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Newsletter
05/2002
vom
11.Mai 2002

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma

E-MAil: office-pasching@gastlichkeit.at
Homepage: www.gastlichkeit.at
Dieser
Letter ist gratis. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen,
es sich um ein Missverständnis handelt und Sie den Newsletter
nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres
Mail an
office@gastlichkeit.at?subject=Keine weiteren Anregungen und
Informationen mehr
zu schicken.
DANKE!
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Unser Motto
2002 lautet: "Wir
haben die Nase vorn!"
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Inhalt
1. Ohne
Motivation geht gar nichts.
2. Führungskraft in der Gastronomie
3.
Tipps und Anregungen für Ihre Speisekarte.
4. Online-Bestellsystem der Brau Union Österreich
5. Gäste wollen alles, nur keine Langeweile
6. Karriere im Gastgewerbe
7. Neues auf unserer Website
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1.
Ohne Motivation geht gar nichts
Ich
behaupte: Wer andere motivieren will, muss zuallererst selbst
motiviert sein. Denn ohne die eigene Motivation gelingt es in
aller Regel nur durch pure Machtausübung gegenüber den
Mitarbeitern, den gesteckten Zielen zum Durchbruch zu verhelfen.
Und dies hat den großen Nachteil, dass mit Druck gearbeitet
werden muss, was bei vielen Mitarbeitern schnell eine schwer zu überwindende
innere Abwehrhaltung erzeugt.
Ganz anders ist das, wenn der Chef seine Mitarbeiter durch seine
eigene Motivation begeistern kann. Dann werden sie von sich aus
ihr Bestes geben. Ich vergleiche den Motivator gern mit einer
Lokomotive, deren Zugkraft so stark ist, dass sie andere
automatisch mitzieht, ohne dass sie ein Gefühl des Müssens
haben.
Das kennzeichnet positive Motivation: Spürbare Energie, Freude am
Erreichten und gespannte Erwartung der nächsten Ziele.
So ereicht man positive Motivation:
-
Die
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, ihnen freundlich
begegnen, immer wieder das Wort an sie richten oder ihnen
einfach zunicken.
-
Spüren,
ob und wann sie Zuspruch benötigen.
-
Ihnen
persönlich zum Geburtstag oder zu anderen Anlässen
gratulieren!
-
Kommunikation
auf partnerschaftlicher Ebene praktizieren.
-
Die
Mitarbeiter für Ziele begeistern.
-
Lob
und Anerkennung aussprechen.
-
Den
Mitarbeitern Sinn und die Bedeutung ihrer Arbeit verständlich
machen.
-
Regelmäßige
Coaching-Maßnahmen durchführen.
-
Die
Mitarbeiter dabei unterstützen, Probleme selbst zu lösen.
-
Die
Mitarbeiter bei guten Leistungen fördern.
So
entsteht negative Motivation:
-
Der
Befehlston herrscht vor.
-
Man
will selbst keine Kritik einstecken, übt aber ständig Kritik
gegenüber anderen.
-
Die
eigene schlechte Laune wird ständig spürbar.
-
Nörgeln
ist an der Tagesordnung.
-
Die
Zukunftsaussichten und Fähigkeiten der Mitarbeiter sind kein
Thema.
-
Denken
und Können wird den Mitarbeitern von vornherein abgesprochen.
-
Man
selbst ist unflexibel und unterbindet damit nicht nur die
eigene Kreativität sondern auch die der anderen.
-
Man
will selbst alle Fäden in der Hand behalten und kann nicht
delegieren.
-
Es
gibt zu viele und unnötige Kontrollen.
-
Man
verteilt Arbeiten ohne eigene Verantwortung.
Motiviert
sein und motivieren können ist also ein ungemeine wichtige
Voraussetzung dafür, dass wir gemeinsam Ziele tatsächlich
erreichen.
Quelle:
Hans C. Leu
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2.
Führungskraft in der Gastronomie
Führungskraft
sein ist der schwerste Job der Welt! Sie sind dabei nämlich
permanentes Vorbild. Jede Sekunde Ihrer Anwesenheit - und sogar
Abwesenheit - orientieren sich Ihre Mitarbeiter an Ihnen. Die gute
Nachricht: Sie haben es selbst in der Hand, ob Sie ein gutes oder
eher ein lausiges Vorbild abgeben.
Und noch eine
gute Nachricht: Führen muss und kann man lernen. Es ist noch kein
geborener Mitarbeiterführer tatsächlich vom Himmel gefallen.
Charismatische Persönlichkeiten hatten vielleicht das Glück
relativ früh mit der Materie in Berührung gekommen und
entsprechend gefördert worden zu sein. Aber auch diese mussten
lernen, wie Menschen reagieren und geführt werden wollen.
Hauptangelpunkt
jeder Führungsarbeit ist die Kommunikation. Reden kann jeder, mögen
Sie vielleicht einwerfen. Ja, das stimmt. Aber erreichen Sie mit
Ihren Worten auch tatsächlich jedes mal das gewünschte Ergebnis?
Es geht sogar noch tiefer! Bevor Sie jemanden anderen führen können,
müssen Sie erst mal absolute Klarheit über sich selbst haben.
"Nur wer mit sich selbst wirklich im Reinen ist, kann andere
führen!" Erst wenn diese Klarheit Ihr Handeln bestimmt,
werden Sie in der Lage sein, andere zu begeistern, mitzureißen
und zu "motivieren".
Apropos
Motivation: Mittlerweile hat es sich ja herumgesprochen, dass
lautstarke Sprüche und viel Tamtam als Motivationsinstrumente
sehr bescheidene Ergebnisse erzielen. Bereits nach wenigen Tagen
verblassen die "Tschakka-Schreie" spürbar und zurück
bleibt ein schales und unbefriedigendes Gefühl der Leere. Die so
"Motivierten" bleiben mit Ihren Wünschen, Träumen und
Hoffnungen zum Schluss alleine und der Unternehmer wundert sich über
die spürbare Demotivation seines Ensembles.
Sie als
erfolgreicher Unternehmer haben es längst erkannt, dass große
Taten auch einiger Vorbereitung benötigen. Die Wunderwuzzis, die
behaupten, dass man sich nur selbst seine Ziele oft genug vorsagen
muss, und dann werden sie automatisch Wirklichkeit sind
Scharlatane, die in erster Linie an ihrem Geld, anstatt an Ihnen
interessiert sind. Von nichts kommt nichts! Das gilt auch für Führungsarbeit!
Wenn Sie an
ehrlicher, konstruktiver Führungs-Aufbauarbeit interessiert sind,
dann sollten Sie hier weiterlesen ...
http://www.gastlichkeit.at/Seminar_Fuehrungskraft.htm
Die bisherigen
Besucher dieser Veranstaltung freuen sich über viele wertvolle
Erkenntnisse, eine Menge praktischem Nutzen und eine hohe
Umsetzungsquote im eigenen Betrieb.
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3.
Tipps und Anregungen für Ihre Speisekarte.
| Was
eine Speisekarte noch alles kann |
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Die
Speisekarte hat in erster Linie die Aufgabe, den Gast über
Ihr Angebot an Speisen und Getränken zu informieren.
Damit ist ihr wichtigster Zweck umschrieben. Allerdings
kann sie noch weit mehr. Zum Beispiel lässt sie sich
hervorragend für gewinnbringende Offerten nutzen? So können
Sie zum Beispiel auf typische Spezialitäten hinweisen,
die bei Ihnen verkauft werden: ein besonderer Wein, den
Sie vom Besuch eines Weingutes mitgebracht haben,
selbstgemachte Saucen, Plätzchen, Brote, Gewürzmischungen,
Kuchen , Wurst- und Schinkenspezialitäten, Konfitüre
oder andere charakteristische Merchandisingartikel wie
z.B. Schürzen, Gläser und Besteck.
Ihrem Einfallsreichtum sind hier kaum Grenzen gesetzt. Am
besten starten Sie zunächst mit ein bis zwei Artikeln,
von denen Sie denken, dass so etwas bei Ihren Gästen
besonders gut ankommt. Bei der entsprechenden Nachfrage lässt
sich das Angebot dann leicht weiter ausbauen.
Mit dieser Idee nutzen Sie die hohe Aufmerksamkeit Ihrer Gäste
beim Studium der Karte optimal aus. Und Sie liegen voll in
einem Megatrend, denn die Verschmelzung von Gastronomie
und Handel ist das Thema der Zukunft. Die durch aktiven
Verkauf erzielten Umsätze und Gewinne verbessern Ihr
Ergebnis, und die Gäste wissen diesen besonderen Service
zu schätzen. |
| Eine
Speisekarte die mehr weiß |
 |
Im
Züricher Mövenpick-Hotel wurde eine Speisekarte gesehen,
bei der Inhalt und Gestaltung ein ganz besonderes Lob
verdienen. So erfährt der Gast zum Beispiel, wo die
Lebensmittel herkommen und wer sie liefert, gestaffelt
nach Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse, Molkereiprodukten,
Brot etc. Außerdem gibt es eine Kennzeichnung, ob die
Zutaten aus biologischem Anbau stammen oder nicht. Die
Karte ist im übrigen so gegliedert, dass der Gast gleich
erkennt, ob ein Gericht mild, scharf oder sehr scharf
schmeckt. Vegetarische Gerichte werden unter der Überschrift
»Vegi multikulti« eigens herausgestellt und nehmen
breiten Raum ein. Dank der Verwendung unterschiedlichster
Gewürze und Kräuter kann der Gast unter zahlreichen
schmackhaften Spezialitäten aus aller Welt wählen. In
der »Exotic Corner«, also der exotischen Ecke der
Speisekarte, findet sich eine Auflistung aller exotischen
Gerichte des Restaurants.
Der
Gast von heute will informiert sein. Es ist auch eine der
(Zusatz-)Aufgaben der Gastronomie dem Gast eine
Lernerfahrung zu ermöglichen. Dies trifft sowohl auf die
Gerichte als auch auf die Getränke zu. Wein bietet sich
hier derzeit besonders an. Es ist schön für den Gast,
wenn er neues Wissen mit nach Hause nehmen kann.
Belehrungen sind dabei allerdings tunlichst zu vermeiden.
Unterstützung und Erklärung sind die Zauberworte.
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4.
Online-Bestellsystem der Brau Union Österreich
Der Marktführer geht einen
neuen Weg - in Richtung beste Dienstleistung. Dieses Beispiel kann
Ihnen als Vorbild für Ihren eigenen Betrieb dienen. Um
langfristig erfolgreich zu sein, bedarf es außergewöhnlicher
Dienstleistungen.
Stellen Sie sich
gelegentlich folgende Fragen:
- Wie können Sie es Ihren
Gästen erleichtern, bei Ihnen zu konsumieren?
- Welche Bedürfnisse Ihrer
Gäste befriedigen Sie besser als Ihre Mitbewerber?
- In welchem Bereich sind
Sie bereits auf dem Weg die Nummer 1 zu sein?
- usw.
Wir leben mitten in einer
Revolution. Nur manche Unternehmer haben dies noch nicht erkannt.
Das Internet wird unser Leben, die Wirtschaft derart verändern,
wie wir es uns derzeit wohl noch gar nicht vorstellen können. Wer
das Internet ignoriert oder eine Website lediglich als
Visitenkarte im World-Wide-Web nützt, hat die volle Tragweite
dieses Mediums nicht erkannt. Wie intensiv setzen Sie sich derzeit
mit dem Internet auseinander? Wie sehr lebt Ihre Website? Klar
formuliert: Ist Ihre Website auch beim 3. Besuch interessant, oder
ist sie eher statisch?
Hier nun der Bericht über
das Bestellservice:
Getränke –
Bestellung der Zukunft bereits heute bei der Brau
Union Österreich AGBrau
Union Österreich AG
Denn
welche(r) GastronomIn hat in den frühen Morgenstunden Lust und
Laune für administrative Tätigkeiten. Am Vormittag braucht man
bereits die Zeit für all die Vorbereitungen auf das Mittagsgeschäft.
Nachmittags via Telefon die Bestellung aufzugeben kann oftmals zu
spät sein: Also nutzen wir doch die moderne Kommunikation via
Internet, Sie haben dadurch mehr Zeit für die Gäste und für Ihr
Geschäft!
Internet und Gastronomie
Die Bedeutung des Internets für die Gastronomie erfährt einen
laufenden Wandel: Mehr und mehr wird das Netz zur Abwicklung kaufmännischer
Transaktionen genutzt, immer häufiger ersetzt das Web die Marktplätze
der Vergangenheit durch den globalen Marktplatz. Immerhin gehen
beinahe 22% aller Österreicher derzeit „e-shoppen”. Ein Gros
dieser User tätigen bereits online Buchungen von Reisen und
Hotels. Was das für die Gastronomie bedeutet dürfte zunehmend
klarer werden.
Dieser Entwicklung Rechnung zu tragen ist der Brau
Union Österreich AG selbstverständliche Verpflichtung. Im Sinne
des Mottos der beste Dienstleister in der Gastronomie zu sein,
stehen für Sie ab sofort die Zeichen auf www!
„OnLine. InTime.”
Mit www.serviceplus.at
steht Ihnen ein Bestellservice für Ihre Getränke zur Verfügung,
das mehr kann als nur Bestellungen entgegen nehmen. Ein einfach zu
bedienendes Instrument, um Ihre Effizienz zu steigern. Das Fazit:
Zeitgewinn, den Sie für Ihre Gäste nutzen können. Auf diesem
Weg zu erhöhter Leistung spielt das WorldWideWeb und Ihr PC eine
wesentliche Rolle. Sie ermöglichen Ihnen den Sofortzugriff auf
die gesamte Getränkepalette und die zahlreichen Dienstleistungen
der Brau
Union Österreich AG.
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5.
Gäste wollen alles, nur keine Langeweile
Die Zukunft des
Tourismus/ der Trend Wellness verstärkt sich zusehends. Das
Segment der (G)Oldies wächst immer schneller. So- und anders-
sieht Rolf Homann die Touristische Entwicklung der nächsten
Jahre.
"Die
Reiseindustrie ist nichts anders, als eine große Traum- Fabrik.
Nur begreift sich sich selten als solche. Zwar operiert ihre
Werbung mit den Klischees von Schönheit und Glück. Aber die
Realität des Geschäfts sieht dann ganz anders aus: Leute
transportieren, Betten füllen, Essen verkaufen und so
weiter". Diese Aussage stammt von der deutschen
Tourismusprofessorin Felizitas Romeiss-Stracke und ist als Zitat
wiedergegeben in der Studie des Zukunftsinstituts Matthias Horx. ,
"Die Zukunft des Tourismus". Für die künftige
"Traumgesellschaft" macht der Autor der Studie, Rolf
Homann, sechs touristische Märkte aus:
- jenen für
verkaufbare Abenteuer
- jenen des
Zusammenseins, der Freundschaft und der Liebe
- jenen der Fürsorge
- jenen der
Identität
- jenen des
inneren Seelenfriedens und
- jenen der Überzeugungen.
Abenteuer müssen heute sicher sein, noch lieber mögen die Gäste
Geschichten und Mythen. Typisch für den Markt des Zusammenseins
ist für Homann die Tatsache, dass der Kaffeemarkt den Teemarkt
heute fast verdrängt hat. Kaffee ist offenbar Synonym für gemütliches
Zusammensein. Wen's nach Fürsorge gelüstet, der steigt in einem
Hotel ab, das sich Hunde hält, mit denen die Gäste spazieren
gehen dürfen. Zum Markt der Identitätssuche führ Homann als
Beispiel die Swatch-Story an: Wer solche Uhren trägt, ist kein
Snob und kann jederzeit dazu gehören. In der Vergangenheit leben
möchte niemand, doch die Reise in die bessere und schönere
Vergangenheit kann Seelenfrieden bringen. Im Markt der Überzeugungen
spielen Unternehmen im politischen Überzeugungsumfeld eine größere
Rolle.
Der Gast will seine Wünsche in den Ferien erfüllt haben. Der
Konflikt ist, dass der Leistungsträger- das Reisebüro oder der
Reiseveranstalter- in den Kategorien denkt. Der Individualreisende
wird verlangen, was Incentive-Anbieter heute schon bieten: den
Traum in Form einer Reise.
Trend-Setter, Trend-Accepter, Trend-Jumper und Trend-Blocker:
Diese Typen
unterscheiden lernen muss, wer auf 50 plus oder die (G)Oldies
setzt. Homann gibt eine kurze Gebrauchsanweisung:
- Trend-Setter
machen das Beste aus ihrem Alter, sind intellektuell gebildet,
kommen meist aus dem Mittelstand und mögen Städtereisen in
Europa sowie Ferien im Fernen Osten und Amerika.
- Trend-Accepter
genießen unreflektiert ihr Alter, sind bequem, eher lokal und
regional orientiert und stammen aus bescheidenen finanziellen
Verhältnissen. Sie reisen am liebsten per Car und bleiben im
eigenen Land.
- Die Trend-Jumper
sind jene Senioren, die jung bleiben wollen, hohe Ansprüche
haben und finanziell besser dastehen. Sie mögen ähnliche
Destinationen wie die Trend-Setter, interessieren sich aber
zusätzlich für Wellness und Beauty.
- Die
Trend-Blocker sind jene- der Name sagt's- die blocken, zurückgezogen
leben und Pauschalreisen in Europa buchen.
Die Unterscheidung
nach verschiedenen Altersgruppen und Typologien dürfte sich nach
Homann verstärken- und zunehmend Schwierigkeiten bringen.
Marketingleute, merkt euch das: Senioren wollen nicht als Senioren
angesprochen werden. Das Problem ist erkannt, die optimale Lösung
noch nicht gefunden. Gefordert sind die Touristiker auch
hinsichtlich Flexibilität: Die (G)Oldies sind heute sehr
reiseerfahren und werden ihre Reisewünsche zunehmend klarer äußern.
Homann sieht einen Markt auch bei den Hochbetagten: besonders im
Segment Familienreisen und Verwandtenbesuche.
Emotionen und Erlebnisse
Der Tourismus lebt von Emotionalität und Erlebnissen. In der
Zukunft, so Homann, werden sich die Grenzen zwischen Arbeitsleben
und Freizeit vermischen. Der Gast will seinen Spaß haben, sowohl
in der Arbeit als auch in der Freizeit. Das hat zur Folge, dass
das Familienleben schwieriger wird. Hoteliers, die Großeltern und
Großkinder zusammenbringen und ihnen Spaß und Unterhaltung
bieten, haben die Nase vorn. Ein weiterer hoch emotionaler Markt dürfte
die unberührte Natur sein. Sie wird zum immer kostbareren Gut.
Auch die Zeugen der Vergangenheit locken immer neue Kunden:
Burgen, Schlösser und Vergangenheitsparks.
Eine Chance für Hoteliers dürfte der Trend sein, dass der Gast
in seiner Ferienzeit eine Rolle spielen und sich damit seine Wünsche
erfüllen möchte: Hotelier auf Zeit, Kellner während drei Wochen
oder Wirtin für ein paar Tage. Emotionale Angebote in den
Zieldestinationen- zum Beispiel eine Parfumreise, vielleicht eine
Reise an die Orte, wo Bauern noch in harter Handarbeit ihre Felder
bestellen. Solche Angebote sind, so Homann, eine Chance auch für
kleine Anbieter. Homanns Fazit: Die Gäste wollen alles, aber
keine Langeweile.
Der
Wellnesstrend wird noch stärker
Der Wellnesstrend wird nicht kurzlebig sein. Im Gegenteil: Homann
ortet neue Trends, die den Hauptgrund Wellness verstärken werden.
Der Individualisierungstrend beispielsweise intensiviert das
Wellness-Gefühl. Der Gesundheitstrend und auch die (G)Oldies, das
am schnellsten wachsende Segment, setzten auf Wellness. Dass
Frauen in unserer Gesellschaft immer mehr Gewicht bekommen, wirkt
sich ebenfalls aus: Themen wie Balance, Harmonie und Ausgleich
sind eher weiblich ausgerichtet.
Immer mehr Menschen arbeiten temporär und haben mehr freie Zeit für
Ferien. Weil auch die Mobilität steigt, wird es immer mehr
Arbeitsnomaden geben, die in Hotels oder Ferienwohnungen logieren
werden. Diese starke Entwicklung in Richtung Wellness bietet, so
Homann, vielen Leistungsträgern die Möglichkeit, auf den Zug
aufzuspringen. Auch dann, wenn sie nicht die ganze Bandbreite des
Wellness- Trends abdecken.
Quelle:htr
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6.
Karriere im Gastgewerbe
"Wenn wir
unsere Mitarbeiter schulen, riskieren wir, dass Sie weggehen. Wenn
wir Sie nicht schulen, riskieren wir, dass sie bleiben."
Jede Mannschaft
ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Produktschulungen im
eigenen Haus erfreuen sich bereits großer Beliebtheit. Noch einen
Schritt weiter gehen Unternehmer, die ihren Mitarbeiter auch die Möglichkeit
zur Weiterbildung abseits des betriebseigenen Produktpalette
bieten. Stichwort: Soziale Kompetenz.
Der Gast von
heute möchte nicht mehr anonym konsumieren. Er sucht aufrichtige
Zuwendung und ehrliches Unteresse an seiner Person. Er ist in
erster Linie Mensch und als solcher möchte er auch behandelt
werden.
Im Frühjahr
2002 finden noch zwei Kompakt-Seminare statt. Näheres erfahren
Sie unter ...
http://www.gastlichkeit.at/kig-servicequalitaet.htm
http://www.gastlichkeit.at/kig-reklamation.htm
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7.
Neues auf unserer Website www.gastlichkeit.at
Vernunft
ist besser als Zorn (Mitarbeiterkündigung)
Vermeiden
Sie bei Trennungen alles Negative - es könnte sich sonst am Ende
bitter rächen. klick
...
Basel
II
kann für Gastronomie und
Hotellerie zu Problemen führen. Klick
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Kommunikation
ist (fast) alles
Ein
Leben ohne Kommunikation ist undenkbar. Ohne sie wären wir
vollkommen orientierungslos. Klick
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"Schnell
und bequem zugleich" heißt in Zukunft die Devise
. Quick Casual
Dieser Restaurant-Typ ist in den USA längst weit verbreitet:
Essen am Counter holen, bezahlen - und in gehobener Atmosphäre
speisen.
Klick
...
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Wir wünschen
Ihnen gute Geschäfte, täglich viel Spaß und Freude, ein
engagiertes Team und jede Menge begeisterter Gäste.
G a s t freundliche Grüße
Die Nasenfrauen und -männer
von Gastlichkeit & Co
P.S. Anregungen, Kritik und
natürlich auch Lob nehmen wir gerne entgegen. Ihre Meinung ist
uns wichtig!

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