Unser Motto 2004 lautet: "Stärken stärken" Potenziale erkennen und Fähigkeiten ausbauen

... für Ihren (g)astronomischen Erfolg!   
 

 

Home | Newsletter-Übersicht

   
 
Newsletter 10/2004 vom 16. Oktober 2004

Inhalt 
   
 
1. Planung: Jahreszielplan
      2. Persönlichkeitsbildung: Persönliche Entwicklungsziele (Teil 1)
      3. Story: Sonne und Wind
      4. Thesen zur modernen Gastronomie:
Wirksames Beziehungsmanagement ist ein Schlüsselfaktor der Zukunft.
     
5. Hinter den Kulissen: Zehn Worte zum Thema Führungskraft
      6. Neue Berichte auf
www.gastlichkeit.at

 
 
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
 
 
 

 

 

 

 

1. Jahreszielplan

Das alte Jahr neigt sich langsam zu Ende, das neue steht vor der Tür. Gerade der richtige Zeitpunkt, um über seine Zielsetzungen zu reflektieren.  

Die nachfolgenden Fragen sollen Ihnen helfen, Ihren persönlichen Jahreszielplan zu erstellen. Mit der schriftlichen Festlegung Ihrer Ziele, haben Sie Erfolgschancen diese auch zu verwirklichen, bereits zur Hälfte geschafft. Denn Ziele, die niedergeschrieben werden, gravieren sich um ein vielfaches stärker in Ihr Bewusstsein (und damit auch ins Unterbewusstsein) ein, als einmal gedachte Gedanken. Außerdem können Sie jederzeit nachprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, Ihre Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

  • Wie ist das Jahr 2004 für mich beruflich und privat gelaufen? Welche Konsequenzen werde ich aus diesen Erfahrungen ziehen?

  • Wie sehen meine beruflichen Pläne für das neue Jahr aus?

  • Was werde ich kommendes Jahr für meine berufliche und persönliche Weiterbildung tun?

  • Wie werde ich dieses Jahr meine Freizeit sinnvoll gestalten (Hobbies, Tiere, Sport etc.)?

  • Wohin fahre ich nächstes Jahr in Urlaub?

  • Welche Wünsche möchte ich mir nächstes Jahr erfüllen ("Wünsche sind die Würze des Lebens." – Arthur Schopenhauer)?

  • Was tue ich nächstes Jahr für meine Gesundheit (Sport, Wellness, Erholung etc.)

  • Was tue ich für meine Freunde (Wer nichts für seine Freunde tut, der hat auch keine!)?

  • Wie soll sich mein Einkommen entwickeln? Was bin ich bereit dafür zu tun?

  • Was will ich im persönlichen Bereich sonst noch ändern (z.B. Gewicht, rauchen, Alkohol, Verträglichkeit, Umgang oder Ähnliches)?

  • Was will ich tun, um meinem Partner das Leben täglich etwas schöner zu gestalten?

  • Was muss ich tun, damit es bei einem Ausfall meiner Person im privaten Bereich zu keinen größeren Schwierigkeiten kommt (Testament, Vormundschaft bei Koma, etc.)?

 
 
 

Kompetenzsteigerung von Führungskräften
"Führen mit Herz"

Intensiv-Seminar für Führungskräfte in der Hotellerie und Gastronomie:

"Führen mit Herz"
Sich mutig den Herausforderungen an eine moderne Führungskraft stellen.

Fragen Sie sich auch des Öfteren, warum Ihre Mitarbeiter Ihre Vorstellungen nicht in die Praxis umsetzen? Haben Sie auch manchmal das Gefühl von Ohnmacht, wenn es darum geht die Mitarbeiter von der Richtigkeit einer Maßnahme zu überzeugen? Wird Ihre Arbeit immer mehr, während Sie den Eindruck haben, dass Ihre Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift machen?

In diesem Intensiv-Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter langfristig anspornen, mehr zu leisten und darüber hinaus auch noch Verantwortung für das Betriebsergebnis zu übernehmen.

Dieses Seminar wird vom AMS zu zwei Drittel gefördert!

Es sind noch Restplätze frei. Nutzen Sie die Chance Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Buchen Sie hier ...

Montag,
15.11.2004
(09:00-22:00 Uhr)
und
Dienstag,
16.11.2004
(09:00-17:00 Uhr)
im
Schloss Mühldorf
Feldkirchen/Donau

Leitung: Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer

Weitere Details erfahren Sie
hier ...

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Persönliche Entwicklungsziele (Teil 1)

In diesem Newsletter beginnen wir ein neue Serie, die persönliche Entwicklungsziele zum Thema hat. In insgesamt acht Beiträgen lesen Sie die speziellen Charakteristiken und praktische Anregungen von verschiedensten Entwicklungszielen. Die Beiträge sind ohne Wertung gereiht.

1. Entwicklungsziel: Soziale Akzeptanz, soziale Kompetenz

Charakteristik:
Soziale Akzeptanz beinhaltet eine bejahende Einstellung zum Mitmenschen; der andere wird angenommen bzw. aufgenommen, er „gehört dazu“.

Menschen mit einem ausgeprägtem Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz ist es wichtig, in einer Gruppe, eine Gemeinschaft integriert zu sein. Man möchte kein Außenseiter sein, sondern von den anderen geachtet und respektiert werden.

Das Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz, des Miteinanderwollens ist im Grunde ein Kontaktsuchen. Man will sich aussprechen, braucht die Resonanz des anderen, will nicht alleine sein.

Soziale Kompetenz lässt sich auch als Kontaktfähigkeit beschreiben. Davon hängt es ab, ob man den Zugang zu anderen Menschen findet. Menschen mit geringer Kontaktfähigkeit sind oft gehemmt und leiden unter der reduzierten Möglichkeit, sich anderen zu öffnen und mitzuteilen. Nicht selten äußert sich geringe soziale Kompetenz durch eine gedrückte Stimmung und eine ausgeprägte Selbstbezogenheit. Es mangelt an Durchsetzungs- und Selbstbehauptungsvermögen.

Andererseits existiert auch eine „robuste“ Variante: nämlich solche Menschen, die mit ihrer Neigung zu direkten und unüberlegten Äußerungen bei anderen anecken. Die Gründe dahinter sind ein wenig kontrolliertes Machtstreben und mangelnde Sensibilität.

Praktische Anregungen:

Das Selbstbild des Anderen achten und respektieren
Wenn Sie beim anderen nicht ankommen, der andere „unverständlich“ reagiert, fragen Sie sich, ob Sie Ihr Gegenüber auch tatsächlich respektieren. Jeder will geachtet und respektiert werden. Jeder will „wer“ sein. Bestätigen Sie deshalb das Selbstbild des Anderen. Achten Sie auf Vorzüge und sprechen Sie diese an.

Tolerant mit den Schwächen des anderen umgehen
Das eigene Machtstreben kann dazu verleiten, jede Gelegenheit zur Demonstration der eigenen Stärke und Überlegenheit zu nutzen. Unterbinden Sie dieses Bestreben und trachten Sie ehrlich danach, den anderen im guten Licht dastehen zu lassen. Werden Sie unausweichlich mit der “Schwäche“ des anderen konfrontiert, dann suchen Sie nach tröstenden, mitfühlenden Worten und vielleicht finden Sie sogar einen hilfreichen Vorschlag zur Beseitigung des Makels. Aber Vorsicht: Sie müssen es dabei auch wirklich aufrichtig gut mit dem anderen meinen.

Den anderen so zu akzeptieren versuchen, wie er ist
Die Persönlichkeit wächst durch einen lebenslangen Lernprozess. Es braucht Zeit, um Veränderungen durchzusetzen. Bei uns genauso wie beim anderen. Unsere Mitmenschen ändern sich nicht, weil wir es wollen. Sie müssen die Veränderung schon selbst wünschen. Für eine gute Zusammenarbeit braucht es ein tolerantes Arbeitsklima. Ein wirksames Hilfsmittel für Toleranz ist die Höflichkeit. Sie vermag die eigene offene Ablehnung zu disziplinieren, regt auch den anderen zur Höflichkeit an, verhindert den offenen Konflikt und die tiefen seelischen Verletzungen des Selbstgefühls des anderen.

Bei Meinungsverschiedenheiten nicht persönlich werden
Auch bei Verhandlungen und hitzigen Diskussionen sollten Sie sich den Grundsatz  vor Augen halten: „Hart in der Sache, weich zu den Menschen“. Wenn Sie dies nicht aus humanen Gründen beherzigen möchten, so sollte Ihnen jedoch die eigene Klugheit die Erkenntnis vermitteln, dass Ihnen früher oder später jeder Feind schaden wird. Hass verfügt über keine positive oder konstruktive Komponente. Hass begünstigt die Unsachlichkeit und erhöht die zwischenmenschlichen Reibungsverluste.

Partnerschaft – das „Aufeinander-angewiesen-sein“ wirklich begreifen
Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für Teamarbeit. Der Einzelkämpfer hat ausgedient und wird nur mit größten Kraftanstrengungen bescheidene Erfolge verbuchen können. Positive Einstellungen zu anderen führen Sie zur Erfüllung Ihrer eigenen Bedürfnisse.

Geben Sie das, was Sie von anderen erwarten
Das Gesetz der Wechselseitigkeit (Reziprozität) sorgt für einen Ausgleich von Geben und Nehmen. Wer nur nimmt, aber nicht bereit ist zu geben, dessen Quellen werden versiegen. Wenn Sie hingegen (unerwartete) Vorleistungen erbringen, werden auch die anderen danach trachten, sich bei Ihnen zu revanchieren.

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

 
 
 

3. Story: Sonne und Wind

Sonne und Wind sahen einen Mann mit Regenmantel auf dem Erdenrund laufen. Übermütig sagte der Wind zur Sonne: "He, ich zeige dir wie ich den Regenmantel vom Leib des Mannes reiße!", und wurde zum Sturm. Doch je mehr er blies, umso enger schlug der Mann den Mantel um sich.

"Ich will dir zeigen wie es geht.", sagte die Sonne und wärmte den Mann mit ihren milden Strahlen. Ganz von allein entledigte sich der Mann des Mantels und freute sich des schönen Wetters.

 
 
 

Inhaltsverzeichnis
Literaturliste 
Leseproben

Effektives Beschwerdemanagement
im Dienstleistungsgewerbe Gastronomie & Hotellerie
Eine Projektarbeit von Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer erstellt im Rahmen des Universitätslehrganges für Training und Bildungsmanagement an der Johannes Kepler Universität, Linz.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

"Wirksames Beziehungsmanagement ist ein Schlüsselfaktor der Zukunft."

In der Gastronomie ändern sich heute die Wünsche der Gäste schneller als je zuvor. Dies stellt Unternehmen und Verkäufer vor eine besondere Herausforderung: Wie sollen Sie einschätzen können, was der Gast heute und in der Zukunft verlangt?

Tipps und Anregungen:

Als Lösung für dieses aktuelle Problem nannte Edgar K. Geffroy auf der Euroforumkonferenz „Das einzige, was stört, ist der Kunde“ ein professionelles Beziehungsmanagement. Wenn dies eine geschickte Kombination aus attraktivem Angebot, Erlebnis, Service und Spaß beinhalte, könnten sich selbst abgebrühte Verbraucher nicht entziehen.

Für ein erfolgreiches Beziehungsmanagement führte Geffroy u. a. folgende Regeln an:

Nutzen Sie das Informationsbedürfnis Ihrer Gäste
Verstärken Sie Ihre Kundenbeziehungen durch regelmäßige Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Aktivitäten, z.B. durch eine Hauszeitschrift. Veröffentlichen Sie auf Ihrer Internetseite einen Zusatznutzen für Ihre Gäste. Überlegen Sie vielleicht, was dies sein könnte!

Lassen Sie den Faden nicht abreißen
Wenn Sie dem Gast nach dem Besuch ein „Bonbon“ bieten, beeindrucken Sie ihn und halten die Verbindung. Wie könnte so ein „Bonbon“ in ihrem Betrieb aussehen?

Planen Sie gemeinsame Erlebnisse
Freundschaft heißt: in Verbindung bleiben und gemeinsam etwas unternehmen. Wie können Sie am besten mit Ihren Gästen in Verbindung bleiben und welche Unternehmungen mit Ihren Gästen sind für Sie vorstellbar?

Erweisen Sie kleine Gefälligkeiten
Der Psychologe Robert B. Cialdini fand heraus, dass sich Menschen für eine positive Leistung revanchieren wollen, wobei die Höhe des Rückgeschenks keine Rolle spielt. Erbringen Sie zum Beispiel dem Gast eine Zusatzleistung, ohne dafür eine direkte Gegenleistung zu erwarten. Welche Zusatzleistung könnte das sein?

Bleiben Sie konsequent
Erfassen Sie zum Beispiel die Geburtstage von allen Stammgästen und gratulieren Sie persönlich oder schriftlich. Wie können Sie dies originell und überraschend durchführen?

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Zehn Worte zum Thema Führungskraft

Eins. Wortwalter
Nur der Wortgewaltige verfügt erkennbar über Geist und kann durch ihn wirken. Wortverführer sind Blender und erreichen am Ende nichts. Führen ist zum großen Teil «Sprechhandeln».

Zwei. Vorahmer
Nur der Vorausahnende und der Vormachende hat Zukunft und gewinnt Menschen. Ja! Machen Sie einen Plan! Beispiel geben und Vorbild sein! Und, denken Sie daran: Onkel Toms Hütte ist überall. Nachahmen ist auch eine Tugend, aber Vorahmen steht dem «Unternehmer» besser.

Drei. Nachdenker
Nur der Nachdenkende lernt aus dem Geschehen, verwahrt sich dadurch gegen Hektik und wird zum wahren Praktiker. Wer die Vergangenheit ignoriert, ist schon verloren: er hat keine Zukunft. Also, den schlechten Plan in den Papierkorb!

Vier. Schöpfer
Nur der Schöpfer geht in die Tiefe und muss dadurch nicht alles ausschöpfen was «drin» ist. Kreative Vielfalt, Weite und Üppigkeit ist das eine, kreative Einfalt, Tiefe und Beschränkung das andere. Kunst ist, wenn man nichts mehr weglassen kann. Der «Wert-Schöpfer» ist der wahre Ökonom.

Fünf. Vermuter
Nur wer Mut hat, ist ein großer Vermuter, Ermutiger und Zumuter. Feige Manager sind das «Grauen» des Unternehmens und das Leid der Mitarbeiter. Nur der Mutige kann notwendige kühne Vermutungen anstellen, Mut zusprechen und auch mal das eine oder andere zumuten, sprich: delegieren.

Sechs. Bezwinger
Manchmal, mindestens einmal, muss man etwas bezwingen, zum Beispiel sich selbst. Erst im Zwang lernt man Sanftmut, Langmut und Demut kennen. Leider – es tut halt weh – braucht der gute Manager auch Niederlagen. Seine Selbstherrlichkeit braucht Bezwingung, um ein erträglicher Mensch und wirklicher «Führer» werden zu können.

Sieben. Erkenner
Die Schönheit kommt nach der Güte, die Güte nach der Wahrheit, die Wahrheit entsteht aus dem Nichtwissen, und davor kommt eine Menge Wissen und Erfahrung. Ästhetik und Ethik sind zwei Seiten einer Medaille. Normen und Strategien stehen vor den Operationen, und dahinter.

Acht. Verbinder
Die kleinste Einheit sind zwei: also verbinden! Jedes Blatt Papier hat zwei Seiten. Wer sie trennen wollte, begibt sich in die ineffektiven Fahrwasser von Don Quichote. In einer Organisation gibt es viele Qualitäten, die es zu verbinden gilt.

Neun. Entscheider
Es gibt immer mindestens zwei Wege: also entscheiden, welchen der beiden Wege man geht! Die «Ausweglosigkeit» gibt es nur im Kopf. Das ist aber entscheidend. Entscheiden heißt handeln. Besser einen falschen, als gar keinen Weg gehen! Keine Angst vor der Einsamkeit der Entscheidung.

Zehn. Spieler
Ludo ergo sum – Ich spiele, also bin ich. «Global player», was ist das? Einer, der überall «herumspielt»? Geht es nicht eigentlich um die Beherrschung der «Kunst des Spiels»?
Intelligenz und Integrität sind die wichtigsten Voraussetzungen für «Spielfähigkeit». Zum Spiel gehört vor allem «Spielraum», Ernst und Humor, Enthusiasmus und «innere Freiheit»: eben «Spielgeist». Spiel ist immer «Zusammenspiel». Jedes Spiel hat seine Zeit. Spielen heißt nicht: Falschspielen. Nur ein «Player» kann seine Organisation zu einem «Global Play» entwickeln.

Quelle: Dr. Harald Schneider, Vortragender im ZfU
 

 
 
 

Für
Weinliebhaber und Winzer

     www.flaschenpost.at
 
 
6. News

Was bedeutet Qualität im Erleben des Gastes?
Der Volksmund sagt: „Schönheit liegt im Auge des Betrachters”. Umgemünzt auf das Thema dieser Arbeit kann man sagen, dass die Qualität eines Hotels oder Gastronomiebetriebes im Erleben des Gastes liegt. Nicht der Unternehmer oder die Mitarbeiter entscheiden, was gute oder schlechte Qualität ist, sondern einzig und allein der konsumierende Gast.
klick ...

Küchen-ABC
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen abends gemütlich im Restaurant, studieren die Speisekarte und kommen dabei richtig ins Grübeln. Sie lesen etwas über gerädelte Pasteten, dressierte Rouladen und legierte Frikassees und verstehen dabei nur Bahnhof. Das liegt daran, dass diese Bezeichnungen für ganz spezielle Handgriffe in der Küche stehen. Bestimmt kennen sie den ein oder anderen Begriff schon aus Rezepten.
klick ...

Effiziente Besprechungen
"Ineffiziente Besprechungen" stehen ganz oben auf der Liste der großen Zeit- und Energiefresser, von den Kosten ganz zu schweigen. Hier 5 sofort umsetzbare Praxistipps, was Sie grundlegend verändern können. Soviel schon mal vorneweg: Sie erhalten stärker motivierte Teilnehmer und damit bessere Ergebnisse, wenn Sie die Teilnehmer stark einbinden – bei der Vorbereitung wie bei der Durchführung und Nachbereitung.
klick ...

Knigge für das Wirtschaftsleben

Bei Hofe verlief das Leben früher in fest geordneten Bahnen. In unserem heutigen international geprägten Wirtschaftsleben gibt es hingegen meist keine "Zeremonienmeister". "Richtiges" Benehmen ist in der Regel weitgehend zur individuellen Angelegenheit geworden. Dennoch gibt es einige goldene Grundregeln, die von allen akzeptiert werden. Die sollten Sie kennen.
klick...
 
 
 
 

Wir wünschen Ihnen gute Geschäfte, engagierte Mitarbeiter und viele angenehme Gäste, die Ihre Leistung zu schätzen wissen.

G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

  Gastlichkeit & Co
   Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.

  
A-4061 Pasching
   Zentastraße 21
   TEL: 07229 / 71 5 18
   FAX: 07229 / 72 9 20
   MAIL:
office@gastlichkeit.at
  
WEB: http://www.gastlichkeit.at
 

Home | Newsletter-Übersicht