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Newsletter 03/2002
vom 7. März 2002

Achtung: Dies ist ein Gratis-Insider-Brief für Kunden und Freunde der Firma



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DANKE!

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Unser Motto 2002 lautet: "Wir haben die Nase vorn!"

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Inhalt 

1.) Mitarbeitermarketing ist genauso wichtig wie Gästemarketing
2.) Wirkungsvolle Kleinigkeiten
3.) Informationen zum Dienstzettel 
4.) Check-Liste für die Erstellung einer Speisenkarte
5.) Unternehmerseminare

 


1.) Mitarbeitermarketing ist genauso wichtig wie Gästemarketing
von Hans C. Leu, Inhaber des Hotels Abergo Giardino, Ascona-Schweiz

Zu Beginn meiner Karriere gab es in der Hotellerie noch keine Personalpolitik, die diesen Namen wirklich verdient hätte. Die Patrons betrachteten sich selbst als Herren, die Mitarbeiter wurden oft als Knechte behandelt. Vielleicht ist das ein wenig überspitzt.

Nichtsdestoweniger hatte der damals übliche Umgang mit den Mitarbeitern Folgen: So rieten Eltern, die solche Erfahrungen gemacht hatten, ihren Kindern vom Gastgewerbe ab und der Nachwuchs fehlte. Knechte gibt es heute zwar nicht mehr, aber die Hotel- und Restaurantangestellten leiden oft noch immer an fehlender Wertschätzung, zumal in vielen Betrieben ein zu großes Hierarchiegefälle herrscht.

Wir müssen also um den Nachwuchs sehr besorgt sein, gerade wenn wir auch in Zukunft die erwarteten Leistungen erbringen wollen.

Die genannten Erkenntnisse haben mich gereizt, eine zeitgemäße Mitarbeiterpolitik zu entwickeln, um so eine vordere Position auf dem Mitarbeitermarkt einzunehmen und unter den Besten auswählen zu können.

Meine Strategie basiert vor allem auf den folgenden immateriellen Werten:

  • Anerkennung als Mensch und für gute Leistungen
  • Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten bieten
  • Förderung und Hilfe bei der Karriereplanung (auch nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb)
  • Pflege des Teamgedankens (auch durch gemeinsame Veranstaltungen)
  • Transparenz, was das Unternehmen angeht (auch in Bezug auf Zahlen)
  • Ausgewogener Führungsstil zwischen Aufgabe, Verantwortung und Kompetenz

Natürlich müssen auch die materiellen Werte stimmen. Dazu zählen vor allem:

  • Angemessener Lohn, Sozialleistungen, Prämien,
  • Geregelte Arbeitszeit, genügend Freizeit, Ferien, Überstundenabgeltung
  • Gesundes und abwechslungsreiches Essen in einem Essraum mit entspannter Atmosphäre
  • Wohnen in neuzeitlichem Komfort

Diese Punkte sollten eigentlich selbstverständlich sein. Weil das aber nicht so ist, ragen solche Betriebe heraus, in denen die Personalpolitik stimmt. Die Mitarbeiter bewerten das Arbeitsklima in den Hotels und Restaurants, ähnlich wie das die Hotel- und Restaurantführer bei der Qualität mit ihren Sternen tun.

Schade, dass viele Betriebe mit glänzendem Renommee von ihren Mitarbeitern umgekehrt proportional bewertet werden. Denn Luxushäuser gehen nicht selten davon aus, dass ihr Personal wegen der Referenz des Hauses schlechte Arbeitsbedingungen in Kauf nimmt. 

Welches ist die erfolgreichste Art der Mitarbeiterwerbung, die selbst in einem ausgetrockneten Stellenmarkt funktioniert?

  • Als erstes muss hier natürlich die Mund-zu-Mund-Propaganda genannt werden. Wie beim Bemühen um neue Gäste ist sie die billigste und gleichzeitig beste Form der Werbung. Im weit gespannten Beziehungsnetz unter Kollegen funktioniert sie sehr effektvoll im positiven wie natürlich auch im negativen Fall.
  • Pfiffig getextete und gut aufgemachte Stelleninserate sind ebenfalls eine gute Möglichkeit das eigene Haus sympathisch vorzustellen und so die gewünschte Aufmerksamkeit zu erzielen.

Dank dessen, dass ich immer auf beides zurückgreifen konnte, musste ich in meiner 30 jährigen Laufbahn fast nie professionelle Stellenvermittler in Anspruch nehmen. 

Welches Vorgehen bewährt sich im Giardino am besten, wenn sich jemand für eine Stelle bewirbt?

  • Zuerst entscheiden wir uns, ob wir in diesem Bereich überhaupt jemand benötigen bzw. anhand der Unterlagen, ob der Bewerber in Frage kommt.
  • Wenn nein, erhält er sofort eine Absage, damit er sich weiter bewerben kann.
  • Wenn ja, stellen wir uns ihm ehrlich und offen vor, indem wir neben dem Hotelprospekt einen eigens kreierten Prospekt mit Geschäfts- und Mitarbeiterphilosophie und eine Stellenbeschreibung in seiner Sprache senden.
  • Jetzt kann sich der Bewerber überlegen, ob wir seiner Vorstellung entsprechen.
  • Im positiven Falle laden wir ihn zu einem intensiven Gespräch ins Hotel ein, anlässlich dessen er sich nun uns vorstellen kann. Sein zukünftiger Abteilungsleiter zeigt ihm dann sein Arbeitsfeld, macht ihn mit anwesenden Kollegen bekannt und führt ihn durch das ganze Haus.
  • Neben seiner Fachkompetenz wird seine Teamfähigkeit geprüft und auf ein freundliches, zugewandtes Wesen geachtet. Wenn seine Augen angesichts der Idee bei uns zu arbeiten, zu glänzen beginnen, steigen seine Chancen im Ensemble aufgenommen zu werden.

Durch diese sorgfältige gegenseitige Auswahl lassen sich Enttäuschungen auf beiden Seiten und damit die gefürchtete und teure Personalfluktuation weitgehend vermeiden. So gelingt es uns, hochmotivierte Mitarbeiter im Team zu haben, die sich mit unseren hochgesteckten Zielen identifizieren und unsere Anliegen zu ihren eigenen machen.

Fazit: Zufriedene Mitarbeiter bleiben länger, arbeiten lieber und helfen, neue Kollegen zu werben. Nicht zuletzt sind sie dem Gast freundlicher und aufmerksamer zugewandt.

Hans C. Leu

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2.) Wirkungsvolle Kleinigkeiten

Hier erhalten Sie Anregungen, die Ihnen helfen sich von Ihren Mitbewerbern anzuheben.

Geordnete Zeitung

Es passiert nicht selten, dass Gäste die Zeitung total zerlegt auf dem Tisch hinterlassen und der Service das verbliebene Sammelsurium an Blättern nur noch in den Papiercontainer werfen kann.

Mit einem kleinen Trick lässt sich das leicht abstellen.

Zunächst einmal entfernt man die für Gäste normalerweise uninteressanten Teile der Zeitung, insbesondere die Anzeigen. Den Rest, also Politik, Wirtschaft, Sport und Feuilleton kann man dann problemlos mit einigen Heftklammern so fixieren, dass auch die folgenden Gäste ihren morgendlichen Informationsdurst ungetrübt stillen können.

Wohin mit der Handtasche?
Selbst wenn man in Spitzenrestaurants oft zu Gast ist, kann man noch angenehme Überraschungen erleben, wie ein Besuch von drei Damen im exklusiven Londoner "Mosimann’s" gezeigt hat.

Nachdem die aufmerksamen Kellner den Damen die Stühle zurechtgerückt hatten, brachten eifrige Helfer kurz darauf drei kleine, mit dem selben Stoff bezogene Schemel, die sie links neben die Stühle stellten. Zunächst ein wenig verblüfft, wurden die Damen darauf hingewiesen, dass die Schemel als Ablage für ihre Handtaschen gedacht waren.

Wie sinnvoll und praktisch dieser spezielle Service ist, weiß jeder, der schon einmal versucht hat, eine Handtasche an einen Stuhl mit runder Lehne zu hängen. Dies ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, und so weiß man nicht wohin mit der Handtasche.

Der Boden ist für eine teure Handtasche mit Sicherheit nicht der geeignete Abstellort, wobei hier gar nicht auf die entstehende Stolperfalle eingegangen wird.

Picknick einmal nicht im Freien
Immer mehr Gäste sind beim Restaurantbesuch auf der Suche nach Erlebnissen. Das belegen nicht nur die täglichen Erfahrungen in der Gastronomie sondern auch die zahlengestützten Erkenntnisse der Markt- und Konsumforschung. Es empfiehlt sich, diesen Trend ernst zu nehmen und ihm mit entsprechenden Angeboten Rechnung zu tragen, will man nicht den Anschluss verpassen.

Welcher Art ein besonderes Gastronomieerlebnis sein sollte, hängt natürlich ganz von den individuellen Gegebenheiten ab, eben von Stärken und Schwächen eines Betriebs. In jedem Fall sind dabei Kreativität und Innovationsbereitschaft gefragt. Ein besonders gutes Beispiel, wie man den Erlebnishunger der Gäste stillen kann, wurde in der Schweiz entdeckt. Dort stand als Menüangebot ein "Picknick" auf der Karte. Die Gäste bestellten, ohne ganz genau zu wissen, was da auf sie zukommen würde. Wenig später wurde dann auf dem Tisch eine grüne Kunstgrasmatte ausgebreitet, und kurz darauf folgte für jeden ein kleiner Rucksack mit dem Picknick, der Wein, Mineralwasser, Gläser, Teller und Besteck sowie verschiedene Behältnisse mit leckeren Speisen enthielt. Natürlich waren alle Gäste am Tisch neugierig und konnten es kaum abwarten, ihren Rucksack auszupacken und die angebotenen Köstlichkeiten zu verzehren. Schnell herrschte beste Stimmung am Tisch. Kein Wunder, schließlich wurde hier wirklich ein wirkliches Spektakel geboten, das man bis dato noch nicht erlebt hatte. Die Mahlzeit war so für alle Beteiligten eine echte Attraktion und wird ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

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3.) Informationen zum Dienstzettel

Rechtsgrundlage der Ausstellungsverpflichtung eines Dienstzettels ist das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG).

Seit dem 01.01.1994 hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer (Lehrling) unverzüglich nach Beginn des Arbeitsverhältnisses (Lehrverhältnisses) eine schriftliche Aufzeichnung über die wesentlichen Rechte und Pflichten auf dem Arbeitsvertrag (Lehrvertrag) in Form eines Dienstzettels auszuhändigen. Solche Aufzeichnungen sind von Stempel- und unmittelbaren Gebühren befreit.

Der Dienstzettel hat folgende Angaben zu enthalten:

  1. Name und Anschrift des Arbeitgebers,
  2. Name und Anschrift des Arbeitnehmers,
  3. Beginn des Arbeitsverhältnisses,
  4. bei Arbeitsverhältnissen auf bestimmte Zeit das Ende des Arbeitsverhältnisses,
  5. Dauer der Kündigungsfrist, Kündigungstermin,
  6. Gewöhnlicher Arbeits(Einsatz)ort, erforderlichenfalls Hinweis auf wechselnde Arbeits(Einsatz)orte,
  7. Einstufung im Kollektivvertrag,
  8. vorgesehene Verwendung,
  9. Anfangsbezug (Grundgehalt, -lohn, weitere Entgeltbestandteile wie z. B. Sonderzahlungen), Fälligkeit des Entgelts,
  10. Ausmaß des jährlichen Erholungsurlaubs,
  11. vereinbarte tägliche oder wöchentliche Normalarbeitszeit des Arbeitnehmers,
  12. Bezeichnung der auf den Arbeitsvertrag allenfalls anzuwendenden Normen der kollektiven Rechtsgestaltung (Kollektivvertrag, Lehrlingsentschädigung, Betriebsvereinbarung) und Hinweis auf den Raum im Betrieb, in dem diese zur Einsichtnahme aufliegen.

Keine Verpflichtung zur Aushändigung eines Dienstzettels besteht, wenn

  1. die Dauer des Arbeitsverhältnisses höchstens einen Monat beträgt oder
  2. ein schriftlicher Arbeitsvertrag ausgehändigt wurde, der alle oben genannte Angaben enthält, oder
  3. Bei Auslandstätigkeit die oben genannten Angaben in anderen schriftlichen Unterlagen enthalten sind.

Jede Änderung ist dem Arbeitnehmer unverzüglich, spätestens jedoch einen Monat nach ihrem Wirksamkeitsbeginn schriftlich mitzuteilen. Es sei denn, die Änderung erfolgt durch Änderung von Gesetzen oder Normen der kollektiven Rechtsgestaltung.

Leider zeigt die Praxis, dass auf die Ausstellung eines Dienstzettels gerne verzichtet wird. Wenn ein Dienstverhältnis gelöst wird, kann dieses Versäumnis teuer werden.

Annahme:
Kündigung eines Angestellten durch den Dienstgeber Ausspruch der Kündigung am 31.05.2000
Kündigungsfrist beträgt 2 Monate
Gehalt monatlich ATS 25.000,00
Anzuwendender Kollektivvertrag – Angestellte in Handelsbetrieben

Kein Dienstzettel bzw. kein Dienstvertrag:
Die Lösung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber ist nur nach den Bestimmungen des Angestelltengesetzes zulässig. Die Kündigung ist nur zum Kalenderviertel möglich; d. h. zum 30.09.2000 unter Einhaltung der 2 Monate Kündigungsfrist.

Dienstzettel bzw. Dienstvertrag wurde ausgehändigt:
Es wurde vereinbart, dass das Arbeitsverhältnis vom Arbeitgeber unter vorheriger Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist jeweils mit Fünfzehntem oder Letztem eines jeden Kalendermonats gelöst werden kann. Aufgrund dieser Vereinbarung kann das Arbeitsverhältnis zum 31.07.2000 unter Einhaltung der 2 Monate Kündigungsfrist gelöst werden.

Die Ausstellung des Dienstzettels kostet Sie höchstens 30 Minuten und Sie haben insgesamt ca. ATS 60.000,00 an Gehalt, anteiligen Sonderzahlung und Urlaubsabfindung bzw. –entschädigung und ca. ATS 18.000,00 an Nebenkosten gespart.

Auch die unkomplizierte Lösung im Probemonat ist nur möglich, wenn ein solches vereinbart wurde!

Muster

Quelle: www.huebner.at       

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4.) Check-Liste für die Erstellung einer Speisenkarte

  • Überprüfung auf eine korrekte Rechtschreibung
  • Überprüfung auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
  • Werden Missverständnisse bei den Gästen vermieden? Z.B. kann ein Gast "Lachs-Kaviar" so verstehen, als umfasse das Angebot "Lachs" und "Kaviar" und nicht nur Eier vom Lachs.
  • Werden Fachausdrücke verständlich beschrieben und Fremdwörter korrekt übersetzt?
  • Ist die Speisekarte gut lesbar (auch im Halbdunkeln und bei Kurzsichtigkeit?).
  • Ist die Auflage ausreichend groß, um verschmutzte Karte schnell austauschen zu können?
  • Sollen anderssprachige Karten bereitgehalten werden oder zumindest Übersetzungen in Einzelexemplaren?
  • Müssen einzelne Produkte vorbestellt werden? Falls bestimmte Produkte nur saisonal oder an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten Tageszeiten oder mengenmäßig begrenzt angeboten werden oder eine längere Zubereitungszeit erfordern, sollte darauf hingewiesen werden.
  • Ein Hinweis, dass Karten zum Selbstkostenpreis erworben werden können, kann vermeiden, dass Gäste sie nur deshalb stehlen, weil sie sicht nicht trauen, nach dem Preis zu fragen.
  • Ist die Karte handlich, abwaschbar, strapazierfähig, haltbar?

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5.) Unternehmerseminare

Bereits im letzten Newsletter haben wir Sie auf unsere Unternehmerseminare aufmerksam gemacht. Sie als Gewerbetreibender sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter ordentlich geschult werden. Vergessen Sie dabei vielleicht darauf sich auch selbst weiter zu bilden?

"Lernen ist wie schwimmen gegen den Strom: Wer damit aufhört, treibt zurück!" Sorgen Sie dafür, dass Sie auch zukünftig den Mitbewerbern einen großen Schritt voraus sind. Aktuelle Informationen, neues Wissen und das Erlernen neuer Fähigkeiten sichern Ihren Vorsprung. 

Hier sind unsere Unternehmerseminare für das Frühjahr 2002

15.-16. April 02 Mitarbeiter zu Höchstleistungen führen 
Absolute Spitzenleistungen benötigen eine exzellente Führung!
Derzeit noch   3   Plätze frei! (Aufgrund einer Stornierung!)

06. Mai 02 Fun-Faktor
Bringen Sie den Spaß-Sound in Ihre Arbeit!
Derzeit noch   5   Plätze frei!

08.-09. Juni 02 Die Lebensreise
Auf der Suche nach meinen Zielen.
Derzeit noch   7   Plätze frei!

Klicken Sie auf den jeweiligen Titel um mehr über die Veranstaltung zu erfahren.

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Wir wünschen Ihnen gute Geschäfte, täglich viel Spaß und Freude, ein motiviertes Team und jede Menge begeisterter Gäste. 

G a s t freundliche Grüße

Die Nasenfrauen und -männer von Gastlichkeit & Co

P.S. Anregungen, Kritik und natürlich auch Lob nehmen wir gerne entgegen. Ihre Meinung ist uns wichtig!

Büro Pasching
Ansprechpartner: Kurt H. Steindl
Zentastraße 21
A-4061 Pasching
ISDN: 07229 / 71 5 18
FAX: 72 9 20
MAIL: office@gastlichkeit.at 
WEB: http://www.gastlichkeit.at
 

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