Korrespondenz:
Regeln für erfolgreiche Geschäftsbriefe
Erfolg
und Resonanz Ihrer geschäftlichen Korrespondenz hängen nicht
allein von Inhalten und Argumenten ab. Ebenso wichtig ist es, dass
Ihre Inhalte beim Kunden oder Geschäftspartner verständlich und
sympathisch ankommen. Abkürzungen sollten beispielsweise genauso
wenig in Ihrem Schreiben vorkommen wie inhaltslose Füllwörter.
Doch das ist noch nicht alles. Wie Sie Ihre geschäftliche
Korrespondenz darüber hinaus sofort optimieren, lesen Sie hier:
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Konsequent
auf Abkürzungen verzichten (z. B. auf „MfG”, „m.
E.”, „etc.”)
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Fremdwörter
vermeiden, für die es deutsche Entsprechungen gibt (z.
B. „deutlich”
statt „explizit”, „ursächlich” statt
„kausal”)
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Überflüssige
Füllwörter streichen (z. B. „eigentlich”,
„wohl”, „nicht so recht”)
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Verschachtelungen
mit mehreren Nebensätzen vermeiden
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Nicht
selbst hinter Formulierungen verstecken (z. B. „Ich
schlage vor” statt „Man
könnte”)
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Doppelte
Verneinungen vermeiden (z. B. „Es ist von Vorteil”
statt „Es ist nicht
ganz unvorteilhaft”)
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Aktiv
statt Passiv bevorzugen (z. B. „Das haben wir an Sie
gesendet” statt „Das
wurde von uns an Sie gesendet”)
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Ausrufezeichen
sparsam verwenden
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Silbentrennung
manuell verbessern (z. B. „Schul-zentrum” statt „Schulzen-trum”)
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Keine
ausgefallenen Schriften verwenden |
Quelle:
www.checklisten.com
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