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letzte Aktualisierung: 
  28.03.2012

 
 

 
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Die Finalisten mit Rollin-Pin-Herausgeber und Juryvorsitzenden

 

 

Die Feinschmeckerprominenz kürte die „Jungen Wilden 2005“

Das Fachmagazin „Rolling Pin – Jobs & Business“ wählte am 6. September im Restaurant „Hanner“ in Mayerling erstmals die „Jungen Wilden“. Die Jury umfasste neben Gourmetjournalisten und namhaften Vertretern von Österreichs Haubenelite auch Deutschlands trendigsten Fernsehkoch, Ralf Zacherl. Obwohl die Meinungen der Juroren mitunter erheblich divergierten, ging der Sieg schließlich ganz klar an den Wiener, Oliver Scheiblauer.

(Mayerling, 6. 9. 2005). „Der Mutigste war der Erfolgreichste“ – so lautete der Grundtenor der Juroren, nachdem der Wiener, Oliver Scheiblauer zum „Jungen Wilden 2005“ proklamiert wurde. Er verwies seine Konkurrenten, Peter Jungbauer aus der Steiermark und Stefan B. Richter aus dem deutschen Limburg an der Lahn mit einem „Gegrillten Lamm auf Melonen-Pilzragout mit Krenschaum, einem Ei im Ei und einer Creme Brûlée vom Hondashi Tofu und Chili“ auf den gemeinsamen zweiten Platz. Neben dem erstmals verliehenen Titel sicherte sich der 32-Jährige auch den Hauptpreis in Form eines heiß begehrten Praktikumsplatzes in Ferran Adriás weltberühmtem Restaurant „El Bulli“ in Spanien, wo er sich sicherlich so manche weitere Inspiration holen kann.

Bevor die drei Finalisten am 6. September im Restaurant „Hanner“ in Mayerling gegeneinander antraten, hatten sie einige Hürden genommen. Das Fachmagazin „Rolling Pin – Jobs & Business“ hatte den Wettbewerb ins Leben gerufen, um die „Jungen Wilden“ von morgen zu entdecken und zu fördern – jene Nachwuchsköche also, die Küche auf hohem Niveau präsentieren und dabei dennoch eingefahrene Bahnen verlassen. Die Aufgabe der Teilnehmer war es, ein möglichst originelles Gericht mit „Steirer-Kren“ (Meerrettich) zu kreieren. Aus über 300 Einsendungen aus ganz Europa wählte Ralf Zacherl, sternendekorierter Küchenchef und heute Deutschlands trendigster Fernsehkoch (Pro Sieben, RTL 2, ZDF) die drei besten Rezepte aus.

Beim großen Finale mussten sich die drei Teilnehmer einer kompetenten 20-köpfigen Fachjury stellen, die neben dem eigens aus Berlin angereisten Ralf Zacherl und bekannten heimischen Gourmetjournalisten vor allem namhafte Vertreter von Österreichs Haubenelite umfasste. Außer Hausherrn Heinz Hanner gaben etwa auch Wini Brugger (Indochine 21, Wien), Christian Domschitz (Mörwald im Ambassador, Wien), Thomas Dorfer (Landhaus Bacher, Mautern), Gerhard Fuchs (Saziani Stubn, Straden), Helmut Österreicher (vorm. Steirereck, Wien), Roland Trettl (Hangar 7, Salzburg) oder Prof. Franz Zodl (Präsident VKÖ) ihre Wertung ab.

Ralf Zacherl: „Die Jungs haben hervorragende Arbeit geleistet. Ich finde den Wettbewerb so toll, weil er eingefahrene Gleise verlässt und neue Richtungen aufzeigt.“ Heinz Hanner: „Man kann nie genug für den Nachwuchs tun. Dieser Bewerb schafft eine neue Plattform für eine neue Generation von Köchen!“ Winnie Brugger: „Nachdem ich selber bei vielen Wettbewerben teilgenommen habe, weiß ich ganz genau, was in den Finalisten vorging. Man muss die Initiative von Rolling Pin sehr loben, da hier sehr viel für den Nachwuchs getan wird!“

Glücklich über seinen Sieg zeigte sich natürlich Oliver Scheiblauer, der gestand: „Ich habe mich nicht sehr intensiv auf den Bewerb vorbereitet, sondern mich mehr auf mein Gefühl verlassen. Umso stolzer bin ich, der erste Junge Wilde zu sein!“ Nicht minder glücklich war Jürgen Pichler, Herausgeber von Rolling Pin – Jobs & Business und Organisator des Wettbewerbs: „Die erste Veranstaltung ihrer Art ist sehr gut über die Bühne gegangen und hat eine neue Richtung vorgegeben. Wir wollen die jungen Talente ins Scheinwerferlicht rücken und die kulinarische Avantgarde von morgen präsentieren. Auf Grund des großartigen Erfolges der heutigen Veranstaltung sind die Jungen Wilden 2006 bereits jetzt beschlossene Sache.“

 

Quelle: http://www.rollingpin.at

 

 

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