Sie Ihre Talente ausschöpfen.
      
  • Krempeln Sie Ihre Arbeit um. Dinge, die sich immer wieder wiederholen, führen zu Stagnation. Suchen Sie nach neuen Herausforderungen und nach einer neuen Art und Weise, Dinge zu tun.
     
  • Vergrößern Sie Ihre persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. Eignen Sie sich neue Fähigkeiten an und finden Sie neue Chancen, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
      
  • Überdenken Sie Ihr „Beziehungsgepäck“. Unterdrückte Kommunikation ist die Hauptursache für Beziehungsprobleme. Öffnen Sie sich, damit Sie eingehender und besser mit den Menschen kommunizieren können, die Sie lieben.
     
  • Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Zeit verbringen. Sagen Sie „ja“ zu den wirklich wichtigen und „nein“ zu den weniger wichtigen Dingen? Können Sie abends einschlafen und sich sagen: „Das war ein sinnvoll verbrachter Tag?“
     
  • Schreiben Sie Ihre eigene Vorstellung von einem guten Leben neu auf. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre eigene Vorstellung leben, nicht die eines anderen Menschen.
     
  • Regenerieren Sie sich Tag für Tag. Sind Sie immer in Eile? Haben Sie den Kopf voller Lärm, Krach und Durcheinander? Fühlen Sie sich im Herzen und in Ihrem Denken wie betäubt? Sie müssen innehalten und nachdenken, einen Kurzurlaub nehmen, allein sein und sich regenerieren.

Quelle: Leider, R.J./Shapiro, D. A. (1998): Lass endlich los und lebe. Moderne Verlagsgesellschaft.

 

"Führen mit Herz 2"
Formen Sie ein Hochleistungsteam durch eine prinzipienorientierte Führung

Das Intensiv-Seminar für Führungskräfte & Unternehmer in der Hotellerie und Gastronomie.

18.und 19. April 2005, Genießerhotel Mühltalhof, Neufelden, OÖ.
Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer.

Dieses Seminar wird vom AMS zu zwei Drittel gefördert! Weitere Details erfahren Sie hier ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  
2. Effiziente Selbstpräsentation

Charakteristik:
Eine effiziente Selbstpräsentation hängt stark vom eigenen Selbstwertgefühl ab. Sie ist auch eng an das Phänomen gebunden, das man als „Echtheit“ bezeichnet, als Übereinstimmung von Streben und Vermögen, als Authentizität.

Effiziente Präsentation als Methode ist ein gegenseitiger Prozess des Gebens und Nehmens von Informationen und Meinungen. Ein Austausch von Ideen und Informationen, ein Abgleichen und Diskutieren von Meinungen, Ideen und Konzepten. Ein Initiieren von Entscheidungen unter dem Aspekt des (Sich) Verkaufens.

Praktische Anregungen:

Die äußere Erscheinung
Die effiziente Selbstpräsentation beginnt schon mit dem äußeren Erscheinungsbild. Wer den Eindruck erweckt, er sei nicht von sich selbst überzeugt, kann nicht erwarten, dass andere von ihm überzeugt sind. Am einfachsten mag die Änderung wohl beim äußeren Erscheinungsbild, etwa der Kleidung gelingen. Etwas schwieriger wird schon bei folgenden Schlagwörtern: Gesundheit, Fitness,  Körperpflege.

Nonverbale Signale
Noch bevor Sie dem anderen ein einziges Wort gesagt haben, haben Sie schon mit ihm kommuniziert. Durch Ihr Erscheinungsbild - wie vorher angesprochen - aber auch durch Ihren Gang, Ihre Bewegungen, Mimik, Gestik und so weiter. Paul Watzlawick sagte es so treffend: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Empathie
Sich in den anderen hineinversetzen können, ist der Schlüssel. Zu erspüren versuche, warum er sich so oder so verhält. Das heißt ihn ein klein wenig zu analysieren. Dies ermöglicht es Ihnen, sich wirkungsvoll auf den anderen, dem Sie sich präsentieren, einzustellen. Dafür ist natürlich ein wirkliches Interesse am andren erforderlich, sonst wird es sofort als Falschheit erkannt.

Der Andere ist bedeutend
„Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch bedeutend zu sein.“ Wer sich also selbst präsentieren will, muss das Interesse des anderen haben, bzw. zu wecken verstehen. Dale Carnegie rät: “Der direkte Weg zum Herzen eines Menschen führt über jene Dinge, die dem betreffenden Menschen am Herzen liegen.“ Denken Sie darüber nach, was den anderen wirklich interessieren könnte.

Klarheit schaffen
Vor jeder „Präsentation“ sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welchen Eindruck, Sie hinterlassen wollen. Aber Achtung: Schauspielerei wird in den allermeisten Fällen auch als solche entlarvt. Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken und treten Sie selbstbewusst und entschieden auf.

Kurz und prägnant
„Wer komplexe Zusammenhänge nicht in einfache Worte fassen kann, hat den Inhalt nicht wirklich verstanden.“ Achten Sie vielleicht darauf möglichst kurze und einfache Formulierungen zu verwenden. Schachtelsätze ermüden den anderen und nehmen so die Aufmerksamkeit, die Sie brauchen.

Die emotionale Ebene
Die zwischenmenschliche Kommunikation, jedes Gespräch läuft auf (zumindest) zwei Ebenen ab: Auf der (rationalen) Ebene des Verstandes und der emotionalen (gefühlsbetonten) Ebene. Das bedeutet: Man nimmt zur Kenntnis was der andere sagt (die verbale Äußerung) und vor allem wie (die expressive Äußerung) er es sagt. Für eine effiziente Selbstpräsentation ist die emotionale Ebene, die Beziehungsebene besonders wichtig.

Wenn der andere (emotional) nicht bereit ist, Ihnen wohlwollend zuzuhören bzw. sich auf Sie einzulassen, bleiben Ihre gut vorbereiteten, sachlichen und logischen Argumente ohne Wirkung. Wenn Sie jedoch aufrichtig willens sind, mit dem anderen eine positive Beziehung herzustellen, wird es Ihnen an Aufmerksamkeit und Durchschlagskraft nicht mangeln.

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

 
 
 

 

 

3. Story: Der Zirkusbär

Es war einmal ein Zirkusbär. Sein Zuhause bestand aus einem kleinen Käfig. Er war bereits in einem solchen Käfig geboren worden und verbrachte seine Freizeit damit, in diesem Käfig zehn Schritt vorwärts zu machen und wieder zehn Schritte rückwärts.

Irgendwann beschloss der Zirkusdirektor, den Zirkus aufzugeben, da er nur noch Verluste machte. Er fuhr mit den Bären in den Wald, stellt den Käfig ab und öffnete die Tür, bevor er abfuhr.

Der Bär steckte die Nase aus der offenen Käfigtür. Nun stand ihm die Welt offen für ein Leben als ein freier Bär. Der Bär sprang aus dem Käfig. Er stapfte einen Schritt vorwärts, vier, sechs, acht, neun... Aber nach dem zehnten Schritt ging der Bär wieder zehn Schritte rückwärts...

nach Bert Hellinger

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

"Die Servicequalität ist entscheidend."

Bedienen alleine ist nicht genug. Die Qualität Ihrer Serviceleistungen entscheidet immer mehr über Erfolg oder eben nicht. Der Grundsatz: "Aufrichtiges Interesse am Wohlergehen des Gastes" muss ständig deutlich spürbar sein.

Tipps und Anregungen:

Bei der Servicequalität handelt es sich im Grunde genommen um lauter Selbstverständlichkeiten im Umgang von Menschen miteinander. Service ist eine Haltung, eine Einstellung, eine Art Fürsorglichkeit, eine Form der Höflichkeit.

Servicequalität muss also „zuerst denken“, erst dann kann man sie schaffen. Wenn die Einstellung zum Service am Gast zum selbstverständlichen Verhalten wird, dann ist die entsprechende Sensibilität für die Beachtung der oftmals kleinen Dinge gegeben.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war die Qualität des Angebotes und der Produkte verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg eines gastronomischen Betriebes. Heute ist tadellose Qualität Vorraussetzung um überhaupt am Markt mitspielen zu dürfen. Wer keine Qualität liefert, hat keine Chance zu überleben.

Die allgemeine Serviceleistung wird deshalb in Zukunft nicht mehr ausreichen, weil sie zu einer generellen Erwartungshaltung des Gastes geworden ist. Werden die Erwartungen erfüllt, so ist dies aus der Sicht des Gastes selbstverständlich; werden sie nicht erfüllt, so wird dies vom Gast sofort registriert. Die Erfüllung der Erwartungen wird wohl Zufriedenheit beim Gast auslösen, sie ist aber für eine dauerhafte Differenzierung vom Mitbewerb ungenügend. Es bedarf schon mehr dazu unsere Gäste zu verblüffen und zu begeistern.

Beeindrucken Sie also Ihre Gäste mit einer „Service-Offensive“. Machen Sie das Gewöhnliche zum Besonderen. Seien Sie ständig auf der Suche nach den „Ahhs“ und „Ohhs“ ihrer Gäste.

 

Seminar: Ihr Auftritt bitte
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

Inhalte: Effiziente Telefonhandhabung, wirksame E-Mails und Briefe schreiben, tadellose Umgangsformen, perfektes Erscheinungsbild, sympathischer Small-Talk ...
Zielgruppe: RezeptionistInnen, Service- und BüromitarbeiterInnen (Gastronomie), die Reservierungen entgegennehmen.

04.und 05. April 2005, Seminarhotel Maurerwirt, Kirchschlag, OÖ.  Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer.
Dieses Seminar wird vom AMS zu zwei Drittel gefördert! Weitere Details erfahren Sie hier ...

 

 

 
5. Der erste Tag – „Ich bin´s, der Neue.“ (Teil 4)
Quelle: Dr. Anton Schmoll, "
Gewinn". Ausgabe April 2004

Fingerspitzengefühl ist gefragt
Damit eines klar ist: Der Neue soll nicht mit Informationen zugeschüttet werden. Die Kunst besteht darin, komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge verständlich zu erklären – nicht zu viel auf einmal, sondern in der richtigen „Dosierung“. Das erfordert Fingerspitzengefühl und oftmals auch Geduld. Ein neuer Mitarbeiter sollte nicht tagelang nur mit Literaturstudium oder Lesen von Arbeitsanweisungen beschäftigt sein. Vielmehr sollten ihm erste überschaubare Aufgaben übertragen werden. Damit wird dem Neuen signalisiert, dass man ihn braucht und er eine sinnvolle Ergänzung im vorhandenen Team ist.

Regelmäßiges Feedback nützt allen
Besonders wichtig ist in der Einführungsphase eine ständige Fortschrittskontrolle. Regelmäßige Gespräche mit dem unmittelbaren Vorgesetzten vermitteln Sicherheit und schaffen eine Vertrauensbasis. Neue Mitarbeiter brauchen gezielt Anerkennung für gute Leistungen. Das motiviert und stärkt das Selbstvertrauen. Umgekehrt sollten auch Fehler oder falsches Verhalten direkt angesprochen werden. So können Missverständnisse oder Unstimmigkeiten rechtzeitig thematisiert und ausgeräumt werden.

Solche Gespräche mit neuen Mitarbeitern bieten aber auch für den Vorgesetzten große Chancen: Er erhält wertvolle Informationen und Anregungen von jemandem, er noch nicht „betriebsblind“ ist.

Alles zusammen also lauter kleine Schritte, die man instrumentalisieren kann, wobei sich der Aufwand dafür in Grenzen hält. Warum aber in vielen Firmen der Kopf in den Sand gesteckt und nichts getan wird, ist eine andere Frage ...

 

 
 
 

 

 

 

 

 

6. News

Die Kunst, Kunden zu begeistern
Warum sind einige Serviceunternehmen besser als andere? Warum haben manche besonders viel Erfolg? Es ist die Qualität des Kundenservice, die den Ausschlag gibt. Also müssen Sie nur Ihre Mitarbeiter dazu anhalten, sich mit vollem Einsatz für die Kunden zu engagieren. Wie macht man das? Leonhard L. Berry führt Ihnen in seinem Buch vierzehn ausgesuchte amerikanische Unternehmen vor, die den Schlüssel zum Erfolg gefunden haben. Praxisnah und umsetzbar erläutert Ihnen der Autor, wie wichtig wertbasierte Unternehmensführung ist, wie Sie Mitarbeiter auswählen und motivieren und wie Sie Ihre Marke effektiv führen.

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Hard Rock Cafe
Die Hard Rock Cafes sind nicht in erster Linie bekannt wegen ihres Essens, sondern vor allem wegen ihrer Atmosphäre, trotz der starken Kommerzialisierung der Cafes. Heute gibt es 121 offizielle Hard Rock Cafes in 40 Ländern der Welt, weitere sind geplant. Dazu kommen noch einige Hotels, Casinos, Bars, Clubs und Themen-Parks, sowie einige unabhängige Cafes.
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Einfacher arbeiten - besser leben!
Aufgeschobene Aufgaben gehören zu den großen Energiefressern unseres Arbeitsalltags. Denn diese verdrängten Pflichten begleiten Sie bei allem, was Sie tun: unsichtbar als ein "Ich muss noch ..." im Hinterkopf – und sichtbar in Form von vorwurfsvollen Stapeln auf dem Schreibtisch. Befreien Sie sich davon! Und da es – wie fast alles im richtigen Leben, so auch das Befreien – mit Motivation viel einfacher geht: Hier drei Tipps, wie Sie sich dazu die nötige Motivation verschaffen.
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Kein Alkohol für Jugendliche
EU plant Palette an Maßnahmen. Die EU-Kommission will den Verkauf von Alkohol an Jugendliche unterbinden. "Die Altersgrenze von 16 Jahren ist zu niedrig", sagte der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, Markos Kyprianou, dem Magazin "Focus". In einem Strategiepapier forderten die Verbraucherschutzexperten der EU-Kommission, dass alle Europäer erst ab 18 Jahren Bier, Schnaps und Wein kaufen dürften, schreibt das Magazin.
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Abzugsfähigkeit von Bewirtungskosten sowie Geschäfts- und Arbeitsessen
Für die Behandlung von Bewirtungskosten kann keine allgemeine Aussage über die Abzugsfähigkeit getroffen werden, vielmehr ist zwischen folgenden drei Fällen zu unterscheiden:
Zur Gänze abzugsfähig, 50%iges Abzugsverbot, zur Gänze nicht abzugsfähig
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Hotel-Klassifizierung: "Superior" kommt als Marketinginstrument
Die Hotel-Klassifizierung ist ein in der Branche und in der Öffentlichkeit stets aktuelles Thema. Es wird viel darüber gesprochen, und manchmal auch kritisiert.

Grundlage für die Klassifizierung sind die Richtlinien, die 2001 auf Grund einer umfassenden Gästebefragung neu erstellt wurden. Sterneklassen geben eine Brandbreite an. Den permanenten Weiterentwicklungen in Technik und Technologie versucht der Fachverband stets Rechnung zu tragen.
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Wir wünschen Ihnen einen spannenden Arbeitsmonat und viele begeisterte Gäste.

G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
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