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Jedes
Mal, wenn ein Kind geboren wird - ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen - ist
Weihnachten.
Jedes Mal, wenn wir Verständnis zeigen für unsere Kinder -
ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn wir einem Menschen helfen - ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn jemand beschließt, ehrlich zu leben - ist
Weihnachten.
Jedes Mal, wenn wir versuchen unserem Leben Sinn zu geben -
ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn wir mit den Augen des Herzens sehen, mit
einem Lächeln auf den Lippen - ist Weihnachten.
Wir wünschen
Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie,
Ines & Kurt Steindl |
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Newsletter 12/2004 vom
23. Dezember 2004
Inhalt
1. Essay: Leben mit voller Kraft
2. Persönlichkeitsbildung: Persönliche Entwicklungsziele (Teil
3)
3. Story: Die Tiere in
Bethlehem
4. Thesen zur modernen Gastronomie:
Kein Erfolg ohne Kontrolle
5.
Hinter den
Kulissen: Der erste Tag: "Ich bin´s der Neue!"
6. Neue Berichte auf
www.gastlichkeit.at |
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter
ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie
irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein
Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr
erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte
keine weiteren Newsletter zu
schicken.
DANKE |
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| 1.
Leben mit voller Kraft
Der Ehrenkodex, der für das Leben gilt, lässt sich etwa in
folgende Worte fassen: "Der Mensch ist verpflichtet, das Leben
mit voller Kraft zu leben - und zwar von der ersten bis zur
letzten Sekunde."
Manche Menschen leben nach dem
Grundsatz: "Bloß nichts verlieren!" und lassen sich auch in
weniger zugespitzten Lebenslagen von dieser Formel beherrschen.
Sie verfolgen diese Lebenstaktik ganz aus eigenem Antrieb. Einer
solchen Lebenshaltung legt aber nicht nur mangelndes Vertrauen
in die eigenen Lebenskräfte zugrunde, sondern ach ein zu
passiver Charakter und das Unvermögen. aus eigener Initiative
eine günstige Lebenssituation zu schaffen. Man in der Tat nichts
zustande bringen im Leben, auch keine tiefe Entspannung, wenn
man jedes Risiko scheut und das natürliche Streben nach
Initiative unterdrückt.
Besonders bei kleinen Kindern ist
dieses Streben nach Initiative noch mehr oder weniger
"unverdorben" beobachtbar. Kinder streiten sich auch mal darum
die Einkaufstasche tragen zu dürfen, während die meisten
Erwachsenen froh darüber sind, nichts tun zu müssen. Das Streben
nach Initiative liegt in unserer Natur: Wir brauchen Erfolge!
Und Erfolgserlebnisse kommen nur durch eigene Initiative
zustande. Ohne Erfolgserlebnisse fällt es schwer, sein Leben und
sich selbst zu lieben. |
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2.
Persönliche Entwicklungsziele (Teil 3)
Im Oktober-Newsletter
startete
eine neue Serie, die persönliche Entwicklungsziele zum Thema hat.
In insgesamt acht Beiträgen lesen Sie die speziellen
Charakteristiken und erhalten Sie praktische Anregungen von verschiedensten
Entwicklungszielen. Die Beiträge sind ohne Wertung gereiht.
Entwicklungsziel 3:
Stärkung des Selbstvertrauens, Abbau von
Minderwertigkeitsgefühlen
Charakteristik:
Ein schwaches Selbstbewusstsein wird oft erlebt als
Minderwertigkeitsgefühl, als Selbstunterschätzung,
Selbstzweifel, Kleinmut, Mutlosigkeit, Verzagtheit. Wenn die
innere Sicherheit fehlt, ist die Persönlichkeit leicht zu
erschüttern. Jeder selbst harmlose Spott oder Witz wird tragisch
genommen; es fehlt der Humor. Kritik von anderen kann kaum
ertragen werden. Kleinste Misserfolge heben den Selbstwert aus
dem Sattel. Umso mehr wird gleichzeitig nach Anerkennung
gegiert, jeder kleinste Erfolg als grandios gefeiert. Die Angst
durchschaut zu werden, treibt zu Heimlichkeit, ja sogar zu
Unehrlichkeit.
Selbstvertrauen bedeutet: „sich selber trauen.“
Das Selbstvertrauen basiert auf der so genannten „Ich-Stärke“
und beinhaltet die Fähigkeit sich selbst bewusst zu steuern und
sein eigenes Leben zu regieren. Minderwertigkeitsgefühle
entstehen oftmals durch eine übertriebenen Behütung in der
Kindheit. Erwachsene, die als Kind nicht gelernt haben, sich
Problemen und Schwierigkeiten zu stellen, weichen aus, verhalten
sich passiv, fühlen sich unsicher und sehen überall Gefahren.
Praktische Anregungen:
Prüfe dich selbst
Prüfen Sie, ob die Minderwertigkeitsgefühle auf
einer eigenen Fehleinstellung zu sich selbst beruhen. Meist ist
darin die eigentliche Ursache begründet. Wie stehen Sie zu sich
selbst? Analysieren Sie Ihre Gedanken, sie sich mit Ihrer
Persönlichkeit beschäftigen. Denken Sie darüber nach, durch
welche Schutzmassnahmen und Ausreden Sie vor den Anforderungen
des Lebens flüchten. Seien Sie dabei unbedingt ehrlich sich
selbst gegenüber. Wenn Sie auch hier Ausreden und
Fluchttendenzen an den Tag legen, sind Sie nicht bereit sich
tatsächlich weiter zu entwickeln.
Fragen Sie
nach dem „Wozu“
Mit der
Prüfung ist der erste Schritt zur Selbsterkenntnis getan. Jetzt
geht es darum den Sinn und Zweck des bisherigen Verhaltens
auszuspüren. Wozu-Fragen sind der Schlüssel zur
Selbsterkenntnis, wenn sie offen und ehrlich gegen sich selbst
gestellt und beantwortet werden.
Beispiel: Wozu glaube ich z.B. an die negativen
Auswirkungen meiner Erziehung? Mögliche Antwort: Weil dieser
Glaube mir die Möglichkeit gibt, die Verantwortung für mein
Minderwertigkeitsgefühl, mein Versagen, meine Misserfolge von
mir auf andere abzuwälzen
Den Weg der
kleinen Schritte gehen
Der
Weg der kleinen Schritte bietet sich vor allem dann an,
-
wenn Sie den Eindruck haben, dass die
Anforderungen, Belastungen immer größer werden.
-
wenn sich ein ganzer Berg von kaum
bewältigbar erscheinenden Problemen auftürmt.
-
wenn
Sie „nicht mehr durchsehen“.
-
wenn
Sie mutlos geworden sind.
-
wenn
Sie sich nichts mehr zutrauen.
Das Geheimnis besteht darin, dass Sie zu mehr
Sicherheit und mehr Selbstvertrauen kommen, wenn Sie kleine
Schritte machen – die ja nicht schwer sind. Je vorsichtiger Sie
den ersten Schritt wählen, umso leichter können Sie den Anfang
wagen. Je kleiner die einzelnen Schritte sind, desto öfter haben
Sie ein Erfolgserlebnis.
Vielleicht hilft Ihnen auch die Frage: „Was
riskiere ich eigentlich?“ Wenn ich jemanden nach dem Weg frage,
mich nach seiner Meinung zu einer Sache erkundige, eine Frage an
einen Vortragenden richte ... Es gibt so viele Gelegenheiten, wo
es nur darauf ankommt, sich einmal zu überwinden und einen
ersten Schritt zu tun.
Auf den
inneren Dialog achten
„Was
bin ich bloß für ein Idiot.“ „Mein Gott, bin ich eine blöde
Kuh!“ Haben Sie manchmal solche oder ähnliche Aussagen über sich
parat? Sich selbst zu erniedrigen ist das Schlimmste, was wir
unserem Selbstbewusstsein antun können. Wenn wir solche Sätze
nur oft genug wiederholen, werden sie zu festen Glaubenssätzen
und unser Selbstbewusstsein verschwindet mit der Zeit auf
Nimmerwiedersehen!
Die Fortsetzung folgt im nächsten
Newsletter
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3. Story:
Die Tiere in Bethlehem
Zu der Zeit, als Maria und
Josef nach Bethlehem gingen. rief der Erzengel die Tiere in
der Gegend heimlich zusammen, um einige auszuwählen, die der
Heiligen Familie im Stall mit Anstand Gesellschaft leisten
konnten.
Als erster meldete sich
natürlich der Löwe. "Nur jemand von königlichem Geblüt ist
würdig", brüllte er, "dem Herrn der Welt zu dienen. Ich
werde mich mit all meiner Stärke vor die Stalltüre stzen und
jeden zerreißen, der sich in die Nähe des Kindes wagt." "Du
bist mir zu grimmig", sagte der Erzengel.
Darauf schlich sich der Fuchs
heran, wedelte unschuldig mit seiner Rute und meinte, "König
hin oder her, vor allem ist doch für das leibliche Wohl zu
sorgen. Deshalb biete ich mich dafür an, süßesten Honig für
das Gotteskind zu stehlen und jeden Morgen auch ein Huhn on
den Topf für die Mutter." "Du bist mir zu liederlich", sagte
der Erzengel.
Nun stelzte der Pfau in den
Kreis. Das Sonnenlicht glänzte in seinem Gefieder, rauschend
entfaltete er sein Rad. "So will ich es auch hinter der
Krippe aufschlagen", erklärte er, "und damit den armseligen
Schafstall köstlicher schmücken als Salomon seinen Tempel."
"Du bist mir zu eitel", antwortete der Erzengel.
Hinterher kamen noch viele
der Reihe nach: Hund und Katze, die kluge Eule und die süß
flötende Nachtigall. Und jeder pries seine Künste an.
Zuletzt sah der strenge Erzengel noch einmal um sich und sah
Ochs und Esel draußen auf dem Felde stehen, beide im
Geschirr, denn sie dienten einem Bauern und mussten Tag für
Tag am Brunnen im Kreise laufen. Der Engel rief auch sie
herbei: "Ihr beiden, was habt ihr anzubieten?"
"Nichts, Euer Gnaden", sagte
der Esel und klappte traurig seine Ohren herunter. "Wir
haben nichts gelernt außer Demut und Geduld." " Dann seid
ihr die Richtigen!", sagte der Erzengel. |
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4.
Thesen zur modernen
Gastronomie
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"Kein
Erfolg ohne Kontrolle!" |
Wer sein
Unternehmen in die Erfolgszone steuern will, muss wissen, wo er
steht und ob die Richtung stimmt. Denn was nützt das schönste
Gastronomiekonzept, wenn die Gaststube immer voll, das Konto
aber chronisch leer ist?
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Tipps
und Anregungen: |
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Controlling hilft, die Ursachen von
Erfolg oder Misserfolg aufzuzeigen. Liegen meine
schlechten Ergebnisse an zu hohem Wareneinsatz, zu hohen
Personalkosten oder zu hohen Verwaltungskosten? Ist mein
Umsatzpotenzial im Vergleich zu Mitbewerbern gering oder
hoch ausgeschöpft? Nur wenn ich weiß, wo meine Stärken
und Schwächen liegen, kann ich die richtigen Prioritäten
setzen, um besser zu werden.
Controlling bedeutet auch, messbare Ziele
zu setzen und deren Erreichen durch einen
Soll-Ist-Vergleich zu überprüfen. Budgets auszuarbeiten
und jeden Monat die Ist-Zahlen auszuwerten, mag von
manchem als nutzlose Mühsal angesehen werden. Eine
solche ist jedoch nicht nur für den Unternehmer selbst,
sondern auch für Außenstehende wie Kreditgeber oder
Berater wichtig. Banken werden nur zusätzliche Kredite
vergeben, wenn das Zahlenwerk des Betriebes transparent
und aktuell ist, und der Berater kann schneller zum
Wesentlichen kommen, wenn er nicht erst mal eine Woche
braucht, um herauszufinden, wie der Betrieb tatsächlich
dasteht.
Wer ein gutes Controlling hat, kommt
schneller und sicherer ans Ziel. Kein Controlling zu
haben, ist wie Autofahren bei Dunkelheit ohne Licht: Man
erkennt die Gefahren zu spät und landet schnell im
Graben! |
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5.
Der
erste Tag – „Ich bin´s, der Neue.“
Quelle: Dr. Anton Schmoll
Eigentlich ist es ziemlich einfach, dafür zu
sorgen, dass ein neuer Mitarbeiter voller Motivation in den
Job startet. „Wir freuen uns, dass Sie uns in Zukunft
verstärken werden!“ Das Rennen zwischen den Bewerbern um die
offene Stelle ist entschieden, der „Neue“ steht fest und
wird in den nächsten Wochen bei Ihnen anfangen. So weit, so
gut, aber was passiert jetzt? Bei den meisten Unternehmen
leider gar nichts. Die Zeit verstreicht einfach ...
Eigentlich unverständlich, denn gerade
während dieser Wochen oder Monate macht sich die zukünftige
neue Kraft viele Gedanken, sinniert, ob die Entscheidung die
richtige war. Wer hier von Unternehmensseite einhakt, der
bekommt – ohne großen Aufwand zu betreiben – nicht nur einen
motivierteren Mitarbeiter, sondern baut auch dessen Ängste
vor dem ersten Tag im neuen Job ab.
Der erste Schritt dazu wäre – neben etwaigen
telefonischen Kontakten – ein kleines Willkommenspaket (oder
wie auch immer Sie es nennen mögen), das dem zukünftigen
Mitarbeiter zugesandt wird. In dieses sollten Sie den
Geschäftsbericht des Unternehmens, die Haus- oder
Mitarbeiterzeitschrift, Unterlagen über das
Einführungsprogramm, eine Eintrittsbroschüre (zum Beispiel
„Der erste Tag“) und eine Stellenbeschreibung des
Arbeitsplatzes packen. Ziel ist, erste überblickartige
Informationen über die neue Wirkungsstätte und über das
Unternehmen zu geben.
Aber was viel wichtiger ist: Gleichzeitig
wird signalisiert, dass der Neue bereits dazugehört. Mit
solchen Schritten erreichen Sie eine frühzeitige positive
emotionale Bindung an die Firma. Verstärkt wird dieser
Beziehungsaufbau dadurch, wenn Sie dem Neuen rund eine Woche
vor dem Arbeitsbeginn ein persönliches
„Willkommen-Schreiben“ zuschicken.
Aber auch die internen Hausaufgaben sollten
in dieser Zeit erledigt werden. So sollte sich die
Führungskraft die seinerzeitigen Bewerbungsunterlagen im
Hinblick auf Ausbildung und Berufserfahrung des neuen
Mitarbeiters nochmals durchsehen. Darauf müssen ja die
einzelnen Schritte und Termine der Einarbeitungsphase
abgestimmt werden. Außerdem sollten die zukünftigen
Arbeitskollegen (die sowieso schon längst rätseln, was da
für ein Typ ins Haus schneit) rechtzeitig über den Neuen und
dessen Aufgabengebiet informiert werden.
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter |
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6. News
Trinkgelder im Fünf-Sterne-Hotel
Wer
kann von sich schon sagen, dass er in großen Luxushotels
dieser Erde ein- und ausgeht? "Fünf Sterne" sind für die
meisten schon etwas Außergewöhnliches. Sie werden sich daher
möglicherweise fragen: "Gelten in der Luxus-Hotellerie ganz
besondere Spielregeln?" Gewiss. Ein Grandhotel zeichnet sich
zuallererst durch Großzügigkeit aus.
klick ...
Studie: Zufriedenheit der
Tourismusmitarbeiter
Eine neue Umfrage
zeigt: Viele Beschäftigte im Tourismus sind zutiefst
frustriert. Es fehlen Motivation und Anreize. Eine neue
Umfrage unter Tourismusmitarbeitern stellt den Arbeitgebern
in der Branche kein besonders gutes Zeugnis aus. Zwei
Drittel von über 350 Befragten meinten, sie seien durch
Stress und Zeitdruck stark belastet und deshalb mit dem Job
unzufrieden. Zudem zeigt die Studie, dass viele dieser
Belastungen hausgemacht sind und von den Führungskräften oft
nicht als solche erkannt werden.
klick ...
Steuerinfo:
Kreditkartentrinkgelder im Gastgewerbe
Unser Herr
Finanzminister bläst zum spätherbstlichen Halali! Zwar gibt
es schon seit vielen Jahren das Gesetz, dass Trinkgelder
generell zu versteuern sind, die Praxis zeigte allerdings,
dass der schlüssige Nachweis über die Höhe kaum zu erbringen
ist. Also wurde in der Vergangenheit stillschweigend
geduldet, dass manche Zusatzeinkünfte, die direkt vom Gast
erhalten wurden, als steuerfrei behandelt wurden. Damit ist
jetzt zumindest in einem Teilbereich Schluss.
klick ...
Integrieren Sie Spaß in
Ihre Arbeitsumgebung
(aus dem Buch "301
ways to have fun at work") Wenn es einem Unternehmen
gelingt, Humor und Spaß in alltägliche Abläufe zu
integrieren, verbessert sich die Qualität der Leistungen,
die Arbeit macht mehr Freude und die Zufriedenheit bei
Mitarbeitenden und Kunden steigt.
klick ... |
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