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Illy-Caffe Kaffee als Genuss
"Kaffee oder Espresso?" - ist eine Frage der richtigen Maschine.

Während Espressokaffee als bekömmlicher und qualitativ hochwertiger eingeschätzt wird als Filterkaffee und die Espressomaschinen als teuer in der Anschaffung, gelten Filterkaffeemaschinen als relativ preiswert. Mit ihrer Hilfe kann der Kaffee schnell zubereitet und für eine gewisse Zeit warm gehalten werden.

Wie sieht der perfekte Espresso wirklich aus?

Die italienische Kaffee-Legende, der "professore" Dr. Ernesto Illy, weiß es wie kein zweiter: "Der perfekte Espresso ist dickflüssig und voll im Aroma und verwöhnt den Gaumen mit einem süßlichen, langandauernden Geschmack. Er ist bedeckt von einer haselnuss- bis rötlich nuancierten, manchmal dunkelbraun gestreiften, drei bis vier Millimeter dicken, langanhaltenden Schaumschicht", beschreibt Illy seinen Traum. 

Für Illy ist die Zubereitung eines perfekten Espresso wissenschaftliche Präzisionsarbeit: 

"Exakt 6,95 Gramm Kaffee ergeben eine Tasse Espresso, das Wasser muss exakt 93° Grad aufweisen und mit einem Druck von neun Bar durch die Espressomaschine gepresst werden", legt der Präsident der Triester Kaffeedynastie die Vorgaben präzise fest. Beim Espresso wird ein möglichst "großer" Geschmack bei gleichzeitiger Verwendung von möglichst wenig Wasser angestrebt. Dies erreicht man durch hohen Druck. Daher sollte man beim Kauf einer Espresso-Maschine beachten, dass kostengünstige Maschinen meist weniger Druck erzeugen und damit nicht in der Lage sind, einen perfekten, wohlschmeckenden und intensiven Espresso herzustellen. 

Feine Mahlung
Außerdem ist zu beachten, dass Kaffee fein gemahlen werden muss, um einen "optimalen" Geschmack zu erzielen. Je gröber der Kaffee gemahlen wird, desto weniger Geschmack wird erzeugt. Je kleiner die Löcher im Metallfilter, um so feiner kann der Kaffee gemahlen werden. Auch die Menge der verwendeten Bohnen ist entscheidend. Wer zuviel verwendet, erhält einen bitteren Espresso. "Mischung, Mühle, Maschine und Mensch müssen hundertprozentig zusammen passen, um das gewünschte Resultat zu erzielen: einen kleinen Schwarzen mit einer ausgereiften Crema", ist das Credo von "professore" Illy.

Bei Illycaffé 
sorgen folgende Faktoren für die einzigartige Produktqualität:

  Arabica 
mit einem Koffeingehalt von unter 1,5 Prozent ist für Ernesto Illy die einzige Kaffeesorte, die für das Familienunternehmen in Frage kommt. Das ist für italienische Verhältnisse ungewohnt, da Italiener üblicherweise stärker - als beispielsweise die Österreicher - die Robusta-Sorten favorisieren. Aber Arabica-Bohnen sind empfindlich und entwickeln ihre Fülle an Aromen und Geschmacksstoffen nur dann, wenn sie unter optimalen Bedingungen kultiviert und vollreif geerntet wurden. 

  Die Bohnen
werden nach der Ernte nicht in Heißluft-Räume verfrachtet, sondern dürfen auf natürliche Weise in der Sonne trocknen. Dabei wandert der in der Frucht vorhandene Zucker ins Innere der Bohnen, weshalb sonnengetrockneter Kaffee weniger Säure, dafür aber mehr Körper und Geschmack aufweist. Nachdem die Bohnen unter der Hitze ihre Feuchtigkeit verloren haben, werden sie acht bis zwölf Minuten geröstet, wobei die Temperatur allmählich von anfänglich 200 auf 300 Grad Celsius gesteigert wird.

  Die genaue Färbung
hängt von der Dauer der Röstung ab. Illycaffé bietet sowohl hellere als auch dunklere Sorten an, je nach den Wünschen der Konsumenten. Letztendlich entsteht so ein Espresso von gleichbleibender Qualität, wobei jede Tasse aus etwa 50 Kaffeebohnen zubereitet wird. 

  Nach dem Rösten
werden die Bohnen nur durch Zufuhr frischer Luft auf Raumtemperatur gekühlt, gemahlen und verpackt. Eine luft- und feuchtigkeitsdichte Verpackung ist dabei entscheidend. Unter dem Einfluss von Sauerstoff und Wasser würden sich die Aromastoffe sonst verflüchtigen und der Kaffee zu oxidieren beginnen. Illycaffé kommt deshalb unter Vakuum in polymerverkleidete Aluminiumdosen. 

  Der fertig portionierte Kaffee
wird überdies durch eine Schicht Kohlendioxid geschützt. Da dieses geruchs- und geschmacksneutrale Gas schwerer als Luft ist, bleibt es gewissermaßen in der Dose liegen und verhindert auch nach dem Öffnen das Eindringen von Sauerstoff. 

  Kaffeemaschine
Um den Konsumenten die wissenschaftliche Herstellung eines perfekten Espresso zu erleichtern, wurde von Illy die Easy Serving Espresso Machine (E.S.E) erfunden. In diese muss nur mehr die fix vorbereitete Portionspackung gesteckt , ein Knopf gedrückt werden - und fertig ist der perfekte Espresso.

 

 

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