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Newsletter
12/2002
vom 20. Dezember 2002

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma
E-MAil: office-pasching@gastlichkeit.at
Homepage: www.gastlichkeit.at
Dieser
Letter ist gratis. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen,
es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter
nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres
Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Keine weiteren Anregungen und
Informationen mehr
zu schicken. DANKE!
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Unser Motto
2002 lautet: "Wir
haben die Nase vorn!"
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Inhalt
1.
Dienen Sie nicht, leisten Sie etwas für den Gast
2.
Mit Einzigartigkeit zu Leadership
3.
Wie
teamfähig sind Sie und Ihre Mitarbeiter?
4.
Die Lebensregeln des Dalai Lama
5. Karriere im Gastgewerbe
6. Neues auf unserer Website
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| 1.
Dienen Sie nicht, leisten Sie etwas für den Gast
Kundenorientiert
zu sein ist heute „in“. Aber gerade die
Dienstleistungsbetriebe haben
in
Österreich immer noch einen großen Nachholbedarf: Der Gast ist
zwar König,
doch
deshalb brauchen Sie ihm nicht zu dienen – was er erwartet, ist
Leistung. Verankern
Sie
das in Ihrer Unternehmensphilosophie. Fünf Grundsätze können
Ihnen –
übrigens
auch im Zeichen der Globalisierung – dabei helfen:
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| 1. |
Wählen
Sie eine Sprache, die der Gast versteht. Ihr ganzes
Insider-Vokabular
lassen
Sie in der Schublade. |
| 2. |
Nehmen
Sie sich Zeit für Ihre Gäste. Ob beim Frühstücksbuffet
oder beim Checkout:
Laufen
Sie nicht weg, suchen Sie die Nähe der Gäste. |
| 3. |
Machen
Sie Freundlichkeit (oder noch besser Herzlichkeit) zu Ihrem Qualitätsmerkmal.
Nicht mit Floskeln und aufgesetztem Grinsen, sondern indem
Sie Spaß an Ihrem Job haben. |
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4. |
Geben
Sie Fehler zu. Und stellen Sie sie schleunigst ab.
Beschwerdemanagement ist
ein
Beweis von Qualität. Nobody is perfect, stehen Sie dazu. |
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5. |
Beschäftigen
Sie nur qualifizierte Mitarbeiter. Von den
leistungsunwilligen verabschieden
Sie
sich. |
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2.
Mit Einzigartigkeit zu Leadership
Viele
Menschen tragen den Wunsch in sich, etwas Unverwechselbares,
Einmaliges zu vollbringen, und immer wieder hat es Einzelne
gegeben, die ebenso unbeirrbar wie mutig etwas ganz Besonderes
geschaffen haben, von dem die Welt heute noch spricht. Aber
Einzigartigkeit ist nicht nur den ganz Großen vorbehalten.
Vielmehr steckt die Veranlagung dazu in jedem von uns. Wenn wir
also davon ausgehen, dass wir alle Individualisten mit speziellen
Veranlagungen und Möglichkeiten sind, die nur darauf warten sich
voll zu entfalten, dann stellt sich die Frage ist, ob wir dieses
Potential nutzen.
Ideen
Wir können Ideen aus uns selbst schöpfen. Wir können uns
aber auch von Ideen anderer inspirieren lassen und sie dann
individuell weiterentwickeln. Dazu müssen wir nur Augen und Ohren
offen halten. Hier ein Beispiel, wie Inspiration erfolgreich
umgesetzt werden kann.
Club Med
In den 60er Jahren feierte der damals noch junge Club Mediterrane
schnell spektakuläre Erfolge. Das Interesse war geweckt, und so
buchten Interessierte Ferien im Club Mediterrane, begierig darauf,
der Erfolgsgeschichte auf den Grund zu gehen. Vor allem von drei
Besonderheiten, die sich als ausgesprochene USPs erwiesen, waren
die Betroffenen anschließend begeistert:
-
Großzügigkeit
des F & B Angebotes (mit lukullischen Büffets)
-
Kommunikation
an großen Tischen zwischen Gästen und "gentils
organisateurs", wie dort die Mitarbeiter heißen.
-
Unterhaltung
durch die eigenen Mitarbeiter ("There is no Business
without Showbusiness")
Erfolgsprinzipien
abkupfern?
Zwar konnte man dieses Erfolgsprinzip nicht einfach 1 zu 1
abkupfern, die Unternehmenslustigen waren aber schnell überzeugt,
dass sich viele Elemente vermischt mit eigenen Ideen auf den
eigenen Betrieb umsetzen lassen würden. Die
erfolgreichen Gastronomen forcierten daraufhin die Großzügigkeit,
Fröhlichkeit und Unterhaltung in ihrem Betrieb, und bald hieß
es, sie seien eher ein Zirkusdirektor als zum Beispiel ein Hoteldirektor. Ein
eigenständiges Image und eine unverwechselbare Positionierung
waren entstanden, und das neue, ungewöhnliche Vorgehen zog die
Neugier und damit die Aufmerksamkeit der Medien, der Gäste und
der Mitbewerber auf sich. Die Erfolge blieben nicht aus.
Persönlicher
Kontakt
Wie schon gesagt, Einzigartigkeit oder eine unverwechselbare
Positionierung hängt nicht nur an grundlegenden Veränderungen,
sondern kann sich auch in Kleinigkeiten manifestieren. Als ein
berühmter Schweizer Hotelier beispielsweise vor einigen Jahren zum
ersten Mal seinen Stammgästen telefonisch zum Geburtstag
gratulierte und ihnen auf diese Weise seine besten Wünsche persönlich
übermittelte, waren sie nicht nur erstaunt sondern sehr erfreut,
soviel Aufmerksamkeit zu erleben. Natürlich kostet eine solche Maßnahme
Zeit und Engagement. Doch das sind diesem Unternehmer seine Gäste
wert, gerade weil ein persönlicher Kontakt unvergleichlich
kostbarer ist als eine gedruckte Glückwunschkarte (obwohl auch
das natürlich noch besser ist, als nicht zu reagieren).
Einzigartigkeit
Um Einzigartigkeit zu erlangen, ist neben den neuen oder anderen
Ideen eine unverwechselbare Corporate Identity entscheidend. Bei
dem genannten weiter Hotelier dominiert in dieser Hinsicht die
Farbe rosa, die überall auftaucht, wohin man sieht: an den
Fassaden, an den Fahrzeugen und bei den Drucksachen. Es brauchte
schon etwas Mut eine solch ungewöhnliche Farbe so in den
Vordergrund zu stellen. Heute ist es aber so, dass rosa die Gäste
automatisch an das Haus erinnert. Bei dem Festlegen eines CI, ist
es außerdem entscheidend, dass der Auftritt konsequent mit der
Persönlichkeit des Unternehmers und der Philosophie des
Unternehmens im Einklang steht.
Es sind also die Ideen und Besonderheiten, und damit die
Einzigartigkeit, die den Ausschlag dafür geben, ob man die
Leaderposition in seinem Geschäftsfeld einnimmt. Wer dazu noch
die Herzlichkeit seinen Gästen wie Mitarbeitern gegenüber
einbringt, schafft sich eine einzigartige Stellung im Wettbewerb.
Kriterien, die über die Einzigartigkeit entscheiden:
| 1. Die Harmonie zwischen Hard - und Software. |
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Unter
Hardware fällt: |
der
Bau (der Stil und Materialien)
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die
Innenausstattung (Stil- Farb- und Formwahl)
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Unter
Software fällt:
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die
Art auf den Gast zu- und einzugehen (zuvorkommend, achtsam
und freundlich)
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das
Angebot und wie es präsentiert wird (Qualität von Küche
und Service) |
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die
Behandlung und Förderung der Mitarbeiter ( gutes
Betriebsklima)
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2. Die kluge Beschränkung |
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Angebot
für eine genau definierte Gästeschaft (nicht alles für
alle!)
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| Konzentration
auf das Wesentliche (Was vermittelt Mehrwert?) |
| Ressourcen
(besonders eigene Energie und Zeit) sinnvoll verwalten
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3. Der innewohnende Geist
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die
Philosophie und Kultur des Unternehmens
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| die
Motivationskraft, der Mut und die Integrität des Chefs |
| Vorbildfunktion
aller Führungskräfte |
| Lebensfreude
des gesamten Ensembles
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Das
Zusammenspiel macht´s
Das Zusammenspiel aller genannten Faktoren entscheidet darüber,
ob der Chef als Dirigent und die Mitarbeiter als
Orchestermitglieder die Musik des Hauses auf unverwechselbare
Weise erklingen lassen. |
| Ich bin mir absolut sicher: Jedes
Unternehmen kann so auf seine Weise eine einzigartige Atmosphäre
schaffen, in der sich die Gäste wohl fühlen und die Mitarbeiter
ihre Kreativität und Arbeitslust entfalten können.
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3.
Wie
teamfähig sind Sie und Ihre Mitarbeiter?
Anhand
dieser Checkliste können Sie Teamfähigkeit überprüfen - Ihre,
und auch die Ihrer Mitarbeiter.
Die Fremdeinschätzung kann von einem anderen Teammitglied, aber
auch von einer vertrauten privaten Person durchgeführt werden.
Die beiden Sichtweisen erlauben ein möglichst aussagekräftiges
Ergebnis.
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Anforderungen
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Selbsteinschätzung
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Fremdeinschätzung
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(++) (+ ) (+
/ -) (-) (--)
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(++) (+ ) (+
/ -) (-) (--)
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Offen
kommunizieren
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Information
geben
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Feedback
geben
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Ideen
aufnehmen
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Wissen
einbringen
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Teamziele
erarbeiten
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Teamregeln
beachten
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Kompromisse
eingehen
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Sagen,
was man denkt
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Anderen
zuhören
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Sich
in andere versetzen
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Anderen
helfen
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Verlauf
mitsteuern
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Flexibel
sein
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Noch
ein Tipp: Konzentrieren Sie sich nicht auf die Schwächen,
sondern trachten Sie in erster Linie danach, die vorhandenen
Stärken weiter auszubauen. Damit werden Sie auch die vorhandenen
Schwächen verbessern.
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4. Die Lebensregeln des Dalai
Lama
Haben
Sie bereits Ihre guten Vorsätze für das kommende Jahr formuliert?
Wenn nicht, dann helfen Ihnen vielleicht die Lebensregeln des Dalai
Lama dabei.
- wenn
Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt
|
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- befolge
grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
denke - weil große Liebe und große Ziele große
Risiken in sich bergen an
Respekt für
Dich selbst,
Respekt für
andere und
Respekt
(Verantwortung) für alle Deine Handlungen
|
-
denk
daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine
wunderbare Fügung des Schicksals sein kann
|
- lerne
die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst
|
- wenn
Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm
unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren
|
- verbringe
jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst
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- begegne
Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei
nicht Deine Wertmaßstäbe
|
- denk
daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort
ist
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- eine
freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste
Grundlage für Dein Leben
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- wenn
Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf
die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit
ruhen
|
- teile
Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit
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- besuche
einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst
|
- denk
daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für
den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem
anderen
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- bewerte
Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu
erzielen
|
- widme
Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger
Sorglosigkeit
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5.
Karriere im Gastgewerbe
"Wenn wir
unsere Mitarbeiter schulen, riskieren wir, dass Sie weggehen. Wenn
wir Sie nicht schulen, riskieren wir, dass sie bleiben."
Jede Mannschaft
ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Produktschulungen im
eigenen Haus erfreuen sich bereits großer Beliebtheit. Noch einen
Schritt weiter gehen Unternehmer, die ihren Mitarbeiter auch die Möglichkeit
zur Weiterbildung abseits der betriebseigenen Produktpalette
bieten.
Der Gast von
heute möchte nicht mehr anonym konsumieren. Er sucht aufrichtige
Zuwendung und ehrliches Unteresse an seiner Person. Er ist in
erster Linie Mensch und als solcher möchte er auch behandelt
werden.
Ab Jänner 2003
veranstalten wir eine Seminar-Reihe zu diesem Thema. Näheres erfahren
Sie hier.
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6.
Neues auf unserer Website www.gastlichkeit.at
Innere
Kündigung oder Dienst nach Vorschrift
Jeder Vierte verweigert seine volle Leistung (nach einer Studie von
Prof. Ulrich Krystek, Deutschland). Mitarbeiter,
die nur noch das Nötigste tun und keinerlei Engagement für das
Unternehmen zeigen, stellen eine große Belastung dar. Die tatsächlichen
finanziellen Schäden durch "innere Kündigung" dürften
schwer zu errechnen sein.
klick
...
Zukunftstrends
im Tourismus
Terror und
Krieg haben die Welt verändert. Dass auch der Tourismus die Folgen zu
spüren bekommt, ist nur logisch. Reiseunternehmen und Reedereien kündigen
Entlassungen an, die amerikanischen Airlines stehen ganz schlecht da und
das Wachstum in der Branche wird wohl eher negativ sein. Wie es tatsächlich
weitergeht, ist schwer zu sagen.
klick
...
Auf alle
Sinne achten
Unser Gast bewertet die Atmosphäre eines Lokales mit seinen Sinnen. Es
ist wichtig, dass das Konzept
auf die Bequemlichkeit des Gastes ausgerichtet ist - leicht zu
durchschauen und einfach in der Abwicklung.
Klick
...
Achtung
neue Rechnungslegungs-Vorschriften
Ab dem 1. Jänner
2003 muss eine Rechnung einige zusätzliche Merkmale aufweisen.
klick
...
Energieabgabe
- Rückvergütung für alle Betriebe
Im
Jahr 2002 ( und nur in diesem) besteht für alle Betriebe die Möglichkeit,
dass die Energieabgabe wieder rückvergütet wird. Bisher galt
dies nur für bestimmte Produktionsbetriebe.
klick
...
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Wir wünschen
Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und ein
erfolgreiches Neues Jahr mit Gesundheit und vielen privaten, sowie
beruflichen Erfolgsmomenten.
G a s t freundliche Grüße
Die Nasenfrauen und -männer
von Gastlichkeit & Co
P.S. Anregungen, Kritik und
natürlich auch Lob nehmen wir gerne entgegen. Ihre Meinung ist
uns wichtig!

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