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05/2003 vom
13. Mai 2003
Inhalt
1.
Tipps für mehr Energie im täglichen Leben
2. Erfolgreiches
Telefonverhalten (Teil 5)
3. Der
Bogenschütze
4. Thesen
zur modernen Gastronomie
5. Urlaub und lernen - Seminar auf See
6. Die
Lebensreise -
Auf der Suche nach meinen Zielen
7. News |
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Unser Motto 2003 lautet: "Wir
beWEGen"
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma
Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Dieser Letter ist gratis.
Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis
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DANKE! |
1. Tipps für mehr Energie im täglichen Leben
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Hören Sie auf Ihre
innere Stimme. Sie spüren intuitiv was Ihnen gut tut. |
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Bedenken Sie: Die
Dinge an sich sind weder gut noch schlecht. Erst Ihre
Einstellung und Bewertung macht sie dazu. |
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Wählen Sie Ihre
Einstellung. Achten Sie auf Ihre Gedanken. Positive Gedanken
bringen positive Ergebnisse. |
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Achten Sie auf Ihre
Körperhaltung. Wie außen, so auch innen. |
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Achten Sie darauf,
sich mit inspirierenden Menschen zu umgeben. |
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Finden Sie etwas,
worauf Sie sich freuen können. |
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Planen Sie Ihren Tag
und Ihre Ziele. |
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Achten Sie darauf, was
Sie aufnehmen; Ihr Unterbewusstsein speichert alles ab. (Shit
in – shit out, excellent in – excellent out!) |
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Schreiben Sie Ihre
Erfolge auf. |
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Visualisieren Sie Ihre
Ziele. Bilder haben mehr Kraft als Worte. |
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Lernen Sie täglich
etwas dazu. Von anderen, durch andere, mit anderen |
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Erfreuen Sie sich an
den kleinen Dingen im Leben. Dabei hilft die Frage: "Wofür
bin ich dankbar?" |
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Haben Sie Spaß,
spielen und lachen Sie. |
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Geben Sie Ihr Bestes
bei allem was Sie tun. Es fällt schwer, stolz auf sich zu sein,
wenn man nicht das Beste gegeben hat. |
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Achten Sie auf
Ihre Gesundheit und tun Sie etwas für Ihre Fitness.
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Bedanken Sie sich bei
anderen, loben Sie andere und machen Sie anderen aufrichtige
Komplimente! Ein Lächeln ist ein seltsames Geschenk – je mehr
man
gibt, desto mehr erhält man zurück. |
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Gönnen Sie sich Zeit
nur für sich selbst. |
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Tun Sie etwas für
Ihre Beziehungen – zur Familie, zu Freunden, Kollegen,
Partnern, Kunden ... |
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Machen Sie anderen
eine Freude. Absichtslos, ohne Hintergedanken. |
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Seien
Sie selbstsicher und stolz auf sich! Sie sind großartig. |
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2.
Erfolgreiches Telefonverhalten in der Gastronomie (Teil 5)
Auf
die richtigen Wörter kommt es an
Positive
Formulierungen
Wir verstehen positiv
formulierte Aussagen rascher und besser als jene, die negative oder
abwertende Begriffe enthalten. Streichen Sie „Nie“, „Nein“ oder
„Unmöglich“ gänzlich aus Ihrem Telefon-Wortschatz. Ebenso „Ich
kann nicht ...“. Sagen Sie lieber was Sie können, anstatt was Sie
nicht können.
Streichen Sie auch die Formel: „Ich will es versuchen.“ Das Wort
„versuchen“ setzt den Misserfolg bereits voraus. Wenn Sie sicher
sind, etwas tun zu können, dann sagen Sie dies auch: „Ich werde es
tun!“
Vermeiden Sie negative
Wörter wie: schwierig, alt, leider, nein, nicht, teuer etc.
Das
Wort „MUSS“
Unser Gesprächspartner
„MUSS“ gar nichts! Er muss nichts verstehen, er muss auch nichts
einsehen, er muss nichts erhalten oder gelesen haben und er muss auch
nicht überlegen. Sie müssen! Und zwar, sich über den Anruf freuen, um
Verständnis oder Einsicht bitten, sich eventuell für eine Reklamation
entschuldigen, sich für den Anruf bedanken usw.
Statt dem berühmten
„Warten Sie, ich MUSS nachsehen!“ ist es besser, wenn Sie „sehr
gerne nachsehen“, oder „gerne nachfragen“
„Ja,
aber ...“
Als älteste und schlechteste Methode einen Einwand zu behandeln
hat sich die „Ja, aber ...“-Entgegnung etabliert. Das „Ja“ vor
dem „aber“ ist nichts anderes als Rhetorik. Versuchen Sie nie, Ihren
Gesprächspartner zu belehren, zu dominieren oder im schlimmsten Fall
als Unwissenden hinzustellen. Ersetzen Sie das Wort „aber“ auf jeden
Fall durch das Wort „und“!
Kurz
und stark
Lange Sätze wirken kraftlos.
Kurze Sätze zeigen, dass Sie wissen, wovon Sie reden. Wer gut
vorbereitet ist, findet rasch zum Kern der Sache. Wer schlecht
vorbereitet ist, muss in langen Sätzen Zuflucht und Auswege suchen.
Was
wäre, wenn
Wer in Konjunktiven spricht, verliert die Führung des Gespräches.
„Falls Sie Interesse haben würden, wären wir bereit ein Angebot für
ein Catering zu erstellen“. Wer so spricht, glaubt weder an sich, noch
an seine eigenen Worte. Formulieren Sie bestimmt und geradlinig: „Ich
werde Ihnen noch heute ein Catering-Angebot zusenden und Sie kommenden
Montag anrufen, um Details zu klären. Oder ist Ihnen Dienstag
Nachmittag lieber?“
Hüten
Sie sich vor Unterstellungen
Wir schließen gerne von uns selbst auf andere. Doch das kann
fatal sein. Wenn Sie einen Menschen nicht wirklich sehr gut kennen, dann
hinterfragen Sie lieber einmal zuviel als zuwenig einen Sachverhalt.
Unterstellungen nach dem Motto: „Sie haben doch sicher ...“ sind
positiv wie negativ störend. Nehmen Sie im vorhinein etwas Negatives an
(„Sie haben sicher noch nicht ...“), können Sie sich in die Nesseln
setzen; nehmen Sie etwas Positives an („Sicher haben Sie bereits
...“) erzeugen Sie schlechtes Gewissen. Beides vergiftet die Atmosphäre.
Die
Meinungen des Gesprächspartners sind heilig
Hüten
Sie sich auch vor den Meinungen des Gesprächspartners. Meinungen sind
im Bewusstsein verwurzelt und sind meist auffällig subjektiv. Meinungen
beziehen sich in der Regel auf höher angesiedelte Lebensfragen wie
Politik, Religion, Lebensvorstellungen etc. Meinungen ziehen
unweigerlich Positionen nach sich. Sie haben nur zwei Möglichkeiten:
Die gleiche Meinung zu haben, bzw. nicht näher darauf einzugehen.
Oftmals wird allerdings auch das Übergehen einer Meinung als mangelnde
Wertschätzung angesehen.
Die
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter
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3.
Der Bogeschütze
Mit geübter
Handbewegung greift der Bogenschütze über die Schulter und zieht den
Pfeil aus dem Köcher. Er setzt die Kerbe des Pfeils auf die Sehne und
geht in Schussposition. Sein Blick heftet sich konzentriert auf die
gegenüberliegende Wand. Mit zügiger Bewegung wird der Bogen gespannt,
den Atem kurz angehalten- dann schnellt der Pfeil surrend von der Sehne
- und schlägt mit sattem „Plopp“ in die Wand.
Jetzt legt der Schütze
den Bogen weg, greift zu Pinsel und Farbe und geht zur gegenüberliegenden
Wand. Schwungvoll malt er rund um die Einschussstelle seines Pfeiles die
Zielscheibe:
Wieder einmal genau ins
Schwarze getroffen.
Sie
schütteln lachend den Kopf: „So etwas gibt es doch nicht!“ Sicher
nicht beim Bogenschießen - da haben Sie recht! Aber wie schaut es mit
Ihrer beruflichen und privaten Entwicklung aus?
Wie viel davon nehmen Sie wirklich mit einem
klaren Ziel vor Augen in Angriff? Und an wie viele wichtige Dinge gehen
Sie mit dem Motto heran: „Ich lasse es auf mich zukommen!“?
Sieht
die kleine Geschichte mit dem hernach aufgemalten Ziel jetzt noch immer
so unmöglich aus?
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4.
Thesen zur modernen Gastronomie
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Der
moderne Gastronomiebetrieb wird für den Gast immer mehr zu seinem
zweiten Wohnzimmer und zur zweiten Küche! |
Die
Gastronomie hat sich in den letzten Jahren immer mehr vom
Produktproduzenten (Küche und Getränke) zum
Dienstleistungsunternehmen gewandelt. Und dieser Trend wird sich in
Zukunft noch verstärken. Gerade im Zeitalter der Globalisierung
(Internet) und der weiteren Technisierung der Gesellschaft drängt der Mensch
wieder in den Mittelpunkt. Die Gastronomie dient als Oase der
Menschlichkeit. Der Gast von heute möchte sich umsorgt und vor allem
willkommen wissen.
Gute
Gastgeber nehmen sich deshalb Zeit für ihre Gäste. Sie sind vergnügt
statt besorgt, gelassen statt gestresst! Operativer Stress und gute
Dienstleistung schließen einander aus!
| Tipps
und Anregungen von Gastlichkeit
&
Co |
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Viele
Gastronomen ersticken förmlich in der täglichen Routine.
Die Fülle der Aufgaben und die Menge der operativen Tätigkeiten
veranlassen den Unternehmer verständlicherweise, Wichtiges zu vernachlässigen.
Versuchen Sie aus dem Teufelskreis Überarbeitung auszubrechen. Nehmen
Sie sich Zeit kreativ zu sein. Gönnen Sie sich zumindest ein bis zwei
Stunden pro Woche, um kreative Ideen zu entwickeln.
Klaus
Kobjoll, Besitzer des Schindlerhofs in Nürnberg, Gewinner des European
Quality Award, Gewinner des Ludwig Erhard-Preises, mehrfacher Hotelier
des Jahres und Inhaber
zahlreicher weiterer Auszeichnungen, geht hier mit gutem Beispiel voran:
Fast
täglich hängt an seiner Bürotüre für ein bis zwei Stunden (manchmal
auch drei!) das Schild „Kernzeit - Bitte nicht stören!“. Und was
macht dieser Vorzeige-Gastronom in dieser Zeit? Er legt die Füße auf
den Schreibtisch, gönnt sich ein Glas Champagner und ist am
„Hirnen“.
Ein
Gastronom sollte regelmäßig über folgende Fragen nachdenken:
·
Wie kann ich in Zukunft meinen Gästen noch besseren
Nutzen bieten?
·
Welche Marketing-Strategien setze ich ein?
·
Was würde meine Gäste verblüffen und überraschen
und damit für unbezahlbare Mundpropaganda sorgen?
·
In welchem Bereich bin ich besser als meine
Mitbewerber?
·
Wie kann ich diesen Vorsprung sichern, ja sogar weiter
ausbauen?
·
Welche Chancen ergeben sich aus meiner derzeitigen
Marktposition?
·
Sind meine festgesetzten Ziele noch aktuell?
·
Welche neuen Geschäftsfelder eröffnen sich?
·
Wie kann ich meine Gäste noch stärker an das
Unternehmen binden?
·
etc., etc.
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Erstmalig haben Sie und/oder Ihre Führungskräfte jetzt
Gelegenheit, ein außergewöhnliches Seminar an einem ungewöhnlichen
Ort zu besuchen. Wir bieten Ihnen eine besondere Möglichkeit zur
Weiterbildung. Auf einer modernen Hochseeyacht mit maximal sechs
Teilnehmern – Abenteuer inkludiert.
Auf einem einwöchigen - zudem steuerlich voll absetzbaren -
Workshop im Seglerparadies Kroatien
-
erarbeiten Sie konkrete Zukunftspläne für sich selbst und für Ihren
Betrieb,
- setzen
Sie sich mit Ihren persönlichen Stärken und Fähigkeiten auseinander
und lernen, wie Sie diese bestmöglich in Ihrem Beruf einsetzen können,
-
erhalten Sie Tipps und Anregungen für Ihr Marketing, wirkungsvolle
Öffentlichkeitsarbeit, interne Kommunikation, kraftvolle Motivation,
erfolgreiche Teamentwicklung ...,
-
tanken Sie Kraft und Energie, um motiviert in die Sommer- und
Herbstsaison zu gehen.
Darüber
hinaus lassen sich gerade auf einer Segelyacht viele praktische
Vergleiche zum Berufsleben ziehen. So gilt es beispielsweise, aus einer
Gruppe von Mitarbeitern ein erfolgreiches Team zu machen, das mit
Begeisterung bei der Arbeit ist, an einem Strang zieht und so auch mal
schwierige Situationen meistert.
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6.
Die Lebensreise - Auf
der Suche nach meinen Zielen
Sie fühlen sich leer und
ausgebrannt? Kraftlos und deprimiert? Sie sehnen sich nach einem erfüllten
Leben? Mit Freude, Glück und Tatendrang? Nach Anerkennung, aufrichtiger
Wertschätzung, nach Stolz auf Ihre eigene Leistung? NAch
beruflichen Erfolg und Glück im Privatleben?
Dann
ist dieses Seminar genau
das Richtige für Sie!
Achtung:
Dieses Seminar findet 2003 nur zu diesem einzigen Termin statt!
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7.
News
Männer tun es im Stehen - Frauen können
das auch!
Das dritte Jahrtausend wird ja vielerorts
als das Jahrtausend der Frau bezeichnet. Männer entdecken ihre
Weiblichkeit und Frauen besinnen sich darauf, wie stark sie sind. Dies
unterstützt eine Neuheit aus den Niederlanden: P-Mate
klick
...
Stress
Gerade
in der Gastronomie verbreitet sich eine Krankheit mit rasender
Geschwindigkeit: Stress. Meist ist der Stress aber hausgemacht. Der
Ursprung liegt all zu oft in unserem Denken. Die gute Nachricht: Sie können
etwas dagegen tun.
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...
Total
Quality Management (TQM)
„Qualität
beginnt im Kopf“. Diese gewollt doppeldeutige Aussage erläutert eine
Voraussetzung für TQM. Es muss im Kopf des Unternehmens, also in der
Unternehmensleitung, beginnen, und es muss im Kopf aller Mitarbeiter,
sprich im Willen und der Überzeugung aller anfangen.
klick
...
Pressearbeit
Wer von der Presse spricht, muss zunächst einmal sagen, welche er
eigentlich meint: Die Fachpresse, von deren Vertretern man erwarten
kann, dass sie fachlich kompetent sind, und über den Tellerrand
hinausschauen können, nicht zuletzt deshalb, weil sie meistens nicht
tagesaktuell produzieren müssen.
klick
...
Webdesign
Das Internet wird unsere Welt derart verändern, wie wir es uns noch gar
nicht vorstellen können. Ihr
Internet-Auftritt ist bereits heute Ihre wichtigste Visitenkarte - und
diese Bedeutung nimmt weiter zu. Mehr als 60 Prozent der Gäste
informieren sich vorab via Internet über den Gastronomiebetrieb, den sie besuchen werden. Dies belegen Studien über die Nutzung des Webs.
klick
...
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