Unser Motto 2004 lautet: "Stärken stärken" Potenziale erkennen und Fähigkeiten ausbauen

... für Ihren (g)astronomischen Erfolg!
  

 

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Newsletter 08/2004 vom 15. August 2004

Inhalt 
   
  1. Persönlichkeitsbildung: Wer bin ich wirklich?

      2. Führung: Wie motiviere ich andere Menschen? (Teil 3)
      3. Story: Ohne Ziel unterwegs
      4. Thesen zur modernen Gastronomie:
Die "Software" ist viel bedeutender als die "Hardware"
     
5. Hinter den Kulissen: Einkauf ist Verhandlungssache
      6. Neue Berichte auf www.gastlichkeit.at

 
 
 
 
Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE
 
 
 

1. Wer bin ich wirklich?

Natürlich möchten wir gerne wissen, wer wir eigentlich sind. Sie nicht auch? Und das sicherlich nicht zuletzt deshalb, weil Sie spüren, dass die Kenntnis über sich selbst die Grundlage ist, das eigene Leben aktiv zu gestalten, beispielsweise sein Selbstvertrauen zu steigern oder Ziele bewusst zu wählen.

Ein tieferes Selbstverständnis geht außerdem mit größeren Leistungen einher: In einer Studie (Allan H. Church, 1997) wurden Selbstwahrnehmungs-Berichte von Managern mit den Beurteilungen verglichen, die ihre Mitarbeiter über sie abgaben. Die besonders leistungsstarken Führungskräfte zeigten eine sehr hohe Übereinstimmung mit den Einschätzungen der Mitarbeiter. Sie verfügten also über eine bedeutend bessere Selbstwahrnehmung als die hinsichtlich ihrer Leistung als durchschnittlich eingestuften Führungskräfte.

 
 

Es ist oft sehr überraschend, wie verschieden die eigene Meinung über uns von der unseres Umfeldes ist. Grundstock für mehr Selbstvertrauen ist, die eigene Selbsteinschätzung der Fremdeinschätzung gegenüber zu stellen. Wir sehen uns zum Beispiel viel hässlicher, schöner, dicker, schlanker, sympathischer usw. als die Anderen uns sehen. Gehen Sie auf die Suche nach sich selbst. Wie sind Sie wirklich? Wie glauben Sie zu sein?

TIPP: Achten Sie auf die Reaktionen Ihres Umfeldes und Sie werden mit der Zeit erkennen, wie Sie wahrgenommen werden.

 
 
 

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2. Wie motiviere ich andere Menschen? (Teil 3)

Sorgen Sie für ein gutes Arbeitsklima
Die größte Motivation entsteht aus der Freude und dem Spaß am Tun. Damit aber die Arbeit oder die Aufgabe mit Freude angegangen wird, müssen bestimmte Faktoren stimmen. Entscheidend dabei ist, dass Sie immer im Kopf haben, dass die Bedürfnisse von Menschen sehr unterschiedlich sein können. Je besser Sie die Bedürfnisse Ihrer Leute kennen, desto besser können Sie darauf eingehen.

  
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich wohl fühlen
Das Wohlbefinden von Menschen beeinflusst ihre Motivation. Wohlbefinden können Sie durch zahlreiche Faktoren schaffen: Freundliche Farb- und Einrichtungsgestaltung, Pflanzen, frische Luft, kommunikationsfördernde Treffpunkte, kleine Angebote, wie z.B. kostenlose Getränke oder einmal in der Woche Brötchen für alle - seien Sie kreativ! Und denken Sie dabei nicht nur an die Kosten. Die Vorteile, die Sie durch zufriedene und damit motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erlangen, sollten Sie immer mit einrechnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sorgen Sie für einen reibungslosen Arbeitsablauf und beseitigen Sie alles Störende
Viele Menschen werden durch störende Kleinigkeiten demotiviert. Wer z.B. einen Brief verschicken will, darf nicht erst durch die ganze Firma rennen müssen, um einen passenden Briefumschlag zu finden. Umständliche Kontroll- und Genehmigungsverfahren können ebenfalls den natürlichen Arbeitsfluss behindern. Alle Arbeitsplätze müssen so gestaltet sein, dass die Mitarbeiter dort gut, bequem und effektiv arbeiten können. Dafür müssen z.B. Ergonomie, Lichtverhältnisse und auch individuelle Bedürfnisse und Gewohnheiten beachtet werden. Fragen Sie nach, wie Sie die Arbeitsumgebung für jeden Einzelnen verbessern können!


Sorgen Sie für Humor und Spaß
In Ihrem Unternehmen, Team oder Projekt sollte nicht alles zu ernst zugehen. Wo Menschen lachen, haben sie Spaß und fühlen sich wohl. Freude und Humor tragen ganz wesentlich zum Wohlbefinden bei. Menschen, die über sich selbst lachen können, gehen mit Problemen viel leichter um und finden schnell neue Energien, bei Schwierigkeiten weiterzumachen. Versuchen Sie andere immer wieder dazu zu ermutigen, die lustige Seite an einer Sache zu sehen. Lachen Sie gemeinsam über ein Missgeschick und packen Sie dann die Lösung an.


Schaffen Sie Sinn
Menschen, die das Gefühl haben, dass ihre Tätigkeit sinnvoll ist und dass sie gebraucht werden, arbeiten in der Regel sehr viel motivierter als Personen, die das nicht so empfinden. Machen Sie Ihren Mitarbeitern immer wieder klar, was sie für die Firma oder das Projekt leisten und wie gut es ist, dass sie da sind. Sorgen Sie dafür, dass der Sinn und die Bedeutung jedes einzelnen Arbeitsplatzes für alle Beteiligten transparent ist.


Haben Sie ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter/innen
Hören Sie zu, wenn Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen etwas sagen. Hören Sie sich interessiert ihre Vorschläge und Ideen an, auch wenn Sie vielleicht sofort erkennen, dass sie nicht brauchbar sind. Hören Sie sich auch Vorwürfe und Kritik an. Denken Sie immer daran, dass Sie aus allem, was Ihre Mitarbeiter oder Teammitglieder sagen, etwas über die Stimmung und damit auch über die individuelle Motivation erfahren können.


Schaffen Sie Anreize
Belohnungs- und Anreizsysteme können eine große Motivationskraft haben, wenn Sie dabei folgende Punkte beachten: Was ein wirklicher Anreiz ist, ist für jeden Menschen verschieden. Selten ist Geld ein geeignetes Anreizsystem. Der eine sehnt sich vielleicht viel mehr nach Ihrem persönlichen Lob, eine Kollegin freut sich über kleine Geschenke, wieder ein anderer möchte so gerne einmal in der Firmenzeitschrift lobend erwähnt werden und noch ein anderer würde sich über ein paar freie Stunden freuen. Und nicht immer kosten Belohnungen viel Geld. Es sind manchmal nur die kleinen Gesten, die als eine Belohnung empfunden werden.

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter 

 
 
 


 

 

3. Story: Ohne Ziel unterwegs

Ein Herr tritt an den Fahrkartenschalter und sagt: „Eine Fahrkarte, bitte!“
Der Bahnbedienstete fragt natürlich: „Wohin bitte?“
Der Fahrgast antwortete darauf: „Das ist egal!“
Der Bundesbahner probierte es anders herum: „Einfach oder retour?“
Die Antwort ist aber wieder die gleiche. Also noch ein Versuch: „Erste oder zweite Klasse?“
Während die Warteschlange immer länger wird, faucht der Fahrgast: „Das ist mir gleichgültig! Geben Sie mir doch endlich die Fahrkarte!“
Der Bahnbeamte – Knapp vor dem Schlaganfall: „Personen- oder D-Zug?“
Endlich eine positive Reaktion: „D-Zug natürlich, damit ich schneller dort bin!“
„Wo denn?“ kommt die Frage des schon auf den Knien liegenden Uniformierten, wie aus der Pistole geschossen.
Ebenso schnell ist die Antwort da: „Einerlei – ich habe überall zu tun!“

Und wohin sind Sie unterwegs?

 
 
 

Inhaltsverzeichnis
Literaturliste 
Leseproben

Effektives Beschwerdemanagement
im Dienstleistungsgewerbe Gastronomie & Hotellerie
Eine Projektarbeit von Kurt H. Steindl, Akademischer Trainer erstellt im Rahmen des Universitätslehrganges für Training und Bildungsmanagement an der Johannes Kepler Universität, Linz.

 
 
4. Thesen zur modernen Gastronomie
 

Die "Software" ist viel bedeutender als die "Hardware"

Schlösser, Burgen, Glaspaläste und mit edelstem Marmor ausgestattete Luxuswelten verkommen immer mehr zu Basiswerkzeugen, die lediglich das jeweilige Thema kommunizieren. Natürlich kommen die Gäste ein Mal, wenn der Bau Außergewöhnliches verspricht. Man will sich diese Einzigartigkeit doch mal ansehen, will im Bekanntenkreis davon erzählen können. Schön anzusehen gewiss, aber nur wegen einer beeindruckenden Architektur oder einem besonders luxuriösen Interieur kommt der Gast nicht wieder.

 
 

 

 

Tipps und Anregungen von Gastlichkeit & Co:

Nehmen wir als Beispiel das "Burj al Arab" in Dubai. Das Sieben-Sterne Plus-Hotel ist mit seinen 321 Metern das höchste Hotel der Welt. Dieses einmalige, segelförmige Gebäude steht stolz auf einer künstlichen Insel, 280 Meter vom Festland entfernt, verbunden durch einen schmalen, sanft geschwungenen Damm. Ausgestattet mit allem erdenklichen Luxus. "In allen 202 Suiten des BURJ AL ARAB ist Luxus der Begriff, der nicht die Zielsetzung, sondern den Maßstab für die Leistungen bildet, die den Gästen geboten werden." Soweit die Beschreibung auf der deutschsprachigen Website (http://www.burj-al-arab-dubai.de). Das beste Hotel der Welt, sollte man meinen! Doch gefehlt!

Erst kürzlich wurden in einem deutschen Fernsehmagazin die zehn besten Hotels der Welt vorgestellt. (Übrigens ein österreichisches Hotel war nicht dabei ;-)) Hier ist die Reihung:

          10. Platz: Copacabana Palace, Rio de Janeiro (Brasilien)
           9. Platz: Bora Bora Lagoon Resort, Tahiti (Polynesien)
           8. Platz: Rajvilas, Rajasthan (Indien)
           7. Platz: Begawan Giri, Bali (Indonesien)
           6. Platz: Hotel Adlon
, Berlin (Deutschland)
           5. Platz: Mena House, Kairo (Ägypten)
           4. Platz: Ulusaba Lodge, Krueger Nationalpark (Südafrika)
           3. Platz: "George V“, Paris (Frankreich)
           2. Platz: Burj al Arab, Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)
           1. Platz: Oriental, Bangkok (Thailand)

Das erstaunliche an dieser Reihung ist die Tatsache, dass das Hotel Oriental in Sachen Architektur, Einrichtung, Luxus, Geräumigkeit und so weiter ganz klar hinter dem Burj al Arab zu klassieren ist. Der erste Platz wurde dem Oriental aufgrund der besonderen Herzlichkeit der Mitarbeiter verliehen. "Du fühlst dich wie in einem Traum aus 1001 Nacht. Charmante, immer herzlich lächelnde Mitarbeiter lesen einem jeden Wunsch von den Augen ab." Soweit ein Augenzeuge.

Nun kann man es mit solchen Testergebnissen und Reihungen halten wie man will. Schön finde ich die Tatsache, dass nicht die Investition diese Reihung dominiert, sondern die Menschen, die den Gästen als Gastgeber gegenübertreten und ein "[...] aufrichtiges Interesse am Wohlergehen des Gastes [...]" (vgl. Steindl, 2004) zeigen.

 
 
 

5. Einkauf ist Verhandlungssache

Wie viel Sie für Waren letztendlich bezahlen, hängt zu einem guten Teil von Ihrem Verhandlungsgeschick ab. Also drücken Sie auf die Kosten beim Einkauf. Das geht viel besser als Sie denken mögen. Nur: Wer zu forsch auftritt oder zu zurückhaltend ist wird meist keinen Erfolg haben. Sechs gute Tipps könnten Ihnen helfen, künftig die richtigen Nachlässe auszuhandeln. 

1. Informieren Sie sich
Wenn Sie einen Preisnachlass haben wollen, brauchen Sie gegenüber dem Lieferanten einsehbare Argumente. Sie müssen daher realistisch abschätzen können, was wirklich machbar ist. Also: Was kosten vergleichbare Waren, welche Rabatte geben andere unter welchen Bedingungen?
 
 
2. Schätzen Sie Ihre Chancen realistisch ein
Klar, als langjähriger Kunde haben Sie manchmal bessere Chancen als ein Neukunde. Aber die Sache läuft manchmal auch andersherum, wenn Sie der Verkäufer nämlich für sein Haus dauerhaft gewinnen will. Wer nur einmal im Jahr für 100 Euro einkauft, bekommt gewiss schwerer Rabatt. Gleichwohl kann selbst bei kleinen Einkäufen Ihre Verhandlungsposition gut oder schlecht sein. Es könnte sein, dass der Händler gerade extrem günstig oder zu viel von einem bestimmten Artikel eingekauft hat. Fragen Sie auf jeden Fall um einem besseren Preis.
 
3. Verbessern Sie Ihre Verhandlungsposition
Nehmen Sie dazu Ihre bisherigen Einkaufsgewohnheiten kritisch unter die Lupe. Lassen sich Aufträge bündeln, sodass Sie künftig nur noch wenige Lieferanten haben? Dann könnten Sie Ihren Lieferanten bessere Geschäftsbeziehungen in Aussicht stellen. Ändern Sie, soweit möglich, Ihre Einkaufsgewohnheiten und kaufen Sie - wo möglich - antizyklisch außerhalb der Saison ein. Weihnachtsdekoration beispielsweise gibt es nach Weihnachten garantiert mit einem kräftigen Rabatt; Heizöl ist im Sommer billiger als in der Heizsaison. Oder bilden Sie Einkaufsgenossenschaften mit benachbarten Unternehmen.
 
4. Legen Sie Ihre konkreten Ziele fest
Nach Einholen aller erforderlichen Informationen sollten Sie sich fragen: Was ist beim Nachlass das erreichbare Maximalziel, was sind meine Mindestforderungen? Innerhalb dieses Rahmens geben Sie nach. Prüfen Sie auch, ob Skonto statt eines Rabatts günstiger wäre bzw. welche sonstigen Zugaben oder Zusatzleistungen für Sie interessant sein könnten. Wichtig ist auch, dass Sie vorab wissen, welche Alternative Sie hätten, falls das Geschäft nicht zu Stande kommen sollte.
 
5. Verhandeln Sie nachdrücklich
Verhandeln Sie immer mit der Person, die tatsächlich auch über einen Preisnachlass entscheiden kann. Finden Sie also zielstrebig die zuständige Person heraus. Tragen Sie höflich, aber selbstbewusst Ihren Rabattwunsch vor, wobei Sie fast immer davon ausgehen können, dass der Anbieter einen gewissen Verhandlungsspielraum einkalkuliert hat. Wenn Sie beim selben Lieferanten mehrere Produkte kaufen können, haben Sie von vornherein bessere Argumente als wenn Sie nur ein Stück kaufen. Machen Sie dem Verkäufer klar, dass Sie mit Fortschritt Ihrer Geschäfte gerne mehr bei ihm einkaufen würden. Ein gutes Argument: "Ich stehe zwar am Anfang, aber mein Bedarf wird in Zukunft mit Sicherheit nicht sinken." Stärken Sie Ihre Verhandlungsposition zudem, indem Sie sachlich auf etwaige Alternativen hinweisen. Wenn der Verhandlungsspielraum über Rabatte ausgereizt scheint, fragen Sie nach Skonto oder Zusatzleistungen. Ihr Argument: "Gut, ich sehe ein, dass Sie im Augenblick nicht weiter gehen können. Aber Skonto bzw. einige Zusatzleistungen wären gewiss doch noch möglich."
  
6. Bedanken Sie sich
Bei Rabattverhandlungen sollte es keine Sieger und keine Besiegten geben. Beide müssen am Ende das Gefühl haben, Gewinner zu sein. Sie haben z.B. den Rabatt in der Tasche, der Verkäufer den Umsatz und die Hoffnung auf künftige Geschäfte mit Ihnen. Bedanken Sie sich also für das Entgegenkommen – und danken Sie auch für die Gesprächsbereitschaft des anderen, wenn die Verhandlungen scheitern sollten. Alle zu einem guten Ende gebrachten Gespräche lassen stets die Chance für erfolgreiche Verhandlung bei nächster Gelegenheit offen.
 
 
 

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Für
Weinliebhaber

 
 
6. News

Was die Gastronomie von einer Fluggesellschaft lernen kann
In vielen Unternehmen wird zwar gern über Kundenservice gesprochen, die Realität zeigt uns aber jeden Tag aufs Neue, dass es oft nur bei Lippenbekenntnissen bleibt. Dass es auch anders geht, werden Sie jetzt feststellen. Manches mag Ihnen zunächst unglaublich vorkommen, aber die Erfolge des vorgestellten Unternehmens sprechen für sich.
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Eventmarketing
Kunden sind nicht mehr so leicht zufrieden zu stellen. Eine schöne bunte Anzeigenkampagne ist längst nichts Besonderes mehr. Was folgen muss, ist ein gut gemachter Event, ein einmaliges Ereignis, bei dem die Gäste Ihr Haus und Ihr Angebot hautnah erleben dürfen.

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Elternteilzeit seit 1.Juli 2004 in Kraft
Mit 1.Juli 2004 ist in Österreich die Elternteilzeit in Kraft getreten. Das heißt, dass ArbeitnehmerInnen einen Rechtsanspruch auf Teilzeitbeschäftigung haben, wenn sie in einem Betrieb mit mehr als 20 Mitarbeitern beschäftigt sind.
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Effektive Kommunikation von Führungskräften
Nichts ist schädlicher für das Betriebsklima als die „Arroganz der Macht“ von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern: demonstrative Ungeduld, auf die Uhr schauen oder Unterbrechungen, wenn das, was vorgetragen wird, nicht interessiert oder verärgert.
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F&B-Controlling
In jedem Betrieb hat das Management die Aufgabe, das beste Ergebnis mit den verfügbaren Mitteln zu erarbeiten. Der Betrieb muss wettbewerbsfähig sein und sich am Markt behaupten. Die steigenden Kosten in unserer Branche zwingen den Unternehmer dazu die Betriebsabläufe zu optimieren, die vorhandenen Ressourcen optimal einzusetzen und den Betrieb permanent auf Optimierungen zu hinterfragen.
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Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad, Schweiz
Ein lesenwertes Interview von Hans-Peter Zimmermann mit den neuen Hornberg-Chefs Brigitte von Siebenthal und ihrem Lebenspartner Christian Hoefliger.
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Wir wünschen Ihnen gute Geschäfte, engagierte Mitarbeiter und viele angenehme Gäste, die Ihre Leistung zu schätzen wissen.

G a s t freundliche Grüße
Ines & Kurt Steindl

   Gastlichkeit & Co
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