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Warum Sie aus Ihren
Mitarbeitern Mitunternehmer machen sollten?
Die Serie „TOP-Arbeitgeber“ im Fachjournal
Rolling Pin zeigt Ihnen wie Sie idealen Mitarbeiter finden und
an Ihr Unternehmen binden können.
Ausgezeichnete Mitarbeiter gibt es leider
nicht wie Sand am Meer, daher gilt es, stets gezielt nach dem
bestqualifizierten Bewerber zu suchen. Mit dieser Serie möchten
wir allen Dienstgebern bei diesem schwierigen Findungsprozess
unterstützend zur Seite stehen, um mit bewährten Maßnahmen die
Auswahlverfahren zu optimieren und gute Kräfte langfristig an
den Betrieb zu binden.
Feedback – Spiegel persönlicher
Entwicklung
Eine gute Kommunikationsbasis gehört zu den wichtigsten Dingen
im sozialen Leben – das gilt natürlich auch für das Bestreben,
gute Mitarbeiter langfristig zu halten. Daher sollte man bereits
beim Bewerbungsgespräch die zukünftige Art persönlicher
Leistungsrückmeldungen vereinbaren. Noch vor Betriebseintritt
sollte sich der Arbeitnehmer nicht nur im Klaren sein, welche
Regeln für ihn gelten, sondern auch in welcher Form seine
Leistungen beurteilt werden. Von einer konsequent durchgeführten
Leistungsbeurteilung profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer –
also - keine Scheu vor regelmäßigem und persönlichem Feedback!
Gleich in der
Probezeit
Das erste konstruktive Feedback sollte am
Ende der Probezeit stattfinden, um den Mitarbeiter auf
eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen. Je nach
Zufriedenheit kann zu diesem Zeitpunkt auch eine Verlängerung
der Probezeit vereinbart werden. Niemand ist perfekt und man
sollte im persönlichen Gespräch weder mit motivierendem Lob
sparen noch mit konstruktiver Kritik! Diese sollte immer auf
sehr freundliche und auf keinen Fall verletzende Weise geäußert
werden. Nach der Probephase erweisen sich Feedbacks als Spiegel
der persönlichen Entwicklung und Hilfe zur Umsetzung zukünftiger
Zielsetzungen und sollten deshalb wenigstens einmal pro Jahr
erfolgen.
Bewerten
Als Beurteilungskriterien dienen
insbesondere das persönliche und soziale Verhalten sowie die
messbare Arbeitsleistung des Arbeitnehmers. Je nach
Tätigkeitsbereich könnte man sich in der Bewertung eines
Dienstnehmers folgende Fragen stellen: Wie steht es mit dem
persönlichen Erscheinungsbild, der Belastbarkeit, der
Flexibilität und Loyalität der Person? Kann sie gut im Team
arbeiten oder gehört sie zur Kategorie der Einzelkämpfer? Wie
funktionieren Kundenkontakt und Zusammenspiel mit verschiedenen
Hierarchieebenen? Und in welchem Verhältnis steht die
Arbeitsqualität zur Arbeitsquantität?
Weiterbildung kennt nur Gewinner
Das Angebot interner und externer Schulungen und Trainings macht
einen Betrieb auch für bereits relativ gut ausgebildete
Mitarbeiter noch interessanter. Selbst der Besuch von Fachmessen
bringt Neues in den beruflichen Alltag!
Weiterbildungsmöglichkeiten jeglicher Art wecken nicht nur den
persönlichen Ehrgeiz, sondern steigern auch die individuelle
Arbeitsqualität.
Praktika
Abgesehen von betriebsinternen Schulungen, die ebenfalls am Ende
mit einer persönlichen Urkunde honoriert werden sollten, ist es
günstig, seinen Mitarbeitern auch Praktika in anderen
renommierten Betrieben zu verschaffen. Im Allgemeinen sind viele
Geschäftspartner gerne zu gegenseitigen „Tauschaktionen“ bereit.
Wer seinen Mitarbeitern den Besuch eines bestimmten
weiterführenden Trainings ermöglicht, sollte bereits vor dessen
Beginn klare Zielsetzungen vereinbaren und deren Umsetzung
persönlich verfolgen. Schon vor Kursen und anderen
Weiterbildungsangeboten sollten sich Vorgesetzter und
Mitarbeiter über deren Sinn im Klaren sein, um das neu gewonnene
Wissen danach zum Wohle der Firma einsetzen zu können.
Mitunternehmer gesucht!
Speziell im Gastgewerbe stellt sich für den Chef häufig die
Frage nach dem besten Entlohnungsmodell. Heute steht jedem
Unternehmer eine Menge unterschiedlicher Vertragsarten zur
Verfügung, was die Situation allerdings auch unüberschaubarer
macht. Aus der Fülle der Entlohnungsmodelle wird in letzter Zeit
– neben dem allgemein üblichen -Tarifvertrag – auch ein
leistungsbejahendes Kombilohnmodell immer beliebter.
Dienstnehmer bestimmt sein Gehalt
selbst
Ausgehend von einem bestimmten Grundgehalt bestimmt der
Dienstnehmer – je nach Fleiß und Einsatzbereitschaft – sein
Gehalt selbst. Der Dienstgeber setzt dabei lediglich die
Rahmenbedingungen fest: Überlegen Sie genau, ab welchem Umsatz
Sie den Einzelnen mit wie viel Prozent beteiligen wollen oder ob
Sie ihn erst ab einem konkreten Umsatzziel mit einer bestimmten
Summe belohnen wollen.
Gruppenleistung
Ein wichtiger Faktor bei jeder Entlohnungsform ist auch die
Honorierung der Gruppenleistung, um selbst schwächere Mitglieder
des Teams mit Hilfe der Gruppendynamik zu stärkeren Leistungen
zu animieren. Das Kombimodell eignet sich zudem ausgezeichnet,
um Dienstnehmer in die Problematik täglich anfallender
Nebenkosten einzuweihen. Eigene Bonus-Prämien an das Team mit
den geringsten Abgängen an Gläsern und Tellern oder für den
sparsamsten Umgang mit Reinigungsmitteln spiegeln sich auf Dauer
äußerst positiv in der Bilanz wider.
Wichtig sind Transparenz und
Nachvollziehbarkeit
Egal, für welches Entlohnungssystem Sie sich schlussendlich
entscheiden: Achten Sie dabei stets auf Transparenz und
Nachvollziehbarkeit, damit unter der Belegschaft keine schlechte
Stimmung aufkommt! Nicht minder motivierend wirken sich
zusätzliche individuelle Leistungsprämien oder Gutscheine für
kostenlose weiterführende Ausbildungen aus, die Mitarbeitern mit
herausragender Leistung beispielsweise vor Weihnachten zukommen.
Dies verbessert den Ruf eines Betriebes und steigert seine
Attraktivität.
Das Image Ihres Unternehmens können Sie
aber auch durch die Teilnahme am Wettbewerb „TOP-Arbeitgeber des
Jahres“ von Rolling Pin – Jobs & Business verbessern. Das
Gütesiegel „TOP-Arbeitgeber des Jahres“ macht Sie als
Dienstgeber für Bewerber und Mitarbeiter noch interessanter.
Melden Sie sich daher kostenlos an unter:
www.top-arbeitgeber.eu an!
Veröffentlichung mit freundlicher
Genehmigung von
www.rollingpin.eu
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