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04/2003 vom
11. April 2003
Inhalt
1. Anforderungen
an Mitarbeiter im Gastgewerbe
2. Erfolgreiches
Telefonverhalten (Teil 4)
3. Tägliches
Guthaben
4. Seien
Sie ein perfekter Gast!
5. Weiterbildung
für Gastronomen und ihre
Mitarbeiter
6. News |
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Unser Motto 2003 lautet: "Wir
beWEGen"
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma
Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Dieser Letter ist gratis.
Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis
handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir
Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken.
DANKE! |
1.
Anforderungen
an Mitarbeiter im Gastgewerbe

|
Fähigkeit,
sich im Umgang mit dem Gast verbal (und auch schriftlich) klar auszudrücken. |
Kommunikation |

|
Fähigkeit,
die Gefühle und den Standpunkt des Gastes anzuerkennen und
darauf einzugehen. |
Einfühlungsvermögen |

|
Bereitschaft,
Entscheidungen zu treffen und etwas zu unternehmen, um Wünsche
des Gastes zu erfüllen. |
Entscheidungsfähigkeit |

|
Hoher
Grad an Wachheit und Aufmerksamkeit im Umgang mit dem Gast. |
Energie |

|
Fähigkeit,
den eigenen Service-Stil entsprechend der jeweiligen Situation
oder der Persönlichkeit des Gastes zu variieren. |
Flexibilität |

|
Zeitgerechte
und adäquate Leistung entsprechend der gemachten Zusagen. |
Verlässlichkeit |

|
Saubere
und ordentliche Erscheinung, positiver Eindruck auf den Gast. |
Äußerer
Eindruck |

|
Eigene
Aktivitäten, um die Erwartungen der Gäste immer wieder zu erfüllen
und um Gäste zu begeistern. |
Initiative |
 |
Einhaltung
hoher sozialer und ethischer Standards im Umgang mit den Gästen. |
Integrität |
 |
Vertiefte
Kenntnisse bezüglich des Angebots und der Serviceleistungen. |
Fachkenntnisse |
 |
Eigenschaft,
Gefühl der Arbeitszufriedenheit aus dem Umgang mit dem Gast,
der Erfüllung seiner Bedürfnisse und der Behandlung seiner
Probleme gewinnen zu können. |
Motivation,
dem Gast zu dienen |
 |
Fähigkeit,
mit seinen Ideen und Vorschlägen beim Gast Akzeptanz zu finden
und ihn vom Angebot des Unternehmens zu überzeugen. |
Überzeugungsfähigkeit/
Verkaufstalent |
 |
Fähigkeit,
die Arbeit zeitlich und sachlich richtig vorzubereiten. |
Planungsvermögen |
 |
Fähigkeit,
unerwartete Wünsche des Gastes, unvorhersehbaren Arbeitsanfall
oder Arbeitsdruck während des Gastkontakts auszuhalten. |
Belastungsfähigkeit |
 |
Fähigkeit,
verfügbare Informationen richtig zu beurteilen und zur
Entwicklung von Problemlösungen zu nutzen. |
Urteilsvermögen |
 |
Sammlung
und logische Analyse von wichtigen Informationen über die
Situation des Gastes. |
Situationsanalyse |
 |
Hohe
Ziele im Dienst am Gast und ständige Bemühung, diese Ziele zu
erreichen. |
Hohes
Anspruchsniveau |
Entscheidend ist die
Grundhaltung:
“Aufrichtiges Interesse am Wohlergehen
des Gastes ist die wichtigste Voraussetzung für langfristigen Erfolg in der Gastronomie.”
Kurt H. Steindl
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2.
Erfolgreiches Telefonverhalten in der Gastronomie (Teil 4)
Zusagen
Machen Sie nur Zusagen, die Sie mit
absoluter Sicherheit einhalten können. Bevor Sie eine Zusage machen,
erkundigen Sie sich lieber nochmals im Unternehmen, ob die Erfüllung
auch tatsächlich möglich ist. Versuchen Sie im Anschluss immer,
schneller zu sein, als Sie versprochen haben.
Andeutungen
Wichtig ist es, dass Sie keinerlei
Andeutungen in das Gespräch einfließen lassen. Wie zum Bespiel: „
Eigentlich war es verwirrend oder eigenartig was Sie gesagt haben ...“ So selbstverständlich es klingt, so
heikel muss man bei seiner Wortwahl auf die „Zwischentöne“ achten.
Wenn Sie etwas nicht verstanden haben, dann nehmen Sie die Schuld auf
sich und bitten um eine neuerliche Erklärung.
Zusammenfassen
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die
wichtigsten Inhalte des Gespräches nochmals zusammenzufassen. Damit
vermeiden Sie Missverständnisse und klären die Situation.
Danke
Bedanken Sie sich immer für das
Gespräch. Es gibt keinen einzigen Grund dies nicht zu tun. Das Wort
„Danke“ ist ein deutliches Zeichen Ihrer Wertschätzung des Gesprächspartners.
Fehlt es, fehlt auch die notwendige Achtung vor der Würde des Anderen.
Das Gespräch
beenden
Beenden Sie das Gespräch immer mit einer freundlichen Note.
Beispiele:
-
„Vielen Dank für Ihren Anruf.“
-
„Herzlichen
Dank für Ihre Hinweise.“
-
„Selbstverständlich
werde ich sofort Ihre Angelegenheit klären.“
-
„Es tut mir leid, dass
ich Ihnen heute nicht mehr helfen konnte ...“
-
„Ich gebe Ihnen sofort
Bescheid, wenn ich Näheres in Erfahrung bringen konnte.“
-
„Rufen
Sie mich bitte wieder an, wenn Ihnen neuerlich etwas auffällt.“
-
„Ich bin immer für Sie
da.“
-
„Ich freue mich immer,
wenn ich Gelegenheit habe, mit Ihnen zu sprechen.“
-
usw.
Die
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter
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3.
Tägliches
Guthaben
Was
würden Sie sagen, wenn Sie eine Bank hätten, die Ihrem Konto jeden
Morgen 86.400 Euro gutschreiben würde?
Toll!
Wenn diese Bank aber
jeden Abend das nicht verbrauchte Kapital ersatzlos - also ohne Saldenübertrag
– streichen würde, was würden Sie tun?
Klar. Sie würden täglich
alles bis zum letzten Cent beheben und das Geld sinnvoll nutzen.
Nun, Sie haben eine
solche Bank!
Nur schenkt sie Ihnen
jeden Morgen nicht Geld, sondern Zeit: Täglich 86.400 Sekunden.
Und jeden Abend wird
als Verlust abgebucht, was Sie nicht sinnvoll verbraucht haben.
Nichts bleibt für den
nächsten Tag. Was nicht genutzt wird, ist unwiederbringlich verloren
– genauso, wie es auch keinen Vorschuss auf den nächsten Tag gibt.
Es liegt also an Ihnen,
diesen Schatz an Stunden, Minuten und Sekunden so zu investieren, dass
er den größtmöglichen Gewinn in Form von Gesundheit, Glück und
Erfolg abwirft.
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4.
Seien Sie ein perfekter Gast!
Gehen Sie mit gutem
Beispiel voran.
Als perfekter Gast verhalten Sie sich angenehm anders als "der Rest
der Welt" und verhelfen den Mitarbeitern in der Gastronomie zu
bahnbrechendem Service.

Opening
Der erste Eindruck ist entscheidend, dauert in der Regel 7 Sekunden
und ist nicht wiederholbar. Mit dem ersten Eindruck müssen Sie einen
positiven Eindruck schaffen. Begrüßen Sie die Mitarbeiter "mit
offenen Armen". Machen Sie dem Mitarbeiter durch Ihre Körpersprache
deutlich, wie sehr Sie sich über eine Beratung freuen. Nennen Sie Ihren
Namen und fragen Sie nach dem Namen des Mitarbeiters. Sprechen Sie den
Mitarbeiter so oft es geht mit Namen an. Damit heben Sie sein
Selbstwertgefühl.
Ablauf/ Dialog
Verhalten Sie sich während der Beratungs- und der Servicephase freundlich und
positiv. Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter durch präzise Darstellungen
Ihre Wünsche und Erwartungen zu erfüllen. Machen Sie Ihre Meinung
deutlich, aber streiten Sie nie.
Finale
Sie kommen als Fremder und gehen als Freund. Wenn Sie das Lokal
verlassen, müssen alle das Gefühl haben, einen Partner gewonnen zu
haben. Die Verabschiedung ist der wichtigste Teil Ihres
Besuches. Der letzte Eindruck
kann den gewonnenen positiven Eindruck zerstören oder untermauern.
Er bleibt am längsten in
Erinnerung und muss
positiv besetzt sein.
Geben Sie sich besondere
Mühe bei der Verabschiedung (was würde passieren, wenn Sie das Haus
Ihres Freundes verlassen?). Machen Sie dem Mitarbeiter nochmals deutlich, wie angenehm der Besuch für
Sie war, wie angenehm die Gespräche waren und vermitteln Sie dem
Mitarbeiter nochmals eindringlich, wie sehr Sie sich über die Beratung
freuen bzw. gefreut haben.
Anmerkung:
Natürlich funktioniert dieser Ablauf auch, wenn die Rollen getauscht
sind!
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Mitarbeiter-Trainings
- "Besonders wirksam, wenn Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern
daran teilnehmen." |
| 14. April 2003 |
noch 2
Plätze
frei |
Von
der Person zur Persönlichkeit
Ihr Auftreten entscheidet über Ihren Erfolg! |
| 12. Mai 2003 |
noch
Plätze
frei |
Stammkundenbindung
Der neue Gast von heute ist der mögliche Stammgast von morgen! |
| 19. Mai 2003 |
noch
Plätze
frei |
Kleine
Panne - große Chance
Reklamationen
sind eine enorme Chance zur Stammkundenbindung! |
| 17. Juni 2003 |
noch
Plätze
frei |
So
begeistern Sie Ihre Gäste
Mit aufrichtiger Kundenorientierung sind Sie Ihren Mitbewerbern
einen wichtigen Schritt voraus! |
| Wählen Sie
drei Seminare, um in den Genuss einer AMS-Förderung zu kommen. Ihre
Investition beträgt dann lediglich die Kosten eines einzigen
Tagesseminars. |
|
Unternehmensführung -
"Wir managen zuviel und führen zu wenig!"
|
| 5. - 6.
Mai 2003 |
noch 4
Plätze frei |
Mitarbeiter
nachhaltig zu Höchstleistungen führen
Absolute
Spitzenleistungen benötigen eine exzellente Führung! |
| 21. -
28. Juni 2003 |
noch 3
Plätze
frei |
Seminar
auf See
II
Ein Workshop für Gastronomen an
Bord einer modernen Segelyacht |
| 20. -
27. September 2003 |
noch
Plätze
frei |
Seminar
auf See
III
Ein Workshop für Gastronomen an
Bord einer modernen Segelyacht |
|
Persönlichkeitsentwicklung -
"Was aufhört zu wachsen, stirbt." |
| 14. April 2003 |
noch 2
freie Plätze |
Von
der Person zur Persönlichkeit
Bringen
Sie Ihre inneren Stärken zum Vorschein! |
| 30. Mai
- 1. Juni 2003 |
noch
freie Plätze |
Die
Lebensreise
Auf der Suche nach meinen Zielen. Visionen und
Lebensziele führen zu einem erfüllteren Leben. |
Buchen Sie hier.
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Werbung in der
Gastronomie
Vor der Werbung
steht die Leistung. Dies ist eine Grundvoraussetzung, um glaubwürdig zu
sein. Je besser die Leistung, umso schneller spricht sie sich herum.
Auch die beste Werbung nützt nichts, wenn Sie mittelmäßige Leistung
bieten.
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Nur
wer mit den Gästen denkt, kann wirklich für sie da sein
Mit
den Spielregeln auf dem Markt haben sich auch die Gepflogenheiten der Gäste
verändert - in dem Sinn, dass die Gewohnheiten von gestern verschwunden
sind. Umso wichtiger wird es, das eigene Unternehmensprofil im
permanenten Kontakt mit den Gästen zu entwickeln.
Nur wer sich mit dem Verhalten seiner Gäste auseinander setzt, kann die
Spielregeln der Gastronomie verstehen.
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Grundbedürfnisse
des Gastes
Bedürfnisse
von Gästen sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Ob
Weltenbummler, Sekretärin, Hausfrau oder Vorstand, ob männlich oder
weiblich, ob alt oder jung - das Bedürfnis nach Wertschätzung,
ehrlicher Information, Aufmerksamkeit und Sicherheit ist den meisten
Menschen zu eigen.
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Das
perfekte Abrechnungssystem
Abrechnungssysteme,
die von vornherein den Mitarbeiter als Dieb anprangern sind höchst
bedenklich. Denn was Sie säen, werden Sie auch ernten. "Behandeln Sie
Ihre Mitarbeiter wie Verbrecher, dann werden Sie auch Verbrecher haben."
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7 Gründe
für einen Gast, Sie zu besuchen
Der Gast kommt
sehr oft in eine unbekannte Situation. Er kennt das Lokal nicht, er muss
sich orientieren, er hat die Befürchtung, nicht anerkannt und
respektiert zu werden. Spürt er die Anerkennung durch den
Gastgeber ...
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Webdesign
Das Internet wird unsere Welt derart verändern, wie wir es uns noch gar
nicht vorstellen können. Ihr
Internet-Auftritt ist bereits heute Ihre wichtigste Visitenkarte - und
diese Bedeutung nimmt weiter zu. Mehr als 60 Prozent der Gäste
informieren sich vorab via Internet über den Gastronomiebetrieb, den sie besuchen werden. Dies belegen Studien über die Nutzung des Webs.
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