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Unser
Motto 2004 lautet: "Stärken stärken" Potenziale erkennen und
Fähigkeiten ausbauen
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Newsletter 07/2004 vom
12. Juli 2004
Inhalt
1.
Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit
2. Wie
motiviere ich andere Menschen? (Teil 2)
3. Story: Ich verstehe nicht
4. Thesen zur modernen Gastronomie
5.
Unzufriedene
Gäste beschweren sich nur selten
6. News |
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und
Betriebsberatungsges.m.b.H.
Dieser Letter
ist gratis und erscheint jeweils Mitte des Monats.
Falls Sie
irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein
Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr
erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte
keine weiteren Newsletter zu
schicken. DANKE |
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| 1.
Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit
Beinahe jeder von uns wünscht sich
selbstsicherer zu sein. Wer von uns hat noch nie Situationen
erlebt, bei denen der Mund trocken wird und die Knie weich?
Situationen, bei denen man am liebsten stark und selbstbewusst
aufgetreten wäre, es aber deutlich spürbar war, dass wir
unsicher und gehemmt sind?
Selbstbewusstsein ist
der Schlüssel, um eine erfolgreiche Persönlichkeit zu werden!
Nur wer sich seiner selbst sicher ist, strahlt dies auch nach
außen aus. Die Umwelt wird entsprechend darauf reagieren und
unsere Selbstsicherheit wächst weiter. Unsicheren Menschen
wird nichts zugetraut, sie werden belächelt und mitunter sogar
verspottet. Selbstsichere Menschen werden respektvoll
behandelt und geachtet. |
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Ergründen Sie die Ursachen
Was sind die Gründe für Mangel an
Selbstsicherheit?
Leider
wurden die meisten von uns in der Kindheit mit vielen
negativen Assoziationen überhäuft. Haben auch Sie
vielleicht ähnliche Aussagen als Kind
gehört, wie:
"Das kannst Du nicht!" - "Dafür bist Du noch zu klein!"
- "Dafür bist Du zu dumm!" - "Lass das sein, das wird doch nichts!"
- "Das ist nichts für Dich!" - "Ein Junge tut das nicht!"
- "Ein Mädchen darf das nicht!" - Und so weiter ...
Wurden Sie von Ihren
Eltern jemals ermutigt, auch scheinbar Unmögliches zu
versuchen? Wie selbstbewusst waren Ihre Eltern? In
unserer Kindheit lernten wir den Großteil durch Nachahmung
– durch gelebtes Vorbild. Was sagten Ihre Lehrer über
Sie? Was Ihre Freunde, Verwandte und Bekannte? Wie wurde
damit umgegangen, wenn Sie einen Fehler gemacht haben?
Diese und ähnliche Fragen werden Ihnen
helfen, die Ursache für Ihr derzeitiges Selbstbewusstsein
herauszufinden. Eine hundertprozentige Antwort werden Sie vermutlich
nicht finden, denn es sind in der Regel mehrere Faktoren,
die uns ab der frühesten Kindheit beeinflussen. Sinn der
Sache ist es, sich selbst ein bisschen besser kennen zu
lernen.
Anmerkung: Stolz
ist ein Zeichen von Stärke, Arroganz ein Zeichen von
Schwäche!
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WERBUNG |
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Effektives
Beschwerdemanagement
im Dienstleistungsgewerbe Gastronomie & Hotellerie
Eine Projektarbeit von Kurt H.
Steindl, Akademischer Trainer im Rahmen des
Universitätslehrganges für Training und Bildungsmanagement an
der Johannes Kepler Universität, Linz.
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Inhaltsverzeichnis
Literaturliste
Leseproben |
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2.
Wie motiviere ich andere
Menschen? (Teil 2) |
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Entwickeln Sie gemeinsame Visionen und Ziele
Ziele und Visionen sind für die meisten
Menschen große Motivatoren. Wer sich ernsthaft ein konkretes
Ziel setzt, tut sehr viel dafür, es auch zu erreichen. Das
gilt auch für Teams oder Gruppen von Menschen allgemein.
Entscheidend ist
das Wort "gemeinsam"
Inzwischen werden in vielen Unternehmen oder
Teams Visionen und Ziele erarbeitet. Meist geschieht das in
einer kleinen Gruppe ausgewählter Führungskräfte. Irgendwann
werden dann der Mitarbeiterschaft oder dem Team die Vision und
die Ziele präsentiert. Der Ansatz ist gut, nur die Ausführung
ist kontraproduktiv. Visionen und Ziele dürfen nicht einfach
vorgegeben werden. Wenn Sie wollen, dass Ihre Leute oder
Mitarbeiter die Visionen mit Leben füllen und Ziele mit aller
Energie verfolgen, müssen Sie sie an der Entstehung der
Visionen und Ziele beteiligen. |
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Menschen wollen
mitentscheiden
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mitreden und bei
der Ausformulierung mitarbeiten. Fragen Sie nach Ideen und
Vorschlägen und bauen Sie diese wenn möglich mit ein. Hören
Sie sich Ängste und Bedenken an. Sorgen Sie dafür, dass alle
Beteiligten bereits bei der Entwicklung der Vision und bei der
Festlegung von Zielen das Gefühl haben, beteiligt zu sein.
Visionen und Ziele können nur dann eine magnetische Kraft
entwickeln, wenn sich alle in ihnen wieder finden und sie
teilen. Sonst kann es passieren, dass es nur bei den schönen
Worten bleibt.
Greifen Sie nach den Sternen und entwickeln Sie eine
wundervolle Vision
Wenn Sie eine Vision für Ihr Team, Unternehmen
oder Projekt entwickeln wollen, dann sorgen Sie dafür, dass es
wirklich eine Vision wird und nicht nur ein "Visiönchen". Wer
nicht wirklich willens ist, bei der Entwicklung einer Vision
tatsächlich auch Visionär zu sein, der sollte sich lieber auf
die Formulierung von Zielen konzentrieren. Ziele können ebenso
gut motivieren wie eine Vision. Aber wenn Sie schon das Wort
Vision benutzen, sollten Sie wirklich etwas entwickeln, das
Sehnsucht bei den Beteiligten weckt. Sie sollten gemeinsam ein
wunderschönes und ganz und gar erstrebenswertes Bild vor Augen
haben. Natürlich sollten Sie nicht vollkommen Unmögliches
wollen, dann handelt es sich nämlich um eine Utopie. Aber eine
Vision ist schon etwas sehr Großes, das zu Beginn ruhig
unerreichbar scheinen darf. Eine Vision löst idealerweise ein
innerliches Sehnen nach diesem Zustand aus - und das bei allen
Beteiligten.
Formulieren Sie klare und konkrete Ziele
Klare Ziele, auf die sich alle verständigt
haben, sind für eine motivierte Arbeitsatmosphäre
unerlässlich. Nur wer weiß, worauf er hinarbeitet, kann dies
auch effektiv tun. Und nur konkret formulierte Ziele
ermöglichen eine Überprüfung der Arbeit. Dabei ist es sowohl
wichtig, die operativen Kurzzeitziele zu formulieren, als auch
die mittel- und langfristigen Ziele anzugehen. Jedem sollte
immer auch der größere Zusammenhang der einzelnen
Arbeitsschritte klar sein. Ein größeres Ziel zieht wie ein
Magnet, auch wenn einmal die vielen nötigen
Alltagsarbeitsschritte nerven.
Richten Sie regelmäßige Treffen ein
Alle Beteiligten sollten regelmäßig
zusammenkommen und über die Ziele und ggf. die Vision
sprechen. Solche Treffen haben den Sinn, dass alle Fragen,
Bedenken und Zweifel auf den Tisch kommen. Dabei sollten auch
neue Erkenntnisse und Erfahrungen ausgetauscht und neue
Möglichkeiten und Ideen diskutiert werden. Am Ende eines
solchen Treffens müssen die Ziele möglicherweise umformuliert
oder ergänzt werden. Bei einer Vision wird das in der Regel
nicht der Fall sein, weil sie so übergeordnet ist, dass sie
durch kleinere Änderungen nicht beeinflusst wird. Wenn aber
bei einigen wirkliche Bedenken oder Ängste in Bezug auf die
Vision aufgetaucht sind, sollte unbedingt auch das zum Thema
gemacht werden.
Die
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter |
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3. Story: Ich
verstehe nichtEin
Vater hat mir mal gesagt: "Ich verstehe meinen Sohn einfach
nicht. Er hört überhaupt nicht zu."
"Lassen Sie mich wiederholen, was Sie eben gesagt haben",
antwortete ich. "Sie verstehen Ihren Sohn nicht, weil er
Ihnen nicht zuhört?"
"Richtig!", meinte er.
"Ich versuche es noch mal. Sie verstehen Ihren Sohn nicht,
weil er Ihnen nicht zuhört?"
Er wurde ungeduldig. "Sag' ich doch."
"Ich dachte, um einen anderen Menschen zu verstehen,
müssten Sie ihm zuhören", schlug ich vor.
"Oh!" Es gab eine längere Pause. "Oh!" sagte er
wieder, als ihm langsam ein Licht aufging. "Klar! Aber ich
verstehe ihn ja. Ich weiß, was er durchmacht. Ich habe das
selbst auch erlebt. Deswegen verstehe ich vermutlich auch
nicht, warum er mir nicht zuhören will."
Dieser Mann hatte keinen
blassen Dunst davon, was wirklich im Kopf des Jungen los war.
Er schaute in seinen eigenen Kopf und dachte, er sähe die Welt
einschließlich der seines Sohnes.
Quelle: Stephen R. Covey. Die
sieben Wege zur Effektivität |
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4.
Thesen zur modernen
Gastronomie
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"Die Gäste werden immer
älter!" |
Bereits
2030 werden 50% der österreichischen Bevölkerung Senioren
sein. In Amerika und Asien wächst der Seniorenmarkt am
stärksten. |
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Tipps
und Anregungen von Gastlichkeit & Co:
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Nachfolgenden Zeilen liegt die Studie
"ZUKUNFTSMARKT SENIOREN – TOURISTISCHE INNOVATIONEN FÜR
ÖSTERREICH" des Bundesministeriums für Arbeit und
Wirtschaft zugrunde.
Während die
Bedeutung des Tourismus für die Gesamtwirtschaft
Österreichs außer Zweifel steht, ist man sich der
Relevanz des älteren Gastes für die heimische
Tourismuswirtschaft derzeit noch zu wenig bewusst.
Ältere Menschen zeichnen sich durch einen besonders
heiklen Umgang mit Bezeichnungen für ihre Generation
aus. Bedenken Sie, dass der ältere Gast im
deutschsprachigen Raum nicht als "Senior" angesprochen
werden will. Für die für die Tourismuswirtschaft immer
wichtiger werdende Gruppe der 50 bis 70-jährigen werden
heute zunehmend Begriffe wie „50 Plus“, „50 und besser“
oder „Best Ager“ verwendet.
Aktivität, Konsumfreudigkeit und ein
hohes Anspruchsniveau kennzeichnen den älteren Gast von
heute. Auf diesen Wertewandel muss auch die
Tourismuswirtschaft reagieren. Angebote, die dem Gast
erlauben, sich selbst aktiv einzubringen sowie die
Möglichkeit beinhalten, mit anderen Gleichaltrigen zu
kommunizieren, stoßen auf großes Interesse und sichern
Ihnen Wettbewerbsvorteile.
Der Angebotsbereich Weiterbildung bzw.
Bildungs- und Studienreisen mit kulturellem Hintergrund
erfreut sich unter den älteren Gästen besonderer
Beliebtheit. Neben den klassischen Studien- und
Besichtigungsreisen sind es vor allem die Bildungsreisen
zu Fort- und Weiterbildungszwecken. Die grundlegenden
Motive sind in dem Wunsch nach dem Kennenlernen fremder
Kulturen sowie nach dem Trainieren der geistigen Fitness
zu sehen. Von maßgeblicher Bedeutung ist aber auch der
Wunsch nach sozialen Kontakten und einer möglichst
komfortablen Unterkunft.
Preisermäßigungen werden zwar
prinzipiell begrüßt, die Ansprache vom Gast durch simple
Seniorenrabatte wird jedoch als plump und
diskriminierend empfunden.
Durch einen Ausbau der Kooperation
zwischen Hotelbetrieben und anderen touristischen bzw.
tourismusnahen Einrichtungen auf regionaler Ebene können
dem älteren Gast attraktive
Kundenbindungsprogramme bzw. Leistungspackages angeboten
werden. Eine Abstimmung bzw. Einbettung in bereits
bestehende Programme von Orten bzw. Regionen muss dabei
unbedingt erfolgen. |
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TOP-SEMINAR:
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es wichtig auf dem Laufenden zu sein und effizient Wissen zu
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5.
Unzufriedene
Gäste beschweren sich nur selten
Eine
TARP-Studie brachte es ans Licht: Nur vier von 100
unzufriedenen Gästen beschweren sich!
Die
meisten Gäste beschweren sich nur, wenn sie eine Chance sehen,
dass das Unternehmen zur Wiedergutmachung oder einer Änderung
des Verhaltens bereit sein könnte. Wer keine Hoffnung auf eine
positive Reaktion hat oder sich bewusst ist, dass eine
nachträgliche Problemlösung nicht mehr möglich ist, unterlässt
häufig diese Aktivität. Eine verbreitete Gästehaltung lautet:
„Es hat sowieso keinen Sinn.“
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Warum sagt nicht jeder Gast, wenn er unzufrieden ist?
Mögliche Gründe dafür können sein:
-
Die
Situation ist ihm selbst peinlich.
-
Er
scheut weitere Fragen.
-
Er will
sich nicht aktiv mit einer Beschwerde auseinander setzen. Er
möchte in Ruhe gelassen werden.
-
Er
kann/will seine Unzufriedenheit nicht in Worte kleiden.
-
Er
verfügt über zuwenig Selbstsicherheit.
-
Er will
nicht belästigt werden.
-
Er will
sich nicht rechtfertigen müssen.
-
Er
schämt sich vor seinen Gästen, dass er sie in dieses
Restaurant geführt hat.
-
Er hat mit Beschwerden
bereits schlechte Erfahrungen gemacht.
Aus diesen
Gründen ist wichtig, dass die Mitarbeiter mit Gästekontakten
lernen, ihre Gäste zu „lesen“. Sie sollten sensibel auf alles
reagieren, was sie vom Gast als Mitteilung bekommen. Sei es
die Körpersprache, der Tonfall, die Wortwahl, der Blick, der
Gesichtsausdruck, ein Stirnrunzeln, etc.
Die
Beachtung jedes noch so kleinen Details am Verhalten des
Gastes ist hierbei wichtig. Dazu ist eine konzentrierte
Aufmerksamkeit des Mitarbeiters notwendig. Wenn dem
Mitarbeiter bewusst ist, dass er die Gefühlslage seiner Gäste
nicht nur an Worten erkennen kann, wird er bewusster auf die
Körpersprache achten. |
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6. News
Die
Arbeitsplatzbeschreibung
Stellen Sie sich vor, Sie kommen in einen neuen Betrieb und
niemand sagt Ihnen, was Sie zu tun haben, wo alles ist und wie
gearbeitet wird. Sie werden erst verwirrt sein, danach aggressiv
werden und schlussendlich dem ganzen gleichgültig
gegenüberstehen.
klick ...
Gästeorientierung im Dienste der Qualitätsentwicklung und
Qualitätsverbesserung
Der Begriff „Gästeorientierung“ zielt nicht nur auf das
Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in
unmittelbaren Kontakt mit den Gästen treten. Häufig wird damit
auch die gezielte Ausrichtung des ganzen Unternehmens zur
optimalen Erfüllung der Gästeerwartungen bezeichnet
klick ... |
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Das Organisationshandbuch oder "the
operation manual“
Vor allem in einem internationalen Kettenbetrieb wäre es
unmöglich, von einem zum anderen Hotel oder Restaurant
unterschiedliche Vorgangsweisen zu tolerieren. Stellen Sie
sich vor, in einem Hotel bekommen Sie eine
Reservierungsbestätigung und im anderen, der gleichen
Gruppe, sagt man Ihnen am Telefon, dass es nicht nötig
sei. Das gleiche Problem können Sie in einem unabhängigen,
vielleicht Ihrem, Betrieb bekommen.
klick ...
Die Trickkiste der Kochkünstler
Wieso steht das in keinem Kochbuch? Was hüten die
Küchenchefs für Geheimnisse, die Amateurköche nie erfahren?
Welche Tricks verbergen die Zauberer am Herd unter ihren
Toques? "Es gibts zwar keiner zu", sagt ein Insider, "aber
Aromat steht in jeder Profiküche. Weil Aromat so unerhört
gut zu Kartoffeln und Wurzelgemüsen wie Schwarzwurzeln oder
Knollensellerie passt." "Maggi", sagt ein anderer, "aber sie
würden es natürlich nie sagen. Weil jede Consommé mit Maggi
noch mehr Farbe und Körper bekommt." Und was verraten Sie
uns noch? Wir haben für Sie recherchiert - et voilà: 20
Tipps und Tricks von Meisterköchen.
klick ...
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