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Newsletter
04/2002
vom
9. April 2002

Achtung:
Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der
Firma

E-MAil: office-pasching@gastlichkeit.at
Homepage: www.gastlichkeit.at
Dieser
Letter ist gratis. Falls Sie irrtümlich auf der Mailliste stehen,
es sich um eine Missverständnis handelt und Sie den Newsletter
nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie einfach ein leeres
Mail an office@gastlichkeit.at?subject=Kündigung
zu schicken.
DANKE!
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Unser Motto
2002 lautet: "Wir
haben die Nase vorn!"
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Inhalt
1.) "Karriere im
Gastgewerbe" - Neuer Start
2.) Sind Sie ein guter Gast?
3.) Mit Käse fängt man Kunden
4.) Die 20 größten Fitness-Irrtümer
5.) Tipps & Anregungen
6.) Neues auf unserer Website
1.
"Karriere im Gastgewerbe" (KiG) - Neuer Start
Welcher
Gastronom kann seine Mitarbeiter schon für jeweils einen ganzen
Tag für Weiterbildung entbehren? Wir nehmen darauf Rücksicht. In
komprimierten Kurzseminaren (Dauer etwa vier Stunden) fassen wir
das Wesentliche zusammen und erarbeiten mit IHREN Mitarbeitern
kurzweilig die Inhalte. Die einzelnen Module können auch einzeln
besucht werden.
Ende April
startet die nächste Serie unserer intensiven Kompakt-Seminare für
Gastronomie-Mitarbeiter.
Hier sind die
genauen Termine:
| 23.
April 2002 |
Das
Telefon als Visitenkarte
Das freundliche Lächeln am Ohr |
| 07.
Mai 2002 |
Gelungene
Kommunikation mit dem Gast
Mit dem Gast reden ist gut, aber viel zu wenig! |
| 21.
Mai 2002 |
Service-Qualität
Nur wirkliche Gästeorientierung macht Sie und Ihren
Betrieb erfolgreich! |
| 04.
Juni 2002 |
Kleine
Panne - große Chance
Reklamationen sind
eine enorme Chance zur Stammkundengewinnung! |
"Wenn
wir unsere Mitarbeiter gut schulen riskieren wir, dass sie
weggehen. Wenn wir sie nicht schulen riskieren wir, dass sie
bleiben!"
Nähere
Informationen zu den KiG-Seminaren erhalten Sie unter http://www.gastlichkeit.at/kig.htm
Informationen
zu Förderungen des Arbeitsmarktservices (AMS) finden Sie unter
http://www.gastlichkeit.at/foerderungen.htm
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Nachfolgenden
Test haben wir in einer Boulevard-Kolumne entdeckt. Zum einem
mussten wir schmunzeln und zum anderen manchmal beifällig nicken.
Deshalb wollen wir Ihnen diese Zeilen nicht vorenthalten.
2.
Sind Sie ein guter Gast ?
Ein solcher Test wäre deshalb so wichtig, weil die meisten
Restaurants und Gaststätten ein Spiegelbild ihrer Gäste sind.
Gute Gäste wissen gute Leistungen zu schätzen. Unsere
Mitarbeiter spüren das, sind mit mehr Freude an der Arbeit und
belohnen den Gast mit all ihrem Können.
Heute haben unsere Leser einmal Gelegenheit statt der Restaurants
sich selbst zu testen. Ganz privat versteht sich, ohne Veröffentlichung,
Sterne und statistische Zahlen. Machen Sie sich anhand der
folgenden Fragen einmal Gedanken darüber, ob Sie ein guter Gast
sind !
1. Betrachten Sie die Mitarbeiter im Service als Partner,
Berater und Fachleute ?
Oder sind sie für Sie untergeordnete Diener, die man als
zahlender Gast nach Belieben behandeln kann ?
2. Loben Sie den Service regelmäßig, wenn es Ihnen
geschmeckt hat und bitten Sie auch darum, das Lob an die Küche
weiterzugeben, weil Sie wissen, dass Anerkennung motiviert ?
Oder halten Sie als zahlender Gast Lob für überflüssig ?
3. Sind Sie aufgeschlossen gegenüber dem Neuen, dem
Unbekannten und dem
Außergewöhnlichen ?
Oder ist Ihr persönlicher Geschmack etwa der allein maßgebende ?
4. Sind Sie bereit, für eine gute Leistung auch einen
guten Preis zu bezahlen und freuen sich darüber, dass Sie im
Gastgewerbe nicht wie in anderen Branchen Sonntags-, Feiertags-
und Nachtzuschläge bezahlen müssen ?
Oder ärgern Sie sich häufig über viel zu hohe Preise ?
5. Denken Sie daran, dass auch Sie manchmal einen
schlechten Tag haben und freuen sich darüber, dass Sie es in der
Gastronomie immer noch mit Menschen zu tun haben , anstatt mit
Fließbändern, Computern und unfehlbaren Maschinen ?
Oder meiden Sie ein Lokal für alle Zeiten, wenn einmal der
Service nicht die beste Laune hatte ?
6. Gehören Sie zu denjenigen, die sich darüber im Klaren
sind, dass die Gastronomie in Österreich eine Spitzenposition in
der Welt hinsichtlich Qualität, Vielfalt, Sauberkeit und Güte
einnimmt ?
Oder gehören Sie zu denjenigen, die sich über ein paar Krümel
auf der Tischdecke im Restaurant aufregen, sich aber auf Straßenfesten
ungeniert neben Bierlachen, verschmierte Senf- und Ketchupreste
setzen und genussvoll aus Plastikgeschirr speisen ?
7. Geraten Sie bei Ihren Freunden und Bekannten ins Schwärmen,
wenn Sie von Ihrem letzten lukullischen Erlebnis und den
harmonischen Stunden in einem Restaurant erzählen ?
Oder werten Sie sich viel eher gerne selbst auf, indem Sie Lokale
kritisieren und herabwürdigen ?
Wenn Sie bei den meisten dieser 7 Fragen den ersten Teil mit
"Ja" und den zweiten Teil mit "nein"
beantwortet haben, sind Sie ein wirklich guter Gast !
Sie tragen mit Ihrer positiven Grundeinstellung zum Wohl aller
bei: Sie selbst werden immer ein gern gesehener Gast sein. Unsere
guten Mitarbeiter, die auch am Abend, an Feiertagen und an den
Wochenenden für Sie da sind, haben Freude an ihrer Arbeit und
wandern nicht in andere Branchen ab. Düstere Prognosen über
Fertiggerichte aus der Fabrik und Bedienung von Fließband werden
sich nicht erfüllen. Ihre Anerkennung und Ihr Besuch spornt
unsere Teams an, Ihre Wünsche auch weiterhin zu erfüllen und die
Leistungsfähigkeit immer weiter zu verbessern. Sie werden unser
Partner sein, mit dem wir beruhigt ins nächste Jahrtausend
blicken können.
Dieser Test soll Sie jedoch nicht davon abhalten, berechtigte
Kritik zu üben. Ist sie höflich und freundlich vorgetragen, so
ist sie sogar wünschenswert, obwohl sie immer schmerzt. Selbst
bei unseren sensiblen Köchen, die sich ja nicht zu den
Handwerkern sondern zu den Künstlern zählen, setzt sich diese
Ansicht immer mehr durch. Der unzufriedene Gast, der schweigt,
kommt nicht wieder. Schlimmer noch - niemand im Lokal weiß, was
ihm missfallen hat. Mängel können nicht abgestellt werden. Dann
schon lieber konstruktive Kritik.
Nach diesem Test sind Sie nun gewappnet, wieder einmal auf
gastronomische Entdeckungsreise zu gehen. Gegenüber den vielen
Millionen Amerikanern, die unsere Gastronomie und ihre berühmte
Gemütlichkeit schätzen und lieben lernten, haben Sie einen
unbestreitbaren Vorteil: Es trennen Sie nicht Tausende von
Kilometern, sondern oft nur wenige Meter vom Ziel Ihrer Wünsche.
Die "österreichische Gastlichkeit" erwartet Sie !
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3.)
Mit
Käse fängt man Kunden
Durch die
richtige Präsentation lässt sich der Umsatz deutlich steigern
Mehr Käseumsatz
mit mehr Käsewissen genießen, ist sicher mehr als nur ein
Schlagwort. Denn Käse-Genuss ist "in". Und immer öfter
erwartet der Gast neben einer ansprechenden Käseauswahl auch ein
entsprechend geschultes Personal mit dem nötigen Know-How. Hier
einige Tipps, wie Sie mit Ihrem Käse noch mehr Käseumsatz genießen
können!
Bieten Sie Ihren Käse aktiv an. Käse ist mehr als nur ein
hervorragendes Dessert. Als krönender Abschluss einer guten
Mahlzeit bringt Käse dem Gastronomen eine weitere Profilierung.
Und: Käse wird sich bei entsprechender Präsentation zu einem
starken Umsatzbringer entwickeln.
Käse verkauft Wein gleich mit. Gutes Essen und die richtigen
Getränke ergänzen einander und vervielfachend en Genuss. Eine
ausgewählte Käseplatte wird mit dem richtigen Wein zu einem
kulinarischen fest. So verkauft die Käseplatte als krönender
Abschluss einer guten Mahlzeit die nächste Flasche Wein gleich
mit!
Mit der richtigen Präsentation mehr Käseumsatz. Die
optimale Präsentationsform von Käse ist sicherlich der Käsewagen.
Der große Vorteil ist, dass man den Käse zum Gast bringt, denn
nur wenige Gäste könne dem faszinierenden Anblick der
verschiedenen Käsesorten widerstehen. Aber auch die bewährte Käseglocke
eignet sich hervorragend zur Präsentation Ihres Käses.
Frischhaltetipps für die richtige Präsentation. Um ein
rasches Austrocknen während des Abends zu verhindern, nimmt man
am besten frische Äpfel - aufgeschnitten auf der Käseplatte oder
unter der Käseglocke verteilen. Über Nacht ist ein
salzwasserfeuchtes Leinentuch zum Abdecken der ideale
Feuchtigkeitsspender.
Mit mehr Käsewissen den Käse noch besser präsentieren.
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Käsewissen, denn
Geschmack muss erst geschult werden. Frei nach dem Motto: essen,
essen, essen...
Quelle: ögz
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Die
20 größten Fitness-Irrtümer
Der
Tourismus schwimmt auf einer Fitness-Welle. Da ist es gut, wenn
auch der Gastronom und seine Mitarbeiter ihren Gästen die
richtigen Empfehlungen geben können. Allerdings sollten die
Ratschläge richtig sein, denn jeder kann mitreden, jeder hat ganz
besondere Erfahrungen, jeder schwört auf seine eigenen kleinen
Geheimnisse. Schade nur, dass dabei so viele Dummheiten
herauskommen! Die 20 größten Fitness-Lügen und was wirklich
stimmt:
1. Wer einen Waschbrettbauch hat, ist topfit.
Da trügt oft der sexy Schein. Denn Krafttraining allein bringt
noch keine Ausdauer. Wer es einseitig betreibt, kann im Gegenteil
sogar gesundheitlich Schaden nehmen - etwa am Rücken.
2. Isotonische Getränke sind nach dem Sport am besten.
Quatsch!
Um den Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten (Säuren, Basen,
Salze) auszugleichen, reichen Mineralwasser und eine
Apfelsaft-Schorle völlig aus.
3.
Bei Rückenschmerzen darf man keinen Sport treiben.
Doch. Selbst bei einem Bandscheibenvorfall sind Übungen unter
fachlicher Anleitung (Arzt fragen) erlaubt. Bei einfachen
Verspannungen: Rückenschwimmen, Gymnastik, Laufen.
4. Light-Produkte sorgen für eine gute Figur.
Dicker Trugschluss! Garantiert 40% weniger Kalorien haben nur
Lebensmittel mit der Aufschrift ~kalorienreduziert". Außerdem
enthalten Light-Produkte häufig Fett- und Zuckerersatzstoffe, die
den Hunger erst richtig ankurbeln.
5. Ein Mal pro Woche trainieren reicht aus.
Ein Mal ist keinmal. Optimal: drei Mal die Woche. Minimum: zwei
Mal. Und am besten eine knappe Stunde, denn erst ab dreißig
Minuten schaltet der Körper von Kohlenhydrat- auf Fettverbrennung
um. Eine US-Studie: Wer nur hin und wieder, dann heftig trainiert,
gefährdet sein Herz.
6. Je öfter man sich auspowert, desto fitter wird man.
Von wegen! Wer dem Körper täglich Höchstleistungen abfordert,
schadet ihm. Man braucht Pausen, um sich zu regenerieren.
Mindestens einen Ruhetag einschieben.
7. Muskelkater beweist, dass man hart trainiert hat.
Nein.
Muskelkater ist ein Zeichen für winzige Verletzungen in den
Muskelzellen. Sie können auch entstehen, wenn man nach langer
Pause neu einsteigt oder vorher keine Stretching-Übungen gemacht
hat.
8. Ordentlich schwitzen verbrennt Fett.
Stimmt nicht. Wer schwitzt, verliert Wasser. Für optimale
Fettverbrennung sorgt Ausdauer-Training, Schwimmen, Laufen,
Radfahren (s. auch Punkt 5).
9. Rumpfbeugen sind gut für den Rücken
Nein! Sie belasten die Wirbelsäule viel zu sehr. Besser: Im Vierfüßlerstand
die Wirbelsäule nach oben drücken.
10. Hausarbeit reicht, um sich fit zu halten.
Nein. Denn leider ist sie oft sehr einseitig - und damit gerade
nicht gesund.
11. Beim Joggen wird man schneller schlank als beim
Walking.
Eine Studie der Uni Mailand belegt das Gegenteil. Danach
verbrannten Frauen im Gehen auf dem Laufband mehr Kalorien als
beim Joggen - wenn das Band so steil eingestellt war, dass der
Puls ordentlich in die Höhe ging.
12. Aerobic sorgt für straffe Muskeln.
Nein. Aerobic ist eher Ausdauer als Krafttraining. Weil Fett
verbrannt wird, treten die Muskeln nur deutlicher hervor.
13. Mit Sport nimmt man auf jeden Fall ab.
Nicht mit Sport allein. Zusätzlich auf fettarme Ernährung
umsteigen.
14. Wenn ich Sport treibe, kann ich weiteressen wie
bisher.
Zwar wirkt sich Sport positiv aufs Immunsystem aus. Wer rundum fit
sein will, muss aber auch auf vollwertige Ernährung achten: Viel
Gemüse und Obst.
15. Je schwerer die Hanteln, umso wirksamer das
Training.
Das gilt auf keinen Fall für Anfänger. Verletzungsgefahr! Viel
besser: leichte Gewichte nehmen, dafür die Übungen öfter
wiederholen.
16. Fett lässt sich wegmassieren.
Schön wär's. Massagen per oder mit Spezial-Geräten fördern
zwar die Durchblutung. Ihr Fett kriegen Sie damit nicht weg.
17. Radfahren macht impotent.
Entwarnung! Sportmediziner wie Dr. Ingo Froböse von der
Sporthochschule Köln halten diese Befürchtung nach zahlreichen
Studien für widerlegt.
18. Nur mit Eiweiß-Präparaten wird man richtig fit.
Prof. Klaus Völker vom Institut für Sportmedizin, Münster: Wer
sich mit gesunder Mischkost ernährt bekommt auf jeden Fall genügend
Eiweiß."
19. Schnelles Jogging ist am effektivsten.
Falsch. Nur wer so läuft, dass er sich dabei noch unterhalten
kann, verbrennt Fett.
2O. Für ältere Menschen hat es keinen Sinn, mit Sport
anzufangen.
Im Gegenteil. Studien zeigen, dass Training auch jenseits der 60
Alterungsprozesse und Kräfteverfall erheblich verzögert und die
geistige Fitness fördert. Fachleute empfehlen Sportarten, die den
ganzen Körper trainieren: Wandern, Walking, Schwimmen, Tanzen,
Skilanglauf. Vorher vom Arzt durchchecken lassen.
Gerade
als Gastronom sollten Sie regelmäßig Sport treiben. Sie arbeiten
mitunter unter sehr gesundheitsfeindlichen Bedingungen.
Sonnenlicht und Bewegung ist gut für den Körper, das dürfen Sie
ruhig glauben!
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5.
Tipps und Anregungen
Die Reaktionen
auf unsere kleinen Tipps sind überraschend intensiv. Herr M. aus
Linz schreibt uns zum Beispiel, wir sollten die Tipps täglich
verschicken, damit er nicht so lange warten muss. Wir denken
allerdings, dass es besser ist, jeden Monat ein, zwei neue Sachen
auszuprobieren, als täglich für Unruhe unter den Mitarbeitern
und im Lokal zu sorgen´. Diejenigen, denen die monatlichen
Anregungen zu wenig sind, finden ja wöchentliche Tipps unter
http://www.gastlichkeit.at/TippderWoche-uebersicht.htm
| Bier
einmal anders |
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Bier
- egal welche Sorte, ob Pils oder Weizenbier, dunkles,
Bockbier oder Export - ist eine herrliche Erfrischung und
nach wie vor das Lieblingsgetränk der Österreicher.
Nichtsdestoweniger erleben wir aus den unterschiedlichsten
Gründen seit längerem einen rückläufigen Bierkonsum.
Vielleicht hilfst es da ja, Bier einmal ein bisschen
anders anzubieten als gewöhnlich, gerade bei den Damen
unter den Gästen. In Italien, Frankreich oder Spanien zum
Beispiel ist es üblich, Bier in kleine Weingläser mit
einem Volumen von 0,1 l einzuschenken. Ähnliches kennen
auch manche unter dem Begriff »Damenglas«. Alfons
Schuhbeck, der deutsche Spitzengastronom, wiederum bietet
Weizenbier als Aperitif im Champagnerglas an. Diese Formen
des Bierangebots sind es wert, einmal ausprobiert zu
werden, denn es handelt sich um nette und außergewöhnliche
Ideen. Bier wird damit in einer ganz besonderen Form
kultiviert, die zudem auch neue Zielgruppen anspricht.
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| Geschmack
als Erfolgsfaktor |
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In
Zeiten des Massenkonsums und der ständigen Verfügbarkeit
ausgefallener, saisonaler oder ganz trivialer Produkte,
bleibt der Geschmack nicht selten zu Gunsten einer
makellosen Optik und möglichst langer Haltbarkeit auf der
Strecke. Beispiele für diese Behauptung findet man in Hülle
und Fülle, wenn man nur einmal an die Tomaten aus
Substratanbau, Eier aus der Legebatterie oder den Lachs
aus der Zuchtanstalt denkt. Was hier auf den Teller kommt,
hat geschmacklich allenfalls Durchschnittscharakter. Den
ursprünglichen und viel intensiveren Geschmack, denn die
Produkte einmal hatten, entdeckt man dagegen kaum noch.
Umso größer ist das Erlebnis, wenn eine Gurke noch wie
eine Gurke, ein Hering noch wie ein Hering und eine
Kartoffel noch nach Kartoffel schmeckt. Solch ursprüngliche
Geschmackserlebnisse findet man häufig nur noch in
solchen Regionen, die der globale Wirtschaftsboom noch
nicht vollständig erfasst hat. So haben Reisende zum
Beispiel in Lettland eine zwar wenig spektakuläre, dafür
aber auf Produkten, die auf althergebrachte Weise in der
Region erzeugt werden, basierende Küche gefunden. Im
Hinblick auf den Geschmack der Zutaten war dies offenbar
wirklich ein Schlüsselerlebnis, das sicherlich auch
hierzulande viele Gäste gern wieder einmal hätten. Warum
also nicht innerhalb des Foodmarketing einmal intensiv über
Herkunft, Erzeugung, Qualität und Geschmack der
eingesetzten Produkte nachdenken. Der höhere Zeit- und
Kostenaufwand bei der Beschaffung wird sich mit Sicherheit
durch begeisterte Gäste gerechtfertigt.
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6.)
Neues auf unserer Website:
Klein
und fein
Mini-Lokale statt Mega-Restaurants - ein neuer Trend in den USA
Der
Weg zum besseren Wein-Verständnis der Mitarbeiter
Überlegungen, um Verkauf und Qualität angebotener Weine zu heben
Bier:
Kenner wissen mehr
Seit Jahrhunderten ist das Bier ein wichtiger Gesprächsstoff an
den Stammtischen. Gut ist, wenn man mitreden kann. Hier sind
einige Informationen zusammengefasst.
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Wir wünschen
Ihnen gute Geschäfte, täglich viel Spaß und Freude, ein
motiviertes Team und jede Menge begeisterter Gäste.
G a s t freundliche Grüße
Die Nasenfrauen und -männer
von Gastlichkeit & Co
P.S. Anregungen, Kritik und
natürlich auch Lob nehmen wir gerne entgegen. Ihre Meinung ist
uns wichtig!

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