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Newsletter 02/2003 vom 11. Februar 2003

     Inhalt 
     1. Die Gastronomie der Zukunft
    
2. Erfolgreiches Telefonverhalten (Teil 2)
     3. 
Der alte Mann vor der Stadt
     4. Engagierte Mitarbeiter
     5. Ihr Auftritt bitte!
     6. News 

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Unser Motto 2003 lautet: "Wir beWEGen"
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Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H. Dieser Letter ist gratis. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen, es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Bitte keine weiteren Newsletter zu schicken. DANKE!

 

1. Die Gastronomie der Zukunft 
  

Möchten Sie einen dünnen Filterkaffee in einem plüschig-verstaubten Lokal trinken oder viel lieber einen frischen Espresso in einem cool gestylten Coffeeshop? Wer dabei den Kürzeren zieht, dürfte wohl klar sein. Experten meinen, das diese Läden uns in den nächsten Jahren förmlich überrollen werden und zeigen damit, wohin die Reise in der Gastronomie geht. Neue Ideen braucht das Land, denn vor dem fetttriefenden Schnitzel in der Eckkneipe rümpft der Gast zunehmend die Nase. Gefragt sind Frische und Innovation sowohl in der Küche als auch im Konzept. Und da ist viel Platz für junge Menschen mit Mut und Unternehmergeist. Köche und Kellner aufgepasst, neue Märkte tun sich in der Gastroszene auf.

Restaurants, Bars und Co, für Millionen von Menschen sind sie das zweite Zuhause. Doch Vorsicht! Der Gast ist scheu wie ein Reh. Er muss sich wohl fühlen, denn stimmt was nicht am gastronomischen Konzept, ist er sofort weg und das lässt sich nur schwer wieder gutmachen. Doch wer dafür ein glückliches Händchen beweist, wird nicht nur mit professionellem Lob überschüttet, sondern bei dem klingelt stets auch die Kasse. Der Gast will heute mehr als nur gut Essen und Trinken: vergnügte Mitarbeiter, Fun, Bequemlichkeit und das nicht mit Sperrstunden verbunden, sondern am liebsten rund um die Uhr. Wer dies bietet, wird zum gefeierten Superstar und genießt Kultcharakter bei seinen Gästen.

"Die goldenen Zeiten in der Gastronomie sind längst vorbei, weil einfach das Angebot zu groß ist. Sie bekommen heute in einer Stadt wie Salzburg oder Wien ein weit über die Sättigungsgrenze hinausgehendes Angebot an gastronomischen Leistungen. Und wenn ich in diesem Markt bestehen möchte, kann es sicherlich hilfreich sein, wenn ich eine Ausbildung habe, es ist aber durchaus von Erfolg gekrönt, wenn ich von der Seite komme, wenn ich Betriebswirtschaft studiert habe, oder wenn ich selbst aus einer völlig anderen Branche komme, hier kann ich schon noch etwas bewegen."

Was ist also in und was ist out in der Gastronomie von heute und morgen?

Auf der Verliererseite stehen:

dunkle Pizzerien
schmuddlige Eckkneipen
veralterte Eisdielen
und stinkende Imbissbuden

Wer dem Bier den nötigen Stellenwert einräumt, schafft es sogar noch heute - wie beim "Josef" in Linz - mit der traditionellen Gastronomie zu punkten. Stets frisches Bier gepaart mit einem etwas burschikosen Umgangston der Bedienung markieren den Erfolg. Brauereigaststätten haben sich von kurzlebigen Gastrotrends abkoppeln können und laufen erfolgreich. 

Wenn dann noch - wie in Linz - das Bier gleich im Haus produziert wird, der Betreiber außerdem ständig neue, überraschende Ideen liefert, steht dem Erfolg kaum was im Wege. 

Auf der Gewinnerseite stehen ebenfalls:
bayerisch angehauchte Biergärten
edle Suppenküchen
Filmrestaurants im Zuschauersaal
coole Coffee - Shops
und designte Lounges

"Der Quereinsteiger ist heute einer der erfolgreichsten Unternehmer in unserer Branche, soweit er sich bereits eingeführter Marktangebote bedient, beispielsweise als Franchisenehmer. Sie sind nicht zuletzt auch deswegen erfolgreich, weil sie fertige Konzepte an die Hand bekommen können, die sie dann entsprechend durch ihre Persönlichkeit noch aufwerten und umsetzen."

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2. Erfolgreiches Telefonverhalten in der Gastronomie (Teil 2)

Vier Grundlagen für erfolgreiche Gesprächstechnik:

1. Sauber artikulieren, die Lippen bewegen und Zähne auseinander.
2. Verwenden Sie zwischen 130 und 140 Wörter pro Minute.
3. Passen Sie Ihr weiteres Sprechtempo dem Tempo Ihres Partners an.
4.  Formulieren Sie fünf bis neun Wörter innerhalb eines Satzes. (Je kürzer ein Satz, um so höher ist die Merkfähigkeit seiner Aussage.)

Zuhören
Bei keinem anderen Medium ist das aktive Zuhören so wichtig wie beim Telefon. Bestätigen Sie den Gesprächspartner, indem Sie Bestätigungswörter wie „Ja“, „Gern“, „Natürlich“, „Selbstverständlich“ und so weiter verwenden. Längere Zeit wortlos zuhören wirkt wie Desinteresse. Ungeteilte Aufmerksamkeit kann der Anrufer hören und fühlen!

Lassen Sie Ihren Gesprächspartner ausreden, fallen Sie ihm nie ins Wort.

Führen Sie jedes Gespräch so, als wäre es das einzige an diesem Tag. Denken Sie während des Gespräches nicht an das letzte oder an das nächste. Behandeln Sie den hundertsten Anrufer genau so wie den ersten. Für den anrufenden Gast ist es vielleicht das erste Telefonat.

Name
Das wichtigste Wort im Leben jedes Menschen ist sein eigener Name. Jeder kultivierte Anrufer wird sich mit seinem Namen bei Ihnen vorstellen. Notieren Sie umgehend den Namen und verwenden Sie ihn sofort im Gespräch. Wenn Sie den Namen nicht genau verstanden haben, dann fragen Sie nach. Ihr Interesse wird als Interesse an der Person des Anrufers gewertet. In manchen Fällen wird es sogar notwendig sein, sich den Namen buchstabieren zu lassen. Verweisen Sie zum Beispiel darauf, dass Sie den Namen richtig in das Reservierungsbuch eintragen möchten. Bei der Verabschiedung hinterlässt die Nennung des Namens einen besonders positiven Eindruck und bereitet damit den Boden für das nächste Telefonat. Je öfter Sie den Namen im Gespräch wiederholen, desto besser werden Sie ihn sich einprägen. Es gibt kein schlechtes Namensgedächtnis, sondern nur ein untrainiertes.

Achtung: Wenn Sie den Namen des Gesprächspartners aussprechen, können Sie nicht verhindern, dass Ihr Gegenüber alle Gefühle heraus zu hören versucht, die Sie in seinen Namen legen. Behandeln Sie deshalb den Namen des Partners wie eine Rose: mit Freude, aber auch mit Vorsicht vor den Dornen.

Nochmals Achtung: Unterschlagen Sie keine Titel, insbesondere keine akademischen!  

Fragen Sie niemals: „Wie war doch gleich Ihr Name?“ Sie können ruhig davon ausgehen, das die Person auch jetzt noch den gleichen Namen hat. Formulieren Sie besser: „Wie ist Ihr Name, bitte?“  

Weiterverbinden
Bestimmt waren Sie selbst schon einmal Opfer einer Weiterverbindungsorgie. Besonders bei öffentlichen Ämtern wird diese Unart mitunter bis zum Exzess ausgelebt.

Einmaliges Verbinden wird vom Anrufer bedingt als negativ empfunden, jedes weitere Mal lässt den Adrenalinspiegel deutlich steigen. Wenn Sie verbinden müssen, dann stellen Sie das Anliegen des Anrufers beim neuen Gesprächspartner vor. Damit vermeiden Sie, dass der Anrufer alles nochmals wiederholen muss. Nennen Sie dem Anrufer den Namen der Person, zu der Sie ihn verbinden. Anschließend achten Sie darauf, ob die Verbindung auch zustande gekommen ist.

Nehmen Sie den Anruf als persönlichen Auftrag entgegen. Notieren Sie sich das Anliegen und die Telefonnummer und sorgen Sie dafür, dass die kompetenteste Person umgehend zurückruft.

Sprechzeit
Lassen Sie den Gesprächspartner zu Wort kommen. Sprechen Sie nicht zu lang. Drei bis fünf Sätze genügen. Beenden Sie Ihren Gesprächsteil möglichst mit einer Frage. So erreichen Sie ein echtes Wortspiel.

Pausen
Die Sprechpause hat eine magische Kraft. Sie bringen damit den anderen zum Sprechen. Wer eine Pause macht, gibt auch dem anderen Zeit zum Nachdenken. Sie wirken dadurch sympathischer und sicherer. Außerdem werden Sie konzentrierter zuhören, wenn Sie bewusste Pausen einstreuen.

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter

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3. Der alte Mann vor der Stadt

Es saß einmal ein alter Mann vor der Stadt. Ein Fremder trat auf ihn zu und fragte: „Wie sind die Menschen hier in dieser Stadt?“

„Wie waren sie dort, wo ihr zuletzt gewesen seid?“ entgegnete der Alte.

„Wunderbar! Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Sie waren freundlich, großzügig und stets hilfsbereit“, antwortete der Fremde.

Daraufhin der Alte: „So werden sie bestimmt auch hier sein.“

Ein paar Tage später kam ein anderer Fremder zur Stadt und fragte den alten Mann ebenfalls: „Wie sind die Menschen hier in dieser Gegend?“

Und wieder lautete die Gegenfrage: „Wie waren sie denn dort, von wo ihr herkommt?“

„Schrecklich“, antwortete der Fremde, „sie waren gemein, unfreundlich und keiner half dem anderen.“

„So, fürchte ich“, sagte darauf der weise Alte, „so werden sie auch in dieser Stadt sein!“

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4. Engagierte Mitarbeiter

Nach einer Studie des Gallupp-Institutes sind nur 16 Prozent der Arbeitnehmer engagiert am Arbeitsplatz. 84 Prozent der Arbeitnehmer verspüren keine echte Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber, wobei 15 Prozent von ihnen “aktiv unengagiert” sind.

Der wichtigste Grund für das fehlende Engagement derart vieler Mitarbeiter ist schlechtes Management. Arbeitnehmer sagen aus, dass sie nicht wissen, was von ihnen erwartet wird, dass ihre Vorgesetzten sich nicht für sie als Menschen interessieren, dass sie eine Position ausfüllen, die ihnen nicht liegt, und dass ihre Meinungen und Ansichten kaum Gewicht haben. 

Noch schlimmer ist, dass Mitarbeiter wahrscheinlich immer unengagierter werden, je länger sie bei ihren Unternehmen bleiben. So verliert das menschliche Kapital – welches eigentlich durch Weiterbildung und Entwicklung wachsen sollte – zu oft an Wert, da Manager und Unternehmen es versäumen, aus dieser Investition Kapital zu schlagen. 

Engagierte Mitarbeiter sind loyal, produktiv, empfinden ihre Arbeit als befriedigend (16 % der Arbeitnehmer)

Unengagierte Mitarbeiter (die Mehrheit) mögen zwar produktiv sein, sind ihrem Unternehmen gegenüber jedoch nicht verpflichtet und werden dies verlassen, wenn sich ihnen eine bessere Gelegenheit bietet

Aktiv unengagierte Mitarbeiter (15 % der Arbeitnehmer) sind verstimmt und zeigen ihre negative Einstellung zu ihrer Arbeit und ihren Arbeitgebern oftmals auf aggressive Weise. Sie können sowohl schlicht schlechte Angestellte sein (mangelnde Produktivität) oder sie haben aufgrund ihres schlechten Verhältnisses mit dem Vorgesetzten die innere Kündigung vollzogen (Mitarbeiterfluktuation). 

Die nachfolgende Tabelle zeigt anschaulich, welche Auswirkungen die verschiedenen Arbeitseinstellungen haben:.

 

Engagierte Mitarbeiter

Unengagierte Mitarbeiter

Aktiv unengagierte Mitarbeiter

Fehltage aufgrund von Krankheit oder Unwohlsein

   
5,42

   
6,03

   
8,88

 

Vorhaben, in einem Jahr noch beim derzeitigen Arbeitgeber zu arbeiten

  
90 %

   
66 %

   
41 %

 

Weiterempfehlung der Produkte bzw. der Dienstleistungen des Arbeitgebers an Bekannte oder Freunde

 

73 %

 

37 %

 

22 %

 

Weiterempfehlung des eigenen Arbeitsplatzes an Bekannte oder Freunde

 

70 %

 

22 %

 

5 %

 

Schlechtes Verhalten gegenüber Mitmenschen aufgrund von Arbeitsstress

 

17 %

 

26 %

 

39 %

 

Karriereabsichten beim derzeitigen Arbeitgeber

  
71 %

   
38 %

    
16 %

 

Spaß bei der Arbeit

78 %

34 %

11 %

Der Schaden, der einem Unternehmen durch unengagierte Mitarbeiter zugefügt wird, ist enorm!

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5. Schwerpunkt-Thema: Ihr Auftritt bitte 

Jeder Gast nimmt – bewusst und unbewusst - viel mehr an Ihnen wahr, als Sie vielleicht glauben. Natürlich bemerkt er, dass Sie ihn sehr freundlich und zuvorkommend bedienen. Darüber hinaus sieht er beispielsweise aber auch, welche Umgangsformen Sie pflegen oder wie sauber Ihre Dienstkleidung ist. So erinnere ich mich noch gut an den hervorragenden Koch eines Restaurants, der seine Gäste persönlich begrüßte. Eine wertschätzende Geste, nur die Blutflecken an seiner Kleidung haben wohl dem einen oder anderen den Appetit verdorben.

Oft sind es nur Kleinigkeiten, die dem Gast die Suppe versalzen können. Dabei lassen sich diese kleinen „Missgeschicke“, die eigentlich nicht passieren sollten, meist schnell und einfach beheben.

Ganz oben auf der Liste dieser Missgeschicke beim Umgang mit dem Gast steht das Kaugummikauen. Bestimmt denkt der Mitarbeiter gar nicht daran, dass es den Gast stören könnte. Es passiert einfach aus Unachtsamkeit. Wahrscheinlich werden Sie mir aber recht geben, dass es nicht gerade appetitlich ist, von einem ständig kauenden Mitarbeiter bedient zu werden.

Die zweite Sache, die ich hier gerne erwähnen möchte, ist das Handy. Meiner Meinung nach sollte das private Handy während des Dienstes ausgeschaltet sein. 

Und noch etwas, für das mich jetzt wahrscheinlich einige Raucher kritisieren werden, möchte ich hier unbedingt anführen. Ich erinnere mich noch genau an jenen Servicemitarbeiter, der eine zweite Gürteltasche hatte, in der gut sichtbar das oben erwähnte Handy sowie Zigaretten und ein Feuerzeug zu sehen waren.

Versetzen Sie sich doch selbst in die Lage des Gastes. Was wird er wohl denken: „Hoffentlich fällt der Kellnerin der Kaugummi nicht aus dem Mund, während sie mich bedient.“ Oder: „Schön, dass der Mitarbeiter zwischen zwei Telefonaten die Zeit hat, mir noch ein Getränk zu bringen.“ Oder: „Na, da geht´s ja gemütlich zu, das ist jetzt schon die vierte Zigarette, die er gemeinsam mit seinem Kollegen raucht.“

Auch wenn diese drei Beispiele ganz bewusst etwas überzeichnet sind, so zeigen sie doch sehr deutlich, was der Gast alles wahrnimmt. Darüber hinaus bieten sich jede Menge weitere Möglichkeiten, dem Gast einen guten ersten Eindruck zu vermitteln. Gastlichkeit & Co zeigt in einem Spezial-Seminar (Herbst 2003), was einen guten Auftritt ausmacht und gibt den Teilnehmern ganz konkrete Tipps für die eigene Präsentation.

Es gilt die Devise: „Sie haben keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.“ Es lohnt sich daher, sich mit diesem Thema genauer zu beschäftigen.

Mag. Ines Steindl-Kreuzer

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6. News

Weiterbildung für Gastronomen und ihre Mitarbeiter
Wir leben in einer Wissensgesellschaft und permanente Weiterbildung ist für erfolgreiche Gastronomen mehr als ein Modewort der Stunde. Ergreifen Sie die Gelegenheit, Ihren Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Mitarbeiter-Trainings 
(besonders wirksam, wenn Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern daran teilnehmen)
Unternehmensführung 
("Wir managen zuviel und führen zu wenig!")
Persönlichkeitsentwicklung 
("Was aufhört zu wachsen, stirbt")

 

Webdesign
Das Internet wird unsere Welt derart verändern, wie wir es uns noch gar nicht vorstellen können.
Ihr Internet-Auftritt ist bereits heute Ihre wichtigste Visitenkarte - und diese Bedeutung nimmt weiter zu. Mehr als 60 Prozent der Gäste informieren sich vorab via Internet über den Gastronomiebetrieb, den sie besuchen werden. Dies belegen Studien über die Nutzung des Webs.
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Neue Richtlinien bei AMS-Förderungen
Gastlichkeit & Co ist beim AMS als Bildungsträger gelistet. Das bedeutet, dass sämtliche Seminare und Kurse, die wir anbieten vom Arbeitsmarktservice gefördert werden!
Rückwirkend mit 1. Jänner 2003 kommen allerdings neue Richtlinien zur Geltung.
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Getränkesteuer - Aussicht auf Rückerstattung gestiegen!
Mitte Dezember fand in Luxemburg eine mündliche Streitverhandlung statt, bei der dieses Thema den fünf EuGh-Richtern erneut vorgetragen wurde. Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass der ebenfalls anwesende Vertreter der EU-Kommission, Dr. Kreuschitz, auf eine wirtschaftsfreundliche Position umschwenkt.
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Kleider machen Leute!
Wie lässt sich der Gast von heute lieber bedienen: von leger und individuell gekleideten Servicemitarbeiter oder von Kellnern und Bedienungen im CI-Look? Simon Jersey, einer von Europas führenden Designern und Herstellern von Berufsbekleidung, hat ein unabhängiges Forschungsinstitut beauftragt, dieser Frage auf den Grund zu gehen.
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Kushi statt Sushi
Wer hipp sein will, folgt dem neuen Trend aus Japan, der da heißt: Kushi! Die kleinen, zarten Leckerbissen, auf Bambusspießchen gesteckt, revolutionieren die Esskultur und machen selbst Sushi Konkurrenz! Denn Kushi befriedigt nicht nur Auge und Gaumen.
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Wir wünschen Ihnen gute Geschäfte, engagierte Mitarbeiter und viele angenehme Gäste, die Ihre Leistung zu schätzen wissen.

G a s t freundliche Grüße
von den fixen Leuten von Gastlichkeit & Co

   Gastlichkeit & Co - Weiterbildungs- und Betriebsberatungsges.m.b.H.
   A-4061 Pasching
   Zentastraße 21
   TEL: 07229 / 71 5 18
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