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03/2003 vom
11. März 2003
Inhalt
1. Fit in den Frühling
2. Erfolgreiches
Telefonverhalten (Teil 3)
3. Das
Abilene-Paradoxon
4. Innovationen
- Ideen
5. Weiterbildung
für Gastronomen und ihre
Mitarbeiter
6. News |
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Unser Motto 2003 lautet: "Wir
beWEGen"
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma
Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Dieser Letter ist gratis.
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DANKE! |
1. Fit in den Frühling
Die Temperaturen steigen und die guten
Vorsätze von Silvester drücken auf die Seele. Endlich was für die
Gesundheit und den Körper tun, haben sich viele vorgenommen.
Körperlich fit zu sein ist eine der wichtigsten Aufgaben einer
Führungskraft.
Joggen kann jeder. Laufen ist die natürlichste
Bewegungsform, die wirkungsvollste Ausdauersportart überhaupt. Bevor Sie mit dem Training beginnen, noch einige Anmerkungen:
- Gehen Sie die Strecke langsam an. Es
ist wichtiger und gesünder, nicht das Tempo, sondern die Streckenlänge
zu erhöhen.
- Ein Lauftempo, bei dem Sie noch ein
gemütliches Gespräch führen können, ist genau richtig.
- Fühlen Sie zwischendurch den Puls.
Eine Pulsfrequenz von 180 minus Lebensalter ist ein ungefährer Richtwert für Herz und
Kreislauf.
- Laufen Sie lieber dreimal pro Woche 20
min lang als einmal 1 h - das bewirkt mehr.
- Machen Sie rechtzeitig Pausen, um
Frust zu vermeiden.
- 15 km Laufstrecke pro Woche reichen
aus - was darüber hinausgeht, bleibt den Profis vorbehalten.
- Kaufen Sie sich gute Laufschuhe.
Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten.
Wenn Sie partout mit
joggen nichts anfangen können, versuchen Sie es mit Radfahrern,
Schwimmen, Tennis oder Squash, Aerobic oder im Fitness Studio. Auch so können
Sie Ihre Ausdauerfähigkeit verbessern um fit für Ihren Job zu sein.
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2.
Erfolgreiches Telefonverhalten in der Gastronomie (Teil 3)
Mitschreiben,
Vorlagen
Haben Sie immer Notizblock und
Schreibgerät neben dem Telefon griffbereit. Niemand kann sich die
Details von drei aufeinanderfolgenden Anrufen lückenlos merken.
Verwenden Sie fertige Vordrucke oder erarbeiten
Sie sich ganz spezielle auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Notizblätter.
Wenn Sie alle wichtigen
Aussagen mitschreiben, sprechen Sie damit mehrere Sinne an und steigern
damit spürbar Ihre Aufmerksamkeit. Dies ist für den Anrufer deutlich
spürbar.
Wissenslücken
Mitunter merken Sie während eines Gespräches, dass Ihr Gegenüber
erhebliche Informationslücken aufweist. Es wäre völlig falsch, jetzt
mit Wissen zu brillieren und diese Defizite aufzudecken. Stellen Sie
sich doch als Datenbank zur Verfügung. Verzichten Sie auf
Fachbegriffe.
Formulierungen
Vermeiden Sie im Gespräch „Ich“-
oder „Wir“-Formulierungen. Verwenden Sie mehr die „Sie“-Formulierung.
Überlegen Sie, welchen Nutzen Sie dem Gast bieten können und nehmen
Sie den „Sie“-Standpunkt ein.
Formulieren Sie
nicht
„Wir bieten Ihnen ...“, sondern besser:
„Sie erhalten ...“, „Sie bekommen ...“, Sie haben den
Nutzen ...“, „Sie sparen ...“ usw.
Manchmal ist es
notwendig, den Gast zu bitten, etwas zu tun. Hier einige Formulierungen,
die Sie dann verwenden können:
|
> |
„Bitte seien Sie
so nett und ...“ (bringen die genaue Gästeanzahl in
Erfahrung). |
| > |
„Wäre
es Ihnen vielleicht ausnahmsweise möglich ...“ (...
etwas später/früher zu kommen?) |
| > |
„Sie
würden uns/mir wirklich außerordentlich helfen, wenn ...“
(... Sie bereits im Vorfeld die Menüwünsche eruieren könnten.) |
| > |
„Wir wären
Ihnen heute ganz besonders dankbar, wenn ...“ (Sie
im Stüberl Platz nehmen würden.) |
| > |
"Könnten
Sie bitte ... veranlassen. Wir wären Ihnen dafür ganz
besonders zu Dank verpflichtet." |
Informationen
Mitunter rufen Gäste an und
erwarten eine kompetente Auskunft. Zum Beispiel über ein Catering, die
Ausrichtung einer Hochzeitsfeier, Taufe, eine Reservierung für ein
romantisches Dinner zu zweit usw. Halten Sie die jeweiligen
Informationen griffbereit im Bereich des Telefons. Erstellen Sie eine
Vorlage, auf der die relevanten Fragen aufgelistet sind. Damit vermeiden
Sie, dass Sie Wichtiges vergessen. Außerdem erhöhen Sie Ihre
Konzentration, wenn Sie relevante Details mitschreiben.
Was
sollte ich wissen?
Informieren Sie sich über
die Organisation in Ihrem Betrieb. Der Anrufer möchte einen kompetenten
Gesprächspartner.
|
> |
Wer ist für wofür
der richtige Ansprechpartner? |
| > |
Wer ist wessen
Vertretung? |
| > |
Wo
ist wer erreichbar? |
| > |
Wer hat heute frei,
ist krank oder gerade auf Urlaub? |
Rückruf
Wenn Sie mit einem Gast einen Rückruf vereinbaren, dann achten
Sie darauf, dass Sie diesen auch wirklich einhalten. Wenn Sie für einen
Kollegen eine Nachricht annehmen und versprechen, dass dieser zurückrufen
wird, dann sorgen Sie dafür, dass dies auch tatsächlich passiert. Kann
der Rückrufwunsch nicht ausgerichtet werden, müssen Sie den Gast
entsprechend verständigen.
Sagen Sie nie: „Ich
rufe Sie in 10 Minuten zurück.“ Der Gast wartet dann auf Ihren pünktlichen
Anruf; und nur allzu oft gibt es Dinge, die dazwischen kommen. Sagen Sie
lieber: „Ich rufe sobald als möglich zurück.“ oder „Ich werde
mich um Ihre Angelegenheit sofort persönlich kümmern.“
Die
Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter
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3.
Das
Abilene-Paradoxon
Es
war einer der heißen Julinachmittage in Coleman, Texas: 45 Grad im
Schatten. Außerdem blies der Wind die feinkörnige Erde durch die
Gegend.
Aber
wir hatten es uns auf der Terrasse gemütlich gemacht. Der Ventilator
lief, eiskalte Limonade stand am Tisch und Spielkarten lagen bereit.
Ideal für solche Bedingungen, denn das Spiel verlangte kaum mehr
physische Anstrengung als das gelegentliche Mischen und Ausspielen der
Karten.
Also
ein durchaus erträglicher Nachmittag – zumindest solange, bis mein
Schwiegervater plötzlich fragte: „Was haltet Ihr davon, ins Auto zu
steigen und nach Abilene zum Abendessen zu fahren?“
Ich
dachte: 'Was, nach Abilene? Dreiundfünfzig Meilen, bei diesem
Sandsturm und der Hitze? Und das in einem alten Buick ohne Kühlsystem?'
Vorsichtig fragte ich meine Frau: „Ob Deine Mutter wohl auch dafür
ist?“ Meine Schwiegermutter antwortete: „Ich war schon lange nicht
mehr in Abilene.“ Auch meine Frau sagte: „Wenn Ihr fahren wollt, mir
ist es recht.“
Also
hinein ins Auto und ab nach Abilene. Meine Vorahnungen hatten sich bestätigt:
Die Hitze war brutal. Wir waren mit einer feinen Staubschicht bedeckt,
die vom Schweiß festzementiert wurde. Und das Essen im Restaurant war
eher eine Werbung für Magentropfen. Nach
vier Stunden saßen wir wieder auf der Terrasse: überhitzt und erschöpft.
Niemand sprach.
Um
dieses Schweigen zu brechen und um sozial zu sein, sagte ich: "Naja,
kein übler Ausflug, oder etwa nicht?“ Nach
einiger Zeit meinte meine Schwiegermutter: „Also, um die Wahrheit zu
sagen, eigentlich wäre ich lieber hier geblieben. Ich bin nur
mitgefahren, weil alle so begeistert waren.“
Ich
protestierte: „Mich darfst Du nicht zu den Begeisterten zählen. Ich
wollte nur kein Spielverderber sein.“ Meine Frau schloss sich mir an:
"Ich wollte Euch den Spaß nicht verderben – ich selbst wäre nie so
verrückt gewesen, bei der Hitze wegzufahren.“
Mein
Schwiegervater beendete die Diskussion abrupt: „Zur Hölle!“ sagte
er, um dann zu erklären: „Ich wollte doch auch gar nicht nach Abilene
– ich wollte doch nur, dass Ihr Euch nicht langweilt.“
Hier
saßen wir also, vier halbwegs intelligente Leute, die gerade von einem
106-Meilen-Ausflug durch Hitze und Sandsturm zurück waren, den keiner
gewollt hatte. Und den abzulehnen jeder von uns zu feig war.
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4.
Innovationen -
Ideen
Zehn
Tipps für Ihre Kreativität
1.
Zeit nehmen
Geben Sie nicht gleich auf, wenn Sie nicht auf Anhieb eine Idee haben.
Kreativität braucht Zeit.
2.
Arbeit einkalkulieren
Machen Sie sich bei der Entwicklung Ihrer Idee auf viel Arbeit gefasst.
Ohne Beharrlichkeit und persönliches Engagement wird sich kein Erfolg
einstellen.
3.
Realistisch bleiben
Bewahren Sie den Blick für das Machbare. Überfordern Sie nicht Ihre
Firma mit unrealistischen Ansprüchen an Kapital und Aufmerksamkeit.
4.
Klein anfangen
Innovation beginnt oft schon im Kleinen. Niemand erwartet von Ihnen,
dass Sie Ihre Branche revolutionieren.
5.
Denken Sie an Ihren Gast
Prüfen Sie Ihren Vorschlag immer und immer wieder auf seinen tatsächlichen
Nutzen für potenzielle Gäste.
6.
Teams bilden
Erfolgreiche Innovationen brauchen Teams, keine Einzelkämpfer. Das
sichert Realitätsnähe, Fachwissen und Akzeptanz im Unternehmen.
7.
Kurz fassen
Lernen Sie, Ihre Idee in wenigen Sätzen zu formulieren. Reden Sie erst
dann öffentlich darüber, wenn Sie genügend Argumente parat haben, die
Zweifler zu überzeugen.
8.
Mitarbeiter einbeziehen
Binden Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig ein und suchen Sie deren Rat.
Sie werden Unterstützer im Unternehmen für Ihr Projekt brauchen.
9.
Planen, planen, planen
Auch wenn es viel Arbeit ist, ohne umfassenden Geschäftsplan, der mögliche
Umsätze und Kosten aufzeigt, läuft in einem Unternehmen wenig.
10.
Der Weg ist das Ziel
Denken Sie nicht zu früh an eine mögliche Belohnung. Auch unabhängig
davon müssen Sie vom Erfolg Ihrer Idee überzeugt sein.
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Mitarbeiter-Trainings
- besonders wirksam, wenn Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern
daran teilnehmen. |
| 24. März 2003 |
noch 3
Plätze
frei |
So
begeistern Sie Ihre Gäste
Mit aufrichtiger Kundenorientierung sind Sie Ihren Mitbewerbern
einen wichtigen Schritt voraus! |
| 8. April 2003 |
noch 3
Plätze
frei |
Kleine
Panne - große Chance
Reklamationen
sind eine enorme Chance zur Stammkundenbindung!
|
| 14. April 2003 |
noch 4
freie Plätze |
Von
der Person zur Persönlichkeit
Bringen Sie Ihre inneren Stärken zum Vorschein! |
| 12. Mai 2003 |
ausge-
bucht |
Stammkundenbindung
Der neue Gast von heute ist der mögliche Stammgast von morgen! |
|
Unternehmensführung -
Wir managen zuviel und führen zu wenig!
|
| 5. - 6.
Mai 2003 |
noch 5
Plätze frei |
Mitarbeiter
nachhaltig zu Höchstleistungen führen
Absolute
Spitzenleistungen benötigen eine exzellente Führung! |
| 21. -
28. Juni 2003 |
noch 3
Plätze
frei |
Seminar
auf See
II
Ein Workshop für Gastronomen an
Bord einer modernen Segelyacht |
| 20. -
27. September 2003 |
noch
Plätze
frei |
Seminar
auf See
III
Ein Workshop für Gastronomen an
Bord einer modernen Segelyacht |
|
Persönlichkeitsentwicklung -
Was aufhört zu wachsen, stirbt. |
| 14. April 2003 |
noch 4
freie Plätze |
Von
der Person zur Persönlichkeit
Bringen
Sie Ihre inneren Stärken zum Vorschein! |
| 30. Mai
- 1. Juni 2003 |
noch 6
freie Plätze |
Die
Lebensreise
Auf der Suche nach meinen Zielen. Visionen und
Lebensziele führen zu einem erfüllteren Leben. |
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Finanzierung
im Gastgewerbe - von Helmut Kammerer, Marburg
Der Teufel liegt im Detail. Das gilt auch, wenn Sie sich mit einem
Finanzierungsvorhaben tragen.
klick
...
Mythos Kaffee
Trotz umfassender Untersuchungen des Koffeins gibt es immer noch eine
Vielzahl von Missverständnissen, die diesen alltäglichen
Lebensmittelbestandteil betreffen.
klick
...
Controlling
in der Gastronomie 1 – nicht nur etwas für die Grossen
Je früher Sie
merken, dass Sie von Ihren Zielvorgaben abweichen, desto erfolgreicher können
Sie gegenlenken. Das gilt besonders auch für Klein- und
Mittelunternehmen.
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...
Controlling
in der Gastronomie 2
In vielen
(jungen) Unternehmen wird überhaupt kein Controlling, sprich: keine
Planung, betrieben. Es fehlt also vor allem eine konsequente und jeweils
aktualisierte Finanzplanung. Folge: Kein Überblick über die
Kosten, die im Unternehmen anfallen sowie über die liquiden Mittel, die
zur Verfügung stehen.
klick
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Der
Gast bestimmt die Preise
Fälschlicherweise
wird oft davon ausgegangen, dass auch in Gastgewerbe und Hotellerie der
Gast grundsätzlich tiefe Preise den höheren Preisen vorzieht.
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...
Webdesign
Das Internet wird unsere Welt derart verändern, wie wir es uns noch gar
nicht vorstellen können. Ihr
Internet-Auftritt ist bereits heute Ihre wichtigste Visitenkarte - und
diese Bedeutung nimmt weiter zu. Mehr als 60 Prozent der Gäste
informieren sich vorab via Internet über den Gastronomiebetrieb, den sie besuchen werden. Dies belegen Studien über die Nutzung des Webs.
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...
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